Die Woche der Entscheidungen!

10. August 2008

Was wird?

Diese Woche muss ich eine Menge Entscheidungen treffen: Friehofsgebühren müssen bezahlt werden obwohl ich dafür eigentlich nicht genug Geld habe, 2305 EURO für ein einfaches Reihengrab sind auch ganz schön happig. Und Benny kommt nun in den Kindergarten, aber auch 30 EURO im Monat sind für einen bald arbeitslosen Hungerlöhner wie mich nicht leicht zu bewältigen,….

….wieso das heute alles so teuer ist verstehe wer will. Und da ist auch noch die örtliche Politik mit ihren ganzen Sitzungen: Sanierungsbeirat für den Duisburger Norden, Vorbereitung für die nächste Sitzung des Beirates für Zuwanderung und Integration der Stadt Duisburg, Entscheidungsfindung über die Teilnahme der DaL an der nächsten Kommunalwahl, Anträge und Vorlagen aus anderen Ausschüssen etc. Nebenbei noch die Arbeitsplatzsuche um im September nicht wieder arbeitslos zu sein und natürlich die letzten Nachtschichten auf einem neuen Einsatzort!

Es wird also keine ruhige Woche werden! Da kommt Stress auf!

4 Antworten to “Die Woche der Entscheidungen!”

  1. tenrix Says:

    Hallo Rai,

    ich find das echt Klasse, wie Du neue Perspektiven und Ausblicke findest. Sag mal, wo hast Du denn da die Weißen Riesen geknippst?

    Historisch weiß ich von Fulda, dass dort ganze Stadtteile neue Perspektiven und Ausblicke gefunden haben, und sich dann auf den Weg gemacht haben. Viele aus Hochheide sind diesem Prinzip (ohne Absprache) schon gefolgt.

    Arbeit gibt es genug. Die politisch geforderte Mobilität der Bürger von ehemals 60 oder 150 km zum Arbeitsplatz ist vorbei und wird heute zum Umzug: Blau-Weiß statt Schwarz-Grau, eben in die Innerdeutschen Migration – YADOM.

    Die Dem(ent)okratie des Reviers führt zu geschichtlichen Folgen. Dressler träumte in 2003 von 486.000, neue Zahlen sprechen von 447.000 in 2020 = Studie über die Entwicklung der Haushalte. (Die Bertelsmann-Stiftung in 2003 prophezeite einst 558.000)

  2. tenrix Says:

    > (Die Bertelsmann-Stiftung in 2003 prophezeite einst 558.000)

    Sorry, ich meinte 458.000.

  3. rai30 Says:

    @ tenrix

    Die „Weißen Riesen“ sind von weitem ja sehr gut zu erkennen. Das Foto ist in Alt-Homberg aus dem Fenster eines oberen Stockwerks des Malteser Krankenhauses aufgenommen worden!

    Was die Entwicklung unseres Stadtteils angeht denke ich muss nächstes Jahr eine Entmachtung der Apparatschiks im Homberger Rathaus und ihrer politischen Helfer von SPDCDUFDPGRÜNE stattfinden. Sonst gibt es keine Hoffnung auf bessere Perspektiven!

  4. Tenrix Says:

    Was die Entwicklung unseres Stadtteils angeht denke ich muss nächstes Jahr eine Entmachtung der Apparatschiks im Homberger Rathaus und ihrer politischen Helfer von SPDCDUFDPGRÜNE stattfinden. Sonst gibt es keine Hoffnung auf bessere Perspektiven!

    Solange die Zielgruppe des Abo-Sharings von einem Chefredakteur wie Ulrich Reitz (WAZ) bis hin zu einem Miet- und Beugefiner wie Martin Ziecke als Unterstützer des Madenwerks der Systemfuzzies nicht die derzeitige Entwicklung des Reviers verstanden haben, wird sich nicht ändern.

    Ich erinnere: Der erste Schritt beim Projektmanagement ist der Info-Kanal.

    Wer Zukunft für das Revier haben will, braucht die Polderlinge wie Reitz und Ziecke. Zum Glück tut Abo-Sharing weh, solange Homberg, Duisburg, Deutschland in Weicheihaft ist.

    http://homberg-duisburg.blog.de/2008/08/09/koennen-polderlinge-lernen-4563024#c7505692


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