Herbst bringt Blätter und Zeit zur Besinnung!

26. September 2008

Der Herbst bringt naturgemäß eine menge fallende Blätter mit sich. Sowie fallende Bankkurse und platzende Immobilienfonds!

Die Blätter kann man aber wenigstens wegfegen und durch die Wirtschaftsbetriebe wegbringen lassen. Aber was uns die Spekulanten und ihre unfähigen Kapitaldiener in der Politik eingebrockt haben werden wir wohl nie so ganz durchschauen können!

Ich nutze daher lieber den Herbst in meiner freien Zeit für Aktivitäten mit meinem Sohn. Auch wenn die 12-Stunden-Schichten wenig Zeit dafür lassen. An Geld denke ich eh nicht mehr und unserer unfähigen „Elite“ in Politik, Wirtschaft und Medien sollten wir alle nicht mehr vertrauen.

Diese Finanzkrise hat da vielleicht sogar was Gutes bewirkt wenn wir alle nun sehen von was für unfähigen Kapitaldienern wir in Berlin regiert werden und das man den Managern besser nicht huldigen sollte! Bei einem Herbstspaziergang bei schönem Wetter können wir ja mal alle darüber nachdenken!

2 Antworten to “Herbst bringt Blätter und Zeit zur Besinnung!”

  1. Jürgen C. Brandt (SPD) als Dem(ent)okrat... Says:

    43.200 Einwohner hatte der Bezirk vor vier Jahren. In dieser Zeit hat Hochheide 9,6% seiner Bevölkerung verloren (Hin und weg, WAZ 8. Febr. 2008).

    Das dem(ent)okratische Mandatsträger wie das Politehepaar Hildegrad Fischer (CDU Homberg) und Ratsherrn Alois Fischer (CDU Homberg) gar nicht. Zusammen mit dem wegen eines Hirnschadens frühberenteten Gesamtschuldirektors Hermann Grindberg (SPD Duisburg, Fraktionsvrositzender der SPD im Bezirk Homberg, Ruhrort, Baerl) starren sie regungslos in ihre dem(ent)ographische Zukunft als Immobilienbesitzer eines Eigenheims.
    Dieses politische Luxxxxxxxxxxxx hat den Bürgern Millionenschäden zugefügt. Als Parteipaxxxxxxx haben sie vorher genug steuerfrei abkassiert, dass ihnen der Wertverlust ihres eigenen Eigenheims in Hochheide gleichgültig ist.

    http://www.duisburg.de/leben/die_stadtbezirke/homberg_ruhrort_baerl/medien/EW_OT_31.12.2007.pdf

    Grindberg (SPD Duisburg) und das Politehepaar Fischer (CDU Duisburg) treiben den Bezirk in den Abgrund. Und der Oberbürgermeisterkandidant der SPD Duisburg Jürgern C. Brandt war leibhaftig immer mit dabei.

    Jürgen C. Brandt lebt auf der Duisburger Straße in den Haesen – als entlassener Duisburger Stadtdirektor erhält er 6.800 € monatlich, so Petra Weiß (MdB Duisburg). So lebt das Madenwerk der Systemfuzzies im Ruhrgebiet.
    Der Oberbürgermeisterkandidant der SPD Duisburg Jürgen C. Brandt hat seinen eigenen Ortsverein SPD Homberg und die in Obhut empfohlenen Bürger schwer geschädigt. Homberg ist von der Parteidem(ent)ographie bedroht.

  2. rai30 Says:

    @ “Jürgen C. Brandt (SPD)”
    Das finde ich ja sehr interessant, dass selbst der Möchtgern-OB der Duisburger SPD hier schon Kommentare schreibt!

    Aber mal ganz im Ernst: ich bitte den Autor des obigen Kommentares bei seiner Wortwahl nicht ausfallend zu werden! Begriffe wie “Parasit” oder “Lumpengesindel” gehören sich auch bei aller Verärgerung über bestimmte Politiker einfach nicht!


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