SPD verschwindet im Ypsilanti-Loch!

19. Januar 2009

Clement freut sich jetzt wahrscheinlich: auch dank seiner Hilfe ist die Hessen-SPD so tief abgestürzt wie noch nie und der schmierige Koch darf weiter in Wiesbaden regieren!

Ausgerechnet aber die Marktfetischisten von der FDP dürfen sich als Wahlsieger fühlen. Das, sowie die niedrige Wahlbeteiligung, zeigt das fehlende Vertrauen der Menschen in den Staat. Da kann man auch gleich die besseren Kapitaldiener wählen!

Immerhin haben es die Linken nicht geschafft sich selbst den Wiedereinzug in den hessischen Landtag zu vereiteln. Nur die SPD ist mal wieder vor allem über sich selbst gestolpert und wurde von den wenigen Wählern gestern dafür bestraft, dass sie selbst wenn Mehrheiten vorhanden sind nicht in der Lage ist eine andere Politik zu organisieren.

Wie tief muss die Partei noch sinken, wieviele Mitglieder der arroganten Parteiführung den Rücken kehren bis die Oberen begreifen, dass mit „Agenda 2010“ und kapitalorientierter Politik als SPD keine Wahlen zu gewinnen sind???

Eine Partei, die nicht mehr weiß für wen sie eigentlich da sein sollte ist überflüssig. Denn als Arbeitnehmer wählt man heute nicht mehr diese aSozialdemokraten, die sich nur noch um das Wohlergehen der Apparatschiks in Krankenkassen, Stadtverwaltungen und der Kapitalunternehmen kümmern.

Die einzig wirklich wichtige Lehre aus der gestrigen Hessen-Wahl ist für mich die zunehmende Entfremdung zwischen Bürger und Staatswesen. Denn wenn immer mehr Bürger den Wahlen fernbleiben zeigt das auch, dass viele Menschen sich längst von diesem Staat und seinen Vertretern distanziert haben.

Aber man könnte natürlich auch die Meinung der kapitalgesteuerten Medien übernehmen und glauben, dass das schlechte Wetter schuld daran ist wenn über ein Drittel der wahlberechtigten Bürger ihr Wahlrecht nicht mehr nutzt!

6 Antworten to “SPD verschwindet im Ypsilanti-Loch!”

  1. jakobswege Says:

    in Bezug auf: „im Loch verschwunden!“

    http://www.rp-online.de/public/article/duisburg/567359/CDU-Homberg-sucht-den-schoensten-Vorgarten.html

    Hat eineR gehört, was dabei herausgekommen ist?

  2. Stoff Says:

    Wegen eines chronischen Leidens wurde die 75-jährige Bezirksbürgermeisterin Hildegard Änne Fischer (CDU Homberg) in einer Spezialklinik operiert. „Nach der Reha und einer Schonzeit“, so der ärztliche Klinikdirektor, „wird ‚Mamma Fischer‘ aus Hochheide ihr politisches Werk schonungslos fortsetzen können.“
    Wir freuen uns auf ihre nächste Mandatszeit bis 2014; das garantiert eine stabile Entwicklungen für Hochheide. An den Entwicklungen am Fuß der Weißen Riesen ist die Politikerin von der Poststraße seit fünfzehn Jahren hautnah dran.
    Leider kann ihr Ehegatte Alois Fischer (CDU Duisburg) sie nicht mehr politisch unterstützen. Von der Duisburger CDU-Parteizentrale wurde ihm nach vierzig Jahren mit einem Ratsmandat die erneute Kandidatur untersagt. Das Versagen bei den Weißen Riesen von Hochheide wiegt schwer! Auch der Partei- und Fraktionsvorsitzende Dr. Manfred („..Dreck..“)-Hartl (75, CDU Homberg) wurde von der CDU Duisburg zurückgepfiffen: „Schluss jetzt!“
    Einige Homberger sprechen von einer jahrelangen Weicheihaft, wenn sie sich zur Entwicklung von Hochheide und dem Bezirk äußern.

  3. Tenrix Says:

    Ich finde, es ist ungerecht nur auf den CDU-Leuten Fischer und „Dreck“-Hartl herumzuhacken.

    Da müssen auch die Homberger SPD-Genossen wie der wegen xxxxxschaden frühpensionierte Gesamtschuldirektor Hermann Grindberg genannt werden. Direkt nach dem Rentenbescheid wurde er Vorsitzender im HTV und der SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung. Derzeit siecht seit vielen Monaten der Direktor des Franz-Haniel-Gynmasiums Binnenbrücker (SPD Duisburg). Vor einem Jahr hatte er sich bei einer Schülerfreizeit und beim Tischtennisspielen das Schlüsselbein gebrochen. Jetzt sitzt er todkrank zu Hause im Rollstuhl und muss von seiner Frau gefüttert werden. Wie bei Grindberg wird jetzt bei Binnenbrücker auf eine plötzliche Genesung gewartet, so die örtlichen Apotheker. Sie betrachten den Rentenbescheid eines Schuldirektors als massiven Umsatzeinbruch: „Der Rentenbescheid ist eine sehr wirksame nicht-medikamentöse Therapie bei hochrangigen SPD-Genossen!“

  4. jakobswege Says:

    http://www.rp-online.de/public/article/duisburg/567359/CDU-Homberg-sucht-den-schoensten-Vorgarten.html

    Hat eineR gehört, was dabei herausgekommen ist?

    Das würde mich auch interessieren.

  5. Gerdter Says:

    Liebe Grüße von Florida Rolf an Homberg Manni.

    Ach, wie geht es uns doch gut. Gell, Herr Hermann Grindberg (SPD Duisburg).

    Wie fühlt sich das denn an, als SPD-Genosse und frühpensionierter Gesamtschuldirektor des EKG auf Kosten der Hartz IV-Empfänger und Alleinerziehenden zu leben?

    • rai30 Says:

      @ Gerdter

      Der dienstunfähige Ex-Gesamtschulrektor macht immer einen ziemlich fitten und dynamischen Eindruck in der Bezirksvertretung wenn er seine Reden schwingt und aller Welt zeigt wie klug er ist.

      Warum nur kann der seine Auftritte nicht auch im Schulunterricht geben???


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