Ein Apparatschik will OB in Duisburg werden!

13. Mai 2008

Vorsicht! Satire!

Der allseits bekannte alte abgewählte Stadtdirektor möchte gerne nächstes Jahr im Stuhl des Oberbürgermeisters Platz nehmen und die jahrzehntelange Herrschaft der hiesigen Beton-SPD restaurieren!

Hier ist eine (leicht veränderte) Werbung dazu um die Bürger schon mal darauf einzustimmen wenn der erfahrene Filzokrat Brandt bald auf den Wochenmärkten und den SPD-Flugblättern NRZ und WAZ seine Märchen verbreitet und so tut als ob er für die Erblasten der Vergangenheit keine Verantwortung tragen würde!

4 Antworten to “Ein Apparatschik will OB in Duisburg werden!”

  1. Prospero Says:

    Rai, gesteh den Menschen doch wenigstens zu aus ihren Fehlern zu lernen…
    Ad Astra

  2. rai30 Says:

    @ Prospero

    Ich gestehe den Menschen grundsätzlich das Recht zu aus Fehlern zu lernen und sich zu bessern.

    Nur hat dieser Jürgen C. Brandt nie auch nur eine Spur von Einsicht gezeigt was die frühere SPD-Herrschaft in Duisburg angeht und die Unterdrückung der Bürgerinteressen. Auch steht dieser Mensch zu „HARTZ IV“ und „Agenda 2010“, beklagt aber gleichzeitig die wachsende Armut. Heuchelei pur!

    Ein grausiger Gedanke, dass dieser Zieling-Getreuer und Vertreter der bürgerfeindlichen Beton-SPD wieder das Zepter im Rathaus übernehmen soll!

  3. stefan Says:

    rai,
    stellt sich die Frage, wer es denn dann machen könnte / sollte? Vielleicht die „erstmal Laptops für alle“-Linke? Wohl kaum.

    Ich denke, jemand der erkennt, welche Fehler begangen wurden und dazu steht, statt drüber hinweg zu gehen, ist mir da durchaus lieber, als die wirklichen Heuchler und Verstecker.

  4. rai30 Says:

    @ stefan

    Die Frage muss sich jeder selbst spätestens in der Wahlkabine beantworten!

    Bei Brandt fällt mir nur ein, dass er selbst mitverantwortlich für den Niedergang Duisburgs ist.

    Heute fordert er Dinge, die er als langjähriger Stadtdirektor niemals zugelassen hätte. Besonders seine neuentdeckte Liebe zu den Bezirken wirkt total verlogen wenn man weiß, dass er immer für eine zentralisierte Kommunalpolitik stand und viele Schließungen von öffentlichen Einrichtungen in den Stadtteilen zu verantworten hat.

    Kurzum, der Mann steht für die Vergangenheit! Das ist kein neuer Kandidat, sondern der alte Stadtdirektor!


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