Es tut sich was…

25. Juli 2008


Der alte Zustand

…in Hochheide im „Wohnpark Hochheide“ scheint sich was zu ändern! Zumindestens habe ich heute das leere Hochhaus an der Hanielstraße gesehen, und es war komplett eingerüstet. Also mit Baugerüsten umgeben!

Das sieht nach Veränderung aus, ob es auch Verbesserung bedeutet muss man wohl abwarten! Aber immerhin ist jede Veränderung in Hochheide schon positiv zu sehen.

Ob es was mit der bevorstehenden Kommunalwahl in einem knappen Jahr zu tun hat ist wohl Ansichtssache oder eine Frage der Parteizugehörigkeit! Daher bleibe ich als Parteiloser lieber misstrauisch.

4 Antworten to “Es tut sich was…”

  1. nobby Says:

    Es mehren sich leider die Anzeichen, dass unsere Hochheider Traditionskirmes entweder gar nicht oder zum Witz geschrumpft stattfindet.

    Ein schnelles Ende der Kirmes wäre sicherlich für unseren Stadtteil besser, als diese ständigen negativen Schlagzeilen.

    Im Immobilienmarkt ist bereits eine deutliche Trendwende von der grünen Wiese zur Stadtlage bundesweit spürbar. Hier bietet sich für unseren überbordendem Leerstand mit jedem Cent Spritpreiserhöhung eine echte Chance.
    Da bei Immobilien das Image eine entscheidende Rolle spielt, sollten wir alles unternehmen, um dieses Image Hombergs zu verbessern und unsere Problembereiche endlich aus dem Sumpf zu ziehen.

  2. rai30 Says:

    @ nobby

    Leider ist unsere Provinzpolitik im Homberger Rathaus ja bis heute nicht bereit die Probleme in Hochheide überhaupt wahrzunehmen!

    Erst wenn es knallt werden die meisten Herrschaften kurz aus ihren Träumen gerissen um dann nur ein paar Beruhigungspillen an die Bevölkerung in Form von symbolischen Maßnahmen und hohlen Versprechungen zu verteilen.

    Bis heute wird der Niedergang und die Verelendung weiter Teile Hochheides geleugnet und mit unsinnigen Beschlüssen die Bebauung der letzten Grünflächen eingeleitet.

    Das Image wird nicht besser wenn die Verhältnisse sich nicht bessern und dazu muss es nächstes Jahr eine Änderung der politischen Verhältnisse im Homberger Rathaus geben mit einer Entmachtung der unfähigen SPD-Apparatschiks Scherhag, Gunhold und manch anderer Amtsleiter.

    Diese Apparatschiks tragen meiner Ansicht nach große Mitverantwortung dafür, dass jahrelang alle Probleme unseres Stadtteils unterm Teppich gekehrt wurden!

  3. Nobby Says:

    An dieser Stelle möchte ich mal eine Lanze für das Stadtteilbüro brechen.
    Bürger hatten sich über den Zustand am Gebäude des ehemaligen Arkadencafes beschwert (dort wurde regelmäßig eine Arkade als Toilette missbraucht) und unser Verein hat diese Beschwerde den Mitarbeiterinnen des Stadtteilbüros vorgetragen.
    Innerhalb von nur zwei Tagen wurden von dort die erforderlichen Maßnahmen eingeleitet.

  4. carpull Says:

    Herr Nobby, was sind sie für ein Mensch? Wessen Interessen verfolgen sie?

    http://rhinebird.blog.de/2007/05/15/partnerborse~2276581#c7632556


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