Arbeit in Gefahr?

19. September 2008

Die Konzerne werden geiziger! Angeblich werden jetzt bald wieder weniger Leute gebraucht weil die Kunden auch bei den billigen Sicherheitskräften Geld einsparen wollen!

Ein Kollege aus meiner alten Firma hat mich heute angerufen und mich gefragt ob er nicht auch zu meinen jetzigen Arbeitgeber wechseln kann. Denn der große Weltkonzern an dessen Toren er noch seinen Dienst versieht braucht viel weniger Leute. Nur die ganz billigen Jobs sind noch zu haben.

So sieht es leider auch bei meinen derzeitigen Arbeitgeber aus. Dass man da irgendwann die Motivation verliert ist unserer asozialen Wirtschafts“elite“ und ihren bezahlten Dienern in der Politik wohl egal. Da kann man nur auf den näher rückenden Wahltermin hoffen um den Kapitaldienern in Parlament und Regierung Angst einjagen zu können.

Aber auf besserbezahlte Arbeit brauche ich wohl nicht zu hoffen, denn auch das Rechenzentrum in dem ich jetzt meinen Dienst versehe baut jetzt sein Stammpersonal ab und verkauft einzelne Abteilungen. Der Haustechniker hat auch schon Angst um seinen Job!

8 Antworten to “Arbeit in Gefahr?”

  1. Über Demenz und Dementieren Says:

    In einer einzigartigen Säuberungswelle wurde das Blog des BVHG aus einem Dressler’schen Demographie-Rotortsteil mit allen Kommentaren zusammengekürzt.

    Ich bin geneigt festzustellen, Haesen ist die Zukunft von Homberg, Duisburg und dem Ruhrgebiet. Es ist die zehnjährige Sicht eines Vorstands auf Partikularinteressen. Dann ist alle mal Schluss, persönlich und insgesamt.

  2. Beobi Says:

    Ich konnte feststellen, dass der Blog seit zwei Wochen nur noch als Vereinsseite weitergeführt werden soll.

    Das liegt wohl daran, dass einige User sich nicht an Umgangsformen halten können, sodass der Moderator erheblichen Zeitaufwand mit der Löschung von beleidigenden Kommentaren betreiben muss. Das ist nervig.

    Wir haben es alle nicht nötig, uns auf unseren Blogs beschimpfen und verleumden zu lassen. Ich kann den Moderator gut verstehen.

    Mag ja auch sein, dass es einen Vorstandsbeschluss gibt, dass der Blog nur noch Vereinsseite sein soll.

  3. Schweinchen Dick Says:

    Es ist erstaunlich, wie der erzkonservative Bürgerverein Haesen und Gerdt zukunftshoffend munter auf den Seiten des Homberger Signal in seinen Kommentaren Hoffnung sucht.

    Immerhin ist der Bezirksschornsteinfeger a.D. Peter Kozika Mitglied im Vorstand des Bürgervereins und im Vorstand der CDU Homberg.

    Es tut sich was! Die Linke Duisburg als Homberger Signal sucht durch ihre ihre Pressesprecherin neue Allianzen.

    Wird der Dressler´sche demographische Rotortsteil Haesen demnächst Die Linke wählen? Das ist gut vorstellbar: CDU-Kozika hat wie der Teufel all die Jahren heimlich über „Dreck“-Hartl geschimpft.

    Hoffnung: Jetzt isser weg! Der „Dreck“-Hartl von der CDU Homberg. Die CDU Duisburg hat ihn abgeschossen.

  4. Frank Wolter Says:

    Ich bin tief besorgt, wie die Pressesprecherin Margareta Fink des Homberger Signals (als sog. Beobi nämlich Beobachterin, die sich nie in der parteibasisnahen Arbeit die Finger schmutzig macht – sie ist halt die selbsternannte Beobachterin Beobi) mit untergehend Strukturen anbandelt.

    Frau M.F. erscheint als Garant, wie sich kontroverse Elemente wie eine antiislamische Verbuschung durch einen R.G. als neustes Mitglied des OV SPD Homberg mit erzkonservativen Elementen wie einem N.B. unter einem gemeinsamen Dach der Linken Duisburg wiederfinden könnten.

    Auf dass das Reich der Rentenhaie fortbestehe: Claudia Leiße (Grüne) hat Geburtstag. Grindberg (SPD Duisburg) hat weiterhin einen Hirnschaden (amtlich bescheinigt).

    http://www.mein-parteibuch.com/wiki/Claudia_Lei%C3%9Fe

    Homberg, Duisburg, Ruhrgebiet. Mit Beobizwo sind wir heute schon die Zukunft der Nation.

    Die Pressesprecherin der Linken Duisburg Margareta Fink solidarisiert sich in ihrer Argumentation mit den Duisburger Rentenhaien. Das sind Claudia Leiße und Hermann Grindberg. Dieses politische Lumpengesindel wird von der Linken Duisburg gedeckt. Die Bürger zahlen dafür Millionen, Geld, das Bedürftigen in der Hartz-Szene fehlt.

    Schluss mit den Parteiparasiten! Schluss mit der Solidarisierung im Madenwerk der Systemfuzzies!

  5. rai30 Says:

    @ Schweinchen Dick

    Warum der Bürgerverein in den Haesen nun „erzkonservativ“ sein soll verstehe ich nicht!

    Ist auch egal weil es hier eh nicht zum Thema passt! Also schreib doch lieber etwas zu der sich ausweitenden Verbreitung der Hungerlohnarbeit!

    Das gehört hier eher hin.

  6. Beobi Says:

    @Frank Wolter
    Dass „Frank Wolter“ und „Schweinchen Dick“ mal wieder Nicknames ein und desselben Users sind, machen Sie mit Ihrer Wortwahl und Ihrem Stil deutlich.

    Nennen Sie Beispiele bzw. erbringen Sie Beweise für Ihre falschen Behauptungen.

    Anmerkung:

    Das „Homberger Signal“ ist ein Zusammenschluss aus unabhängigen Bürgerinnen und Bürgern und Mitgliedern der Partei DIE LINKE, die kommunalpolitisch zusammenarbeiten.

    DIE LINKE ist eine Partei und keine Sekte.

    Und als Partei machen wir Politik für die Bürgerinnen und Bürger auf Basis unseres Parteiprogramms – und zwar zusammen mit den Bürgerinnen und Bürgern.

    Alle unsere Kommunalpolitiker sind ehrenamtlich tätig und erhalten Aufwandsentschädigungen, wie jeder andere Kommunalpolitiker auch; z. B. Herrn M. von der KUR, die BL/AMP, die BU, die Parteilosen etc..

    Alle Kommunalpolitiker der LINKEN spenden 50 % ihrer Aufwandsentschädigung. Daraus wird z. B. unser Solifonds zur Unterstützung von Bürgerinitiativen finanziert. Zum Beispiel „Netzwerk gegen Rechts“, „BI Nord gegen Umweltgifte“, „BI Saubere Luft“, „Friedensforum“ etc.

    Gegen die 2007 von der Landesregierung beschlossene Erhöhung, sind wir als einzige Partei aufgetreten.

    http://www.dielinke-ol-duisburg.de/News_lesen.14+B6JmJhY2tQSUQ9NTk2JmJlZ2luX2F0PTY0JnR0X25ld3M9ODMwJmNIYXNoPTU2YWQwMDViMmU_.0.html

  7. rai30 Says:

    @ Frank Wolter

    Der Angriff auf die Sprecherin des Homberger Signals geht an der Wirklichkeit vorbei!

    Gerade das Homberger Signal und damit auch die Linke in unserem Bezirk hat deutliche Distanz zur hiesigen Beton-SPD gewahrt.

    Da weiß ich jetzt aus den Erfahrungen der letzten Jahre auch als parteiloser Bürger, der prinzipiell Parteistrukturen misstraut durchaus auch meine Interessen im Bezirk gut vertreten da eben basisnah alle Entscheidungen in öffentlichen Versammlungen getroffen werden.

    Die einzige Frage, die ich mir stelle ist ob die Duisburger Linke den Basisorganisationen in den Stadtteilen auch in Zukunft genug Freiraum lassen wird. Das scheint nicht sicher zu sein!

  8. Schweinchen Dick Says:

    > rai30 Sagt:
    > 21. September 2008 um 7:13

    > @ Schweinchen Dick

    > Warum der Bürgerverein in den Haesen nun
    > “erzkonservativ” sein soll verstehe ich nicht!

    > Ist auch egal weil es hier eh nicht zum Thema
    > passt! Also schreib doch lieber etwas zu der
    > sich ausweitenden Verbreitung der
    > Hungerlohnarbeit!

    > Das gehört hier eher hin.

    Hallo Rai,

    hast Du heute die WAZ-Titelseite über Ghettos gelesen?

    > Hungerlohnarbeit!

    Glaubst Du, beim BVHG findest Du Unterstützer?

    Der Dressler´sche Rotortsteil In den Haesen hat mittlerweile einen Rang wie die Weißen Riesen. Die wissen das, und so reagieren sie.

    Die Situation in Hochheide und Alt-Homberg ist sehr ernst. Es muss genau geprüft werden, welche Allianzen in die Zukunft führen.

    Nicht die alten Leute des BVHG, meine ich. Sie mögen gebrechlich sein und hätten damit unser Mitgefühl verdient, aber haben jedoch immer noch genug Kraft, eigensüchtig Nutzen des Gemeinwesens abzusaugen.

    Die Verkehrsinsel bei EDEKA in den Haesen war kommunal-politisch Schwachsinn. Das Geld hätte besser verwendet werden können.


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