Bürgerschelte für die Provinzpolitik in Homberg!

5. Oktober 2008

Heute musste ich leider einen Kommentar entfernen, der sehr harte aber leider auch sehr polemische Kritik enthielt, die auch schon persönlich beleidigend wurde. Allerdings finde ich ebenso berechtigte Kritik darin! Deshalb setze ich jetzt diesen anonymen Kommentar in einer bereinigten Form hier zum Lesen rein!

Pogo macht weiter

po@po.edu | 84.XX.XXX.XX

Der neue Chefredakteur RAINER KURLEMANN (RP) hat ein gewisses Gespür für Jetzt und Demnächts,

http://www.rp-online.de/public/article/blog/wissenschaft/559752/Mensch-schwaechelt-in-Sachen-Evolution.html

Er kämpft gegen ein Madenwerk der Systemfuzzies, dessen Bürger sich einer eingeübten Knechtschaft des Fast-Vierten-Reichs unterworfen haben. ZUKUNFT: WIR SIND DAS RUHRGEBIET!

Welche historisch-induzierte Scheu gibt es bei den Bezirksvertretern von Homberg, Ruhrort, Baerl, den Bezirksamtsleiter Jürger Scherhag (SPD Duisbug) und seinen Vertreter Gunhold (SPD Duisburg) als ParteiXXXXXXXX gemäß Protokoll der Bezirksratssitzung wegen Falschberatung der Bezirksvertreter zu entlarven? Die Bezirksamtsleitung agiert als ParteiXXXXXXX! – wie in Homberg, Duisburg und en Ruhrgebiet.

Die engagierten Bürger von Homberg ducken sich wegen brutaler historischer Knechtungen durch die Parteien weg.

Das ist: Historische Feigheit wegen des perversen Siegs eines lumpenhaften ParteiXXXXXXXX, fortgesetzt wie von einem Rentenhai, dem wegen HiXXXXXXXXXX frühpensionierten Gesamtschuldirektors Hermann Grindberg (Fraktionsvorsitzender SPD Homberg) und einem ewig gestrigen wie Dr. Manfred „XXXXX“-Hartl (Fraktionsvorsitzender SPD Homberg) sowie einem Politehepaar wie Hildegard und Alois Fischer (Bezirksvorsteherin Homberg und Ratsherr Duisburg CDU), die durch ihr politische Wirken Millionenschäden bei den Bürgern in Homberg zu verantworten haben. Sie werden vom Geschäftsführer des DLRG und Bürgerverein Haesen und Gerdt, Herrn Peter Kozika (CDU Duisburg) unterstützt.

Die kritisch-wirkenden Bezirksvertreter Geitz (SPD) und Löbe (FDP) haben sich mittlerweile aus Homberg abgeseilt. Wir Homberger werden allein gelassen mit ParteiXXXXXXXX aus dem Kreis von hirngeschädigten Mandatsträgern, sei es per Amtsstempel oder hirnorganischer Involution, passend zum Reviertrend.

Die kritischen Kräfte im Bezirk, auch das Stadtteil-Blogging hat sich an dieser Entwicklung verschuldigt. Bürger und Bezirksvertreter kuschen.

Der ParteiXXXXXXX und Bezirksamtsleiter Jürgen Scherhag (SPD) hat die Bezirksvertreter beim Aufstellungsbeschluss ‘Sportplatz Haesen’ brutal betrogen. „Scherhag muss weg!“ Diesen Betrug kennen unsere Mandatsträger sehr genau. Die Grünen, die FDP, die (diebische) KUR und auch Die Lineke kuschen. Wo sind die aufrichtigen Kräfte im Bezirk, Beutebeamten zu beseitigen?

Wir müssen lernen, den Weg für die Homberger Zukunft frei zu machen. Hinweg mit den ParteiXXXXXX und Bezirksamtsleiter Jürgen Scherhag (SPD Duisburg)!

Jeder möge sich selbst seinen Teil bei solchen Kommentaren denken. Ich fürchte nur, dass der Ärger über gewisse Leute im Homberger Rathaus hier die Kritik des anonymen Autors zu emotional und persönlich hat werden lassen. Auch wenn der dramatische Niedergang unseres Bezirkes schon schmerzvoll mitanzusehen ist kann nur sachliche Kritik an den schlimmen Zuständen in Homberg und Hochheide weiterhelfen!

Und natürlich hoffen wir alle, dass die Wähler nächstes Jahr so weise sein werden den Provinzpolitikern von der Homberger SPD und der Homberger CDU eine ordentliche Abfuhr zu erteilen für ihre desaströse Politik in Homberg, Hochheide und den Haesen.

14 Antworten to “Bürgerschelte für die Provinzpolitik in Homberg!”

  1. Easy Says:

    „Die Grünen, die FDP, die (XXXXXXXXX) KUR und auch Die Lineke kuschen.“

    Die bitte nicht vergessen! Man kann sich nicht immer nur das Beste aus einem Kommentar aussuchen und den Rest vergessen! Wenn du den Kommentar inhaltlich unterstützen willst, dann musst du auch sagen, das die Grünen, die FDP, die KUR und die Linken nicht unterstützt werden sollen!

  2. rai30 Says:

    @ Easy

    Irgendwen sollte man schon wählen!

    Wenn ich nun praktisch alle Parteien ausschließe bleibt nicht viel an Auswahl übrig.

    Aber davon mal abgesehen bin ich auch der Ansicht, dass wir die bürgerfeindliche Politik im Homberger Rathaus vor allem den beiden Fraktionsvorsitzenden der „großen“ Parteien SPD und CDU, Grindberg und Hartl zu verdanken haben!

    Homberger SPD und Homberger CDU haben den Kurs der letzten Jahre bestimmt mit unsinnigen Bebauungsplänen, Ignoranz gegenüber den dramatischen Abwärtstendenzen in Hochheide und einer offenkundigen Geringschätzung von bürgerschaftlichem Engagement!!!

    Die Grünen sind völlig farblos geblieben im Homberger Rathaus, ebenso die KUR! Aber FDP, und vor allem die Linke haben sich doch sehr engagiert und viele bürgerschaftliche Anregungen in die Bezirksvertretung getragen.

    Deswegen bleibe ich auch bei meiner Einschätzung, dass die Homberger SPD mit ihren Rentenhai Grindberg, und die Homberger CDU mit Dr. Hartl, der Bürgeranregungen auch gerne mit „Dreck“ vergleicht, die Hauptschuld am bürgerfeindlichen Kurs der Bezirkspolitik tragen.

  3. Easy Says:

    Dann sollte man also FDP wählen, da die Linke ja mit der SPD zusammen geht. Wenn man also SPD nicht will, darf man ja die Linke auch nicht wählen.

  4. rai30 Says:

    @ Easy

    In der Wahlkabine ist jeder für sich allein!

    Also kann ich hier nicht sagen was man wählen sollte!

    Ich selbst werde mich kurzfristig entscheiden, da die Linke auch noch nicht klar gestellt hat wie sie denn zur SPD stehen würde und wie das dann hier vor Ort konkret aussehen würde!

    Ich hoffe nur, dass Homberger SPD und Homberger CDU gleichermaßen von den Wählern abgestraft werden für ihre heimliche bürgerfeindliche Koalition der letzten Jahre.

    Das wäre ein gutes Zeichen dafür, dass sich die Bürger nicht alles gefallen lassen und nicht bereit sind auch die letzten Grünflächen im Bezirk zubauen zu lassen.

  5. Beobi Says:

    @easy
    Sind Sie Mitglied in der LINKEN? Woher nehmen Sie Ihre Behauptung, dass DIE LINKE mit der SPD eine Kooperation nach der Wahl eingehen wird?

    Mir ist davon nichts bekannt, und ich bin Mitglied in der LINKEN.

    @Rai
    Lieber Rainer, Du arbeitest seit über 4 Jahren mit uns zusammen und solltest wissen, was DIE LINKE und das „Homberger Signal“ für den Bezirk alles getan hat.

    Du weißt, dass Roland als „Einzelkämpfer“ in der BV sitzt und vieles an den Mehrheits-verhältnissen scheitert. Abstimmungsergebnisse von 1:18 sind die Regel, aber ab und zu gibt es einstimmige Beschlüsse zu unseren Anträgen.

    Interessant in diesem Zusammenhang, dass unsere Themen anschließend von den anderen Parteien aufgegriffen werden, z. B. Stadtentwicklung, Jugendpolitik etc.

    Wer sich wirklich interessiert, der sollte sein Wissen nicht allein aus der bürgerlichen Presse beziehen, sondern mal die BV-Protokolle nachlesen, dort stehen alle Anträge/Anfragen/Redebeiträge und Abstimmungsergebnisse drin. Dann kann er sich auch ein Urteil darüber erlauben, welche Partei in der BV welche Politik macht.

    Hinweis: Die nächste BV-Sitzung ist am 15.10. um 16 h im Rathaus Homberg.

  6. rai30 Says:

    @ Beobi

    Ich habe keine Zweifel an der guten Arbeit von Roland in der BV! Und ich traue ihm auch genug Unabhängigkeit vor um nicht den Avancen der SPD zu erliegen. Dass ich seine Arbeit schätze wie auch unsere Zusammenarbeit im Homberger Signal brauche ich wohl nicht zu betonen!

    Meine Zweifel rühren von der Duisburger Linken her in der es Leute gibt, die eine Zusammenarbeit mit der SPD anstreben um eine „linke Mehrheit“ zu schaffen. Das weiß ich aus persönlichen Gesprächen!

    Davor graust es mir, wieder die alten Zustände wie zu Zeiten der absoluten SPD-Herrschaft in unserer Stadt erleben zu müssen mit dem ganzen Filz in den Ämtern und vielen unfähigen Parteisoldaten in der Verwaltung. Denn die Duisburger Beton-SPD ist alles andere als links, das wissen wir doch alle! Diese Partei darf nicht wieder an die Macht kommen bevor sie sich nicht wirklich erneuert!

    Einen alten bürgerfeindlichen Apparatschik wie Jürgen C. Brandt als OB-Kandidaten aufzustellen hat deutlich gezeigt, dass sich in der Duisburger SPD nichts geändert hat!

    Daher hängt meine Wahlentscheidung bei der nächsten Kommunalwahl auch von dieser Frage ab!

    Ich betone auch nochmal, dass es mir hier nur um die Duisburger Verhältnisse geht!

  7. Tenrix Says:

    Nobby vom Bürgerverein Haesen und Gerdt kommentiert bei DIE LINKE – Homberger Signal.

    http://homberger-signal-die-linke.blog.de/2008/10/18/bericht-bv-sitzung-16-10-4890980#c8043716

    Jetzt würde ich ihn gern bitten, auch den Presse-Artikel seines ersten Vorsitzenden in der WAZ und NRZ zu veröffentlichen, wo Frütl auf einer Versammlung des BVHG öffentlich dem Aufstellungsbeschluss zum Sportplatz Haesen zugestimmt hat.

    Über eine Mitteilung des Sinnungswandels würde ich mich freuen. Nach vier Jahren HBN und Stadtteil-Blogging als weltweite Innovation – hier in Homberg – wird es langsam Zeit über Fehler und Gewinne zu diskutieren.

    Wir müssen darüber reden, warum sich manche Bürger vier Jahre wegducken. Es ist die massive Bedrohung eines Madenwerks der Systemfuzzies, so wir wir es in Homberg kennen, die eine zeitgerechte Entwicklung unseres Bezirks verhindert, so meine Sicht.

    Dafür bezahlen die Mitglieder des Bürgerverein Haesen und Gerdt. In den Haesen sind ihre Häuser kaum noch verkäuflich, das beklagt der Geschäftsführer Kozica in einem Zeitungsartikel. Die Bezirksreich-Änne und ihr Regiem richtet Millionenschäden bei den Haesener Bürgern an.

    Und damit es noch schlimmer wird, will die Ev. Kirche in den Haesen einen Teil ihrer Gemeidegebäude abreißen und das Kirchenland das Bauland verkaufen: „Keine Hasenställe!“

    Haesen ist ein vom Stadtentwicklungsdezernent Dressler seit 2003 als demographisch bedroht ausgewiesen.

    Das herrschende Regiem der Bezirksreich-Änne wird „Haesenställe“ kaum abwenden können.

  8. rai30 Says:

    @ Tenrix

    Seien wir lieber froh, dass jetzt nach und nach alle Bürger merken, dass das Bebauen der letzten freien Grünflächen im Stadtteil keine Lösung für die dramatischen Probleme ist!

    Dieser Erkenntnis wird sich auch die örtliche Provinzpolitik nicht mehr verschließen können. Da können wir sie als HBN auch in Zukunft gerade vor der Kommunalwahl immer wieder dran erinnern.

    Lasst uns darüber nachdenken wie wir die Kommunalwahl nutzen wollen um den beiden „großen“ Parteien in Homberg für ihre jahrelange Ignoranz der Bürgermeinung einen ordentlichen Tritt in den arroganten Hintern zu verpassen!

  9. Nobby Says:

    „Jetzt würde ich ihn gern bitten, auch den Presse-Artikel seines ersten Vorsitzenden in der WAZ und NRZ zu veröffentlichen, wo Frütl auf einer Versammlung des BVHG öffentlich dem Aufstellungsbeschluss zum Sportplatz Haesen zugestimmt hat“.

    Das ist leider schlicht gelogen und daher werde ich das noch nicht mal ignorieren (frei nach Wehner)!

    Es ist unzumutbar, mit solchen falschen Wischiwaschimeldungen ohne Grund negative Stimmung zu verbreiten. Auch daran ist das HBN teilweise gescheitert.
    Heinz Frütel steht ganz und gar in der Tradition des Bürgervereins Haesen und Gerdt, der eine nicht notwendige Bebauung unserer Grünflächen generell ablehnt und die Bebauung des Spiel-Bolz- und Sportplatzes im Besonderen.
    Das machen wir öffentlich und im persönlichen Gespräch mit allen Politikern!
    Wenn diese Offenheit hier zur Stimmungsmache genutzt wird, dann kann ich nur sagen, dass ich zwar davon enttäuscht bin, wir uns aber von diesem Kurs nicht abbringen lassen.

  10. Tenrix Says:

    nobby meint: „Das ist leider schlicht gelogen und daher werde ich das noch nicht mal ignorieren (frei nach Wehner)!

    Es ist unzumutbar, mit solchen falschen Wischiwaschimeldungen ohne Grund negative Stimmung zu verbreiten. Auch daran ist das HBN teilweise gescheitert.“

    Jetzt hat Nobby Zeit darüber nachzudenken, was er wohl sagen wird, wenn dieser Zeitungsbericht, wie er schon im HBN-Forum zitiert wurde, hier veröffentlicht wird.

  11. Tenrix Says:

    Bitte lasst mich noch ergänzen: Solange wir Homberger Bürger eine (teils presseinduzierte) Wirklichschau haben, werden auch die ehemaligen Leistungsträger in den Haesen durch einen Wetverlust ihrer bitter ersparten Eigenheime zahlen. Diese Problem sieht Peter Kozica in einem Zeitungsbericht, den der Bürgerverein Haesen und Gerdt ausgerechnet bei Die LINKE Duisburg – homberger Signal gebloggt hat.

    Wie verzweifelt müssen wohl diese traditionellen Haesener CDU-Wähler sein, um bei der LINKEN Stimmung zu machen. Oder ist das einfach nur eiskalt angestacheltes Kalkül? Stimmung machen und dann schnell abhauen und sich wegducken?

  12. Beobi Says:

    @ Tenrix, Nobby und Rai

    Leute, lasst doch die gegenseitigen Verdächtigungen bzw. Aufrechnereien. Ich finde es ist an der Zeit, Gemeinsamkeiten zu suchen und herauszustellen und sich zusammenzuschließen gegen die Apparatschiks in der BV und im Rat.

    Und Tenrix: Bei uns braucht niemand „Stimmung machen“, DIE LINKE war von Anfang an gegen den Bebauungsbeschluss. Es war und ist die SPD, die jedes freie Fleckchen und jeden Rasen mit Luxus-Einfamilienhäusern bebauen will. Die Angesichts des demografischen Wandels oder mangels Kaufkraft leerstehen – hierfür gibt’s im Stadtgebiet genügend Beispiele, wo halbe Neubaugebiete leerstehen.

    Wir sollten uns gemeinsam darauf konzentrieren, wie wir den unsäglichen Bebauungsbeschluss vom Tisch bekommen.

    Dies war Fakt in der letzten BV-Sitzung vergangenen Donnerstag:

    … Mit dem Eingeständnis, dass die geplante Bebauung an Halener Straße wohl nicht zu verwirklichen sein wird, setzte die übergroße Koalition aus CDU/SPD/GRÜNE/FDP und KUR gestern in der Bezirksvertretung ein Ausrufezeichen. „Durch den Verkauf des Grundstücks „In den Haesen“ den Sportplatz an der Rheinpreußenstraße zu sanieren, wird nicht möglich sein, so das Eingeständnis. Welchen Sinn die Bebauung des letzten zusammenhängenden Grüngebietes dann haben soll, ließen die bürgerlichen Parteien offen, die gegen die Stimme der LINKEN den Bebauungsplan aufrechterhalten.

    „Der Wind dreht sich“, so DIE LINKE, die optimistisch ist, dass steter Tropfen den Stein höhlt, denn die CDU spekulierte über die Möglichkeit, statt zu bauen, dass später auch ein Park errichtet werden könnte. DIE LINKE wird den „Bauplatz Haesen“ zum Wahlkampfthema machen. …

    Da kann ich nur sagen, lasst uns die Mehrheitsverhältnisse bei der nächsten Wahl verändern.

    Denkt Euch Wahlprüfsteine aus, auf die die Parteien Antworten geben sollen; und dann guckt, wo die meisten Übereinstimmungen sind.

    Unser Blog: http://homberger-signal-die-linke.blog.de/

  13. rai30 Says:

    @ Beobi

    Ich möchte gar nicht irgendwelche Dinge aufrechnen!

    Ich bin eben nur der Ansicht, dass es sehr wichtig ist die Homberger SPD und die Homberger CDU für ihre gemeinsame bürgerfeindliche Provinzpolitik der letzten Jahre abzustrafen und für andere Mehrheitsverhältnisse in der Bezirksvertretung zu sorgen.

    Da haben wir sicher alle Gemeinsamkeiten. Denn ein Grindberg wird auch weiterhin versuchen die Bürger zu täuschen und gegen alle Vernunft die letzten freien Flächen zuzubauen und das Homberger Rathaus abzureißen.

    SPD und CDU in Homberg haben überhaupt keine Ideen zur Lösung der Probleme in unserem Bezirk anzubieten. Wenn das die Bürger bei der nächsten Kommunalwahl begreifen besteht eine echte Chance die Macht der Apparatschiks im Rathaus zu brechen und eine bürgernahe Kommunalpolitik in Zukunft zu erzwingen!

  14. Jakobswege Says:

    Auch denke, dass wir lernen müssen, gemeinsam den Weg zu finden. Für Homberg ist das ein geschichtliches Nadelöhr, das zunehmend enger wird. So eng das viele kaum durchpassen und nach anderen Wegen suchen.

    Das wird die Leerstände in den Haesen deutlich wachsen lassen. Übrigens war der historische Hellweg in Dortmund gerade 12 Meter breit und bis zum Anfang des 18. Jahrhundert ungefestigt, also Naturstraßendecke.

    Gerade in regnerischen Zeiten – also wie eine historische Homberger Traufe – versanken die Karren bis zur Achse. Man half sich hier und da einen Büschel Reisig unter die Räder zu schieben. Als die Lastkarren größer wurden, lief gar nichts mehr, die Händler wichen auf andere Routen aus und der Handel brach zusammen; schlecht für die Fürsten und Städte, die jetzt keine Zölle mehr erheben konnten.

    So kann man sich die Situation von Homberg heute vorstellen. Wir müssen lernen gemeinsam Kräfte zu entwickeln, unseren Homberger Weg zu stabilisieren – früher wurde dann der Hellweg gepflastert.

    Bitterlich versagt haben die Bezirksbürgermeisterin Hildegard Fischer und ihr CDU-Fraktionschef Dr. Manfred Hartl mit kräftiger Fehlverhalten vom CDU-Fraktionschef Hermann Grindberg und dem Bezirksamtsleiter Jürgen Scherhag (SPD).

    So war die letzte sog. Einwohnerfragestunde keine Bestandsaufnahme der Homberger Wegesstrecke, sondern eher ein Spiel wie „Blinde Kuh!“: Augen zu, auch wenn der Sumpf immer tiefer wird.

    Ich finde es beachtenswert, wie viel von den einstigen Prognosen aus dem HBN-Forum mittlerweile zur Wirklichkeit geworden ist. Auch die jetzt angenommenen Projektionen werden sich erfüllen, zutief stecken Politik und Verwaltung im Schlamm ihrerselbst und reißen die Bevölkerung mit sich.


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