Mehr Polizei in Hochheide! Jetzt geht es auf einmal!

2. Januar 2008

Hochheide

Was war passiert?! Heute lief in Hochheide gleich haufenweise Polizei über den Markt und durch die Ladenstadt. Ständig fuhren Streifenwagen herum!

Wahrscheinlich hat das alte Sprichwort recht das besagt „es muss erst was passieren damit was passiert„! Denn in der Silvesternacht hat es in Hochheide richtig Randale gegeben. Und auf einmal wird klar, dass die jahrelangen Warnungen aus der Bürgerschaft vor dem sozialen Niedergang eines ganzen Stadtteils keineswegs übertriebene Panikmache waren wie manche Provinzpolitiker und ihre Verwaltungsdiener aus dem Homberger Rathaus glauben machen wollten!

Jahrelang mussten die Bürger sich von oberster Stelle immer Sprüche anhören wie „die Kriminalität in Hochheide ist gering„, „es besteht keine Notwendigkeit mehr Polizei nach Hochheide zu schicken“ oder auch nur „alles Panikmache, Hochheide hat keine großen Probleme„, „es gibt keinen Niedergang des Stadtteils“ usw. Dass sich eine kriminelle Szene im Stadtteil gebildet hat wollte die örtliche Provinzpolitik bis zuletzt leugnen. Und mehr Polizei schicken ging bis jetzt auch nicht; war ja auch nicht nötig weil ja alles nur Panikmache war.

Nun sind sie hoffentlich schlauer geworden, die Herren Grindberg (Homberger aSozialdemokraten), Hartl (Homberger CDU), Scherhag (Bezirkamtsleiter), Gunhold (stellvertr. Bezirksamtsleiter) und Cebin (Polizeipräsident Duisburg)! Nun lässt sich die gewachsene Kriminalität und Bedrohung der Bürger durch kriminelle Banden in Hochheide nicht mehr so leicht mit schönen Statistiken leugnen!

Mal sehen wie die Herren sich jetzt herausreden aus ihrer jahrelangen Verharmlosung der Verhältnisse in Hochheide!

Hochheide abwärts!

Und nur mehr Polizei schicken ist auch nur eine vorübergehende Lösung. Da muss die Politik sich schon mal etwas mehr einfallen lassen, und beizeiten mal mehr auf die Bürger hören. Denn diese erschreckende Entwicklung des Stadtteils war schon Jahre voraus zu erkennen! Es gab genug Warnungen!

Es gibt auch im Blog des Bürgervereins Haesen und Gerdt eine interessante Diskussion zu diesem Thema! Sehr lesenswert!

–> Hochheider Ladenstadt wird immer mehr zum Brennpunkt

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10 Antworten to “Mehr Polizei in Hochheide! Jetzt geht es auf einmal!”

  1. Weg mit den Weißen Riesen Says:

    Rai, du hast Recht.

    „Mächtige Interessengruppen aus Wirtschaft und Politik haben bereits die Medienlandschaft unter ihre Kontrolle gebracht.“

    Jetzt haben die Eigentümerfamilien der WAZ-Gruppe ihren Anteil am Otto-Versand für lumpige eine Milliarde !!! Euro verschärbelt.

    Die Weißen Riesen interessieren noch nicht einmal unseren gewählten Landtagsabgeordneten Rainer Bischoff von der SPD Duisburg.

    Durch unterlassene Bezirkspolitik sind den Bürgern in Hochheide Millionenschäden entstanden. Doch es wird auch die Familie Fischer (CDU), Herrn Grindberg (SPD) und Herrn Hamacher (SPD) mit dem Wert ihrer Häuschen in Hochheide erwischen, für die sie mühsam ein Leben lang gerackert haben.

    Mit dem Abtritt dieser ehrenwerten Bürger ist wohl 2009 zu rechnen. Bis dahin hätten sie noch anderhalb Jahre Zeit, sich weiterhin eigennützig ins Zeug zu legen, in dem sie die Problem noch Hochheide aktiv angehen. Das würde vielen anderen Bürgern helfen.

  2. rai30 Says:

    @ Weg mit den Weißen Riesen

    Hamacher wohnt ruhig im Windschatten der Rheinpreussensiedlung, die er einst abreißen lassen wollte!

    Und der Rest der Veteranen und Kun-Helfer glaubt bis heute noch, dass die Entscheidung 1969 für den Bau der Weißen Riesen richtig war.

    Vielleicht wäre es ja auch nicht ganz so schlimm gekommen wenn die Weißen Riesen eine Nummer kleiner geplant worden wären und die Stadt nicht die ganzen Sozialfälle in den Hochhäusern konzentriert hätte!

    Die Verarmung des Stadtteils hängt ja auch offensichtlich mit den Hochhäusern zusammen!

  3. Schröder unschuldig bei Hartz IV Says:

    „“Nun sind sie hoffentlich schlauer geworden, die Herren Grindberg (Homberger aSozialdemokraten), Hartl (Homberger CDU), Scherhag (Bezirkamtsleiter), Gunhold (stellvertr. Bezirksamtsleiter)

    Bitte entschuldige. Aber das ist absolut an der Realität vorbei.

    Die Leute sind seit 10 oder 20 Jahren dafür verantwortlich, was mit Hochheide geschieht und wie die Augustastraße kaputt geht.

    Ich erzählt euch einen Witz: Schröder ist unschuldig bei Hartz IV, der hatte nur schlechte Berater.

    Hochheide geht kaputt: Seit 14 Jahren hat die Bezirksvorsteherin Hildegard Fischer von der CDU ein politisches Mandat.

    Ich habe zahlreiche Briefe und Mitteilungen von Bürgern, die Hildegard Fischer über Missstände und Verbesserungsvorschläge hingewiesen haben.

    Ich weiß von keinem einzigen, wo sich die Fischers, also die Bezirksvorsteherin und der Ratsherr Fischer sich für Homberg gemäß der Bürgeranregungen eingesetzt haben.

    Reden wir nicht um den Brei herum. Der Ratsherr Udo Vohl (SPD), der Ratsherr Alois Fischer (CDU) und die Bezirksvorsteherin Hildegard Fischer (CDU) haben den Bezirk kaputt gemacht.

    Schlimm ist auch noch, dass keinem Bürger empfohlen werden kann, bei der SPD Homberg und CDU Homberg mitzumachen. Sie haben eine große politische und historische Schuld angesammelt.

    Das haben diese Parteien auch erkannt und äu0ern in der Presse ihr Angst, wegen der persönlichen Haftung als Politiker von den Bürgern in Regress genommen zu werden. Dafür gibt es Gesetze.

    Wie schon mehrfach im Stadtteil-Blogging zu lesen war: Die Fischers von der CDU haben Millioneschäden bei den Bürgern wegen einer diletantischen Politik im engen Schulterschluss mit dem Fraktionsvorsitzernden Hermann Grindberg (SPD Homberg) zu verantworten.

    Die Silvesterkrawalle waren da nur ein Klacks.

    ———–

    Was macht eigentlich der Landtagsabgeordnete für den Duisburger Westen, der Herr Rainer Bischoff von der SPD Duisburg. Ich glaub, der ist einfach über fordert, wenn er versucht die Interesse der Arbeitnehmer durch den DGB Niederrhein und sein Mandat für den Duisburger Westen ernst zunehmen.

    Die Wahl 2009 kann ihm egal sein. Er hat sein Schäflein im trocken wie der arbeitslose Rentenhai Grindberg und der ehemalige und jetzt arbeitslose Stadtdirektor Jürgen C. Brandt.

  4. rai30 Says:

    Also zunächstmal hat die SPD jahrzehntelang das Sagen und damit auch die politische Verantwortung vor Ort gehabt.
    Und man muss Alois Fischer zu gute halten, dass er auch schon vor Jahren auf bedenkliche Entwicklungen in Hochheide hingewiesen hat. Ich bin der Ansicht, dass vor allem die Herren Grindberg, Hamacher, Scherhag, Gunhold und Hartl die Hauptschuld an der negativen Entwicklung Hochheides tragen.

    Sie haben die falschen Entscheidungen getroffen, die bis heute Schaden anrichten! Hamacher ist der Vater der Weißen Riesen, deren Bau er politisch durchsetzte, Grindberg, Scherhag und Gunhold haben die Anregungen aus der Bürgerschaft unterdrückt und die Entwicklung im „Wohnpark Hochheide“ zugelassen gegen alle Warnungen.

    Und ein Hartl („…Dreck…“) hat sich vor den Karren spannen lassen und sich so zum Helfer der SPD-Seilschaften im Rathaus machen lassen.

    Jetzt könnte man ja auch noch die anderen Bezirksvertreter nennen, aber bis auf einen Roland Busche von der Linken, haben die sich auch von den Seilschaften in ihrem bürgerfeindlichem Tun einspannen lassen.

    Leider gibt es nur einen einzigen Bezirsvertreter der bereit ist Bürgeranregungen aufzunehmen und ins Rathaus zu tragen, und der heißt Roland Busche von der Linken. Aber er muss oft alleine gegen alle kämpfen. Diesen Zustand sollten wir bei der nächsten Kommunalwahl nächstes Jahr dringend ändern!

  5. jakobswege Says:

    Nachrichten aus Nebenzentrum Hochheide – der SPD Parteihochburg von Ratsherr Udo Vohl (SPD Hochheide)

    Kripo klärt Raub auf Spielhalle in Homberg-Hochheide

    Drei Tatverdächtige junge Männer aus Duisburg-Homberg schickte der Haftrichter am 21.05.2010 in Untersuchungshaft.

    Duisburg – 26.05.2010 – 14:38 – Drei Tatverdächtige junge Männer aus Duisburg-Homberg schickte der Haftrichter am 21.05.2010 in Untersuchungshaft. Sie stehen im Verdacht, eine Spielhalle in Hochheide am 07.04.2010 überfallen zu haben. Hinweise aus der Bevölkerung verbunden mit akribischer Arbeit der Ermittlungskommission und nicht zuletzt die Auslobung einer Belohnung von 2000 Euro durch die Geschädigte, führten zu der Festnahme der drei 19-jährigen im Irak geborenen Homberger. Sie wohnten in unmittelbarer Nähe des Tatortes.

    http://www.polizei-nrw.de/presseportal/behoerden/duisburg/article/meldung-100526-143750-70-408.html

  6. Menschenrechte Says:

    Hallo jakobsweg,

    warum wird denn hier veröffentlicht, dass es sich bei diesen Personen um Iraker handelt? Ist das für dich wichtig?

    • rai30 Says:

      Warum sollte man das nicht verraten dürfen?

      Es sprich sich eh herum, dass auch einige junge Leute irakischer und libanesischer Herkunft auf die schiefe Bahn geraten sind!

      • rai30 Says:

        Es spricht sich herum, dass viele Jugendliche verschiedenster Herkunft auf die schiefe Bahn geraten!

      • Easy Says:

        „Easy“-Kommentare werden hier von nun an nicht mehr geduldet!!!

        rai30


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