Erneuerte „Weiße Riesen“!

9. Dezember 2008

Beim Einkauf in Hochheide heute nachmittag fiel mir auf wie sich das Erscheinungsbild der beiden leeren „Weißen Riesen“ verändert hat!

Das sieht zwar besser aus, aber ich frage mich allen Ernstes ob so die Zukunft von Hochheide aussehen soll. Ein Stadtteil der billigen Hochhauswohnungen trotz deutlichen Überangebots. Denn die Unsummen, die da ein privater Investor in die Sanierung steckt müssen sich ja irgendwie auch mal rentieren.

Jedenfalls geht es auf der Baustelle an der Hanielstrasse richtig zur Sache, und selbst der Schneefall mitsamt Kälte hielt heute die Arbeiten nicht auf. Es wird mit beachtlicher Geschwindigkeit an der Fertigstellung der neuen Wohnungen gearbeitet.

Und selbst die Stadt, die doch gerade vom SPD-Mann Büssow in seiner Funktion als Regierungspräsident zum verschärften rücksichtslosen Sparen gezwungen wird, scheint Geld in die Hochhausruine an der Ottostraße zu investieren. Das Ausbauen aller Fensterscheiben hat sicher einiges gekostet.


Ob da wohl was in Planung ist???

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40 Antworten to “Erneuerte „Weiße Riesen“!”

  1. lookilooki Says:

    „Und selbst die Stadt, die doch gerade vom SPD-Mann Büssow in seiner Funktion als Regierungspräsident zum verschärften rücksichtslosen Sparen gezwungen wird, scheint Geld in die Hochhausruine an der Ottostraße zu investieren. Das Ausbauen aller Fensterscheiben hat sicher einiges gekostet.“

    Wo ist denn da der Zusammenhang?

  2. rai30 Says:

    @ lookilooki

    Ganz einfach: die Stadt hat eigentlich kein Geld und wird gezwungen in der öffentlichen Infrastruktur zu sparen während gleichzeitig für ein verwahrlostes privates Spekulationsobjekt wie die Hochhausruine an der Ottostraße in Hochheide Baumaßnahmen finanziert werden.

    Und die Eigentümer, sprich die Immobilienfirma, der das Hochhaus gehört, schuldet der Stadt noch jede Menge Geld und hat jahrelang das Hochhaus verrotten lassen.

  3. lookilooki Says:

    Ich sehe trotzdem den Zusammenhang zum RP nicht!

    Bist du gegen den Sparkurs welcher der Stadt auferlegt wurde?

  4. rai30 Says:

    @ lookilooki

    Der RP zwingt die Stadt am Bürger zu sparen! Gebühren sollen erhöht werden, Leistungen verschlechtert und Investitionen zur Stadtentwicklung praktisch unmöglich gemacht werden.
    Das finde ich schlimm!

    Insbesondere weil es gar nichts nützt. Denn die angehäuften Schulden der letzten Jahrzehnte mit ihre ganzen Zinsen sind ohne eine Stärkung der kommunalen Finanzen gar nicht zu bewältigen. Das haben auch die vielen Sparpakete der Vergangenheit gezeigt.

    Zumal Bund und Land ständig auch noch zusätzliche Kosten bei Städten und Gemeinden abladen.

    Da sehe ich es nicht ein, dass wir Bürger dafür die Zeche zahlen sollen. Wahrscheinlich würden auch noch mehr Bürger aus der Stadt wegziehen wenn Kitas, Büchereien und andere städtische Einrichtungen auf Anordnung des Regierungspräsidenten verteuert werden müssen.

  5. lookilooki Says:

    Also aus deiner Aussage deute ich mal, dass du gegen den Sparkurs der Stadt bist.

    Was wären denn deine Vorschläge, wenn du der RP wärst? Würdest du weiter zusehen, wie Herr Sauerland ein Millionen Projekt nach dem anderen startet? Wenn diese Projekte dann noch mehr Kosten nach sich ziehen und es jetzt schon fest steht, dass diese Projekte die Stadt nur weiter in den Ruin ziehen? Was würdest du denn als RP machen?

    Der RP hat übrigens von sparen gesprochen und nicht von Kitas etc.! Da spricht der OB von, weil der ja an seinen Leutturmprojekten wie Stadtfenster nicht sparen will 🙂 Logisch, jeder sollte sich ein Denkmal setzen, aber nicht auf unsere Kosten! Sparen muss Duisburg, es ist nur die Frage an welcher Stelle! Wenn der OB nun nur an sozialen Stellen sparen will, dann ist das seine Meinung, aber er muss ja nicht, wenn er nicht will! Hier könnte der OB mal wahre Größe zeigen!

  6. Nobby Says:

    Duisburgs Haushaltslage wird mehr und mehr für alle seine Bürger zum Desaster. Wer daran schuld ist, bzw. welche Konzepte so versagt haben, ist zurzeit zweitrangig.

    Für uns Bürger wird der Sparzwang zu unhaltbaren Zuständen führen.

    Schon jetzt sind die Duisburger Kindergartengebühren fast unbezahlbar. Der Schichtarbeiter, der mit 1900€ nach Hause kommt, zahlt für seinen Filius mehr, als der Oberstudiendirektor in „reichen“ Kommunen, der über 4000 € verdient.

    Unsere Bibliotheken, die ein wichtiges Bindeglied zwischen Alltag und Kultur sind, stehen zur Disposition, obwohl wir in Duisburg jedes Bildungsangebot brauchen um zukunftsfähig zu sein.
    Das ein gesunder Geist in einem gesunden Körper steckt, wusste schon der alte Römer, aber im Zuge der geplanten Einsparungen wird Freizeitsport zu einem Privileg der Reichen verkommen!

    Wir brauchen hier eine Partei- und Interessensgruppenübergreifende Initiative, um Geld nach Duisburg zu bekommen. Ob das jetzt ein Ruhrsoli wird, oder eine Steuerentlastung für Ruhrinvestitionen ist dabei vollkommen nebensächlich!

    In Homberg muss der Schwerpunkt der Planungen des Verwaltung und der Bürgerforen in dem Abriss der Kunschen Altlasten liegen. Dann hat unsere Stadt ganz schnell wieder einen gesteigerten Wohnwert!

  7. rai30 Says:

    @ lookilooki

    Schade wenn man nicht verstehen will!

    Deshalb noch mal ganz kurz:
    Dass gespart wird stört mich nicht, sondern, dass ein Regierungspräsident verlangt die Leistungen für die Bürger einzuschränken und die Gebühren zu erhöhen!

    Ausgerechnet ein SPD-Mann will die einfachen Bürger stärker zur Kasse bitten bei Kitas, Büchereien und Müllgebühren.

  8. jakobswege Says:

    Seht den Ausbau der Fenster doch positiv. Es hätte andere Methoden gegeben, die Fenster vor Glasbruch zu schützen (Klebestreifen etc.). Hier soll ein Gebäude der Witterung und dem Verfall preisgegeben werden, um weiteren Low-Budget-Wohnraum zu verhindern.

  9. Kenner Says:

    @ Nobby

    Ich kann Dich gut verstehen. Es muss etwas geschehen. Schwierig wird es beim WIE.

    Irgendwelche Chaoten in Homberg versuchen ja irgendetwas. Das ist aber immerhin etwas, denk ich.

    Was habt ihr vom Bürgerverein Haesen und Gerdt vor, um die dramatische Zukunft von Eurem Ortsteil Haesen und Hochheide abzuwenden?

    Was sagt denn Eurer Vorstandsmitglied Kozica (CDU-Mitglied und Parteibeisitzer der CDU Homberg) zu dieser Entwicklung? „Vielen Dank an Bezirksbürgermeisterin Hildegard Fischer und Ratsherr Alois Fischer (CDU Homberg)!“

    Vierzehn Prozent Sozialhilfeemfänger in Hochheide (RP: Das ist national Spitze!), da wo diese CDU-Politiker wohnen. Diese vergreisten Politpfeifen und ihre Kollaborateure haben jahrzehntelang versagt. Ihr Motto: „Ähh, iss doch schön hier!“

    http://jakobswege.wordpress.com/2008/12/13/reitz-2-concordia-ist-nur-ein-anderes-wort-fur-solidaritat/

  10. Ich liebe Haesen und Jochheide Says:

    @ Nobby

    Ich kann Dich gut verstehen. Es muss etwas geschehen. Schwierig wird es beim WIE.

    Irgendwelche Chaoten in Homberg versuchen ja irgendetwas. Das ist aber immerhin etwas, denk ich.

    Was habt ihr vom Bürgerverein Haesen und Gerdt vor, um die dramatische Zukunft von Eurem Ortsteil Haesen und Hochheide abzuwenden?

    Was sagt denn Eurer Vorstandsmitglied Kozica (CDU-Mitglied und Parteibeisitzer der CDU Homberg) zu dieser Entwicklung? „Vielen Dank an Bezirksbürgermeisterin Hildegard Fischer und Ratsherr Alois Fischer (CDU Homberg)!“

    Vierzehn Prozent Sozialhilfeemfänger in Hochheide (RP: Das ist national Spitze!), da wo diese CDU-Politiker wohnen. Diese vergreisten Politpfeifen und ihre Kollaborateure haben jahrzehntelang versagt. Ihr Motto: „Ähh, iss doch schön hier!“

    http://jakobswege.wordpress.com/2008/12/13/reitz-2-concordia-ist-nur-ein-anderes-wort-fur-solidaritat/

  11. lookilooki Says:

    @rai

    Wirklich schade ist die Tatsache, das du ja auf alles deinen SPD-Hass projezieren musst! Selbst wenn die SPD hier gar nichts mit zu tun hat! Wirklich schade! Der RP hat doch gar nicht vom sparen am Bürger direkt gesprochen, er hat vom sparen gesprochen! Das die Bibliothksgebühren steigen ist doch sonnen klar! Das man das nicht auf den RP schieben kann, wenn man mal über seinen Tellerrand schaut, ist auch klar! Hier in deinem Blog bist du doch immer für den OB mit seinem Stadtfenster! Was meinst du denn wer das finanziert? Die Bürger über die Bibliothksgebühren 😉 Man sollte wirklich mal nachdenken! Der RP will ja keine so nachhaltigen teuren Projekte mehr, das ist sparen! Da solltest du dich mal beim RP bedanken statt den hier als Schuldigen hinzustellen, nur weil der bei der SPD ist! Wirklich unglaublich wie kurzsichtig die CDU-Wähler in Duisburg sind!

  12. rai30 Says:

    @ lookilooki

    Lebst du eigentlich in Duisburg???

    Das weiß doch inzwischen jeder, dass hier die SPD in ihrer über 50-jährigen Alleinherrschaft einen gigantischen Schuldenberg hinterlassen hat, der uns bis heute die Luft zum Atmen nimmt!

    Oder bist du einer von den 150%-igen SPD-Anhängern, die bis heute nicht die Folgen der SPD-Herrschaft in Duisburg sehen wollen?!

    Und dass du einen Regierungspräsidenten verteidigst, der explizit die Erhöhung von städtischen Gebühren fordert zeigt mir auf wessen Seite du bist!

    • Andreas Says:

      Ich darf mal dezent darauf hinweisen, dass es eine erhebliche Abwanderung von Industrie im Ruhrgebiet gab. Vielleicht ein größerer Aderlass als in Ostdeutschland, wo die Städte heute wirklich herausgeputzt sind.

      Unter der hier viel gescholtenen SPD-Regierung wurden im Ruhrpott immerhin 500.000 neue Arbeitsplätze geschaffen.

      Und wie die CDU wirtschaftet, kann man ja aktuell im Bund beobachten.

      Tja, das Deseaster kam schneller, als es viele wahrhaben wollten, das ist auch richtig.

      • rai30 Says:

        @ Andreas

        Wann hat die SPD jemals 500.000 Arbeitsplätze im Pott geschaffen???

        Die letzten vierzig Jahre sind mehrere zehntausend Jobs in der Region verschwunden!

        Oder werden hier die Ein-Euro-Jobs gelobt?

  13. Nobby Says:

    Mit Ruhm haben sich alle Parteien, die in Duisburg Verantwortung tragen bzw. getragen haben nicht bekleckert.

    Das dem Arbeitnehmer in Duisburg jetzt schlechtere Dienstleistungen für viel Geld bereitstehen ist ein Skandal für sich.
    Wir müssen endlich Kapitalabflüsse nach Ostdeutschland stoppen. Wir sind nun mal pleite und müssen die wenigen Ressourcen hier halten und Prestigeobjekte stoppen!

  14. jakobswege Says:

    aus http://jakobswege.wordpress.com/2008/12/13/reitz-2-concordia-ist-nur-ein-anderes-wort-fur-solidaritat/#comment-114

    Tenrix sagt am Dezember 14, 2008 um 3:53 Uhr nachmittags

    Der Hilferuf für Subventionen für Duisburg wird immer lauter.

    Haben Menschen ein Anrecht auf Hilfe, wenn sie totalitäre Regieme unterstützen, die wie in der Dritten Welt oder im Vierten Revier madenwerkartig ihre Bürger ausbeuten?

    Mandatsträger leben über Jahre im Antlitz der Weißen Riesen, sind als politisches Gesöcks Bürger von Hochheide, schlagen sich feist die Bäuche voll aus den Steuern der Bürger und nehmen grinsend vierzehn Prozent Sozialhilfeempfänger in Hochheide zur Kenntnis.

    Erteilt dazu die fünfte Enzyklika Populorum progressio (lateinisch: Die Entwicklung der Völker) von 1967 einen Rat?

  15. Nobby Says:

    dazu aus dem Homberger Forum:

    Zitat:
    Hier die Zahlen für Duisburg:

    Seit 1991 und bis Ende 2007 hat Duisburg 392 Mio. Euro abgeführt. Da diese Summe kreditfinanziert werden musste, soll laut Angaben der Kämmerei bei entsprechend marktüblicher Verzinsung ein Betrag von ca. 542 Mio. Euro aufgelaufen sein.

    Jetzt kann sich jeder ausrechnen, wie viel Geld noch nach Homberg fließen kann und warum die Stadt bei den Hochhäusern nichts unternommen hat!

    Zitat:

    Übrigens, in unserem Kindergarten kostet die Kinderbetreuung 100 € mehr als in Münster. Das nenne ich eine Sauerei!

    Wann wird der Zusammenhang auch unseren gewählten Volksvertretern im Land und Bund klar?

    Der Arbeitnehmer im Ruhrgebiet ist ständig in unserem System der Dumme!

  16. jakobswege Says:

    > Der Arbeitnehmer im Ruhrgebiet ist ständig in
    > unserem System der Dumme!

    Bezirksschornsteinfeger (CDU Homberg) sind scheinbar schlauer. Es nutzt aber nichts, wenn sie bestimmte Politiker unterstützen: Ratsherr Alois Fischer (CDU Homberg, 40 Jahre) sowie Bezirksbürgermeisterin Hildegard Fischer (CDU Homberg, 15 Jahre).

  17. rai30 Says:

    @ Nobby

    Was die Solidarbeiträge für Ostdeutschland angeht kann ich dir nur voll zustimmen, das ist unmöglich einer Stadt, die seit fast 30 Jahren schon durch Schulden und Strukturwandel schwer belastet wird auch noch solche Lasten aufzuerlegen!

    Umso wichtiger ist es einen besseren Finanzrahmen für Kommunen politisch einzufordern. Denn unsere Stadt hat gar keine Chancen aus eigener Kraft wieder hochzukommen solange ständig Gesetze in Berlin und Düsseldorf beschlossen werden, die den kommunalen Haushalt immer mehr belasten.

    Deswegen finde ich auch das Gebaren des Regierungspräsidenten so verlogen von der Stadt noch mehr Einsparungen und Gebührenerhöhungen zu verlangen!

  18. Nobby Says:

    Wäre es nicht sinnvoll, wenn alle Blogger diese Beiträge und Kommentare in das Homberger Forum im DerWesten einzulinken, um eine größere Leserzahl anzusprechen und so mehr Einfluss auf die politische Meinungsbildug zu nehmen?

  19. jakobswege Says:

    @ Nobby

    Bei MedienMoral heulen sich derzeit 1.500 Mitarbeiter des Medienkonzern WAZ aus, die von der baldigen Kündigung betroffen sind (darunter 261 Redakteure). Schau mal rein! Glaubst Du, es wird was nutzen?


  20. […] welcher Wirksamkeit auch immer): Auch beim Blog MedienMoral findet ein Blograuschen als sublimative Entsorgung der persönlichen […]

  21. rai30 Says:

    @ Nobby

    Meinetwegen können wir gerne die Kommentare hier auch im Forum der WAZ verlinken. Mein Blog wurde da eh schon erwähnt, und viele Leute kommen auch von da hierhin.

    Wichtig ist nur, dass wir die Diskussionen auch weiterhin in unseren Blogs führen und so die eigenständige Berichterstattung vor Ort gestärkt wird.

  22. Nobby Says:

    Wenn jetzt in Berlin über Milliarden für die Infrastruktur gepokert wird, müssen wir möglichst viele Kommentare in eigener Sache verbreiten.Deshalb ist ein verlinken unserer Blogs ein richtiger Schritt.

    Es besteht zumindest eine Chance, diese maroden Riesenschachteln, die unser Städtchen runterziehen wegzubekommen! Unsere Eigenständigkeit bewahren wir doch selber, oder?

  23. jakobswege Says:

    Ich denke sehr häufig an ICHinDU, einer aus den Anfängen des Stadtteil-Blogging, als er sagte: „Es hat alles keinen Zweck.“ Ich steig aus! Das war vor drei Jahren. Heute lese ich „Ähh, iss doch schön hier! Ratsherr Alois Fischer (mit Blick auf die Weißen Riesen) hat sich immer für uns eingesetzt!“ Es wird Zeit, sich über eine gewisse Tendenz bei der Weicheihaft des Stadtteil-Bloggings zu unterhalten, das wir im Homberg erfunden haben, und welche Rolle gewisse Bürger bei der Unterstützung von Systemfuzzies des Madenwerks einnehmen. „Ähh, iss doch schön hier! Ich leb gerne hier!“

    Bei MedienMoral habe ich gebloggt:

    ———————

    @ VogelFreier @ Katzenklo
    .
    > Auch ich klinke mich jetzt aus.
    .
    Das nenn ich Migration, nämlich der YADOMs. Und daran geht das Ruhrgebiet und die Auflage der WAZ kaputt. Es kommt REITZ 2.
    .
    Munth Reitzbert kann mal einen AuflagenTipp für 2020 geben – so ganz demographisch und dem(ent)okratisch. Die WAZ-Medien müssen sich demokratisch öffnen, um mit der Region zu überleben. Wie? Zum Beispiel: Ein neues Format für Leserbriefe – eben PLiB-Eintext als Mediation in den Medien. YADOMs schmeißen keine Schuhe. Und WAZ-Journis schmeißen eher ihren Job, als für handwerklich mediale Innovation für die Region zu kämpfen.
    .
    Steckt Euch die Jakobsschleife an den Hut und erwartet geduldig die Projektionen des Deutschen Städtetages aus 2005. Das ist REITZ 2 – wegen der medialen Filter-Köpfe aus 2008 minus.

    ———————

    „Ähh, iss doch schön hier! Ich leb gerne hier! Ähh.“ Ihr unterstützt den Rentenhai Grindberg (SPD) und den „Dreck“-Hartl (CDU) sowie als politische Killer-Aplikation für Hochheide sowie den Ratsherren Alois Fischer (CDU Duisburg, 40 Jahre Mandat in Duisburg) und seine Ehefrau, die Bezirksbürgermeisterin Hildegard Fischer (CDU Duisburg, 15 Jahre).

    „Ähh, iss doch schön hier! Ich leb gerne hier! Ähh.“ Das Politehepaar Fischer (CDU Duisburg) lebt am Fuß der Weißen Riesen in Hochheide.

  24. rai30 Says:

    @ jakobswege

    Bei aller Kritik an Alois Fischer und seiner Frau bitte ich mal nicht zu vergessen, dass der Niedergang von Duisburg und unseres Bezirkes ganz klar mit der über 50-jährigen SPD-Herrschaft zusammenhängen.

    Nebenbei verdanken wir ja auch den örtlichen aSozialdemokraten und ihrem Baulöwen Kun die „Weißen Riesen“ in Hochheide.

    Die Probleme dort sind schon lange bekannt wurden aber viele Jahre immer mit Hilfe der örtlichen SPD-Schreiber bei WAZ/NRZ unterschlagen.

    Jetzt stecken wir zu allem Übel auch noch in einer tiefen Wirtschaftskrise und der Regierungspräsident (SPD) verbietet der Stadt weitere Programme zur Verbesserung der Situation.

  25. Tenrix Says:

    @ Nobby

    > Wenn jetzt in Berlin über Milliarden für die Infrastruktur
    > gepokert wird, müssen wir möglichst viele Kommentare
    > in eigener Sache verbreiten.Deshalb ist ein verlinken
    > unserer Blogs ein richtiger Schritt.

    Wer hat heute RP und WAZ gelesen? Es geht ums ‚Mitmachen bei den Bürgerforen‘. In Rheinhausen sind es 30, in Homberg 15 – überwiegend älteres Kaliber.

    Jedenfalls ich stell mir die Frage und wiederhole die von Prof. Oelschlägel (Uni DU): „Was ist denn bei Euch los?“

    Ich habe heute einer Redaktion im Westen Duisburg in einem längeren Gespräch mitgeteilt, was bei uns los ist.

    Es gibt den mehrfach wegen Amtsverfehlungen staatsanwaltschaftlich verfolgten Bezirksamtsleiter Scherhag (SPD) sowie den Rentenhai Grindberg (SPD) und den „Dreck“-Hartl (CDU) als auch das Politehepaar Fischer (CDU, je 40 sowie 15 Jahre Mandat), denen wiederholt im Blog des Bürgerverein Haesen vorgeworfen wurde: „Die Verwaltung und Politik redet nicht mehr mit den Bürgern!“

    Die Bürger haben kein Vertrauen mehr. „Es hat keinen Zweck! Ich steig aus!“ ist die weit verbreitete Meinung, die einst „IchinDu“ vor Jahren im Stadtteil-Blogging geäußert hat.

    Dieses Schreckensregiem gründet auf verdeckten Schienbeintritten, mit denen die engagierten und kritischen Bürger drangsaliert werden. Es gibt eine brutale Entwicklung seit dem Homberger SPD-Ratsbeschluss 1969 zum Bau der Weißen Riesen, bei dem sich diese Homberger Bürger mit einem administrativen und politischen Mandat fortwährend schamlos und eigensüchtig durchgesetzt haben: Bestechungsgelder und Tombolagelder, darüber berichtet ein Untersuchungsausschuss des Landtags NRW.

    Schaut auf Homberg und Hochheide wie es heute ist! In meinen Augen sind das die Folgen wie in einem Vierten Revier. Das ist die totale Volle Vierte Sülze: „Ähh, iss doch schön hier!“

    Ich sag Nein zu diesem Madenwerk von Systemfuzzies und der Migranten-Demokratie, wo Zugereiste in der 125 Jahren alten Migrationsgeschichte des Reviers über Generation das Kuschen gepflegt haben und die Bodenständigen das brutal ausgenutzt haben.

    Ich verlange den Rücktritt des Hochheider Ratsherren Alois Fischer (76, CDU Duisburg) und der Hochheider Bezirksbürgermeisterin Hildegard Fischer (75, CDU Hochheide) wegen abgründigen politischen Versagens noch vor den nächsten Kommunalwahlen. Scherhag (SPD Duisburg) und Grindberg (SPD Hochheide) sollen sich sofort anschließen.

  26. Tenrix Says:

    Die Sprecherin für das Bürgerforum für den Bezirk Du-Homberg ist Petra Schönenborn. Sie spricht für fünfzehn Bürger des Bezirks Homberg, Ruhrort, Baerl in Der Westen Duisburg beim Bezirksforum, so die WAZ heute.

    Es gibt keinen mehr, der da ist, sich zu engagieren, sagt meine Frau und fügt hinzu: „Das ist einfach so!“

    Das ist Life-Stadtteil-Blogging.

  27. lookilooki Says:

    Du hast wirklich die Aufgabe eines RP nicht verstanden! Macht ja nichts 😉

    Ich habe in dem Blog hier etwas gestöbert und gefunden, dass du einer von denen bist, denen wir die Schulden zu verdanken haben! Oder kann man durch den Austritt aus der aSPD alles wieder gut machen?

  28. rai30 Says:

    @ lookilooki

    Was für eine dämliche Anmache! Ich habe keine Schulden für Duisburg beschlossen und war nie ein SPD-Mandatsträger!

    Also wenn schon Schuldige gesucht werden, dann bitte bei Brandt, Zieling, Jäger & Co. Das waren und sind auch heute leider noch die Galionsfiguren der Duisburger SPD.

    Ach ja, du bist ja auch ein schöner Verteidiger des Regierungspräsidenten Büssow (SPD), dessen Aufgabe wäre es wohl eher gewesen ein langfristiges Konzept mit den Kommunen über deren Finanzausstattung auszuarbeiten. Denn viele Kommunen haben drastische Haushaltsprobleme! Seit vielen Jahren schon!

    Selbstredend überwiegend aus den letzten Jahrzehnten!

  29. jakobswege Says:

    @ lookilooki

    Erstmal: Ich freu mich, dass hier endlich ein bisschen Stimmung aufkommt.

    Wer sich bisher in Homberg engagiert hat, hat irgendwo versucht, passende Allianzen zu finden. Rai ist aus der SPD ausgetreten und liegt damit in einem realen Trend, den die Geschichte als Wirklichkeit herausbildet.

    Lookilooki, Du stellst die Frage, ob Rai sich rechtzeitig von einem herrschenden und untergehenden System verabschiedet hat. Das kann man machen – gut so.

    Bei allen sollten wir nicht die eigentlichen Übelträter asu den Augenverlieren. Der wegen eines Hirnschadens frühpensionierte Gesamtschulirektor Hermann Grindberg und Fraktionsvorsitzende der SPD im Bezirk Homberg sowie die abgesägte Stadtdirektor Jürgen C. Brandt (SPD Duisburg und Homberg) und jetziger Oberbürgermeisterkandidat der SPD Duisburg kosten der Stadt Duisburg und uns Steuerzahlern 1.200.000 € (1,2 Millionen) Euro, die diese Pfeifen eines Madenwerks der Systenfuzzies das eigentliche Rentenalter erreichen.

    Weist Du was, lookilooki? Du kannst mal raten, wie es mir geht, wenn ich täglich durch Homberg gehe und die Folgen dieser politischen Sozialparasiten sehe. Schau auf die Zukunft von Homberg und guck, was noch zu retten ist!

    Schreibt Schäh-Mails an die NRZ und WAZ. Ich hab damit begonnen!

    Wer gucken will, wie WAZ und NRZ mit dem Revier kaputtgehen, kann sich beim Blog medienmoral einklinken.

  30. jakobswege Says:

    Guckt Euch den MedienMoral-Blog mal an. Da heulen sich hunderte WAZ- und NRZ-Journalisten aus, die gekündigt werden sollen. Ich glaub, ich bin in Homberg – auf´m Rai-Blog.

  31. Tenrix Says:

    Ein Beispiel für eine Schähmail an die Lokalredaktuere:

    Guten Tag, „versehrte Zeitungsmacher“ (MedienMoral).

    Zukunft Ruhrgebiet und Duisburg. Ich danke den Medialen für die derzeit publizierten richtungsweisenden Konzepte für Duisburg.

    Gorilla-Baby, das hat Potenzial. Der Blick in die Zukunft von Duisburg eröffnet Chancen für einen Herden-Gorilla. Bisher gab es nur den Herdenesel als ökologisches Protektorat für Zwergzebus und Burenziegen, ein Projekt der Innovation für Duisburg, das die realexistierenden Tageszeitungen freundlich vorbereiten: Makrofauna im Ruhrgebiet und am Niederrhein. Man muss schauen, was bei dieser Strategie beim fehlenden Hochwasserschutz für die Polder Duisburg („kein Stöpsel“) im Rahmen der Klimaentwicklung übrig bleibt.

    Mit freundlichen Grüßen, Tenrix

    Makrofauna: Das Projekt Zwergzebus und Burenziegen in Duisburg soll „Don Sauland“ erreicht haben, so heißt es. Innovation für schrumpfende Städte im Ruhrgebiet: Zwergzebus statt Rasenmäher und das Herden-Gorilla.

  32. Tenrix Says:

    Das war ein Blogkommentar zu REITZ 2 im Ruhrgebiet. Ulrich Reitz ist Chefredakteur in WAZ-Konzern. Er kann auch unseren Blazer Jetski von der NRZ in der Westen Duisburg konzernig „wegsparen“. Wehrt Euch, Ihr Homberger und Hochheider!

  33. Kenner Says:

    Ich bin tief betroffen. Jetzt soll auch der ehemalige stellvertretende Redaktionsleiter der WAZ/NRZ in der Westen Duisburg auf der Abschussliste von Reitz stehen. Martin Ziecke (NRZ und SPD Homberg) war einst Grund für das Konzept Abo-Sharing http://shoring.blog.de. Es wirklich schade, wie einstige Bastion des NRZ-Bastion kaputt geht. Es sollen ja die Abonnenten im Umkreis des Bürgervereins Haesen und aus Baerl sein, die als letztendliches demographisches Schild die realexistierende Auflage der NRZ aufrechterhalten. Schon lange erschallte der Ruf: „Journis, go – asap.“ Martin Ziecke (NRZ und SPD Homberg, Augustastraße) hat nicht auf seine Leser gehört. Jetzt muss Ziecke gehen!

  34. Kenner Says:

    Aus dem Blog der drohenden Massenentlassung beim WAZ-Konzern – dazu gehört auch die NRZ in den Haesen, wenn von Linker Niederrhein gesprochen wird.

    MedienMoral: Wo die Zeitungsfritzen jammern:

    # tippseam 19.12.2008 um 13:47
    Liebe Leute,
    ich teile die Befürchtung von zeilenschinder, Hans Plagwitz und anderen: Die Braut macht sich hübsch zur Hochzeit, und wir sind gerade beim Beginn des Schmückens angekommen. Die Verhandlungen sind bloß die Schminke. Und für eine Hochzeit macht sich ein großer Berg Geld besser als Mitgift, als ein Stapel zu alimentierender Lokalredaktionen im Sauerland, Vest oder am linken Niederrhein.
    Wollen wir nur hoffen, dass sich ein Verkauf des ganzen Unternehmens noch etwas hinzieht. Ich hätte zwar nie gedacht, das einmal sagen zu müssen, aber: Zum Glück wird man/frau älter. Vielleicht reicht es ja noch…

    Bald kommt REITZ 2. Martin Ziecke (SPD Homberg und NRZ) hat sich sein eigenes Grab geschaufelt.

  35. lookilooki Says:

    @rai

    Genau das ist das Problem!
    Keiner will mehr Verantwortung übernehmen!
    Du bist mehr als 15 Jahre in der SPD, genau zu der Zeit, als die ganzen Schulden hier gemacht wurden! Heute trittst du einfach aus der SPD aus und meinst alles sei ok und du hast keine Verantwortung mehr für die Dinge, die unter deiner Mitgliedschaft passiert sind?! Finde ich alles schon sehr bedenklich!

  36. rai30 Says:

    @ lookilooki

    Die These ist doch sehr verwegen jedes einzelne SPD-Mitglied für die Schulden der Stadt verantwortlich zu machen! Warum auch nicht alle SPD-Wähler der letzten 30 Jahre?!

    Die Schulden der Stadt wurden schon vor Jahrzehnten von den Entscheidungsträgern in Parteivorstand und Ratsfraktion entschieden. Da hatten die Mitglieder nur wenig Einfluss drauf.

    Das ist übrigens auch das verlogene an den aSozialdemokraten, die hier in Duisburg ihre Basis bei wichtigen Entscheidungen schon immer einfach übergangen haben!

    Übrigens war ich bis 2004 18 Jahre lang SPD-Mitglied. Brandt und Zieling konnte ich auch damals schon nicht leiden!

  37. Tenrix Says:

    @ lookilooki

    Sicher, Rai ist nicht einer der stürmischsten. Es wurde von der SPD Homberg und dem Reviergeist sozialisiert. Und nach alter Deutscher Geschichte ist es gut, um bei der späteren Rechenschaft halbwegs in den einstigen Nürnberger Prozessen und dann späteren Duisburger Prozessen nach dem Vierten Revier einem Alibi-Juden oder später halt ein Alibi-Stadtteil-Blogging gehabt zu haben.

    Aber so ist das nicht!

    Ich war war vor reichlich geraumer Zeit sieben Jahre SPD-Mitglied im OV SPD Homberg. Vier Jahre Schläfer, drei Jahre Aktivist. Als ich frohen Mutes in die SPD als Aktiver antrat, wurde gerade Rai als Parteikritiker abgesägt. Der damals judendliche Rotzlöffel Mahmut Ö. hat mit kotzfrecher Vorsage weitere „Chef- Parteikritiker“ im OV SPD Homberg benannt, die nach seiner Parteisolizialisierung und Einflüsterungen der alten SPD-Hierarchien auf der Abschlussliste standen. Diese Genossen wurden nicht angeschossen, sondern haben das Parteibuch vorher zurückgegeben.

    Aus den Erfahrungen im OV SPD Homberg mit einem wegen Hirnxxxxxxxxxx frühpensionierten Erich-Kästner-Gesamtschuldirektor und Fraktionsvorsitzenden Hermann Grindberg (SPD Homberg) habe ich den Begriff des Madenwerks der Systemfuzzies geprägt, das schamlos auf Politiker wie den Dr. Manfred Hartl („Dreck…“) (CDU Homberg) und den Ratsherren Alois Fischer (CDU Duisburg, 40 Jahre Mandat in Hochheide) und seine Ehefrau Bezirksbürgermeisterin Hildegard Fischer (CDU Homberg, 15 Jahre Mandat in Hochheide) übertragen werden kann.

    Rai als ehemaliges SPD-Partei-Mitglied kann man nicht verantwortlich machen. Er könnte zu seiner wahrhaftigen Rehabilitation seine Insider-Kenntnissen über den schmierenhafte SPD-Betrug bei den „Tombolageldern“ preisgeben, wie schon der SPIEGEL auf zwei Seiten berichtete. Aber dazu braucht Rai Rückendeckung.

    Genauso verwerflich wäre es, einen greisen Parteiveteranen der CDU aus den Haesen wie Peter K. aufzufordern, der solle sich mit seiner Homberger Biographie als Bezirk-Schwarzgänger und der Demographie seines Ortsteils für einen finalen Akt seiner Lebensbilanz als Rollstuhlbomber vorbereiten. Das wäre wirr!

    Das Versagen des einzelnen Bezirkspolitikers ist justiziabel. Die Bürger können gesetzesgemäß Entschädigung für politische Fehlentscheidungen verlangen. Und dann wäre auch Bezirksamtsleiter Jürgen Scherhag (SPD Duisburg) reift, wenn seinen amtlichen Bexxxxxxxxx durch die Protokolle der Bezirksvertretung entlarvt würden.

    Lookilooki, schön das du zur Runde gehörst. Aber hau bitte auf die Richtigen drauf. Und Lookilooki, Pfeif dir mal die Enzylica von Paule dem Sechsten aus 1967 rein. Das ist echt Zündstoff für Homberg, Duisburg, Ruhrgebiet in Weicheihaft.

    Homberg, Duisburg, Ruhrgebiet, wir sind die Zukunft der Nation Deutschland. Und wer nicht daran glaubt, kriegt REITZ 2.


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