Wieder in Safranbolu

4. Dezember 2008

safranb2

Die letzten Erledigungen sind auch schon fast bewältigt und mein Kurzurlaub ist praktisch zu Ende! Heute bin ich in Safranbolu und lese gerade im Internetcafe, dass ich wohl bald in eine Pleitestadt zurückkehren werde!

Allerdings hat die weltweite Krise auch die Türkei erfasst, und den türkischen Kommunen geht es auch nicht viel besser. Mein Schwager hat mir gestern erzählt, dass die Stadt Safranbolu ihren Angestellten monatelang nicht das vollständige Gehalt zahlen konnte.

Wollen mal hoffen, dass Duisburg nicht auch bald soweit ist!

Heute kaufe ich noch ein bischen Lokum bei „Imren“ und schlendere noch ein bischen durch die Stadt. Das Wetter ist immer noch recht mild mit Temperaturen um 18 Grad.

Da fällt es schwer zu gehen! Benny wird sich auch nur schwer von seiner Sezen und Saygin trennen können. Und meine Frau würde am liebsten zum Opferfest (Kurban Bayram) nächste Woche hier bleiben!

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13 Antworten to “Wieder in Safranbolu”

  1. jakobswege Says:

    Entschuldigung. Wir müssen an der gallopierende Zukunft von Homberg daran bleiben. Dies ist also off-topic (scheint ein geschichtliches Grundproblem von Homberg zu sein: „Ähh, ich leb gern hier.“, das meinen einige, während der Massenexodus auf Hochtouren läuft.)
    .
    .
    .

    Jetzt werden die Karten bei der Lokalberichterstattung neu gemischt. Stadtteil-Blogging erhält eine neue Bedeutung.

    Vorbei sind altbekannte Sprüche wie „Ähh, iss doch schön hier!“ – Doch ich sage Euch eins: „Jetzt wird es wieder schön in Homberg, der Stadt im Grünen.

    Zulange haben lokalmediale Mietfinger zur Verrottung unseres Stadtteils beigetragen und Allianzen mit vergruftenden Strukturen gebildet. Ich möchte eine Initiative gründen: Wähle und lies Qualität in Homberg.

    Davon werden die sog. Volksparteien wie CDU und SPD als auch ihre unterstützenden Medien wie die NRZ betroffen sein. Auch bestimmte demographisch-bedrohte und NRZ-lesende Ortsteile und ihre Sympathisanten werden sich den neuen Entwicklungen anpassen müssen. Schluss mit dem Poldergeist, der immer mehr einbricht und vom Untergang bedroht ist (Hochwasserschutz). Das Ende des Reviergeistes wird demographisch eingeläutet.
    Traurig, dass jetzt auch eine NRZ-lesende und christliche Gemeinde in den Haesen bedroht ist und ihr Tafelsilber veräußern muss. Sie waren lange auf dem Weg der Sünder und haben sich falschen NRZ-Einflüsterungen wohlfällig hingegeben.
    > Nach einem Bericht der Süddeutsche Zeitung empfiehlt die
    > Unternehmensberatung Schickler der WAZ den Abbau
    > von 261 Redakteursstellen.

    http://www.ruhrbarone.de/suddeutsche-waz-berater-empfehlen-aus-fur-261-redakteure/

  2. Kenner Says:

    > Tafelsilber

    Der Reg.-Präs. hat verfügt: „Die Veräußerung von Stadteigentum darf nur zur Schuldendeckung der Stadt Duisburg eingesetzt werden!“, so die Rheinische Post.

    Deshalb sind die kommunalpolitischen Jammerlaxxxxx und Franktionsvorsitzenden wie der „Rentenhai“ Hermann Grindberg (SPD Homberg) und Dr. Manfred („Dreck…“) Hartl (CDU Homberg) erbärmlich gescheitert.

    Das Geld durch den Aufstellungsbeschluss Sportplatz Haesen kann nicht mehr zur Renovierung des Sportplatz an der Rheinpreußenstraße verwendet werden.

    Ratsherr Alois Fischer (Der Homberger mit dem 40 Jahre Mandant bei der CDU Duisburg: „Ähh, ich leb gern hier!“

  3. jakobswege Says:

    Insolvenz Krankenversicherung Knappschaft

    Ich mache mir auch Sorgen über die Entwicklung in NRZ-Haesen, Homberg, Ruhrgebiet


  4. Aus dem Info-Trafic des Gesundheitsnetz Homberg mit dem ärztlichen Vorstand Herr Dusan Djukanovic, Herr Ercan Tasci, Herr Dr. med. Joachim Hogrebe und Herr Dr. Med. Wilhelm Zunker.

    Liebe Kollegen,

    ich bin sehr besorgt über den Niedergang des
    Gesundheitswesens und die drohenden Abgründe
    durch Ärztemangel. Jeder Widerstand der Ärzteschaft
    scheint gebrochen. Jeder von uns ahnt
    nichts Gutes. In Stadt und Land herrscht Untergangsstimmung.
    Die macht sich auch in den
    Ärztenetzen breit.

    Solcherlei wurde erstmals in einer soziologischen
    Studie als Marienthal-Phänomen beschrieben
    und betrifft Gemeinwesen mit hoher Arbeitslosigkeit.
    Vergleicht man die Ärzteschaft in NRW mit den
    südlichen Bundesländern, scheinen die Nordrheinländer
    und Westfalen an eingeschlafen
    Füßen zu leiden.

    Daß dabei die örtlichen Medien mit ihrer Ärztehetze
    an dieser Entwicklung maßgeblich beteiligt
    sind, lässt die Stimmung weiter sinken.
    Um so erfreulicher ist es, daß jetzt der WAZKonzern
    hunderte von Redakteuren entlassen
    wird, wie DIE ZEIT, die SÜDDEUTSCHE und
    der WDR berichten.

    Und es stimmt froh, daß es in der Medienlandschaft
    auch noch objektive Berichterstattung
    gibt. Deshalb möchte ich Ihnen den Artikel der
    Rheinischen Post empfehlen.

    Dieser wirft ein besorgniserregendes Licht auf
    die Knappschaft. Sicherlich ist Ihnen auch der
    massive Werbefeldzug der Knappschaft aufgefallen,
    den ich als Insolvenzangst deute.

    Zu den Honorarverlusten durch die neue Gebührenordnung
    2009 müssen möglicherweise Ausfälle
    durch die Pleite der Knappschaft einkalkuliert
    werden.

    Als Tagesordnungspunkt für unsere Sitzung im
    Januar schlage ich zur Beratung vor:
    1. Sollen wir unseren Knappschaftspatienten
    einen Kassenwechsel vorschlagen?
    2. Offizielle Anfrage des Gesundheitsnetz Homberg
    beim KVNo-Vorsitzenden Dr. Hansen:

    „Insolvenz der Knappschaft! Ist unser Honorar
    sicher? Wer zahlt bei einer Pleite der Knappschaft?

    Wir haben auch die Pflicht, uns schützend für
    unsere Helfer wie die Schwestern der
    Pflegedienste, Physiotherapeuten und
    Krankengymnasten einzusetzen.

    http://www.rp-online.de/public/article/wirtschaft/news/646696/Kassen-werben-um-chronisch-Kranke.html

  5. rai30 Says:

    Das ist aber ziemlich offtopic!

    Wo ist den da der Zusammenhang mit Safranbolu?!

  6. jakobswege Says:

    Stimmt, ich war auf der Suche nach dem Stadtteil-Blogging. Da muss ich mich wohl anderweitig bemühen.

    Frage: Wäre ich diese Suche dann Migration? – Die innerdeutsche?

  7. rai30 Says:

    @ jakobswege

    Ich setze eben auch meine eigenen Themen!

    Entweder wartest du bist das passende Thema kommt, oder aber du schickst mir einen Artikel zu, den ich dann hier als Gastbeitrag reinstelle.

  8. jakobswege Says:

    Reviergeist: Das kenne ich schon von der örtlichen SPD Homberg und CDU Duisburg. Aber es gefällt mir nicht.

    Erstaunlich, wie man sich an gewisse Praktiken im Laufe der Jahre gewöhnt. Reviergeist.

    Kannst Du Dich noch an das Konzept von Westping und Westinfo erinnern? Da würden Kommentare zu Beiträgen gemacht.

  9. rai30 Says:

    @ jakobswege

    Kommentare sollten zum Thema passen!

    Übrigens kann man hier auch Gastbeiträge schreiben. Aber möglichst mit einem Mindestmaß an Höflichkeit.

    • Tenrix Says:

      Höflichkeit ist das Diktat der Höfe zum willfährigen Verhalten der Bürger.

      Heute soll sich der Bürger wohl eher an die Rätlichkeit halten: Ratsherr und Postenhai Jürgen C. Brandt (SPD Duisburg) will 150.000 Euro Steuergelder abstauben.

      • Easy Says:

        „Easy“-Kommentare werden hier von nun an nicht mehr geduldet!!!

        rai30

      • rai30 Says:

        @ Easy

        Ist mir egal ob er bei der CDU höflich nachgefragt hat. Solche Postenschiebereien finde ich unverschämt gegenüber den Bürgern und Steuerzahlern.

        Brandt hat schon genug Schaden in Duisburg angerichtet!

      • Easy Says:

        „Easy“-Kommentare werden hier von nun an nicht mehr geduldet!!!

        rai30


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