Pullover für Sarrazin! — So zeigen aSozialdemokraten ihr wahres Gesicht!

29. Juli 2008


Homepage der Stadt Berlin

Manchmal wünscht man sich ja dieser werte aSozialdemokrat Sarrazin würde einen Pullover in den Mund gestopft kriegen! Erst erzählt dieser Zyniker, dass man von „HARTZ IV“-Leistungen sehr gut essen kann und nun empfiehlt er dicke Pullover gegen die explodierenden Energiekosten.

Ich warte nur darauf, dass dieser SPD-Mann vielleicht auch noch empfiehlt nur noch kalt zu duschen um Kosten zu sparen und sich abzuhärten! Oder sollen Leute mit wenig Einkommen ihre Kinder vielleicht auch mit Pullover schlafen legen?!

Solche aSozialdemokraten wie dieser Sarrazin lassen Wut in mir hoch kommen: erst sorgen diese Kapitaldiener mit ihrer Politik für Armut auf breiter Front und dann haben sie nur solch zynische „Ratschläge“ für die Opfer ihrer asozialen Politik parat!

Vielleicht sollten die Berliner Arbeitslosen diesem Herrn mal zeigen was sie von ihm halten und eine „Sarrazin-Aktionswoche“ starten in dem sie Strom und Heizung drastisch runterdrehen. Damit die Energieversorger und der Berliner Senat mal merken was es bedeutet wenn hunderttausende Menschen nicht mehr die Produkte nachfragen und für ordentlichen Umsatzrückgang sorgen. Dann merkt der Finanzsenator, dass ihm das Geld woanders fehlt und auch Arbeitslose Kunden sind!

Und die SPD steht nun wieder trotz aller Versuche mit geballter Sozialrhetorik als asoziale armenfeindliche Partei da!

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8 Antworten to “Pullover für Sarrazin! — So zeigen aSozialdemokraten ihr wahres Gesicht!”

  1. Beobi Says:

    DIE LINKE: Arroganz und Zynismus sind die falsche Antwort auf steigende Energiepreise (Pressestelle DIE LINKE)
    29. Juli 2008 Halina Wawzyniak und Wolfgang Albers

    Zu den jüngsten Äußerungen des Berliner Finanzsenators Thilo Sarrazin erklären die stellvertretende Parteivorsitzende der LINKEN Halina Wawzyniak und der amtierende Berliner Landesvorsitzende Wolfgang Albers:

    Die Intervalle zwischen den Ausfällen des Herrn Sarrazin werden immer kürzer. Offenbar ist dem Berliner Finanzsenator diesmal der rasche Wetterumschwung nicht bekommen. Gegen steigende Energiepreise empfiehlt er den Bürgern dieser Stadt wärmere Pullover. Arroganz und Zynismus sind keine Antwort auf die Forderung nach sozial verträglichen Preisen für Energie.
    Die durch den massiven Preisanstieg drohende weitere Verschlechterung der Lebensbedingungen vor allem für die sozial Schwachen dieser Stadt ist eine Herausforderung, der sich Rot-Rot in Berlin stellt. Darüber sollte sich ein Finanzsenator dieser Koalition Gedanken machen. Sonst könnten sich in der Tat immer mehr Menschen fragen, brauchen wir wirklich wärmere Pullover oder brauchen wir nicht möglicherweise einen anderen Finanzsenator?

  2. rai30 Says:

    Ich bin ja dafür, dass solche asozialen Dampfplauderer wie dieser Sarrazin dazu verdonnert werden mindestens einen Monat lang mal nur von „HARTZ IV“-Leistungen zu leben.

    Mal sehen ob der dann immer noch so Sprüche klopft wenn er mit 347 EURO im Monat „gut und gesund“ essen kann wie er früher mal behauptet hat!

  3. Beobi Says:

    Nee, nee, auch Hartz IV wurde „enorm“ erhöht – genau wie die Renten -, nämlich auf 351 EURO pro Monat.

    Aber ich glaube, dass ein Monat Hartz IV für Sarrazin & CO. zu kurz ist. Er/sie müsste/n das volle „Programm“ auskosten:

    Zwangsumzugsaufforderung, weil die Wohnung 36 EURO im Monat über dem Satz liegt (Fall in Duisburg); und beweisen, dass der Umzug für 92 EURO komplett erledigt wird. Klar, die GfB macht das zu dem Kurs, aber entsprechend sehen die Möbel anschließend auch aus, und zusammenbauen kann er sie dann auch selbst. Bei all‘ dem spielt überhaupt keine Rolle, ob die Menschen behindert oder alt sind. Es trifft Menschen mit Behinderung, KleinrentnerInnen ebenso wie Menschen, die 40 Jahre gearbeitet haben.

    Kein Kindergeld, da das voll auf die Hartz-Sätze angerechnet wird (über 2 Mio. arme Kinder im reichen Deutschland).

    Stromsperrung, weil er von 351 EURO die enormen Stromkosten nicht mehr begleichen kann (dies betrifft 8.430 Haushalte in DU), das bedeutet: nicht mehr Kochen, kein Kühlschrank, kein Licht. Dann kann er ja mal seinen anderen Spruch unter Beweis stellen, dass man sich „von 4,32 EURO täglich gesund ernähren kann“.

    Und dann möchte ich diese Herrschaften mal als 1-Euro-Jobber den Park fegen sehen. Oder bei der Zeitarbeitsfirma seines Genossen Clement für 3,50 EURO die Stunde eine 40-Std.-Woche ableisten und aufstockende Hartz IV-Leistungen beantragen zu müssen.

    Ich nehme den Spezialdemokraten ihr „soziales Gewissen“ nicht ab. Diese Leute haben die Gesetze schließlich gemacht! Und wenn Leute, wie Hagenbuck (Ex-SPDler), weil sie nicht mehr nominiert werden, nun schnell ihr „linkes Herz“ schlagen hören, und glauben, dass sie bei den LINKEN dort weitermachen können, wo sie bei der SPD aufgehört haben, dann sind diese „Überläufer“ für mich einfach unglaubwürdige Opportunisten, für die ich nur tiefe Verachtung übrig habe. An ihrer Stelle wäre ich ganz still, denn das letzte Wort haben immer noch die KV-Mitglieder. Solche Leute sitzen seit 22 Jahren im DU-Stadtrat und haben nicht ein einziges Mal den sozialen Anträgen der Linksfraktion zugestimmt (wenn sie sich wenigstens enthalten hätten), aber im Gegenteil: Ob Stadtrat oder Bundestag – immer schön FÜR die Schweinereien und gegen die LINKEN gestimmt. Gemeinsam mit den Grünen und nun mit der CDU/CSU. Pfui, ich kann gar nicht soviel essen, wie ich ko… möchte.

    Und jetz kommen sie mit Wahlversprechen; ich erinnere frei an Münte: Wer glaubt denn, dass Wahlversprechen eingelöst werden?

  4. jakobswege Says:

    Ein Kommentar bei http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/Entscheidung-nach-Faktenlage-id3556620.html#1181889

    Interview im Liegestuhl :
    Entscheidung nach Faktenlage

    Kommentare: 35
    Trackbacks: 1

    WAZ Duisburg, 13.08.2010, DerWesten.de von Alfons Winterseel

    Mit der Fraktionsvorsitzenden der CDU, Petra Vogt, wird die Reihe „Interview im Liegestuhl“ fortgesetzt.

    WAZ-Redakteur Alfons Winterseel wollte sich mit ihr eigentlich auf der Forum-Terrasse mit Blick aufs Stadttheater treffen – ihrem Lieblingsplatz – doch Regen machte diesen Plan zunichte.

    > Entscheidung nach Faktenlage

    Die Fakten müssen geklärt werden!

    Ich suche Fotos und Videos von der Loveparade am Tag davor.

    Es muss herausgefunden werden, wer die nicht-genehmigten Bauzäune auf der Rampe zur Loveparade 2010 aufgestellt hat. Dadurch wurde der Zugang auf der Rampe von geplanten 175.000 Besuchern auf 120.000 pro Stunde gedrosselt.

    Die Rampe war der Fluchtweg Nummer 15 bei der Katastrophen-Planung der Feuerwehr und wurde durch Bauzäune und Polizeifahrzeuge verstellt.

    Wer kann helfen? Antworten bitte beim Duisburger-Blog http://jakobswege.wordpress.com

    Wenn jemand mit seiner IP absolut anonym bleiben möchte, bitte GUARDSTER benutzen.

    Danke für Eure Unterstützung. JAKOBSWEGE

    • rai30 Says:

      Das ist jetzt hier offtopic! Das Thema „Loveparade“ möchte ich jetzt für einige Zeit aus der Diskussion nehmen!

      Aber in zwei Wochen wissen wir wohl mehr wenn das Gutachten zum städtischen Genehmigungsverfahren rauskommt!

  5. asc Says:

    Da es zur Zeit keine neuen Erkenntnisse zur Loveparade-Katstrophe gibt und sich die Diskussion auch im Kreis dreht schließe ich vorläufig die Kommentarfunktion zu diesem Thema bis es neue Entwicklungen gibt.
    Es gibt auch noc
    h andere Themen!

    @rai
    Ich darf daran erinnern, dass Sie seit dem 24. Juli ausschließlich Blogeinträge zur Loveparade veröffentlicht haben. Sieben an der Zahl:

    Familie statt Loveparade
    Verantwortung und Schuld
    Nach der Trauerfeier…
    Zwischenbericht!
    Internetfund: einen Tag vor der Katastrophe
    Internetfund: Dokumentation der Katastrophe
    Das erste Fastenbrechen und die Diskussion um die Loveparade

    Die Kommentatoren nun darauf hinzuweisen, dass es auch noch andere Themen gibt, wirkt da mehr als lächerlich.


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