SPD-Plakat mit wahrer Botschaft

Da hat die SPD der Republik erfolgreich in Hamburg ihre Sozialshow vorgespielt und so getan als würde sie jetzt wieder sozial…

… und da kommt doch heraus dass die aSozialdemokraten wie gewohnt in der Praxis mit ihren hehren Zielen nichts zu tun haben und trotz Mindestlohnforderung ihren Beschäftigten Hungerlöhne zahlen. So haben die Sicherheitskräfte beim Hamburger Parteitag eine ganze Ecke weniger als 7,50 EURO bekommen! Poppelige 5,98 EURO die Stunde, natürlich brutto, waren es gerade mal! Und da lässt ein Beck als oberster Chef der aSozialdemokraten sich auch noch dazu verleiten zu behaupten, dass habe man nicht gewußt und wäre reingelegt worden. Man habe Tarifbezahlung verlangt! So verkauft man das Volk für dumm: denn die 5,98 EURO waren wahrscheinlich der Tarif. Die Tarife im Wachgewerbe befinden sich nämlich auf Hungerlohnniveau. Deshalb bekommen auch die Wachleute im Bundestag nur 5,25 EURO(!) die Stunde, natürlich auch brutto und Tarif!

Die Partei der aSozialdemokraten!

Aber so sind die SPD-Funktionäre eben, die schönen Forderungen sind nur für den Wahlkampf und nicht für das alltägliche Regierungsgeschäft. Ich frage mich nur noch ob die Putzfrauen bei der SPD-Bundestagsfraktion jetzt mehr Geld kriegen als vor ein paar Monaten! Da war die SPD ja schon mal mit hauseigenen Hungerlöhnen unterhalb von 7,50 EURO aufgefallen!!!

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Gerade habe ich im türkischen Satellitenfernsehen in den Nachrichten auf „Karadeniz TV“ gehört, dass die 8 türkischen Soldaten, die vor zwei Wochen von der PKK-Guerilia gefangengenommen wurden, wieder frei sind!

Egal unter welchen Umständen das nun geschehen ist, wichtig ist dass die jungen Männer wieder unbeschadet zu ihren Familien zurückkehren können!

Jetzt besteht vielleicht auch wieder verstärkt Hoffnung, dass auch nach der gestrigen internationalen „Irak-Konferenz“ in Istanbul die Atmosphäre sich entspannt und Verhandlungen möglich werden!

Im Interesse der Menschen, die nun schon seit 30 Jahren unter dem bewaffneten Konflikt in Südostanatolien leiden wäre es zu wünschen!

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