Skaterbahn in Hochheide

Nun ist die Skaterbahn in Hochheide schon seit einigen Wochen dicht weil es dort zu laut sein soll. Das alles liegt wohl an fehlerhaften Lärmgutachten und nicht eingehaltenen Richtlinien beim Bau der Bahn!

Da reicht dann schon die Beschwerde eines Anwohners aus um die Verwaltung die Skaterbahn schließen zu lassen. Und die gleiche Verwaltung hat eben bei der Inbetriebnahme der Skaterbahn nicht darauf geachtet, dass auch die Lärmschutzrichtlinien eingehalten werden. Wieder also haben unsere örtlichen Apparatschiks aus dem Homberger Rathaus mal wieder versagt.

Skaterbahn in Hochheide

Im Blog des Bürgervereins Haesen und Gerdt wird das Thema seit einigen Wochen engagiert diskutiert und dabei fällt auf, dass außer dem Bezirksvertreter der Linken, Roland Busche, sich kein örtlicher Politiker aus dem Stadtteil dazu äußert. Symptomatisch für die Bürgerferne der meisten Parteien.

Immerhin gibt es vom linken „Homberger Signal“ morgen, dem 18. Juni, eine offene Sitzung zu dem Thema wo jeder Bürger sich beteiligen kann: um 19:00 Uhr im Hochheider Hof an der Rheinpreussenstraße/Ecke Moerser Straße geht es los. Dann finden sich hoffentlich Wege um die Bahn so schnell wie möglich wieder in Betrieb zu nehmen!

Hier auch ein Auszug aus der neuesten Presseerklärung des linken Bündnisses dazu:

Skaterbahn in Hochheide
Linke fordern Beseitigung des Lärmelements um die Skaterbahn sofort zu öffnen

Damit die Skaterbahn umgehend geöffnet werden kann, fordert DIE LINKE die Entfernung des Elements, dass für die Überschreitung des Lärmrichtwertes verantwortlich ist.

„Die Entfernung dauert nur wenige Stunden, dann stimmt das Gutachten und der Lärm ist gleichzeitig im Normbereich“, so Bezirksvertreter Roland Busche.

Busche weiter: „Es hört sich etwas skurril an, aber wenn ein Element fehlt, dass nicht geprüft worden ist, dann ist das Gutachten in Ordnung. Für uns ist dies eine Möglichkeit den Interessen der Jugendlichen entgegenzukommen und die Lärmschutzgesetze einzuhalten.“

„Es mag ja sein, dass Genehmigungsvorschriften einige Zeit brauchen, es kann aber nicht sein, dass diese Vorschriften zur Dauerblockade dringend benötigter Einrichtungen führen“, so Ortsverbandssprecherin Margret Fink. „Wir fühlen uns in unserer Politik bestätigt, denn eine seriöse Planung hätte das Chaos um die Bahn verhindert und den Jugendlichen mitten im Sommer eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung ermöglicht, stattdessen ging es einigen Politikern eher darum in der Presse zu erscheinen, jetzt rächt sich diese Politik, und schadet unseren Kindern…..

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