Hochheider Impressionen 2009

28. Januar 2009

In diesen Tagen wo auch meine Arbeit knapp wird finde ich öfter mal Zeit ein paar Schnappschüsse von Hochheide zu machen. Damit die „Schönheiten“, die wir den Homberger aSozialdemokraten zu verdanken haben nicht vergessen werden!

Auf meinem Fotoblog sind die Bilder in voller Auflösung zu sehen!

Diese „schönen“ Anblicke werde ich sicher auch die nächsten Jahre noch genießen dürfen. Trotz allen Zweckoptimismus, der in manchen Blättern verbreitet wird. Letzte Woche berichtete sogar die BLÖD-Zeitung von einem angeblichen Wunder in Hochheide. Wahrscheinlich war damit die Lichterkette am Hochhaus in der Hanielstraße gemeint!

Fragt sich nur warum immer mehr Menschen aus Hochheide flüchten! Denn bei der Duisburger Einwohnerstatistik liegt der Stadtteil immer noch weit oben wenn es um Bevölkerungsrückgang geht!

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18 Antworten to “Hochheider Impressionen 2009”

  1. jakobswege Says:

    http://jakobswege.wordpress.com/2009/01/28/reitz-2-waz-%e2%80%93-das-ende-heist-reviergeist%e2%80%9c/

    Dysdemokratie im Ruhrgebiet. Aus MedienMoral ein Kommentar von ‚innen – außen‘ am 28.01.2009 um 16:32

    http://www.medienmoral-nrw.de/2008/12/uberwiegend-enttauschung-kundigungen-nicht-vom-tisch/#comment-3648

    Das Madenwerk der Systemfuzzies hat die „Gemeinschaft der Vernünftigen“ gebrochen. Der Zorn reicht weit: Redakteure, Lehrer, Polizisten, Ärzte und Richter in NRW sind die Opfer. In der Looser-Region NRW konnte sich der Mittelstand nie gegen Groß-Kapital und seine Diener, die Parteifuzzies des Madenwerk etablieren. Jetzt schrumpft das WAZ-Land – Die Flucht der YADOMs, wenn die Integration Duisburg scheitert.

  2. Nobby Says:

    Der Familienführer 2009 ist erschienen!

    Hochheide ist in vielen Dingen wesentlich besser als sein Ruf.

    Jetzt ist bereits der dritte Familienführer für unseren Ortsteil des Arbeitskreis Kinder und Jugend Homberg-Hochheide Duisburg erschienen.

    Ein regelrechtes Füllhorn der Information zur Unterstützung gerade junger Familien.

    Teilnehmende Institutionen:

    RAA Duisburg

    Falkenheim Homberg

    GGS Kirchstraße

    Haus 45 – Evangl. Jugend Essenberg-Hochheide

    JUZO – Jugendzentrum Ottostraße

    KiTa Franzstraße

    Bauspielplatz Tempoli

    Familienzentrum und kath. Kindergarten St. Martin der Gemeinde Liebfrauen

    Bezirksbibliothek Homberg-Hochheide

    GGS Marktplatz

    Kinderheim sankt-josef, Tagesgruppe Hochheide

    GGS Ottostraße

    GHS In den Haesen

    Jugendamt Außenst. Homberg/Ruhrort/Baerl-Jugend- und Familienhilfe

    EGS Waldstraße

    Städt. Kindertagesstätte In den Haesen

    Caritaszentrum Homberg

    Polizei Homberg

    Städt. Kindertageseinrichtung Hanielstraße

    Pestalozzischule

    Kath. Kindergarten St. Peter

    Kinder- und Jugendtreff Hochheide

    Praxis Mogli

    Initiative für Begegnung und Hilfe im Stadtteil

    Kath. KiTa und Familienzentrum St. Johannes

    Erich Kästner Gesamtschule

    Schule am Lutherpark

    Auch eine Internetseite besteht jetzt:

    http://www.ak-jugend.de/Basisseiten/Termine.html

    Ein Bericht erschien:

    http://www.rp-online.de/public/article/duisburg/667005/Neuer-Wegweiser-fuer-Familien.html

  3. jakobswege Says:

    > Schnappschüsse von Hochheide. Damit die “Schönheiten”,
    > die wir den Homberger aSozialdemokraten zu verdanken
    > haben nicht vergessen werden!

    Der Hochheider Ratsherr Alois Fischer hat 40 Jahre ein Madat gehabt, seine Ehefrau Bezirksbürgermeisterin Hildegard Änne 15 Jahre lang – beide CDU Duisburg. Sie leben am Fuß der Weißen Riesen von Hochheide. Dieser Stadtteil von Duisburg stirbt von Jahr zu Jahr.

  4. rai30 Says:

    @ jakobswege

    Die Weißen Riesen verdanken wir der Homberger SPD!

    Alois Fischer hat geholfen die Rheinpreussensiedlung zu erhalten, die die asoziale SPD am liebsten vollständig dem Größenwahn ihres Baulöwen Kun geopfert hätte!!!

  5. Nobby Says:

    TEMPO 30 UMGESETZT!

    Die Stadt Duisburg hat den Beschluss der Bezirksvertretung Homberg/Ruhrort/Baerl umgesetzt!

    Der Bürgerverein Haesen und Gerdt dankt allen, die bei der Umsetzung unseres jetzt schon 17Jahre andauernden Einsatzes für mehr Verkehrssicherheit im Wohngebiet unterstützt haben.

  6. rai30 Says:

    @ Nobby

    Gratulation! Endlich mal eine positive Nachricht!


  7. […] Es gibt steilgütige Hoffnung beim Chefredakteur Sven Gösmann (RP). Die Titelseite schrieb er selbst am 31. Jan. 2009: “Die Gute Nachricht!” […]

  8. Tenrix Says:

    Es ist gut, dass jetzt die vielen alten Menschen im Ortsteil Haesen besser geschützt sind. Aber nicht nur dort werden es in den nächsten Jahren immer mehr, sondern auch auf der Poststraße in Hochheide.

    Aber es muss wohl immer ein Mensch erst getötet werden, bevor Politik und Verwaltung reagieren.

    Ich denke da auch an die vielen benachteiligten Bürger ohne Arbeit und Obdach, die sich auf dem stärkst befahrenden Abschnitt der Augustastraße mit der Korn- und Bierflache in der Hand, in einen selbstgefährdenden Zustand bei ihrer Teilnahme im Straßenverkehr bringen.

    Wenn einer dieser Menschen stirbt, wird es keinen Politiker und keinen Bürgerverein geben, der sein Wehgeschrei erhebt.

    Ich verlange, dass die Sitzbänke der Ärmsten unseres Stadtteils in die verkehrsichere Zone des Bismackplatzes, also direkt vor das Bezirksamt verlegt werden!

  9. rai30 Says:

    @ Tenrix

    Deine Kommentare sind nicht immer leicht zu verstehen! Vor allem aber frage ich micvh wieso du so gerne auf den Bürgerverein herumhackst!

    Bürgerschaftliches Engagement ist wichtig, gerade wenn die meisten Parteien sich nicht mehr um Bürgerinteressen kümmern!

    Und was die Menschen mit den Bier- und Kornflaschen in der Hand angeht, die finden sich bevorzugt in den Parkanlagen und sind wohl leider nur noch mit großer Mühe für die Gesellschaft zurückzugewinnen. Manchmal sieht man diese Menschen übrigens auch auf dem Bismarckplatz!

  10. jakobswege Says:

    Damit es mit Homberg und Hochheide wieder aufwärts geht, müssen Partikularinteressen zurückgestellt werden. Das tragische Ereingnis auf der Halener Straße, das sich kurze Zeit später in einem anderen Ortsteil wiederholte, hätte Anlass sein müssen, generell über einen Schutz für alte Menschen im Duisburger Verkehr nachzudenken.

    Als weitere verkehrsgefährdete Gruppe sehe ich die zechenden Einwohner ohne Arbeit und Obdach auf der Augustastraße. Deshalb habe ich die Diskussion angeregt, die Bänke vor dem Discounter Kaysers (im verkehrsreichsten Abschnitt der Fußgänger-Passage) zum Bismarckplatz zu verlegen.

  11. Reminder Says:

    An Jakobswege

    Der Name ist Programm, eine Durchsetzung von Partikularinteressen ist deshalb folgerichtig. Aber immerhin profitieren auch die politisch nicht aktiven Hasen von der Tempobegrenzung.Und ich wette, auch die Linken werden profitieren, da sie sich mit den Hasen solidarisiert hat.

    Vom Bürgerverein „Ärztehaus Augustastraße“ ist im übrigen auch nur die Durchsetzung von Partikularinteressen zu erwarten!

  12. jakobswege Says:

    Das Wunder der Zukunft von Alt-Hombger: „Ähh, iss doch schön hier!“

  13. homberger Says:

    ich denke das in homberg sehr viele menchen gibt die sehr großen angst vor ausländischen mit bürgern haben.bei manchen fällen kann ich das sogar verstehen.aber bedenken sie bitte das auch bei jedem volk auch gute und schlechte menchen gibt.wir alls ausländer sind auch über die kriminitalität in homberg hochheide sehr traurig und hoffen das es bald wieder friedlich wird mit hilfe der solche anrischtingun wie haus 45 hochhiede ohne faust und kinder und jugend treff werd es besser gemeinsam sind wir schtark

  14. Nadine Kottenmalve Says:

    Hallo!
    Habe eben im Radio gehört, dass die Weißen Riesen abgerissen werden sollen, nun ja, es waren wohl nicht die in Hochheide/Homberg gemeint. Ich bin in diesem Hochhaus groß geworden und erinnere mich gerne an dieses monströse Gebäude in der Ottostrasse. Damals (fand ich jedenfalls als Kind 1980) waren die Verhältnisse recht angenehm. Man konnte als Kind viel spielen und hatte gute Kontakte zu anderen Mitbewohnern. Sehr nett!
    Bin allerdings doch nach Ostwestfalen „geflohen“, wohne jetzt mitten im Wald und war vor einigen Jahren nochmal in der Ottostrasse. Es wohnen jetzt ganz andere Leute dort… Habe mich sehr unwohl gefühlt.
    Grüße, Nadine

    • oli Says:

      Schaut Schimanski eigentlich aus einem der weißen Riesen auf den mittlerweile in China stehenden Hochofen Ruhrort.

      Gemeint ist die Eröffnungsszene des Tatorts Duisburg Ruhrort mit Götz George von 1981.
      Schimanski schaut aus dem Fenster seiner Wohnung und verspeist zwei Rohe Eier.

      Von der Höhe und Blickrichtung auf das Stahlwerk und das Gaskraftwerk auf der anderen Rheinseite kann es eigentlich nur eines dieser Kun-Bauten sein.

      Wäre wirklich nett, wenn Jemand mit Ortskenntnis, der den Film kennt etwas dazu sagen könnte.

      Der Ausblick aus dieser Hochhauswohnung in Richtung Ruhrort kommt auch noch in anderen frühen Schimanskis vor. Z.B. in Zweierlei Blut (Schimi nackt im Wedaustadion)
      In Folgen wohnt er wohl in Neuenkamp an der A40 Brücke.

      Danke und Gruß aus Mülheim, Oli

      • rai30 Says:

        @ oli

        Ich glaube eher, dass Schimanski nicht aus einem der „Weißen Riesen“ in Hochheide schaut da auch das Ruhrorter Stahlwerk deutlich zu sehen ist während von Homberg gar nichts zu erkennen ist.

  15. oli Says:

    Hallo Rainer,

    danke für deine Antwort, du hast recht.
    Es ist auch gar nicht das Ruhrorter Stahlwerk, welches aus Schimmis Wohnung zu sehen ist, sondern die Hütte in Rheinhausen, folglich liegt die Wohnung auf der anderen Rheinseite.
    Es ist der oberste Stock im Hochhaus an der Kaiserswerther Str. am Biegerhof in Duisburg Wanheim.

    Die weißen Riesen sind aber in einer Folge auch Drehort.
    Ich war letztens mal nachts dort, besonders der leerstehende Komplex Ottostraße ist schon etwas gespentisch.

    Gruß aus Mülheim, Oli


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