Happy End! Mehr Geld!

12. Februar 2008

Arbeit!

Da konnten wir doch helfen!„. Das konnten sie in der Tat, die beiden Betriebsräte, die sich meine Lohnabrechnung ansahen und mit mir über meine Situation sprachen!

Erst mal kriege ich mehr Geld raus weil in der Tat die Abrechnung die Mindeststundenzahl nicht berücksichtigte und es gibt doch noch Arbeit. Der Vorschlag zu kündigen und wieder einzustellen wurde da auch schnell fallengelassen denn im April wird es wieder jede Menge Überstunden zu kloppen geben! Und damit auch wieder ordentlich Geld. Bis dahin verbrate ich meine Urlaubstage und kriege Stunden von Kollegen! Ein kleines Happy End sozusagen!

Und jetzt gleich fahre ich zur Arbeit!

Nix wie weg hier!

Die Flucht hält an! Immer mehr Menschen wollen weg aus Hochheide und lassen sich auch nicht durch die faulen Versprechen aus Politik und Verwaltung davon abhalten!

Gerade habe ich mir mal vom Statistikamt die neuesten Einwohnerzahlen angesehen, und Hochheide hält immer noch den Rekord bei der Bevölkerungsflucht. Der Stadtteil steht unangefochten an der Spitze der Negativentwicklung was den Bevökerungsrückgang angeht!

Trotz angeblicher Erfolge bei der Mieterwerbung in den besseren Weißen Riesen des „Wohnparks Hochheide“ sind über 400 Menschen im letzten Jahr aus diesem Stadtteil abgehauen! Homberg verliert zwar auch Einwohner, aber 80% der Einwohnerverluste des Bezirkes Homberg/Ruhrort/Baerl gehen auf Hochheide zurück! Eine fast schon dramatische Entwicklung, die seit vielen Jahren ungebrochen anhält, und auf die die Provinzpolitik hilflos mit Neubebauungen der letzten freien Grün- und Freizeitflächen reagiert. Dass so der Wohnwert und die Attraktivität des Bezirkes noch weiter leiden kümmert die meisten „Volksvertreter“ im Homberger Rathaus überhaupt nicht.

die Hochheider Ladenstadt

Die Anbindung an die Lebenswirklichkeit haben unsere Homberger Provinzpolitiker von SPDCDUFDPGRÜNE eben schon längst verloren. Und so beklagen sich die Parteifunktionäre al a Grindberg über die Immobilienbesitzer in der Ladenstadt, die doch besser aufpassen sollten wem sie die Ladenlokale vermieten. Als ob sich massenhaft Interessenten in Hochheide um ein Ladenlokal bewerben würden. Dass da haufenweise leere Geschäfte zu sehen sind ist dem Herrn Grindberg von den Homberger aSozialdemokraten wohl noch nicht aufgefallen, genausowenig wie die seit etlichen Jahren zunehmende Armut und Verwahrlosung.

Kein Wunder, dass da viele Bürger kein Vertrauen zu solchen Verantwortlichen im Homberger Rathaus haben!

Auf Wiedersehen!

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