Autofahren wird zum Luxus!

14. Mai 2008

Teuer tanken!

Schock an der Tanke! Auf dem Weg zur Arbeit gestern abend musste ich mal notgedrungen wieder ein paar Liter Benzin tanken.

Aber nach dem Blick auf die große leuchtende Preistafel wäre ich lieber zuhause geblieben! Bei solchen Preisen muss ich im Monat wieder mit knapp 200 EURO Spritkosten rechnen. Von den übrigen Kosten mit dem Wagen mal ganz zu schweigen!

Für einen Normalverdiener, und erst recht für einen Hungerlöhner wie mich wird das Autofahren unerschwinglich. Deswegen werde ich meinen Wagen auch bald abschaffen wenn die Spritpreise weiter so steigen. Laut Experten, hörte ich vor kurzem im Radio, soll sogar in naher Zukunft der Liter Benzin auf 1,75 EURO steigen!

Spätestens dann zerreiße ich meinen Führerschein!

Das sieht nicht gut aus!

Oben: Aktuelle Preise vom 20. Mai 2008!

3 Antworten to “Autofahren wird zum Luxus!”

  1. Fragender Says:

    Wie weit wohnst du denn von deiner Arbeitsstelle entfernt?

  2. rai30 Says:

    Ich wohne ca. 45 Kilometer enfernt. Glücklicherweise habe ich ein sparsames Auto mit nur 6 Liter Verbrauch auf 100 Kilometern.

    Übrigens habe ich gerade an der Tanke gesehen, dass Benzin jetzt schon 1,52 EURO kostet! Wahnsinn!!!


  3. Rai, bitte gestatte mir Werbung für ‚Der Westen Duisburg‘.

    Zu Idee einer „Konzertierten Aktion für Homberg“ beim Blog vom Bürgerverein Haesen und Gerdt habe ich geschrieben:

    @ ichindu

    Bürger und Bürgerinnen, Nachbarn und Kollegen, vernetzt euch auch und nennt die Dinge beim Namen, damit es besser werden kann.

    Hallo Ichindu, liebe Leute,

    zwei Punkte sind wichtig, wie Du schreibst:

    a) vernetzt euch
    b) nennt die Dinge beim Namen

    … oder anders ausgedrückt: Gemeinsam die Dinge beim Namen nennen!

    Wie heute die Rheinische Post berichtet, gibt es eine Initiative des HBN, genau das zu planen (Treffen am Samstag am Marktforum): „geplant, das vielfältige Bürgerengagement im Duisburger Westen kennenzulernen und erste Schritte zur Koordinierung zu planen, wie es bereits den Sportvereinen gelungen ist.“ (RP, 16. Mai 2008)

    Wir können Strukturen in Der Westen Duisburg aufbauen, wie wir ‚Gemeinsam die Dinge beim Namen nennen!‘ und dabei gibt es auch Lösungen, wie Probleme des alten HBN-Forums überwunden werden können.

    Es ist absolut wichtig, an erster Stelle von Projekten ‚Gemeinsam die Dinge beim Namen zu nennen“., eine gemeinsame Position der Information herzustellen, aus der dann Solidarität zur gegenseitigen Unterstützung erwächst.

    Jeder von uns hat sehr unterschiedliches Temperament und es ganz normal dass die Gesinnung von liberal bis konservativ reicht. Das ist gut so! Uns verbindet das Schicksal unserer Stadtteile und es ist Zeit zu lernen, gemeinsam den Kern unserer Interessen zu finden und einander in unterschiedlichen Projekten zu unterstützen.

    Strategisch müssen wir als ersten (lehrbuchhaften) Schritt beim Projektmanagement in Bürgerhand lernen, die Informationsschiene gemeinsam zu gestalten. Dabei muss sich jeder mit seiner Gesinnung wiederfinden.

    Ich meine, das ist möglich und das werde ich am Samstag vorstellen. Das schafft Loyalität bei den beteiligten Bürgern.

    Liebe Grüße, Ulrich Müller

    Im Marktforum Rheinhausen ist das Parken an Markttagen kostenlos.


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