Von der WAZ abgeschossen — Teil 2: Presseerklärung der Linken

27. Februar 2009


Homepage der Linken in Duisburg

Jetzt ist der Rücktritt von Hermann Dierkes als OB-Kandidat und Fraktionsvorsitzender der Duisburger Linken auch offiziell! Von WAZ, SPD und BLÖD-Zeitung wurde er zur Strecke gebracht!

Hier die Originalpresseerklärung:

Von: Pressedienst DIE LINKE. NRW [mailto:pressedienst@dielinke-nrw.de]
Gesendet: Donnerstag, 26. Februar 2009 15:48
An: pressedienst@dielinke-nrw.de
Betreff: Pressemitteilung: DIE LINKE. NRW bedauert den Rücktritt von Hermann Dierkes

DIE LINKE. Landesverband NRW, Corneliusstr. 108, 40215 Düsseldorf, Tel. 0211-358903

c/o Ralf Michalowsky, Pressesprecher DIE LINKE. NRW

Düsseldorf, 26. Februar 2009

Pressemitteilung

NRW – Linke bedauern den Rücktritt von Hermann Dierkes

In den vergangenen zwei Tagen wurde in der Presse – und auch in der Partei – Aussagen von Hermann Dierkes, Oberbürgermeisterkandidat für DIE LINKE in Duisburg zum Israel/ Palästina Konflikt diskutiert, in denen auch die Forderung nach einem Israel-Boykott auftauchten. Hermann Dierkes hatte sich dabei auf eine Position aus dem Weltsozialforum bezogen. Es gab auf die Zeitungsartikel und die Erklärungen dazu eine Fülle von Reaktionen aus der gesamten Republik, sowohl aus der Partei als auch von WählerInnen und natürlich auch von politischen GegnerInnen. Dazu gehörte solidarische Kritik ebenso wie Wut und Enttäuschung sowie auch Zuspruch und Unterstützung jeweils aus unterschiedlichen politischen Richtungen und mit unterschiedlichen Argumenten. Es gab aber auch zahllose Mails und Anrufe an Hermann, teilweise mit wüsten Beschimpfungen bis hin zu Morddrohungen. Heute hat er seinen Rücktritt erklärt.

In der Presse und auch aus der Partei heraus wurde Hermann aufgrund seiner Aussagen Antisemitismus unterstellt. Solche Schlüsse kann nur ziehen, wer politisch absolut verblendet ist und die Lebensleistung von Hermann Dierkes nicht kennt. Dierkes ist ein engagierter Kämpfer für den Frieden, für Opfer der NS-Zeit und das Lebensrecht aller Völker – in Duisburg gehört er zu den ersten, die einen Stolperstein zum Gedenken an die Opfer der NS-Zeit gesetzt hat.

Wir möchten in dieser Situation folgendes klarstellen:

Wir teilen die Auffassung vieler Menschen in- und außerhalb der Partei, dass die Unterstützung eines Boykotts gegen die israelische Regierung und Wirtschaft nicht nur vor dem Hintergrund der deutschen Geschichte schwierig ist. Ein Boykott gegen Israel ist keine Position der LINKEN und soll es auch nicht werden. Ein Boykott muss in erster Linie der deutschen und internationalen Rüstungsindustrie gelten. Wir fordern einen sofortigen Stopp aller Waffenlieferungen an beide Konfliktparteien und einen sofortigen Stopp des Krieges gegen die Menschen in Gaza. Das Existenzrecht Israels ist für uns ebenso unantastbar, wie das Existenzrecht der Palästinenserinnen und Palästinenser.

Wir erleben mit der Presseberichterstattung gegen unsere Partei in diesem Fall erneut, was uns von Seiten der bürgerlichen Medien in den kommenden Monaten blühen wird. Ein Blick nach Hessen genügt, um zu wissen, dass die Medien vor allem den Zweck verfolgen, die Partei zu spalten, indem sie einzelne Sätze von Einzelpersonen ins Zwielicht rückt und damit die Partei unter Druck setzt. Wir erleben das nicht zum ersten Mal. Immer wieder werden dabei Personen der LINKEN und mit diesen die gesamte Partei zur Zielscheibe von Pressekampagnen, denen es nicht um die Menschen im Krieg oder um reaktionäre Tendenzen wie etwa den Antisemitismus geht, sondern darum, uns als politische Kraft mit allen Mitteln zu bekämpfen.

Wir können verstehen, dass Hermann von seiner Kandidatur zurücktritt, weil er dem Druck nicht standhalten kann: Aber wir bedauern seinen Rücktritt sehr und hoffen, dass er die Ruhe und die Kraft findet, weiterhin auch mit und in der Partei DIE LINKE für eine solidarische Welt zu kämpfen, in der die Menschenrechte für alle gelten und von allen geachtet werden!

Kontakte:

o Lamdessprecherin DIE LINKE. NRW: Katharina Schwabedissen, Mobil: 0176-80101671

o Landesprecher DIE LINKE. NRW: Wolfgang Zimmermann, Mobil: 0170-5623323

o Pressesprecher DIE LINKE. NRW: Ralf Michalowsky, Mobil: 01577-3298765

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Termine unserer Partei finden Sie hier: http://www.dielinke-nrw.de/1010.html

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Mit freundlichen Grüßen und der Bitte um Veröffentlichung

Ralf Michalowsky

Stellvertretender Landessprecher und Pressesprecher DIE LINKE. NRW

—– __@

— _`-,_

– (*)/ (*)

Ralf Michalowsky

Grüner Weg 19

45966 Gladbeck

Tel. 02043-56706

Handy: 01577-3298765

FAX und AB: 01212-5-103-47-038 (kommt per Mail bei mir an)

Mail: ralf@michalowsky.de

http://www.dielinke-nrw.de


Spätestens jetzt hat die Linke begriffen, dass die großen Medien in diesem Lande vom Kapital und seinen Parteien gesteuert werden und es dringend notwendig wird alternative bürgernahe Medien zu schaffen.

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18 Antworten to “Von der WAZ abgeschossen — Teil 2: Presseerklärung der Linken”

  1. jakobswege Says:

    …, dass die großen Medien in diesem Lande vom Kapital und seinen Parteien gesteuert werden und es dringend notwendig wird alternative bürgernahe Medien zu schaffen.

    Ich könnte da ein neues Thema anbieten: CBL Duisburg Barwertvorteil

    http://jakobswege.wordpress.com/2009/02/27/cbl-duisburg-barwertvorteil/

  2. Mein Füße, Deine Füße Says:

    Google-Suche: „Der Westen Duisburg“

    Finden: http://homberg-duisburg.blog.de/2008/03/26/der-westen-duisburg-von-ratsherren-leben-3941801/

    Der Westen Duisburg, vom Ratsherr „lebendig abgeledert“
    von Tenrix @ 2008-03-26 – 08:01:49

  3. Mein Füße, Deine Füße Says:

    Wer hat heute die Rheinische Post gelesen, wie das Konjunkturpaket II in unserem Bezirk ankommt und gezählt, wie häufig das Wort Haesen vorkommt?

  4. CDU Hartl: Puff in Homberg prima! Says:

    Lieber Rai, Du Normenbrecher und Störenfried

    es gibt gewisse etablierte Kräfte, die seit 15 Jahren einen Trend fördern wie „Homberg, die Stadt im Grünen welkt!“ Das war einst das Protest-Aktion an der Kai-Mauer von Homberg zu lesen, wie die Rheinische Post berichtet. Der NRZ-Mietfinger und SPD-Schreiberling „Ricinus mit dem Extra-ieh“ schwiegt. Das macht den Stadtteil kaputt.

    Mittlerweile ist jeder Funke von einer Aufbruchstimmung tod. Das politische Lumpengesindel um CDU und SPD hat viel kaputt gemacht. Ich habe aktuelle Informationen, das etliche engagierte und gutbekannte Bürger in 2009 ihren Krempel hinschmeißen werden. Dazu gehört auch der engagierte Bürgerverein Haesen und Gerdt.

    Der Bezirk geht kaputt. Der letzte Funke von Aufbruchsstimmung wurde von den etablierten politischen Idioten gelöscht.

    Kennst den Fortschritt aus Duisburg durch eine politische Gen-Therapie der Bezirksbürgermeisterin Hildegard Fischer (CDU Duisburg). „Alle gehn!“

  5. Nobby Says:

    Caecus iter monstrare vult.

    „…Ich habe aktuelle Informationen, das etliche engagierte und gutbekannte Bürger in 2009 ihren Krempel hinschmeißen werden. Dazu gehört auch der engagierte Bürgerverein Haesen und Gerdt.–“

    Unser Bürgerverein Haesen und Gerdt e. V. hat Erfolge, Mitglieder, Führung und ist im Gegensatz zu solchen Gerüchtemachern vernunftgesteuert!

    Ich kenne mindestens ein blindes Hähnchen in Homberg, der eigentlich gern so einen Wirkungsgrad hätte und deshalb im Halbschlaf ab und zu kräht!

  6. rai30 Says:

    @ Nobby

    Ich freue mich, dass an solchen Gerüchten nichts dran ist und wünsche dem Bürgerverein auch weiterhin viel Tatkraft und Erfolg.

    Es ist gut, dass die Parteien im Homberger Rathaus immer wieder daran erinnert werden wem sie zu dienen haben!!!

  7. Beobi Says:

    @ Nobby

    Dein Humor ist köstlich! Wahrscheinlich ist es der Neid auf Eure Erfolge und gute Arbeit.

    Toll, dass es Euch vom Bürgerverein gibt.

    LG

  8. jakobswege Says:

    Warum sollte es Der Linken besser ergehen als engagierten Bürgern von Der Westen Duisburg?

    Wer erinnert sich noch, wie der Journi-Schmutzfink und Parteischreiberling von der NRZ „Ricinus mit dem Extra-Ieh“ den Homberger Werbering und das Homberger Bürgernetz kriminalisiert hat, als sie sich mit dem Bürgerverein Haesen und Gerdt gegen den Aufstellungsbeschluss Sportplatz Haesen wandten.

    Jetzt wundern sich die Mietfinger in den Tageszeitungen, dass die Zeitungsauflage platt geht und die Lokalredaktionen geschlossen werden.

    Der Chefredakteur Ulrich Reitz (WAZ) hat 330 von 900 Redakteueren gekündigt. Auch die NRZ ist davon betroffen.

    Wider die journalistische Dummheit eines „Ricinus mit den Extra-Ieh“ und seiner Vorgesetzten (WAZ Duisburg) haben die Stadtteil-Blogger und das HBN das Abo-Sharing entwickelt.

    Der NRZ-Polder-Song: „Pack die Badehose ein, denn die Lokalredaktion geht ein, und wir gehen heute miggen. …“

    Der NRZ-Journalist „Ricinus mit den Extra-Ieh“ ist ein Segregationstreiber und Migration-Promotor.

    • rai30 Says:

      @ jakobswege

      Die inoffiziellen Parteizeitungen der SPD, WAZ und NRZ, werden weiter schrumpfen weil die Menschen nun dank alternativer Medien merken wie sie in den letzten Jahren falsch informiert wurden.

      Nur leider müssen wir auch unsere Berichterstattung deutlich verbessern wenn wir mehr Menschen erreichen wollen.

      Gerade in Wahlkampfzeiten könnten wir den Provinzpolitikern besonders schmerzhaft auf die Füße treten!

      • MiggiMaus Says:

        > Gerade in Wahlkampfzeiten könnten wir den
        > Provinzpolitikern besonders schmerzhaft auf
        > die Füße treten!

        Wo sind denn noch die Leute, die mitmachen. Das politische Gesöcks hat doch über Jahre die Bürger gemobbt, dass jetzt selbt der Homberger Werbering aufgeben wird.

        Die administrativen und politischen Hochhieder und Homberger Schwachmaten haben den Bezirk kaputt gemacht. Und das wird noch weitergehen.

        Gerade in Wahlkampfzeiten könnten wir den Provinzpolitikern besonders schmerzhaft auf die Füße treten!, das ist die politische Zukunft des Bezirks. Aus der Bezirksvertretung direkt ins Altenheim. Gaga, bubu, Lala, Wählerverlust.

        Gerade in Wahlkampfzeiten könnten wir den Provinzpolitikern besonders schmerzhaft auf die Füße treten!

        Ähh-Nee sagt: „Ich Großes Volkspartei. Du Bürger Scheiße!“ Das ist brutales BürgerMogging im Bezirk Hochheide, Ruhrort, Baerl.

      • rai30 Says:

        Wir sind immer noch da! Auch eine Handvoll Leute kann was bewirken!

        Übrigens würde sich die DaL über mutige Kandidaten für die Kommunalwahl freuen, die es wagen sich im Rathaus mit den großen Parteien anzulegen!!!

  9. Poststraße Hochheide Says:

    Homberger hört und lest,

    ich habe große Sorgen über die Zukunft unseres Bezirks. Auf der Poststraße in Hochheide stehen immer mehr Häuser leer. Die Leute hauen ab, keiner kommt mehr her.

    Es gibt hier eine übles Parteimachwerk von CDU und SPD. Seit zwanzig Jahren verfolge ich, wie es immer wieder Bürgergruppen gab, wie etwas auf die Bein zu stellen versuchten.

    Das fing an mit Altenschmidt, der sogar eine Ratssitzung der Stadt Duisburg gestürmt hat und nur der damalige OB Krings einen Polizeieinsatz abgewehrt hat, den die SPD-Bürokratiebonzen angefordert hatten. Und das endet mit den Homberger Bürgernetzwerk und Homberger Werbering, die ihre Segel streichen, wenn nach fünf oder sieben Jahren sich das Bürgerengagement am politischen und administrative Gesöcks in Homberg seine Kräfte aufgerieben haben.

    Die Bezirksvorsteherin Hildegard Änne Fischer (CDU Homberg) hat seit 15 Jahren ein Mandat. Ihr Ehemann Ratsherr Alois Fischer (CDU Duisburg) hat seit 40 Jahren ein politisches Mandat. Was haben diese skrupellosen CDU-Politiker aus unserer schönen Stadt Homberg im Grünen gemacht.

    „Der Westen Duisburg, vom Ratsherrn Fischer lebendig abgeledert!“, so eine uralte Nachricht des Stadtteil-Bloggings.

    Ihren politischen Weg haben die Fischers mit Bürger-Mobbing gepflastert. Zuletzt standen die alten Leute unter der administrativen Pflegschaft von Bezirksamtsleiter Jürgen Scherhag (SPD Duisburg).

    Scherhag wurde staatsanwaltschaftlich verfolgt, weil er durch Amtsmissbrauch Post öffnete, zu der er keine Befugniss hatte. Er musste eine „beträchtliche“ Summe Strafe zahlen, so das Gericht und die NRZ.

    Scherhag (SPD) hat die gleiche Nummer bei der Bezirksbürgermeisterin Hildegard Änne Fischer (CDU) abgezogen. Hinten rum hat die alte Frau immer gemault, aber in der Presse hat sie die vorzügliche Zusammenarbeit mit der SPD-Verwaltung gelobt.

    Kann man das verstehen? Nein, das ist nicht die politische Weisheit im Alter.

    Das grenzt in meinen Augen an politische Demenz – oder brutale Eigensüchtigkeit, die paar steuerfreien Möpse (etwa an die € 3.000 im Jahr für die Änne, Alois macht mehr – plus etliche fünfgängige Essen umsonst) für die ehrenamtliche politische Tätigkeit dringlich weiterkassieren zu müssen, weil die Raten des Eigenheims auf der Poststraße drücken.

    Auch die niederträchtigen Einflüsterungen des Rentenhai (SPD Hochheide) – das haben die Bürger entlarvt – erklären den Absturz dieser, unserer Großen Volksparteien in Hochheide und Homberg.

    Pflegestufe IV für Ähh-Nee. Diesen Schwachsinn mach ich nicht mehr mit. Ich hau ab! Hier geht alles den Bach runter. Schon vor 5 Jahren hat der Stadtteil-Blogger „Ich-in-Du“ gesagt: „Ich steig aus! Es hat keinen Zweck mehr!“

    Genau, das sind die Folgen der Dem(ent)okratie in Duisburg. Ähh-Nee: „Iss doch schön hier! Ich leb gern hier!“

    Bürger-Mobbing durch CDU Duisburg und SPD Duisburg: Homberg, Duisburg, Ruhrgebiet in dementer Weicheihaft.

    • Haesen Hasen Fuß Says:

      „Das hat mein Fahdi und Baba auch immer schon gesagt“, so die Migrantin aus Duisburg. Das war nicht Gülsüm, sondern Erika aus Pirna, Sachsen. (Habe ich gehört an der Bushaltestelle, behauptet ein Stadtzuhörer.)

      Die Hasen Schule macht dicht: Hüpfen und Springen im Kindergarten Haesen. Das Ende der Partikularinteressen. Weicheihafig geht der Ortsteil zugrunde. Ähh-Nee? Hast Du Ähh-Nee gewählt? Ähh-Nee! … und jetzt?

      • Ütti Wiese Says:

        Auf das die NRZ-Redakteure ja nichts mibekommen. Geheiligt sei ihr Schreiben am Hellweg-Jakobsweg-Trajekt, in Ewigweit Amen.

        Am 9. Juni 1969 haben Wilhelm Hamacher (SPD Homberg) und Alois Fischer (CDU Homberg) gemeinsam für den Bau der Weißen Riesen im damaligen Rat der Stadt Homberg noch vor seiner Eingemeindung nach Duisburg gestimmt. Das Protokoll der Ratssitzung wurde 2005 im alten HBN-Forum veröffentlicht.

        Diese Greisen-Politiker Hamacher und Fischer haben nicht nur diesen Ratsbeschluss gemeinsam, sie haben auch ihre Ehefrauen bis zum heutigen Tag als Polit-Mietzen auf gutbezahlte Parteiposten untergebracht.

        Dass in der Zeit ihres politischen Wirkens und das ihrer Polit-Mietzen der Bezirk über vier Jahrzehnte den Bach runter ging, konnte diese eigensüchtigen Politiker und ihre Polit-Mietzen nicht anrühren. Eiskalt eigensüchtig abgezockt. Homberg, Duisburg, Ruhrgebiet in Weicheihaft.

        „Ähh, Alois Fischer hat sich immer für die Armen eingesetzt!! – „Ähh ja! – Hildegard Fischer war immer eine warmherzige Bezirksbürgermeisterin!“ – „Ähh ja!“ – „Ähh-Nee, aber jetzt haben wir die Scheiße voll am Dampfen! Der Bezirk geht kaputt!“ – „Ähh, iss nicht mehr schön hier! Ähh, ich leb nich mehr gern hier! Ähh, Scheiß-Zukunft für meine Jenny!“

        Ähh, und nun? – Ähh, Kindergartenstelle! Ähh, und Ütti. Diese Vögel scheißen alles zu!

  10. Wald und Wiesenbürger Says:

    Seid mal ein bisschen netter! Die Frieda aus dem Vorstand des OV SPD Homberg und die Ähh-Nee der CDU Homberg sind von Grund her nicht die Frischesten. Wirt müssen im Rahmen der Demographie lernen, auch diese Leute als Teil unseres Gemeinwesens zu betrachten und sie an ihren leibhaftigen Grenzen bestmöglich zu unterstützen lernen – auch wenn sie Bezirksbürgermeisterin oder gar demnächst Bundeskanzlerin würden. Irgendwo müssen die Großen Volksparteien ihre Politikerinnen doch rekrutieren.

  11. jakobswege Says:

    Das klingt ja fast so in den NRZ-Kommentaren, als würde nach zwei weiteren Wahlperioden ein Freigehege für die Großen Volksparteien im Duisburger Zoo eingerichtet: Parteisterben.

    http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/duisburg/west/2009/6/8/news-122185629/detail.html

  12. jakobswege Says:

    Aus Migrantenwitz über eine hahnisierte Hausfrau

    frau.bella sagt:
    14. Juni 2009 um 19:13 bei MedienMoral-NRW, dort wo die WAZ-Journalisten um ihre Arbeitsplätze kämpfen:

    Liebe Leute! Auch ich hätte an der Demo teilgenommen und den Kampf um unsere Arbeitsplätze unterstützt, wenn ich erreichbar gewesen wäre. Und das wider besseres Wissen aus meiner Erfahrung heraus. Glaubt mir, wenn Bodo Hombach am Wochenende alle unsere Kommentare gelesen haben sollte, wird er sich seinen Bauch vor Lachen gehalten haben. Früher war die Devise der Arbeitgeber: Leben und leben lassen.
    Heute heißt die Devise der Arbeitgeber: Hauptsache wir leben gut, auch wenn die da unten verrecken. Das Mittelalter lässt grüßen.

    Solche Sprüche kommen mir bekannt vor. Das war in 2004 und das habe ich im Forum des Homberger Bürgernetzwerks (HBN) gelesen.

    Nur – damals sprachen die Bürger über politische Entscheidungen, die später Bürger-Mobbing genannt wurden. Da hatte der ehemalige stellvertretende Lokalredakteur Martin Ziecke noch Deutungsprobleme. Jetzt ist er selbst im Schwungkreis der WAZ-Axt und seine Kündigung dort.

    Martin Ziecke geh nach Santiago de Compostella und tue Buße. Oder bleib gedanklich in der Nähe des kleinen Duisburger Misthaufens, der neckend im multikulturellen Sprachgebrauch ‚Kompostella Duisburg‘ genannt wird. „Schreit Ähh-Nee auf dem Mist, bleibt es alles wie es ist!“ Alte Pilgerregel.

    Alternativ könnte der NRZ-Journalist Ziecke eine Geschichte zum Aufstellungsbeschluss Sportplatz Haesen schreiben. Als SPD-Parteimitglied Hochheide ist er Insider.

  13. jakobswege Says:

    > Aufstellungsbeschluss Sportplatz Haesen

    Verzeihung: Ich habe mich vertippt. Ich meinte Aufstellungsbeschiss Sportplatz Haesen der SPD-Verwaltung und -Politik Homberg mit freundlicher Unterstützung von Herrn Dr. Manfred („Dreck…“) Hartl (Cdu Duisburg).


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