Die „Weißen Riesen“ werden abgerissen!

10. März 2009

Aber leider nur in Kamp-Lintfort! Als ich heute die Meldung im Radio auf WDR 2 hörte habe ich mich sofort gefragt ob die Zustände in Kamp-Lintfort wohl schlimmer sind wie in Hochheide oder die dortigen Kommunalpolitiker einfach nur fähiger agieren!


Jedenfalls werden wohl noch einige Jahre vergehen bevor auch in Hochheide die Schandmale der jahrzehntelangen SPD-Herrschaft endlich verschwinden!

Bis dahin werden wir Bürger pünktlich zur Kommunalwahl mit schönen Märchen über irgendwelche Wunder in der Hochhaussiedlung durch neue Vermietungskonzepte (Hanielstraße) ruhiggestellt!

37 Antworten to “Die „Weißen Riesen“ werden abgerissen!”

  1. jakobswege Says:

    Lass mal, Rai! Ist schon in Ordnung.

    Dafür wurde Frau Monika Gallus mit dem Stadtteilbüro heute bei der WAZ gefeiert: „Ruhiger geworden!“

    Es wird noch ruhriger. Auch wenn die in Hochheide in privatgenutzten Immobilien lebenden Madatsträger nur noch auf absehbare Zeit ihr jahrelanges politisches Schandwerk erleben dürften. Es reicht, um das volle Ausmaß der kommunalpolitischen Dröhnung mitzubekommen; sollten nicht schicksalhaft Gaga-Zustände aus Altersgründen eintreten, was ich natürlich aus verständlichen Gründen bedauern würde.

  2. Tenrix Says:

    Liebe Leute,

    nach 50 Jahren SPD in Duisburg und der Flucht der Genossen in Die Linke Duisburg möchte ich den Begriff Bananen-Republik regionalisieren.

    Wie wäre es mit „Birnen-Stadt Duisburg“? Demographisch wird die Stadt Duisburg rapide älter und alles wird ein bisschen weicher, so meine Erfahrungen mit Mandatsträgern aus dem Korb der politischen Früchtchen. Klartext: WEICHE BIRNE – überreif. Sowas nimmt noch nicht mal die Duisburger Tafel.

    http://rai30fotos.wordpress.com/2009/02/13/das-wunder-von-marxloh/

    @ Beobi Nr. 2: „Ähh, wir müssen die Persönlichkeitsrechte der Politiker schützen.“ m|m

  3. Nobby Says:

    Duisburgs Bevölkerung schwindet massiv. Das Duisburger Amt für Statistik geht von einer kommenden Einwohnerzahl von unter 450000 (!) aus.
    Mit dem Zubetonieren von Grünflächen, dem Schließen von Sportplätzen und dem Ausradieren von Bolzplätzen kann dieser Prozess sicher nicht gestoppt werden!

    http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/duisburg/2009/3/18/news-114790171/detail.html

  4. rai30 Says:

    @ Nobby

    Auf der heutigen BV-Sitzung werden die Provinzpolitiker wahrscheinlich so tun als ob sie mit ihren Bebauungsplänen neue Einwohner in den Bezirk locken könnten. So lässt sich dann jeder Schwachsinn rechtfertigen.

    Auch wenn die Lebensqualität vor Ort noch mehr belastet wird!

    Schade, dass ich gleich auf Mittagsschicht arbeiten muss, ich wäre gerne heute zur BV gegangen um zu sehen welches Schauspiel unsere „Volksvertreter“ heute bieten.

    Falls du da bist, schreib doch bitte einen Bericht über die Sitzung!

  5. jakobswege Says:

    Die Leute,

    diese Zahlen habe ich seit 2005 vorgetragen. Würde die aktuell herrschende Bezirksbürgermeisterin ihre Mandatszeit verdoppeln können (das wäre 2024), so sind in ihrer dann egsamten Amtszeit sieben von zehn Schulen und Kindergärten geschlossen worden (hier bei uns).

    Der Betrug mit der Dressler Prognose aus 2003 und dem letzten Schulentwicklungsplan 2007 und dem Bäderkonzept ist durchgegangen, ohne dass ein Hahn gekräht hätte. Und jetzt wundert ihr euch? Homtanamo wird grüßen.

    Für publizistische Unterlassungen werden WAZ und NRZ bitter büßen: „JedeR fünfte Redakteur ist in den nächsten 12 Jahren weg!“ = NRZ-Armenauflage minus 20 Prozent bis 2020.

    Unterstützung gibt es bei St. Homberg News Fund. Hier treffen sich einheimische Journis, die gezielt wegmiggen.

  6. rai30 Says:

    @ jakobswege

    Die Zahlen können ja stimmen aber der Zusammenhang mit der Bezirksbürgermeisterin ist nicht erkennbar! Denn die kann nicht „herrschen“ weil ohne große Einflussmöglichkeiten!

    Die entscheidenden Leute im Bezirk sind Grindberg, Scherhag und der helfende Paschmann, der auch noch so intelligent ist öffentlich für die Betonierung der letzten Grünflächen im Bezirk zu werben.

    Ich halte es für viel sinnvoller mal nachzuhalten wieviel blödsinnige Bebauungen es in unserem Stadtteil während der Mandatszeit eines Grindbergs gegeben hat. Denn das ist seit vielen Jahren der Macher im Homberger Rathaus.

    Alefskamp und Rheindeichstadion sowie die ganze Bevorzugung „seines“ Sportvereines HTV könnte man da nennen. Das schädliche Treiben dieses frühpensionierten angeblich kranken und hochaktiven Ex-Schulrektors wäre viel interessanter darzulegen.

    Dieser führende Mann der örtlichen aSozialdemokraten ist ja zu krank um Kinder an der Schule zu unterrichten, aber stundenlange BV-Sitzungen kann er als Fraktionsvorsitzender problemlos dirigieren mit allen Vorbesprechungen inklusive! Das wäre doch das Thema für das Kommunalwahljahr 2009!!!

    Lass uns eine entsprechende Kampagne für den Sommer vorbereiten!

  7. Nobby Says:

    So langsam stellt sich jedem die Sinnfrage bei einem Engagement in Homberg.
    Hier keimt der Verdacht, dass in informellen Kreisen unter Ausschluss des Bürgers offenbar die Entscheidungen gefällt wurden und leider auch fallen werden.

  8. rai30 Says:

    @ Nobby

    Das wissen wir doch schon seit Jahren, dass die Herren Grindberg und Hartl (der mit dem „Dreck“-Zitat!) alles in ihren wöchentlichen Kungelrunden festmachen und die anderen Bezirksvertreter nur noch bessere Statisten sind.

    Einzige lobenswerte Ausnahme ist Roland Busche, der dann aber dafür in der SPD-Presse NRZ/WAZ als „One-Man-Show“ verspottet wird.

    Die einzige Hoffnung, die wir haben ist die Kommunalwahl in diesem Jahr wo ich hoffe, dass SPD und CDU in Homberg gleichermaßen abgestraft werden für ihre jahrelange bürgerfeindliche Verschwörung gegen den Bürgerwillen vor Ort! Und die KUR sollte sich was schämen, dass sie noch versucht so zu tun als sei sie parteiunabhängig!

  9. Beobi Says:

    @ Nobby + rai

    Hallo Jungs, lasst mal nicht den Kopf hängen. Wir machen gemeinsam weiter !!!!

    Der NRZ-Artikel von Ziecke war das erste Mal durchaus positiv. One-man-show finde ich nicht negativ, es trifft den Kern, da Roland ja nun wirklich (noch) ganz allein in der BV sitzt.

    Dass Ziecke uns und unsere Ideen als ernsthaft und seriös bezeichnet, sowie Roland als den fleissigsten in der BV lobte, ist aus seiner Feder ein deutliches Lob.

    Übrigens auch die RP hat uns und unsere Vorschläge als seriös bezeichnet.

    Mit der Presse sind wir heute sehr zufrieden und dankbar.

    Papppenheim von der KUR hat sich selbst demontiert und lächerlich gemacht. Außer mehr Parkplätzen fiel ihm ja nichts ein. Ach ja, er bemängelte unsere Kleiderordnung, da wir mit Rathaus-T-Shirts in die Sitzung kamen. Leider hatte er da „Sand dran“, weil die BV kein Parlament ist und es folglich deshalb auch keine Kleiderordnung gibt.

    Viel ärgerlicher ist es da, dass sie den BürgerInnen und auch uns, Informationen aus den NICHTöffentlichen Sitzungen (interfraktionelle Treffen) vorenthalten. Deshalb fordern wir ja ständig: Demokratie demokratisieren – mehr Bürgerbeteiligung!

    Deshalb ist unser Wahlziel auch, mit mindestens 2 Leuten (Fraktion) in die BV einzuziehen. Besser wären natürlich noch mehr … aber das entscheiden die BürgerInnen am 30.8. an den Wahlurnen.

    Wir vertrauen darauf, dass die BürgerInnen sich erinnern, wer ihre Interessen in 5 Jahren vertreten hat und den BürgerInnen eine Stimme und Gehör in der BV verschafft hat: Roland Busche, DIE LINKE mit großer Unterstützung der unabhängigen BürgerInnen des „Homberger Signals“!

    Dafür an dieser Stelle mal einen ganz herzlichen Dank. Mit und für Euch macht Politik Spaß.

  10. jakobswege Says:

    > Papppenheim von der KUR hat sich selbst demontiert und lächerlich
    > gemacht. Außer mehr Parkplätzen fiel ihm ja nichts ein. Ach ja, er
    > bemängelte unsere Kleiderordnung, da wir mit Rathaus-T-Shirts
    > in die Sitzung kamen.

    Der Bürgerverein Haesen hat einen schweren Stand bei der Interessenvertretung in der Bezirksvertretung. Als Gegner sind ihm die SPD Homberg, CDU Homberg und die sog. KUR gewiss.

    Wegen der Unterschlagung eines fünfstelligen Euro-Betrags musste der Bezirksvertreter Peter Mack (KUR) sein Mandat niederlegen und verabschiedete sich vom Bezirksparlament mit Dank für die gute Zusammenarbeit.

    Frau Bezirksbürgermeisterin Hildegard Fischer, CDU, führte aus, dass Herr Peter Mack sein Mandat als Mitglied der Bezirksvertretung Homberg/Ruhrort/Baerl mit Wirkung zum 02.09.2008 niedergelegt habe. Nachfolger sei ab 15.09.2008 Herr Michael Pappenheim, den sie im Namen der Bezirksvertretung herzlich willkommen hieß.

    Herr Michael Pappenheim, KUR, sprach die Verpflichtungsformel:

    „Ich verpflichte mich, dass ich meine Aufgaben nach bestem Wissen und Können
    wahrnehmen, das Grundgesetz, die Verfassung des Landes und die Gesetze beachten und
    meine Pflichten zum Wohle der Gemeinde erfüllen werde.“

    So wahr mir Gott helfe.

    Die Anwesenden hatten sich während der Verpflichtung von ihren Plätzen erhoben.

    Weiter verlas Frau Bezirksbürgermeisterin Fischer, CDU, eine Mitteilung des Herrn Mack,
    KUR:

    „Ich bedanke mich für die jahrelange Zusammenarbeit mit Ihnen und wünsche allen
    Bezirksvertretern und Bezirksvertreterinnen weiterhin politischen Erfolg und gute Arbeit im
    Stadtteil Homberg/Ruhrort/Baerl.“

    Die Straftat von Peter Mack führte zu einer Austrittswelle besonders von Gründungsmitgliedern der KUR. Zurück bleibt ein Häuflein, dass noch nicht einmal in der Lage ist, die satzungsgemäßen Verpflichtungen einer Wählergemeinschaft zu erfüllen. Herr Pappenheim, zeigen Sie doch einmal die Protokolle der Jahreshauptversammlungen der KUR!

    Die Hauptakteure der Bezirkspolitik von CDU und SPD leben im Stadtteil Hochheide, der von Kriminalität geprägt ist und einen sozialen Brennpunkt darstellt. Muss jetzt mit dem Schlimmsten gerechnet werden? Die Geschäftssitz der Wählergemeinschaft KUR mit dem Vorstand Michael Pappenheim liegt in Alt-Homberg auf der Saarstraße.

  11. jakobswege Says:

    > So langsam stellt sich jedem die Sinnfrage bei einem
    > Engagement in Homberg.
    > Hier keimt der Verdacht, dass in informellen Kreisen
    > unter Ausschluss des Bürgers offenbar die
    > Entscheidungen gefällt wurden und leider auch fallen
    > werden.

    Es es zwar nicht charmant. Aber nicht nur bei der Beobachtung im Duisburger Zoo habe ich Erkenntnisse über eigensüchtiges Affengesindel gesammelt. „Ähh. iss doch schön hier!“

    Wir müssen uns klar darüber sein, dass der Mitgliederzuwachs bei den örtlichen Parteien davon und wie bisher geprägt ist, sich eine Nebeneinkunft zu sichern.

    So hat der SPD-Ortsverein neue Genossen gewonnen, die keine Zukunft von Sachtleben sehen und sich deshalb über die Partei Einkünfte erhoffen.

  12. jakobswege Says:

    „Ähh“, ich wollte nur noch sagen, „ähh, Ratsherr Alois Fischer (CDU Homberg) hat sich immer für die Homberger eingesetzt.“

    „Ähh, klar doch! Ähh, nur jetzt nicht! – Ähh, iss wohl Pech!“ – „Ähh oder was!“

  13. jakobswege Says:

    > So langsam stellt sich jedem die Sinnfrage bei einem
    > Engagement in Homberg.
    > Hier keimt der Verdacht, dass in informellen Kreisen
    > unter Ausschluss des Bürgers offenbar die
    > Entscheidungen gefällt wurden und leider auch fallen
    > werden.

    Irgendjemand meinte vor ein paar Jahren: „Haesen, Hochheide, Duisburg in Weicheihaft!“

  14. Migger Says:

    So langsam stellt sich jedem die Sinnfrage bei einem Engagement
    in Homberg.
    Hier keimt der Verdacht, dass in informellen Kreisen unter Ausschluss
    des Bürgers offenbar die Entscheidungen gefällt wurden und leider auch
    fallen werden.

    @ Nobby

    Jetzt ist Schluss mit der scheinheiligen Tugend des sog. Bürgerengagement. Jetzt geht es einfach nur darum, wie rette ich meine Kohle, die ich ins Eigenheim investiert habe?

    Als Migger habe ich damit keine Probleme mehr, kann euch aber gut verstehen: „Ähh, iss doch schön hier!“

    http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/duisburg/west/2009/3/9/news-113914036/detail.html#601133

  15. Nobby Says:

    @migger, geschrieben Schund werte ich nur ungern auf.
    Aber auch neue Namen beschreiben nur den gleichen Homberger Krähgockel mit Logikverzicht.
    Über Engagement darf mich gern jeder beraten, der schon durch selbiges aufgefallen ist.

  16. Haesenbusch Says:

    > @migger, geschrieben Schund werte ich nur ungern auf

    Ich glaube, das ist das Wesen des Lebens.

    Eines Tages gibt es ein Ende des Schwunds. „Was habe ich nicht getan?“ wird dann zur Frage.

    Mach es gut, Jung – so lange du kannst. Das gilt für JedeNinne. Hat Dein Auge offen!

    p.S. Das ist schon ein interessanter Aspekt: Es gibt Menschen die gehen und es gibt Menschen die bleiben.

    Frage: Ist ein Hommberg Migger für die Solidargemeinschaft der Leidenden, wie wegen Polit-Mobbings in denAbgrund gtrieben wurden, verantwortlich.

    Also: Muss ein Alt-Haesener als Neu-Bayer für die politische Schei… in seiner alten Heimat aufkommen und bezahlen? z.B. für Gaga-Ökonomie wie von der Bezirksbürgermeisterin Hildegard Fischer.

  17. Tenrix Says:

    Ich glaube, das Problem Gaga-Ökonomie können Beamte mit dem Glauben an eine ewige Rundumsorgungsmentalität nicht verstehen.

    So generell, aber auch im Besonderen ist wohl am PiSo D mit >b>Ewig Schluss.

  18. Kenner Says:

    Ich glaube, das Problem Gaga-Ökonomie können Beamte mit dem Glauben an eine ewige Rundumsorgungsmentalität nicht verstehen.

    So generell, aber auch im Besonderen ist wohl am PiSo D mit >b>Ewig Schluss.

  19. rai30 Says:

    @ Haesenbusch @ Kenner

    So mancher Kommentar hier erscheint mir auch Gaga!

  20. Feesher aus Hochheide Says:

    Rai, vonverwegen GAGA.

    Kennst schon den neusten Witz aus Hochheide?

    Der Bezirk leidet nicht nur an Kanadischen Wildgänsen die alles zuschei.en. Es gäbe auch Probleme mit anderen Feeshern.

  21. rai30 Says:

    @ „Feesher aus Hochheide“

    Jetzt also auch noch die Wildgänse! Soll sicher eine Anspielung auf Zugvögel allgemein sein!

    Nur, dass die Menschen eigentlich in Hochheide bleiben möchten und nicht automatisch in irgendwelche Winterquatiere wegziehen. Also sind Kommentare dieser Art eben doch Gaga!

  22. Hochheider Says:

    Stadtumbau West – Abriss-Prämie für Hochheide?

    http://www.urbano.de/stadtumbau/pdf/hochheide.pdf

    Nein, den reduziert intellektuellen Einsatz der Bezirksfraktionsvorsitzenden der sog. Großen Volksparteien zahlen die Bürger durch überhöhte Steuern.

    Die Linke Duisburg hat den größten Zuwachs bei der Europawahl in Deutschland gehabt. Die Großen Volksparteien CDU Duisburg und SPD Duisburg werden an der Zukunft von Hochheide gemessen.

    Hochheide als teuerster Schandfleck Deutschlands ist reif für Iranische Verhältnisse.

    • rai30 Says:

      @ Hochheider

      In dem verlinkten Dokument steht ja nicht mal die halbe Wahrheit! Die Spekulanten, die die Hochhäuser systematisch haben verkommen lassen und nicht mal Strom- und Wassergebühren zahlten werden mit keinem Wort erwähnt!

      Ebenso die unrühmlichen Umstände Ende der sechziger Jahre, die zur politischen Entscheidung für den Bau der „Weißen Riesen“ führten!

      Wertvoller Wohnraum in der Rheinpreussensiedlung wurde für die übersteigerten Wahnvorstellungen des SPD-Baulöwen Kun geopfert und das soziale Leben im Stadtteil nachhaltig beschädigt.

      Die SPD ist bis heute nicht bereit ihre Schuld einzugestehen und hofft auf die Vergesslichkeit der Bürger. Und die CDU weiß anscheinend überhaupt nicht wie sie mit dem Thema umgehen soll.

      Die großen „Volks“parteien sind in Homberg eine einzige Enttäuschung!

      Wenigstens hat die Linke vor Ort gute Ansätze. Darauf, und auf starke Wählergemeinschaften und kleine Parteien im Rathaus können wir nur hoffen. Nur so wird es zu positiven Veränderungen im Bezirk kommen!

  23. Tenrix Says:

    > Die SPD ist bis heute nicht bereit ihre Schuld
    > einzugestehen

    Das wird der SPD auch nicht nach der Kommunalwahl gelingen.

    Im Stadtteil-Blogging ist das AUS der SPD Deutschland und NRW nachzulesen: Das Ende der Partei.

  24. Halen Says:

    Seit Jahren befürchtet der Bürgerverein Haesen zunehmende Kriminalität im Umweld der Weißen Riesen. Jetzt beklagt der Bürgerverein wiederholt, wie sein Ortsteil davon betroffen ist. Diebstahl, Einbruch, Vandalismus in den Haesen sind ein Dauerthema in der Tageszeitung von WAZ, NRZ und RP.

    Bürgerverein fordert härteres Durchgreifen

    http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/duisburg/west/2009/8/24/news-130584755/detail.html

  25. haesen insider Says:

    http://www.polizei-nrw.de/duisburg/forum/forum/kriminalitaet.html?forumaction=add_comment&id=951

    INSIDER INFORMATIONEN zu haesen kriminalität
    In Hochheide wird im Wettbüro auf der Moerserstr . Glückspiel an Minderjährigen gestattet !

    Gleichzeitig werden dort große Summen an Geld „gewaschen“
    ——————————————–

    Samstags treffen sich im Orient Cafe auf der Moerserstr..Layla alshark

    Große Fische der Drogenszene
    ———————————————

    Geklaute Handys werden im Callshop Hochheide Markt verkauft !
    ———————————————
    Der Kinderspielplatz in Homberg
    Am Sportplatz Haesen Hochheide wird zum Dorgen verkaufsort genutzt !!!! Jeden Mittag

  26. Haesener Straße Says:

    In den Haesen ist mehr der Bär los als in Hochheide. Ich trau mich nachts nicht mehr auf die Straße und fahr lieber nicht dem Auto zum Nachbarn um die Ecke.

  27. haesener Says:

    Honni soit qui mal y pense

  28. Leuchtturm Haesen Says:

    Linke Duisburg startet Leuchtturm-Projekt für vergreisende Ortsteile der Besserverdienenden wie Haesen (Duisburg):

    http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/duisburg/west/2009/9/10/news-132695403/detail.html#980988

    von ErnavonGegenüber in Der Westen Duisburg

    Ich möchte der Linken ausdrücklich danken. Die bringen wieder Licht in die Dunkelheit auch am Ütti!

    Die Linken haben ein sehr gutes Vertrauen beim Bürgerverein Haesen. Das ist eine gute Grundlage, diesen Ortsteil als demographischen Vorreiter von Duisburg weiter richtigungsweisend zu begleiten. Anfangs scheinbar eigensüchtige und bürgerliche Partikularinteressen können so zum Wegweiser für die Politik der Stadt Duisburg in Zukunft werden.

  29. IchinDu Says:

    An den Leuchtturm:

    Du bist für mich leider zum Karling geworden und ich werde nicht mehr mit dir spielen.
    Solche Leute haben das HBN demontiert und machen in den Blogs jetzt munter weiter.
    Zu deinen Beiträgen fällt mir nur Nuhr ein: Wer keine…

  30. Kurtisahne Says:

    Die WAZ berichtet über Peter Mack (KUR)

    Justiz :
    Geldstrafe für Sparclub-Verwalter

  31. Mikeharvey Says:

    Hey from Toronto, Canada

    Just a quick hello from as I’m new to the board. I’ve seen some interesting comments so far.

    To be honest I’m new to forums and computers in general 🙂

    Mike


  32. […] Artikel von Rai30 hat mich mal dazu gebracht mir mal die Hochhäuser in Duisburg-Hochheide […]


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