Benny ist auf dem Weg!

16. April 2009

Seit einer Woche rast Benny mit seinem kleinen Fahrrad durch die Gegend. Es sind zwar noch Stützräder dran, aber die braucht er bald wohl nicht mehr!

In drei Monaten wird er vier Jahre alt und ist höchst agil, klettert aus Fenstern und spricht jetzt zwei Sprachen. Also müsste er alle Chancen haben um im seinen zukünftigen Leben Erfolg zu haben. Jeder Tag mit Benny ist das genaue Gegenteil von Ruhe und Gemütlichkeit. Aber ich möchte meinen Sohn keinen Tag missen, ich würde mir nur wünschen er würde nicht so einen Stress machen wenn es Zeit wird schlafen zu gehen.

Mal sehen wie er in zwei Jahren mit seiner nur schwer zu kontrollierenden Dynamik in unserem Schulsystem zurechtkommen wird. Beim „Delfin“-Test im Kindergarten hat er sich schlicht geweigert auf die Fragen zu antworten. Überhaupt zeigt er Fremden gegenüber eine große Scheu und wird sehr einsilbig. Das wird in der Schule vielleicht zum Nachteil für ihn. Denn längere Zeit ruhig sitzen zu bleiben und Fragen zu beantworten liegt ihm gar nicht.

Die Kindergärtnerin meinte allerdings, dass viele Kinder mit diesem „Delfin“-Sprachstandstest nicht zurechtkommen. Ist auch irgendwie blödsinnig Kinder, die nicht mal 4 Jahre alt sind einem Test mit Fragekatalog zu unterziehen. Deshalb bin ich bei allem Vaterstolz ein wenig skeptisch ob mein Sohn wirklich alle Chancen in dieser Gesellschaft haben wird und seine Talente auch im Bildungssystem erkannt und gefördert werden.

Ich und meine Frau überlegen schon ob wir ihn nicht besser auf entfernt gelegene Schulen schicken sollen, die weit entfernt vom Hochheider Dunstkreis liegen und einen guten Bildungsschnitt aufweisen. Aber dann sage ich mir auch, dass meine Ängste wohl übertrieben sind und Benny seinen Weg zum Glück finden wird. Hoffentlich!


77 Antworten to “Benny ist auf dem Weg!”

  1. asc Says:

    Die SPD geriert sich ja gerade passend zum anstehenden Wahlkampf als Partei der kleinen Leute. Auf der SPD Homepage heißt es da unter anderem:

    „Finanzminister Peer Steinbrück will Spitzenverdiener stärker an wichtigen gesellschaftlichen Aufgaben beteiligen. Denkbar sei, die Reichensteuer zu erhöhen, um angemessen in die Zukunft des Landes investieren zu können – vor allem in Bildung.“

    Quelle: http://www.spd.de/de/aktuell/nachrichten/2009/04/Starke-Schultern-fuer-Bildungsinvestitionen.html?pg=1&y=2009&m=4

    Zur Glaubwürdigkeit dieser Aussagen hat der SPIEGELFECHTER einen sehr schönen Artikel veröffentlicht:

    „Wenn die SPD-Wahlkämpfer in den Fußgängerzonen zu rotgewandeten Robin Hoods mutieren, die den Reichen etwas nehmen und den Armen etwas geben wollen, so ist dies nicht viel mehr als ein schlechter Scherz. In den 70er Jahren betrug der Spitzensteuersatz noch 56%. Selbst sechzehn Jahre Kohl haben diesen Wert „nur“ auf 53% schmelzen lassen. Die Champagnerkorken in den Besserverdienerstuben der Republik knallten erst, als die SPD wieder an die Macht kam. Unter der Ägide der Sozialdemokraten sank der Wert um stolze 11% auf aktuell 42%.“

    kompletter Artikel: http://www.spiegelfechter.com/wordpress/515/hunde-die-bellen-beisen-nicht

    @rai30
    wünsche Ihnen und Ihrer Familie alles Gute. Insbesondere, dass Sie Ihren Arbeitsplatz behalten werden und weiterhin engagiert bleiben.

  2. City-Küßm Says:

    City-Küßm: „Duisburg, Alles wird gut!“

  3. City-Küßm Says:

    Der Schmuck-Händler und Vorsitzende des Hochheider Werberings Kreber gibt auf: Ausräumungsverkauf. Er folgt langjähgrigen Hochheider Stimmen: „Ähh, iss doch schön hier. Ich leb gerne hier!“ Politischen Vogeln, die nur noch auf ihr bezahltes Mandat als Nebeneinkunft schauen.

    Doch es gibt Hoffnung. Es hat sich eine Initiative gegründet, die Sponsorengelder sammeln will, um damit die Integration zu fördern.

    Damit sollen die Duisburger Bürger mit internationaler Herkunft gefördert werden, eins der vielen leerstehenden Häuser auf den Straßen der Hochheider Politiker mit hohem politischen Mandat zu kaufen, wie nämlich dem Fraktionsvorsitzenden Hermann Grindberg (SPD Homberg) oder der fünfzehnjährigen Bezirksbürgeremisterin Hildgard Fischer (CDU Homberg) und dem vierzigjährigen Ratsherrn Ehemann Alois Fischer (CDU Fischer).

    Durch diese Förderung soll neue Nachbarschaft durch Integration als Ausgleich für die jahrzehntelange Misachtung der berechtigten Anerkennung der Zugewanderten gefördert werden.

    Die unglückseelige „Migranten-Demokratie“ durch Herrschaft einiger weniger selbst ernannter und durchgeschlichener Parteidispoten, die Alt-Homberg als ehemalige Stadt im Grünen in den Abgrund trieb, soll überwunden werden.

    Der politische und publizistische NRZ-Irrglauben „Ähh, iss doch schön hier!“ soll beendet werden.

  4. Kenner Says:

    Am 12. April verbreitete das Stadtteil-Blogging „Ruhrgebiet-Serie Baboon, “Ba! Boon: Bail out of NRW”

    http://jakobswege.wordpress.com/2009/04/12/ruhrgebiet-serie-baboon-ba-boon-bail-out-of-nrw/

    Am 23. April 2009 zog die NRZ im Lokalteil ‚HOMBERG * RHEINHAUSEN * Rumeln-Kaldenhausen * Baerl‘ nach: „Serie: Die Auswanderer. … und weg!“ Rheinhausener Ehepaar verlässt Duisburg und geht nach Neuseeland; es werden immer mehr. (NRH_2 Nr.94)

    Und wie immer seit 2005 – nachgeplappert dieser unserer fünfzehnjährigen Bezirksvorsteherin Hildegard Fischer (CDU Homberg) und ihrem Ehemann Ratsherr Alois Fischer (CDU Duisburg) – lesen wir: „Ähh, iss doch schön hier! Die Feesher und die Feesher Mens Friends haben sich immer für Hochheide eingesetzt! Ähh, der Alois vierzig Jahre lang – immer Politik für Hochheide.“

    Jetzt müssen sich gewisse Leute in ihrem partikularintressiertem Hochlobgesang umstellen: „Ähh, ja die Feesher! Aber jetzt isses der Frank S., der neue Boss der CDU Homberg. Ähh, Klasse-Typ – ähh!“

    Ähh, ihr Stadtteil-Blogging-Gucker. Lest Ihr die NRZ oder WAZ?

    Die Rheinische Post unter ’skai‘ und noch sonne neue Tante kannste in Der Westen Duisburg mittlerweile als Unterlage für Grafity zum Üben nehmen! Wir vermissen RP-Pogo!

    Die neue RP Duisburg Rheinhausen für Heimlich-Sprayer: „Mama. Mama! GUCK MA. Mit der RP Duisburg hab ich gar keine Flecken gemacht.“

  5. jakobswege Says:

    Zum Thema: „Ähh, iss doch schon hier!“ Politik in der Hand von Feeshern und den Feesher Mens Friends.

    NRZ vom 9.04.09: Duisburg: Unbeliebter Wohnort

    Hiermit neige ich dazu festzustellen, die kommunalen Feesher Mens Friends zu demokratischen Minderausgestatteten (umgangsprachlich würde das man wohl als ‚… Idioten‘ nennen) zu erklären, weil NRW das letzte große Bundesland ist, dass seit vielen Jahren kein neues demokratisches Kommunalwahlrecht hat wie z.B. Bayern oder Hessen.

    Als Erklärung biete ich an: „Das ist für eine Migranten-Demokratie normal! Da herrscht das Madenwerk der Systemfuzzies!“ – „Ähh, iss doch schon hier! Ich leb hier gern!“ Haesen, Duisburg, Ruhrgebiet in Weicheihaft. Das ist die Migranten-Demokratie von Duisburg und in NRW.

  6. rai30 Says:

    Manche Kommentare hier muss man wohl nicht verstehen!

  7. Tenrix Says:

    Hi Rai,

    im Augenblick versucht ein gewisser Zoom in Winterberg (Herrr Hannes Schiebener) mit

    Kommunale Zukunftsgespräche Teil II: Gibt es Hoffnung für das Hochsauerland?

    http://www.schiebener.net/wordpress/?p=2890

    eine etwa gleiche Nummer wie wir einst 2005 beim Stadtteil-Blogging hochzuziehen.

    Der Typ ist von einer Naivität geprägt, die wir auch schon selbst kennengelernt haben.

    Wir müssen uns langsam überlegen, wer bei den schwerkrankenen und alten Feesher Mens und ihren Friends (so wie jemand wir das Politehepaar Hildegard Änne & Alois Fischer, CDU Homberg genannt hat) den Garten in der selbstgenutzten Immobilien auf der Poststraße pflegen wird.

    Und ich erwähne ausdrücklich: Gewisse Kräfte am Uettelsheimer See haben eigennützig gehandelt, nur auf der Haelenerstraße das Tempo 30 einrichten zu lassen, weil in den Haesen soviele alte Leute wohnen.

    Auch die alten Feeshers (Hildegard 15 Jahre Bezirksbürgermeisterin Homberg und Alois 40 Jahre Ratsherr Duisburg) müssen auf der Poststraße in Hochheide geschützt werden.

    Ich schreib das jetzt schon mal: In Homberg mahlen die politischen Mühlen langsam. Bei der übernächsten Kommonalwahl sind die Feesher über 80.

    Deshalb: Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 km/Std in der Poststraße von Hochheide.

  8. Tenrix Says:

    Blogger Zoom, Hannes Schiebener aus Winterberg und die Sorgen seines Lebensumfelds im Hochsauerlandkreis.

    Darüber berichtet die Westfalen Post (WAZ Konzern): Großbrand in Grafschaft: 28 Kühe sterben qualvoll in den Flammen

  9. LatropLaptop Says:

    Hallo liebe Freunde von Winterberg und liebe Grüße ins Ruhrgebiet,
    über eure Anteilnahme am Blog von Zoom http://www.schiebener.net/wordpress/, dem Hannes Schiebener aus Winterberg freue ich mich. Es geht ja schließlich um gemeinsame Lösungen für die Zukunft von NRW. Jeder macht da seine eine Nummer und versucht etwas voranzubringen, was ich so beim Homberger Störer lese. Da seid ihr wirklich fortschrittlich, denn dieser bloggende Schachspieler Zoom aus Winterberg und im erzkonservativen Hochsauerlandkreis zensiert auf Teufel komm raus viele Kommentare. Ich wünsch euch viel Erfolg. Liebe Grüße aus Winterberg und dem Sauerland. Kommt doch einfach mal vorbei – nach Latrop bei Schmallenberg. Es ist wirklich schön hier! … wie bei euch bestimmt auch!

  10. Tenrix Says:

    Vielen Dank für die Kommentare im meinem Namen.

    Jetzt geht es um Hochheide: http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/duisburg/west/2009/4/28/news-118328422/detail.html

  11. Easy Says:

    Ich bin ja kein CDU-Freund, aber da hat die CDU ja mal Recht!
    Die Linke fordert wirklich nur populistische Dinge, welche die früheren aSPD-Mitglieder bei den Linken ja nie umgesetzt haben?! Als wenn die DDR-Politiker sich nun da durchsetzen könnten!
    Den Elternbesuch für Neugeborene finde ich auch wirklich schlimm! Wer kommt auf solche Ideen?

    • rai30 Says:

      @ Easy

      In Dormagen wird dieses Modell des Elternbesuches schon seit vielen Jahren erfolgreich praktiziert!

      Und Dormagen hat nichts mit der DDR zu tun 😉

  12. Beobi Says:

    @easy

    Wenn der CDU (Herrn Smejkal) und Herrn Blazejewski von der NRZ nichts einfällt, malt er das Schreckgespennst DDR, Überwachungsstaat etc. an die Wand.

    Wenn dieser Journalist sein Handwerk verstünde und recherchiert hätte, wäre ihm vielleicht aufgefallen, dass der ASD Teil des Jugendamtes/Jugendhilfe der Stadt Duisburg ist.

    Hier geht es darum, junge Familien frühzeitig zu betreuen und Hilfestellung zu geben sowie Hilfsangebote aufzuzeigen.

    Sonst jault Ihr doch auch immer alle, wenn Kinder vernachlässigt oder sogar getötet werden.

    Diese Art von Reaktionen und Journalismus zeugt für mich davon, dass die etablierten Parteien einfallslos sind und die SPD mit dem Rücken zur Wand steht.

    • Tenrix Says:

      Immerhin kann Blazer Jatski gelobt werden, dass er etwas publiziert, an dem man sich reiben kann.

      Mit der vertrauten Schläfrigkeit vom Typ „Ähh, iss doch schön hier!“ treibt Hochheide weiterhin in den Abgrund.

      An DIE Linke Duisburg: Demokratie ist harte Arbeit! – im Widerstreit beim Ringen um eine demokratische Mehrheit.

      Beim Hochheider Mitmensch vom Typ „Ähh, iss doch schön hier!“ ist keine Schweißperle zu erwarten. Warum auch? Das lokale poltische und adminstrative Madenwerk der Sytemfuzzies hat seit fünf Jahrzehnten im Reich des Regionalsozialis der SPD NRW die Menschen massiv eingeschüchtert.

      Selbst DIE Linke Homberg kuscht, wenn sie beim Aufstellungsbeschluss vom ehemals wegen Amtsvergehen staatsanwaltschaftlich verfolgten Bezirksamtsleiter Jürgen Scherhag (SPD Homberg) in der Bezirksvertretung über den Tisch gezogen wird: Mighranten-Demokratie.

      P.S. „… vom ehemals wegen Amtsvergehen staatsanwaltschaftlich verfolgten Bezirksamtsleiter Jürgen Scherhag (SPD Homberg)“: Genau zum neunjährigen Jahrestag wurden die unhistorischen jungen Redaktionsspunde der NRZ von Der Westen Duisburg mit ihren eigenen Artikel daran erinnert.

  13. LatropLaptop Says:

    Hallo liebe Freunde von Winterberg und liebe Grüße ins Ruhrgebiet,
    Zoom Blog | Ferienwohnung Winterberg: Kein Kinderarzt-Notdienst Winterberg. Ferien-Paradies Winterberg als Fiktion der Tourist Information Winterberg. Winterberg wandelt sich wie die Demographie NRW. Keine Betreuung für Dreijährige im Hochsauerlandkreis. Als schlechtestes Ergebnis von Deutschland (nur drei Prozent) berichtet heute der ARD-VideoText über die Region Winterberg.

    http://www.schiebener.net/wordpress/?tag=winterberg

    Der Blog Zoom verkauft Ferien in Winterberg wie mancheiner aus Hochheide: „Ähh, iss doch schon hier! – Ähh, ich leb gern hier!“ wie das bei euch genannt wird.

    Wie sieht denn die Betreuung von Dreijährige im Hochheide aus?

    Eure Bezirkbürgermeisterin Hildegard Fischer (CDU Homberg) war doch „ähh, immer so nett. Aber machen konnte sie nix!“ wie die Meinungsführer bei euch meinen. Und noch was. „Benny ist auf dem Weg!“ – Bitte wohin? Ich denke, da haben Winterberg und Hochheide was gemeinsam.

  14. Beobi Says:

    @ LatropLaptop

    Für Hochheide habe ich die Zahlen nicht zur Hand, aber in ganz Duisburg werden noch nicht einmal 5 % der benötigten Plätze angeboten.

    @ tenrix

    Zum Bebauungsbeschluss, auf den Du hinweist, möchte ich sagen, dass Roland zum damaligen Zeitpunkt gerade nach Duisburg gezogen war und erstmals in die BV gewählt wurde; da wurde er als Neuling einfach abgekocht. Glaube nicht, dass uns das selbst nicht ärgert. Aber ich denke, dass wir das mehr als einmal wieder gut gemacht haben. Wenn Roland nicht in der BV säße, wären die Zustände in Homberg noch viel schlimmer.

  15. Tenrix Says:

    Rai, ja die Sache mit dem Aufstellungsbeschluss Sportplatz Haesen stinkt zum Himmel und das weiß auch die NRZ und RP von der Westen Duisburg. Das politisch und administrative – teils staatsanwaltschaftlich verfolgte – parteiliche Gesöcks wie der Bezirksamtsleiter Jürgen Scherhag (SPD Homberg) haben die Bürger massiv eingeschüchtert: Bürger-Mobbing in der Migranten-Demokratie von Duisburg und der Westen Duisburg.

    Der Umgang mit dem Schwund
    NRZ, Duisburg West, 29.04.2009, Ingo Blazejewski
    , 16 Kommentare
    Einige Ortsteile werden bis zum Jahr 2027 massiv Einwohner verlieren. Besonders betroffen sind Hochheide und Rheinhausen-Mitte. Doch manch einer erkennt in dem Schwund sogar eine Chance.

    … über GAGA und BA-BOON – und über natürlich: „Ähh, iss doch schön hier!“

    —–

    … und noch einmal herzlichen Dank an alle, die hier in meinem Namen schreiben. Das kenne ich zur Genüge von http://medienmoral-nrw.de, den WAZ-Jammer-Blog der Journalisten.

    Übrigens, Martin Ziecke ist besorgt, ob er auch auf der Ausschussliste des WAZ-Konzern steht: 900 minus 360 Redakteure. Die NRZ hat im letzten Jahre 30 Mio € Verlust germacht.

    Für mich war das vorher klar: Martin Ziecke war immer schon ein Mietfinger und SPD-Schreiberling.

    • Tenrix Says:

      Was in den Blogs von Duisburg zensiert wird:

      aus https://hombergerstoerenfried.wordpress.com/2009/04/16/benny-ist-auf-dem-weg/

      Pardon, ich bitte noch einen Nachtrag anfügen zu können. Das ist zwar nicht gerade charmant, aber trifft die Wahrheit.

      Mit der Bitte um Verzeihung: „Nicht allein Hochheide gehört zu den ultimativen Abkackregionen von NRW. Auch der Hochsauerlandkreis teilt das Schicksal des Niedergangs: Winterberg, Olpe und Schmallenberg in Weicheihaft. Dort wurde die Lokalredaktionen des WAZ-Konzerns geschlossen.

      Dort herrscht die Zukunft von NRW. Remmeswiese 2 als Industriegebiet seit 20 Jahren ohne Interessenten, keine Kindergärten und keine Hausärzte: „Notdienst. Zum nächsten Kinderarzt fahren Sie eineinhalb Stunden!“, so eine Auskunft der Notdienstpraxis am örtlichen Krankenhaus in Winterberg. Tourist Information Winterberg „Lebensgefahr!“

      Es gibt noch Helden wie Zoom in Winterberg, der sich besorgt im Blog über sein Alter Gedanken macht, ob der dann noch den Winter-Berg zu seinem Haus hoch kommt.

      Doch der Blog-Held Zoom Hannes Schiebener aus Winterberg http://www.schiebener.net/wordpress/?p=2890 ist vielleicht nur eine miese Karikatur als Kommentator von medienmoral-nrw.de. Er fängt die Scheiße des Konzepts Stadtteil-Blogging nach fünf Jahren erneut an, die lange vorher bei uns als Initiatoren des Konzepts den Bach runter ging – und versenkt seine Region als tief schwarzes Gebiet in gleicher Weise.

      Aber vielleicht war es einfach nur bei uns in Homberg Pech: Das politische Gesöcks der Migranten-Demokratie, also das Madenwerk der Systemfuzzies wie den Feeshern und Ihren Friends hat das alles einfach nur vorübergehend kaputt gemacht.

      Die Bezirksbürgermeisterin Hildegard Änne Fischer (CDU Homberg) ist eine Parteivexxxxxxxx. Aus meiner Sicht berufe ich mich dabei, wie sie jüngst mit der Einwohnerfragestunde in der Bezirksvertretung umging. Das sind Verhältnisse wie in einer Migranten-Demokratie oder auch Dem(ent)okratie im Ruhrgebiet genannt. Das ist das leibhaftige fünfzigjährige Reich des Regionalsozialismus.“

  16. Migger Says:

    Kommentar zu allen Feeshern von Hochhheide aus den letzen Jahren.

    http://homberg-duisburg.blog.de/2008/03/26/der-westen-duisburg-von-ratsherren-leben-3941801/

    Rai, Du irrst Dich. Benny ist nicht auf dem Weg! Er wird von dem politischen Hochheider Gesöcks um seine Zukunft betrogen.

    Ich fordere Dich auf abzuschwören: „Ähh, iss doch schön hier!“ Du verwirkst die Zukunft Deines Sohns!

  17. rai30 Says:

    @ Migger

    Das „politische Hochheider Gesöcks“ kann abgewählt werden! Ich werde mit der DaL wahrscheinlich an der Kommunalwahl teilnehmen, also auch für unseren Bezirk kandidieren! Wir brauchen auch noch Kandidaten, also trau dich aus der Anonymität und mecker nicht nur!

    Das Problem liegt aber leider auch in der Verwaltung, und vor allem ideenlosen Apparatschiks wie Scherhag, Gunhold und anderen SPD-Verwaltungsdienern.

    Im Übrigen denke ich, dass die Zukunft meines Sohnes nicht nur von der Kommunalpolitik abhängt, sondern von vielen anderen Faktoren!

  18. Totengräber Says:

    Gestern ist die Mutter des immigrierten Homberger Bürgers Jürgen C. Brandt (SPD Duisburg, Oberstadtdirektor a.D. und Oberbürgermeisterkandidat SPD Duisburg) verstorben.

    Verlustphasen sind für Brandt eine große lähmende und andauernde Belastung, so wie es sein Lebenslauf und sein kümmerlicher politischer Einsatz für Hochheide aufweist, nachdem der als Oberstadtdirektor Duisburg rausgeschmissen wurde. Brandt ist nicht belastbar und regiert mit dem Extremismus des Regionalsozialismus.

    Formal gehört Brandt zur RS-Elite des fünfzig-jährigen Regimes SPD NRW in der RS-Zeit des Reviers – einem bekannten historischen Problems aus Zeiten der Neugründung der BRD und DDR, dass ehemals hies- und diesseitig des Eisernen Vorhangs massiv geleugnet wurde.

    Bei allem Mitgefühl für unseren Homberger Mitbürger Jürgen C. Brandt (mit Immigrationshintergrund) bedeutet das einen schweren Rückschlag für den Wahlkampf der SPD Duisburg.
    Der amtierende Herr Bürgermeister Manfred Osenger (SPD Duisburg) wäre eine bessere Entscheidung der SPD Duisburg für das Amt des Oberbürgermeisterkandidaten Duisburg gewesen.

    Regionalsozialismus NRW: Jürgen C. Brandt (SPD Duisburg) ist wegen seiner Brutal-Politik als Oberstadtdirektor von Duisburg wiederholt durch eine schlechte Berichterstattung in die Schlagzeilen der nationalen Presse gelangt und hat damit Duisburg madig gemacht. Die RS-Eliten eines Madenwerks von Systemfuzzies sind der Niedergang unserer schönen Stadt im Grünen.
    Herr Bürgermeister Manfred Osenger (SPD) ist der neue SPD-Kandidat für Duisburg. Der Regionalsozialist Brandt (SPD Duisburg) würde als Oberbürgermeister zum Vollstrecker des absuluten Niedergangs von Duisburg.

    Kann mit jemand mal sagen, wie das Regime des Regionalsozialismus den ständigen Niedergang von Duisburg abwenden will?

    Selbst der letzte SPD-Mietfinger und NRZ-Schreiberling wie Martin Ziecke wird seine historischen Sünden bekennen müssen. Ihm droht die Kündigung: 330 von 900 Redakteuren müssen gegen, so der WAZ-Konzern, weil die NRZ 30 Mio-€ Verlust gemacht hat. „Ähh, iss doch schön hier!Ich leb gerne hier, ähh!“

    Ähh, Benny ist auf dem Weg – ähh, sicher bestimmt irgendwie! Wir trauern mit Brandt.

  19. rai30 Says:

    @ „Totengräber“

    Ich finde es ein wenig geschmacklos den Tod der Mutter von J. C. Brandt hier politisch zu verwenden!

    Da ich aus eigener Erfahrung weiß welche schmerzliche Lücke der Tod der Mutter im eigenen Leben hinterlässt möchte ich auch Jürgen C. Brandt hier mein Beileid ausdrücken. Bei aller politischen Gegnerschaft darf die Menschlichkeit niemals vergessen werden!!!

  20. Easy Says:

    @Rai

    Ich finde es auch sehr bedenkenswert, dass der Totengräber nun unter immer mehr Namen hier schreibt. Nur so kann er aber in seinem kleinen Kopf tun, als sei seine Meinung bei vielen Leuten in den Köpfen!

    Das ist wirklich traurig bzw. armselig!

  21. El Condo Migga Says:

    Morgen wird die WAZ und NRZ wieder einmal über die Top-Looser beim Arbeitsmarkt berichten: In der Nation ist NRW Spitze und im NRW-Landesvergleich ist Duisburg Vorletzter vor Gelsenkirchen.

    Die aktuelle Stimmung in der Migrantendemokratie ist weiter auf Höchstniveau: „Ähh, iss doch schön hier! Ist doch schön hier!“ – Die ultimative Vereinigung der Anti-Migger mit dem realherrschenden Madenwerk der Systemfuzzies; und sei´s bei der Trauer.

    Jürgen C. Brandt (SPD Duisburg) ist nach den Kenntnissen seines Lebenslaufs durch den mitgefühlträchtigen und schicksalshaften Schlag schwer angeschlagen. Jürgen C. Brandt (SPD Duisburg) ist eine flache Persönlichkeit, die in aller persönlichen und auch verständlichen Betroffenheit (… auch ich habe Mitgefühl) heftig leiden wird.

    Der Richter und Oberstadtdirektor (a.D.) Jürgen C. Brandt (SPD Duisburg) ist ein einfacher und sehr emotionaler Typ, der in seiner Amtszeit wiederholt und sehr emotional spontan in der bundesweiten Presse durch seine Entscheidungen Duisburg einen schlechten Ruf bereitet hat.

    Zur Besinnung: Brandt´s Trauer ist das wiederkehrende Schicksal eines jeden Erdenbürgers und nahezu eine letzte freiheitliche Entscheidung. Das gilt auch für Duisburg als Migranten-Demokratie. Kommen wir auf den Punkt: Oberbürgermeisterkandidat Duisburg Jürgen C. Brandt (SPD Duisburg) ist in emotionalen Grenzbereichen instabil. Das betrifft sein Versagen bei der Integration Duisburg und die gerechte Trauer über den Tod seiner Mutter.

    Schade für Benny! Woanders hätte er bessere Chancen! (Und im Übrigen sind das die typischen Gründe für Migration, wenn die Eltern nicht meinen würden: „Ähh, iss doch schön hier! Ich leb gerne hier!“) – Hoffnung. Duisburg braucht Menschen mit Vertrauen in die Zukunft.

  22. rai30 Says:

    @ „El Condo Migga“

    Unter wieviel Namen willst du hier eigentlich noch schreiben???

    Und ist es nicht möglich politische Kritik zu äußern ohne allzu persönlich zu werden???

    Der Tod der Mutter von J. C. Brandt ist hier kein Thema da Privatsache! Das hat nichts mit den Problemen vor Ort zu tun und ist zudem auch menschlich unanständig!!!

    Ich bleibe dabei, dass hier Menschlichkeit und Fairness auch bei politischer Gegnerschaft gelten sollten!

  23. Kenner Says:

    Sehr geehrter Herr Rainer Grün, (Vorsitzender der DAL, deren Ratsmitglied zur CDU Duisburg übergelaufen ist)

    zu Ihrer Mitteilung „Benny ist auf dem Weg!“ empfehle ich Ihnen einen aktuellen Artikel der NRZ. Dünne Luft für die Hauptschule. Bald wird wohl die Schule in den Haesen geschlossen. Weitere werden folgen.

    Wo waren Sie 2007 (… und auch Die Linke Duisburg), als die Ratsvorlage „Schulentwicklungsplan“ als Lügengespinnst entlarvt wurde. Der zuständige Dezernent Duisburg als „Alpha-Tier“ hat damals den Schwanz einziehen müssen. – Das ist die ewige Looser-Geschichte der Bürger und Politik von Duisburg, die sich auf ein „Ähh, iss doch schön hier!“ – wenn alles zu spät ist – zurückzieht, eben der Migranten-Demokratie Ruhrgebiet, wie es zur Zeit in gewissen Blogs verbreitet wird.

    Und zum Thema Jürgen C. Brandt (Oberbürgermeisterkandiadat der SPD Duisburg sowie Homberger Bürger auf der Duisburger Straße: Der ehemalige Oberstadtdirektor von Duisburg erhält 6.800 Euro monatlich. Das hat die Bundestagsabgeordnete Petra Weiß (SPD Duisburg) in der WAZ gesagt. Brandt ist arbeitslos. Brandt hat ein schweres Schicksal. Das Menschlich strahlt auch in den Wahlkampf aus.

    Sind Sie etwa SPD-sozialisiert, dass Sie bei diesem Thema eine gewisse politische Störung haben? Die Menschlichkeit ging im Ruhrgebiet verloren. Gerade Brandt ist in Deutschland als Verächter der Integration bekannt geworden.

    Ja, ich stimme zu: Bei aller Trauer und allem Mitgefühl wird die SPD Duisburg durch das bisherige schwere Versagen von Brandt in Grenzsituationen der Menschlichkeit Verlust erleiden. Deshalb ist der Tod seiner Mutter ein politisches Ereignis. Findet Brandt (SPD Duisburg) zu sich selbst als Mensch?

    • rai30 Says:

      @ „Kenner“

      ich bin wahrlich kein Freund von Jürgen C. Brandt und bekämpfe ihn politisch!

      Aber bei aller politischen Gegnerschaft darf der menschliche Anstand nicht verloren gehen, und die private Trauer eines Menschen hier für politische Zwecke zu mißbrauchen finde ich ziemlich zynisch!

      Eine Diskussion mit solch miesen Stil führe ich nicht!
      Fehlen Ihnen die Sachargumente, dass Sie zu solchen Mitteln greifen müssen???!!!

  24. Lisa Haesen Says:

    Ja, wir alle auch in den Haesen müssen lernen mit Verlusten um zu gehen, dass jetzt unsere Schule bald dicht gemacht wird.

    Das persönliche Schicksal von Brandt gibt Orientierung. Und nach der angemessenen Trauer muss er sich für unsere multikuturelle Jugend einsetzen.

    Nachdem Brand als Oberstadtdirektor rausgeschmissen wurde, hat er sich um keinen Furz um Homberg gekümmert. Klar, arbeitslos ist hart.

    Aber dass jetzt ehemalige SPD-Genossen den Homberger Brandt in Schutz nehmen ist absolute Katastrophe.

    Der Grün sollte vor seiner Parteikarriere an seinen eigenen Sohn denken. Auf jeden Fall ist jetzt das Schmussen mit der Hildgegard Fischer und Alois Fischer von der CDU Schluss. Dadurch kriegt der Leisetreter und sog. Störenfried aus Homberg keinen politischen Posten mehr. Mit CDU-Schleimen ist Schluss.

    • rai30 Says:

      @ „Lisa Haesen“, oder wer immer sich auch hinter diesem Namen verbigt!

      Auch in der politischen Auseinandersetzung Menschlichkeit zu bewahren und mit Andersdenkenden fair umzugehen ist eine Kunst, die wohl nicht jeder beherrscht. Aber deshalb werde ich meine Art nicht ändern.

      Und wie ich nun schon oft genug geschrieben habe bin ich in keiner(!) Partei und schmuse auch nicht mit irgendwelchen Mandatsträgern. Es sei denn ein menschlich-höflicher Umgang sei mit „Schmusen“ gleichzusetzen!

  25. Benny Fan Says:

    Ich bin ein BENNY-Fan. Ich fordere: Zufunft für Benny. Die politische Migranten-Eltern mit SPD-Hirnwäsche müssen lernen, die Wirklichkeit für die Zukunft ihrer Kinder zu erkennen.

    Ich fordere: Sozialarbeiter für Homberger Politiker!

  26. Easy Says:

    Ich bin nicht immer einer Meinung mit Rai, aber der Mensch der nun hier unter 27 verschiedenen Namen postet ist langweilig! Den Tod eines Verwandten hier ‚politisch‘ zu verwerten disqualifiziert den Schreiber!

  27. Lisa Haesen Says:

    Ja, ich bin sicher. Dieser oder diese Typin, wer immer hier auch schreibt, ist völlig durchgeknallt. Sie oder er muss wohl WAZ-Artikel oder anderes Zeug gelesen haben, die just vor drei Tagen aus dem Netz genommen wurden.

    Wohnungsmarkt
    Ruhrgebiet droht Abrisswelle
    WAZ, 02.12.2007, Christoph Meinerz

    Düsseldorf. Ab 2013 werden im Ruhrgebiet mehr Wohnungen leerstehen als bisher gedacht. Das Land will NRW will nun den „Rückbau” fördern. Auf die Vermieter im Revier steigt der Druck, ihre Häuser zu modernisieren.

    Alle Städte des Ruhrgebiets müssen spätestens ab 2013 mit Wohnungs-Leerständen in einem Ausmaß rechnen, das sämtliche bisherigen Prognosen übertrifft.
    Konsequenz: „Im Ruhrgebiet wird mehr abgerissen werden müssen, um Bestände vom Markt zu nehmen”, kündigt Wohnungsmarktexperte Reiner Daams vom NRW-Bauministerium gegenüber der WAZ an. In Städten wie Gelsenkirchen (Tossohof), Dorsten (Wulfen), Marl (Goliath) oder Velbert (Nordpark) hat bereits der Kampf gegen Leerstände mit dem Bagger begonnen. Dort wird der Abriss von Hochhäusern vom Land mitfinanziert.
    Geld vom Land für den „Rückbau“
    Das Bauministerium bereitet sich nun aber auf eine Förderung des „Rückbaus” von Mehrfamilienhäusern in viel größerem Stil vor. Denn ein vom Land in Auftrag gegebenes Gutachten zu „Veränderungen der Wohnungsnachfrage” bis 2025 in NRW (Eduard Pestel Institut) sieht das gesamte Ruhrgebiet beim „Geschosswohnungsmarkt” als „Überhangregion”.
    Verantwortlich ist für die Entwicklung nicht allein der Bevölkerungsschwund, der einen dramatischen Rückgang der Haushalte zur Folge hat (Gelsenkirchen bis 2025: -17 000, Duisburg: -15 000, Essen: -13 500, Dortmund: -12 500, Bochum: -10.000, Mülheim: -6000, Oberhausen -4500). Ab 2013 wird der Markt voraussichtlich mit Ein- und Zweifamilienhäusern aus den 50er- bis 70er-Jahren überschwemmt, weil die Eigentümer sterben oder ins Altenheim umziehen. Zugleich geht die Zahl potenzieller Käufer im Alter zwischen 30 und 45 Jahren um ein Viertel bis ein Drittel zurück.
    Noch immer lieber Neubau statt Gebrauchthaus
    Trotz des Überangebots an „Gebrauchthäusern” zieht jedoch jeder Fünfte, der sich ein Eigenheim leisten kann, weiter in einen Neubau vor. Das drückt die Preise so weit nach unten, dass Menschen sich ältere Ein- oder Zweifamilienhäuser kaufen können, die sonst Mieter geblieben wären. Folge: Noch mehr Wohnungen stehen leer, Vermieter geraten unter noch stärkeren Wettbewerbsdruck. Wer nicht abreißt, muss seine Wohnungen attraktiver machen, vor allem verstärkt altengerecht (um-)bauen.

    Für die Ewig-Glückligen in unserem Bezirk hat heute die RP Düsseldorf auf Seite A4 nachgelegt: „Bundesbauminister Tiefenser (neu Studie über Schrumpfungsprozesse): Bevölkerungsrückgänge verzeichnen große Teile Ostdeutschlands und das Ruhrgebiet.“

    Bei aller Kritik an dieser oder diesen Schreiberlingen hier. Hier müssen uns wir ernsthaft überlegen, sog. die Rai-These „Ähh, iss doch schön hier. Ich leb gern hier!“ noch stimmt. Und dabei muss auch das massive Versagen von gewissen Politikern angesprochen werden – und sei es noch so sehr persönlich bestimmt oder motiviert. Irgendwann ist Schluss! Das Revier stimmt mit den Füßen ab!

    Ähh tschüss, war schön hier! Ich lebte gern hier. Das ist wohl die Flucht der YADOMs, wie es genannt wird.

    Ja, es ist schlimm, liebe Leute, dass demnächst die Schule in den Haesen für immer geschlossen wird, weil zuviele Leute glaubten: „Ähh, iss doch schön hier. Die Bezirksbürgermeisterin Hildegard Fischer hat doch allen immer die Hände geschüttelt und war so beliebt. Aber politisch was machen konnte sie doch nich, ähh!“

    Die Bezirksbürgermeisterin Hildegard Fischer (CDU Homberg) ist die absolute Null-Nummer in der Tag-Clould bei Der Westen Duisburg im Vergleich zu Gottschling aus Rheinhausen.

    „Ähh, 15 Jahre Hildegard Fischer (CDU Mandat in Homberg) und ähh, 40 Jahre Alois Fischer (CDU Mandat in Duisburg). Ähh, iss doch schön hier!“

    Keine Chance: das ist B-Nie und seine Zukunft in Duisburg.

  28. City-Küßm Says:

    Ähh, die meisten lesen ja gar keine Tageszeitung mehr. Hier ein Bericht der WAZ von Dienstag, dem 5. Mai 2009.

    Ähh, wer die Homberger Szene kennt, ähh, der erfährt, dass Alfred Rosch (Polizei Homberg) der CDU Homberg den Rücken zugekehrt hat.

    Ähh, da zeichnet sich was ab. Ähh, habt ihr auch Hoffnung?

    Dienstag, 5. Mai 2009

    LOKALE POLITIK

    Ortsverband der
    Zentrumspartei
    auch in Homberg

    Auch im Stadtteil Honiberg
    wird die parteienlandschaft
    um eine Farbe reicher. Vor
    knapp einem Jahr hatte sich in
    Duisburg die Zentrumspartei
    gegründet. Wie berichtet ist der
    Rheinl~auser Hans-Dieter
    Even Vorsitzender und kandi-
    diert auch für das Amt des
    OberbürgermeiSterS. Er hatte
    angekündigt, dass sich weitere
    Ortsverbände gründen. In
    Homberg gibt es jetzt einen
    so1chei~i. Der Ortsverband hai
    sich vor wenigen Tagen ge-
    gründet und tritt mit keines-
    wegs unbekannten Kandida-
    ten in den Homberger Wahl-
    kreisen bei der Kommunal-
    wahl an. In die Homberger Be-
    zirksvertretung einziehen wo!-
    len zum Beispiel dér
    Bezirksbeamte Alfred Roch
    der durch seine engagierte Ar-
    beit mit jugendlichen Intensiv
    tätern von sich Reden machte
    sowie Beate Schwegmann
    Mietmanagerin eines „Weißen
    Riesen“.
    Am DonncrsIag~ 7. Mai
    stellt sich der Ortsverband vor
    und will mit Bürgern über Themen
    die Angsträume oder die
    Zukunft des Hochhaus-Quartiers
    diskutieren, ab 18 Uhr in
    der Gaststätte „Al´t-Hochheide“
    an der Moerser StraRe.

    • rai30 Says:

      Finde ich echt schade, dass Alfred Roch nun bei einer anderen Partei ist! Ich hätte ihn gerne bei der DaL gesehen, wir suchen noch Kandidaten für die Kommunalwahl!

      Hoffentlich profitieren nicht die großen Parteien von der Aufsplitterung der bürgernahen Opposition vor Ort!!!

  29. Bodensee Says:

    @ Easy

    Hallo Easy, ich kann dich gut verstehen. Viele der Kommentare sind doch einfach einspurig und werden gar nichts ändern. Aber trotzdem kann ich das irgendwie verstehen. Wenn das tatsächlich nur von einem kommt, ist der tatsächlich sehr verzweifelt aber auch irgendwo ein bisschen durcheinander und schreibt einfach nur Quatsch.
    Ich verzeih es ihm. Ich habe das früher In den Haesen genauso gelebt und hatte auch mal so eine Phase. Vor drei Jahren bin ich an den Bodensee umgezogen wegen einer neuen Arbeit, nachden ich in Duisburg nichts gefunden habe. Hier ist alles ganz anders. Wenn ich mit dem Bezirksleiter rede und was auf dem Herzen habe, kommt der mit seinem Fahrrad vorbei und hört sich das an. Hier ist alles viel persönlicher.
    Ich drück euch die Daumen für meine alte Heimat und hoffe dass es besser wird. Vielleicht schau ich mal am Ütti vorbei, wenn ich einen Geschäftstermin in der Nähe habe. Aber das wird in Duisburg und dem Ruhrgebiet immer seltener. Und da kann ich schon gut verstehen dass manche massiv Gas geben, um Haesen oder Hochheide zu retten.
    Ja-ja, Gas geben. Mit der CO-Pipeline in Duisburg würde ich jetzt als alter Duisburger erst recht Gas geben und fliehen. Ich bin jetzt viel zufriedender in meiner neuen Heimat und bin froh über meine Entscheidung, obwohl ich die alte Industriekullisse und ihre Menschen weiter mag. Aber irgendwo ist dann doch mal Schluss. Gerade auch mit dem Feinstaub.
    Liebe Grüße vom Bodensee. Ich bin dankbar für meine Vergangenheit in Hochheide und In den Haesen. Easy, an dich persönlich gewandt: Versuch deine Situation zu verstehen! Sei deines Glückes Schmied. Aus meiner Sicht kann ich dir das nur empfehlen.

    Easy, manchmal kann ich euch nicht verstehn. Da hab ich den Artikel in der Nrz gefunden: Der Umgang mit dem Schwund
    Duisburg West, 29.04.2009, Ingo Blazejewski
    http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/duisburg/west/2009/4/29/news-118404718/detail.html

    Ist alles noch normal?`oder einfach nur: „Ähh. Iss doch schön hier!“, wie man das hier so liest.

  30. Im Namen von Tenriy Says:

    @ Easy

    Wie sehr der Oberbürgermeisterkandidat Jürgen C. Brandt (SPD Duisburg) von seiner persönlichen Betroffenheit geprägt ist, zeigt sich jüngst an einem Artikel der NRZ: „Brandt fordert Notrufsysteme für Friedhöfe!“

    Sicher – Leben und Tod als auch die damit einhergehende Trauer müssen integriert werden. Doch der große Versager Jürgen C. Brandt (SPD Duisburg) scheitert schon bei der Integration lebender Migranten als ehemaliger Oberstadtdirektor von Duisburg und hat deshalb mit übelsten Schlagzeilen in der Deutschen Presse den Ruf der Stadt Duisburg ruiniert.

    Gewiss, Brandt (SPD Duisburg, SPD Ortsverein Homberg) hat aktuell ein Anrecht auf Trauer. Das soll er auch wahrnehmen. Aber verdammt: Dieser unglückliche Haesener soll die Finger aus der Politik lassen. Das hat er nie gekonnt, sondern wiederholt und phasenweise seine reaktive Depression gepflegt und dabei versagt.

    Jürgen C. Brandt als Systemfuzzie des Madenwerks ist der Leibhaftige des Niedergangs von Hochheide und In den Haesen: Der leibhaftige Versager eines Regimes der Regionalsozialisten SPD NRW: neo-NSDAP. „National siechende deutsch-antiquarische Partei.“

    Parteiverdrossenheit, die Parteimitglieder laufen weg und keine Bürger geht mehr diese Systemfuzzies wie Brandt wählen. Der arbeitslose Oberstadtdirektor Brandt erhält € 6.800 monatlich und lebenslänglich, so die Bundestagsabgeordnete Petra Weiß (SPD Duisburg). Das ist aus meiner Sicht ein Madenwerk! Diese eigensüchtigen Parteipxxxxxxxn und -heuschrecken machen das Revier und unseren Stadtteil Hochheide sowie In den Haesen kaputt.

    Schade, dieser verwerfliche Systemfuzzies des Madenwerks hat nicht nur die SPD Duisburg sondern auch seinen eigenen Stadtteil als Oberstadtdirektor ruiniert. Diese Typen aus dem Regiem des Regionalsozialismus SPD NRW machen uns kaputt – mit freundlicher Unterstützung der Nachfolgeorganisation CDU Duisburg.

    P.S. … und bei allem: Ich drück Benny die Daumen. Alfred Roch (Zentrum Partei Duisburg): „Die Hochheider Jugend ist unsere Zukunft! Wir haben keine andere!“

  31. Easy2 Says:

    @ wie auch immer

    In einer Sache muss ich dir Recht geben und zwar mit dem Geld!
    Wie kann der aktuelle OB, wo Duisburg kein Geld hat, jemanden mit 6.800 Euro nach Hause schicken?! Es hätte sich doch bestimmt irgendein Job gefunden! Aber das war das erste was der aktuelle OB gemacht hat, einfach mal für die Stadt 1.500.000 Euro ausgegeben! Das ist der echte Skandal, hätte Brandt nun einen 40 Stunden Job, hätte der sich bestimmt überlegt einen auf OB-Kandidat zu machen! Aber der hat ja keine Job und sucht nun Beschäftigung!

    @rai
    „Hoffentlich profitieren nicht die großen Parteien von der Aufsplitterung der bürgernahen Opposition vor Ort!!!“

    Wer denn sonst? Je mehr kleine Parteien, desto weniger Anteile bekommen die! Das ist natürlich Schade!

    • rai30 Says:

      @ Easy2

      Der OB hat denke ich ganz richtig gehandelt den Brandt als Stadtdirektor in die Wüste zu schicken! Auch wenn der jetzt leider viel Geld fürs Nichtstun bekommt so denke ich, dass der Schaden für unsere Stadt größer gewesen wäre wenn Brandt als Stadtdirektor weiter gemacht hätte.

      Die Stadt hat lange genug unter dem Ex-Stadtdirektor Brandt gelitten!

      Der eigentliche Skandal in dem Zusammenhang finde ich liegt im Beamtenrecht, dass solche hohen Pensionen erlaubt!!!

  32. Easy2 Says:

    @Rai

    Bei den hohen Pensionen ohne jemals eingezahlt zu haben gebe ich dir natürlich vollkommen Recht!!!

    ABER

    warum sollte die Stadt Duisburg sich den Brandt nicht weiter halten wenn Sie diesen schon bezahlen muss? Brandt muss ja nicht als Stadtdirektor eingestellt werden, der kann ja auch andere Aufgaben machen, der ist doch Jurist, warum soll der nicht in der Rechtsabteilung arbeiten und seine 1.500.000 Euro abarbeiten? Wo liegt der Sinn dem Brandt 1.500.000 Euro zu zahlen ohne etwas von ihm zurück zu bekommen? Wenn der OB den nicht als Entscheidungsträger haben will ist das ja ok, aber es muss sich doch eine Aufgabe für den Brandt finden lassen.
    Das ist der echte Skandal!

    Denn nun zahlen wir 1.500.000 Euro für Brandt und 1.500.000 für den Nachfolger, da hat Herr Sauerland wirklich Mist gebaut!

  33. rai30 Says:

    @ Easy2

    Der Brandt ist einer der Hauptverantwortlichen für die negativen Folgen der SPD-Herrschaft in unserer Stadt. Und ich bin sicher er hätte noch mehr Schaden angerichtet wenn er seinen Posten bei der Stadt behalten hätte. Das wäre am Ende wahrscheinlich noch teuerer gekommen!

    Ich glaube auch nicht, dass der Ex-Stadtdirektor sich mit einer einfachen und nicht so wichtigen Position in der Verwaltung zufrieden gegeben hätte.

    Und der neue Stadtdirektor verursacht übrigens kaum Mehrkosten da er sowieso schon seit 10 Jahren Dezernent ist!

  34. Easy2 Says:

    @Rai

    „Und ich bin sicher er hätte noch mehr Schaden angerichtet wenn er seinen Posten bei der Stadt behalten hätte. Das wäre am Ende wahrscheinlich noch teuerer gekommen!“
    Sicherlich ganz meine Meinung, aber deshalb habe ich ja auch gesagt er hätte versetzt werden sollen!

    „Ich glaube auch nicht, dass der Ex-Stadtdirektor sich mit einer einfachen und nicht so wichtigen Position in der Verwaltung zufrieden gegeben hätte.“
    Hätte der dann gekündigt? Wen interessiert denn hier ob Herr Brandt zufrieden ist?

    Die Differenz beträgt so ca. 375.000 Euro, nur für dich als Info 😉

  35. rai30 Says:

    @ Easy2

    Der Versager will jetzt allen Ernstes Oberbürgermeister werden!

    Das zeigt schon, dass der trotz mieser Leistungen hoch hinaus will!

    • rai30 Says:

      @ Tenrix

      Danke für den Hinweis auf das Stadtteilblogging!

      Wichtig ist, dass jetzt praktisch was geschieht. Deshalb unterstütze ich den Vorstoß der Linken im Homberger Rathaus für ein Alkoholkonsumverbot auf öffentlichen Plätzen!

  36. Easy Says:

    @Rai

    „Alkoholkonsumverbot auf öffentlichen Plätzen!“

    Heisse Luft würde die Linken wählen, fällt mir dazu ein!

    Warum sollte ich in der Öffentlichkeit kein Bier trinken dürfen? Selten so einen Blödsinn gehört!

    Wenn die Polizei oder das Ordnungsamt sich um die Einhaltung der heutigen Gesetze nicht kümmert, was sollen wir denn dann mit noch mehr neuen?! Das ist doch wieder das tolle Beispiel am Ütti, auch wenn das da verboten ist, wenn das keiner kontrolliert bringt das genausowenig wie die aktuellen Gesetze!

    Mach da doch mal ein neues Thema draus, da würden mich die Meinungen der anderen interessieren!

    • rai30 Says:

      @ Easy

      Sprüche von SPD-Wahlkampfplakaten helfen sicher auch nicht wenn ständig irgendwelche Leute im alkoholisierten Zustand in Prügeleien und Verwüstungen verwickelt sind.

      Ich finde die Linke hat schon Recht wenn sie den Alkoholkonsum auf öffentlichen Plätzen als Problem begreift. Das sehen nämlich auch viele Bürger so!

      Und in anderen Städten wird auch längst energisch gegen Säufer in der Öffentlichkeit vorgegangen. Warum soll das nicht auch in Duisburg möglich sein?!

      Natürlich müssen dann Polizei und Ordnungsamt öfters auf die Strasse. Und das wäre dann doch auch ein schöner Nebeneffekt!!!

  37. Easy Says:

    @Rai

    „Sprüche von SPD-Wahlkampfplakaten helfen sicher auch nicht wenn ständig irgendwelche Leute im alkoholisierten Zustand in Prügeleien und Verwüstungen verwickelt sind.“
    Damit diese Sprüche helfen können, muss man diese natürlich auch inhaltlich verstehen!

    Bezogen auf die Forderung Alkohlverbot in der Öffentlichkeit kann man nur sagen, dass diese Forderung total an der Realität vorbei geht und das eigentliche Problem ganz woanders liegt!

    „Natürlich müssen dann Polizei und Ordnungsamt öfters auf die Strasse. Und das wäre dann doch auch ein schöner Nebeneffekt!!!“
    Ja wirklich, denn scheinbar ändert sich durch das Alkohlverbot ja auch die Präsenz der Polizei in Homberg, nicht schlecht! Selten so gelacht! Wenn man mal realistisch an die Sache geht, dann will die Linke ein neues Gesetz schaffen, bei dem heute schon feststeht, dass dieses nicht eingehalten wird, da es keiner Kontrollieren wird! Wenn das nicht heisse Luft ist, was dann!

    Auf http://www.derwesten.de steht in den Kommentaren die Begründung der Linken:

    „…Jugendamts- und Ordnungskräfte werden so effektiv in ihrer Arbeit unterstützt und haben eine Handhabe gegen Personen vorzugehen, die Probleme mit Alkohol haben.“
    Also ein Gesetz gegen Alkoholiker?
    Was bedeutet Probleme mit Alkohol haben? Vollkommen willkürlich und ohne jeglichen Sinn!

    „Für den Fall, dass volljährige Bürger für Minderjährige Alkohol kaufen, gab es bislang keine Möglichkeit des Einschreitens.“
    Auch eine lustige Annahme, wenn in Homberg am Wochenende kein Alkohol in der Öffentlichkeit mehr konsumiert werden darf, dann kaufen auch keine 18jährigen mehr Alkohol für Minderjährige?!

    „Mit Annahme des Antrags liegt eine Ordnungswidrigkeit vor, die bei mehrmaliger Zuwiderhandlung zum Platzverbot führen würde.“
    Also wenn nun die betrunkenen Kinder mehrfach angetroffen werden, dann kriegen die für 24 Stunden einen Platzverweis?! Da werden die aber geschockt sein!!!

    „Tankstellen und Kioske werden verpflichtet ihren Beitrag zur Stabilisierung der genannten Orte zu leisten, das Verbot Alkohol zu verkaufen stellt eine zumutbare Einschränkung der Gewerbefreiheit dar, da Gaststätten und Restaurants davon ausgenommen sind.“
    Herr Busche ist Lehrer, oder? Grundschullehrer oder unterrichtet der BWL an einer Berufsschule, ich frage mich nur woher das Wissen über die Einschränkung der Gewerbepflicht kommt?

    Also wenn das alles keine heisse Luft ist, was dann?

    • rai30 Says:

      @ Easy

      Einschränkungen der Gewerbefreiheit gibt es eine ganze Menge!

      Und die „heiße Luft“ wird schon in anderen Städten erfolgreich praktiziert! Selbst die CDU in Düsseldorf hat kein Problem mit Alkoholkonsumverboten in der Öffentlichkeit. Selbst im Mutterland des Kapitalismus, den USA, gibt es sowas!

      • Easy Says:

        Du kannst also auch einschätzen, ob diese Einschränkung der Gewerbefreiheit für die Tankstellenpächter zu ertragen ist? Wenn ja frage ich mich immer woher die ganzen Leute das wissen? Keiner von den sogenannten Experten hat jemals ein Unternehmen geführt und alle behaupten nun das dieses ja so scheinbar einfach ist?!

        Ist die CDU in Düsseldorf eine besonders hervorzuhebende Partei im Bereich Mittelstand? Warum erwähnst du die CDU aus Düsseldorf in diesem Zusammenhang? Verstehe ich irgendwie nicht? Um mal den Zusammenhang zu dem Vorschlag der Linken (und bald ja wohl auch ein Vorschlag der DaL) herzustellen: Ist die Zahl der unter 18 jährigen in Düsseldorf geringer als in Duisburg? Ist die Zahl der über 18 jährigen, die Alkohol für minderjährige kaufen, in Düsseldorf geringer als in Duisburg? Die Zahl der Polizister wird zwar höher sein als in Duisburg, aber da einen Zusammenhang herzustellen ist doch nur heisse Luft!

        Also wo liegt der Zusammenhang?

  38. Easy Says:

    Einschränkung der Gewerbefreiheit muss es natürlich heissen!

  39. Tenrixoid Says:

    Liebe Leute in der Stadt im Grünen,

    hat jemand den NRZ-Artikel in Erinnerung, als über den Hochheider SPD-Genossen Wilhelm Hamacher und Apotheker der Bundesknappschaft a.D. berichtet wurde.

    Auch die Rheinische Post hat das Thema aufgegriffen:

    Duisburg: Netzwerk an Senioren-Angeboten
    Rheinische Post Duisburg: http://www.rp-online.de/public/article/duisburg/704333/Netzwerk-an-Senioren-Angeboten.html

    Die NRZ berichtete über Wilhelm Hamacher (SPD Hochheide), er sei seit 38! Jahren im Amt (ich kann leider den Link nicht angeben, aber Blazer Jetski von der NRZ liest mit und weiß, dass dieses Zitat richtig ist.

    Gegendarstellung: Wilhelm Hamacher (SPD Hochheide, AG 60 plus) und Apotheker der Bundesknappschaft a.D., jetzt Unterstützer des Oberbürgermeisterkandidaten Jürgen C. Brandt (SPD Duisburg) hat seit mindestens 1969 ein Mandat in der SPD Homberg. Wilhelm Hamacher und Apotheker der Bundesknappschaft a.D. hat 1969 für den Beschluss zum Bau der Weißen Riesen gestimmt.

    2005 meinte Hamacher zu seiner Entscheidung: „Ähh, das konnte ich nicht vorhersehen! Ähh, viele haben gern in den Weißen Riesen gelebt!“

    Heute tönt es aus dem Gemeinwesen Hochheide: „Ähh, iss doch schön hier. Ähh, ich leb gerne
    hier!“

    Und ich sage euch, ihr habt recht. Das ist die leibhaftige Demokratie im Ruhrgebiet. Gut so. Ein Madenwerk von Systemfuzzies als Minderheit wird von der Mehrheit im Bezirk Hochheide, Ruhrort, Baerl unterstützt. Diese Behauptung bezeichne ich als ein neues Angebot für ein historisches Modell ‚Reviergeist‘ als Migranten-Demokratie.

    Die Journalisten, die Wilhelm Hamacher und diesen Apotheker der Bundesknappschaft a.D. mit falschen Angaben drucken sind Migger. Ihre Strategie ist kurzfristig einen Job in Duisburg zumachen und dann weg. Deshalb vermag ich die neuen Damen der Lokalredaktion Duisburg West nicht zu empfehlen. Das bringt unser Gemeinwesen nicht voran. Diese Journis versuchen sich alles Krisengewinnler. (Ja, auch Mädels können eiskalt abzocken!)

    Bei aller Schande wegen des Homberger NRZ-Schreiberlings und SPD-Mietfingers ‚Rizinus mit dem extra-ieh‘, begrüße ich die gewisse Frische in der Berichterstattung von Ingo Blazejewski, unserem Blazer Jetski in Der Westen Duisburg.

    Es gibt Hoffnung. Doch – In Duisburg gibt es immer mehr Immigranten und Emigranten. Wir haben ein Problem mit der Integration von Migranten. Da hat die Integrationsheuschrecke Jürgen C. Brandt (SPD Duisburg, Beruf Richter) als Oberstadtdirektor Stadt Duisburg massiv versagt, wie die Schlagzeilen der nationalen Presse .

    Jürgen C. Brandt (SPD Duisburg) hat keinen Grundkonsenz zur Integration und den nationalen Ruf der Stadt Duisburg wiederholt und massiv geschändet.

    Deshalb wurde der Begriff des Madenwerks der eigensüchtigen Systemfuzzies in Homberg geprägt: Pass einmal auf Brandt, Du immigrierter und unerwünschter Homberger C. Brandt (SPD Duisburg), nimm dein Schweißtuch deines endgültigen Versagens – und geh, bevor du noch mehr Schindluder betreibst.

    Ich sage: Brandt, verschwinde aus Homberg. Wir wollen Dich nicht. Du bist ein Parteipxxxxxx der SPD Homberg – wie der Rentenhai als eurer Fraktionsvorsitzender. Pfui!

    In meiner Schicht sind solche Leute Schmaxxxxxxx: 6.800 Euro monatlich und arbeitslos (SPD Duisburg), das Madenwerk ganz im Sinn der Migranten-Demokratie Duisburg. Das ist die echte Demokratie als Reviergeist.

    So wird aus „Ähh, iss doch schön hier!“ ein „Ähh, wird noch schön hier!“ Eine einvernehmliche These von Migrant und Migger.

    Baboon, Ba-Boon, das Reich des Regionalsozialismus der SPD NRW. Immer mehr Migger! Die Flucht aus dem Ruhrgebiet. Benni bleibt hier! Er ist die Zukunft der neuen Mehrheiten.

  40. Brandt wegsperren Says:

    Was soll dieses Geschwafel? Martin Ziecke, der sog. SPD-Schreiberling von der NRZ, steht auf der Abschussliste des WAZ-Konzerns (300 von 900 müssen gehen). Zulange hat dieser NRZ-Mietfinger als Ricinus mit dem Extra-ieh als Madenwerk der Systemfuzzies mit eigensüchtigen Parteivexxxxxxx wie den SPD Jürgen C. Brandt eingesetzt und damit zum Auflagenverlust der NRZ beigetragen. Hilfe, die Leser hauen ab!

    Brandt und Ziecke (beide SPD Duisburg) lxxxxxx ihr ganzes Leben. Tatenlos hat derr Homberger Brandt über Jahre das Schicksal unserer untergehenden Stadt im Grünen als Einwohner begleitet. Jetzt steht auf seinem Wahlprogramm „Stadtteile fördern!“ m|m

    Brandt hat sich wiederholt als SPD-Parteipxxxxxxx entlarvt, um als arbeitsloser Obnerstadtdirektor Duisburg a.D. 6.800 Euro zu kassieren. Jetzt ist Schluss! Wahltag ist Zahltag!

    Wir müssen uns überlegen, wo die ganzen Parteiparasiten und Parteiverbrecher der Republik demnächst weggesperrt werden. Vielleicht ich Duisburg: „Ähh, iss doch schön hier! Duisburg als neues demokratisches Guantanamo. Das Zentrum für die EU“ – Arbeitsplätze für Nachtwächter und so, echt Dienstleistung. Ähh, iss doch Zukunft, die neue Arbeit für Benni.

  41. rai30 Says:

    @ Easy

    Manche Leute wollen einfach nicht auf Argumente eingehen! Schade!

    Denn die Erwähnung der CDU in Düsseldorf sollte nur daran erinnern, dass Alkoholverbote in der Öffentlichkeit nichts mit „sozialistischer Spießigkeit“ zu tun haben! Deswegen übrigens auch der Hinweis auf die USA!

    Das hat was mit Ordnungspolitik zu tun und dient dem besseren Stadtbild!

  42. Easy Says:

    @Rai

    Sollte ich was mit sozialistischer Spiessigkeit geschrieben haben, so meinte ich das nicht so?! Ich bin auch für Recht und Ordnung und dafür das man die Gesetze auch einhält bzw. das die Polizei / der Ornungsdienst der Stadt die Bürger auch dazu bringt die Gesetze einzuhalten! Wenn diese es aber jetzt schon nicht tuen, warum brauchen wir dann noch mehr Gesetze?

    Also bist du nun als DaL-Mitglied mehr für Recht und Ordnung und das alles per Gesetz geregelt werden muss? Ich kann mir so direkt nichts unter der DaL vorstellen. Was sind denn dann die Ziele der DaL, kann man die irgendwo nachlesen? Das einzige was ich von der DaL weiss, ist das die DaL mehr auf CDU-Kurs ist als auf SPD-Kurs. Ich will jetzt nicht direkt schreiben das die DaL mehr rechts von der SPD anzutreffen ist, da ich ja keine Ziele der DaL kenne. Bin mal gespannt was die so vertreten.

  43. rai30 Says:

    @ Easy

    Das freut mich ja wenn du auch für die Durchsetzung von Recht und Ordnung bist.

    Natürlich brauchen wir in manchen Stadtteilen, eben auch in Hochheide, mehr Ordnungskräfte auf der Straße. Aber gewisse Regeln sollten auch für das öffentliche Leben aufgestellt werden. Und dazu gehört für mich auch ein Verbot sich auf der Straße oder dem Marktplatz zu betrinken. Das ist besser für das Image der Stadt und sorgt auch für mehr Sicherheit.

    Da hat die Linke einfach Recht!

    Was die DaL angeht, die ist eine Wählergemeinschaft, die sich nicht in die üblichen Links-Rechts-Schemata einordnen lässt und vor allem Mitglieder mit Migrationshintergrund hat. Zur Zeit besteht in Duisburg eine Zusammenarbeit mit der Duisburger CDU-Fraktion. Aber wir sind nicht fest auf eine bestimmte Partei gebucht. In Homberg arbeite ich selbst seit geraumer Zeit mit der Linken zusammen.

    Wir wollen jenseits der üblichen Parteigrenzen bürgernahe Politik machen mit Schwerpunkt Migranten!

    Unser Wahlprogramm werden wir bis Juli fertigstellen!

  44. City-Küßm Says:

    Wisst ihr eigentlich, was hier wirklich abgeht?

    Das ist doch absolut erfreulich nach einer RTL-Mentalität über Saufexzesses in Hochheide zu reden. DSDS: „Deutschland sucht den Supersäufer!“ – Alle schreien hier, ja kommt doch nach Hochheide.

    Das kann´s doch nicht sein, ihr Hochheide Sleeper.

    Alles geht kaputt – ja, noch kaputter, nachdem einige Blogger gewarnt wurden, nach den Kommunalwahlen werden die Politik und Stadtverwaltung Duisburg Rache für einige unliebsame freiheitliche Äußerungen nehmen und Blogger sollen zur Rechenschaft gezogen werden.
    Selbst der eher zahme Blog als Streamliner aus dem Süden von Baerl kuscht jetzt und schreibt nicht mehr. Die letzte Nachricht vor einem Monat:

    Haesener TrödelmarktHaesener Trödelmarkt
    von Nobby @ 2009-04-02 – 12:18:54

    Ich möchte der Bezirksbürgermeisterin Hildegard Fischer und ihrem Ehemann Ratsherrn Alois Fischer (CDU Duisburg) im Namen der Mehrheit meiner Mitbürger zu stimmen: „Ähh, iss doch schön hier! Ähh, ich leb gern hier!“

    Easy und andere, aufgepasst! Ihr macht Ingo Blazejewski von der NRZ in Der Westen Duisburg arbeitslos: Auflagenverlust. Alle gehen, dann ist auch Blazer Jetski reif. Das ist die Dem(ent)ographie Duisburg.Und weiter geht’s munter nach Hochheider Art

    … über GAGA und BA-BOON – und über natürlich: „Ähh, iss doch schön hier!“ Das ist Dem(ent)okratie von Feeshern und ihren Feeshermens Friends.

    Diesen Quatsch lass ich mir nicht mehr gefallen: „Ich mach den Kartal! – mancheiner denkt eher an Mücke!

    Also: Adler oder Mücke – oder was?!

  45. Kenner Says:

    Ich mach mir Sorgen über Benny und den Oberbürgermeisterkandidaten Jürgen C. Brandt (SPD Duisburg).

    Brandt hat sehr enge Verbindung zu den Aleviten in Duisburg. Das sind knapp 1.000 organisierte Bürger mit türkisch-christlichem Migrationshintergrund. Dem stehen 47.000 Bürger mit moslemischen Glaubensbekenntnis gegenüber, die der Homberger Bürger Brandt verachtet und damit in die Schlazeilen der deutschen Presse seit vielen Jahren gelangte.

    Wir können mal Benny fragen, wenn er in zehn Jahren wählen wird: „Nicht das anti-integrative Gesöcks gewisser Parteien!“

  46. rai30 Says:

    @ Kenner

    Wen Benny in 15 Jahren wählen wird ist seine Entscheidung!

    Über den alten Apparatschik J. C. Brandt brauche ich nicht viel zu schreiben. Der ist ein Mann der Vergangenheit und sucht sich seine Truppen für die letzte Schlacht. Aber selbst bei den Aleviten gibt es Leute, die nicht viel von ihm halten und ihn auch nicht unterstützen.

    Letztens habe ich ihn sogar in einer Moschee gesehen in der er krampfhaft versuchte für sich zu werben. Aber auch da hält man nicht viel von ihm seit er in der SPD eine Kandidatin aus dem Bereich schlecht gemacht hat!

  47. Frage Says:

    > Wen Benny in 15 Jahren wählen wird ist seine
    > Entscheidung!

    In 15 Jahren? Oder Kommunalwahlrecht ab 16?

    • rai30 Says:

      @ „Frage“

      Okay, an der Kommunalwahl könnte er schon in 13 Jahren teilnehmen!

      Aber bis dahin wird noch viel Wasser den Rhein runterfließen!

  48. Migger Says:

    Zu Friedhof-Brandt: Derzeit ist der Oberbürgermeisterkandidat Jürgen C. Brandt aus verständlichen menschlichen Gründen wegen des Tods seiner Mutter vor wenigen Tage traurig. Ich möchte ihm offiziell im Namen des Stadtteil-Blogging mein Mitgefühl aussprechen.

    Aber – das Leben geht weiter! Kein Beileid für einen hochrangigen Politiker aus Homberg von der Duisburger Straße für seine Position als Oberstadtdirektor a.D. der Stadt Duisburg. (der Prahlkopf stellte sich lang vor seiner Nominierung als Oberbürgermeisterkandidat beim jüdischen Neujahrsfest-Empfang vor – mit einem Namensschild „Jürgen C. Brandt, Oberstadtdirektor Duisburg a.D.“)

    Gewisses politisches Homberger Gesöcks hat sich nie und immer für Alt-Homberg, die Stadt im Grünen und seinen Tochterstadtteil Hochheide eingesetzt. Das hat schon Professor Oelschägel bei der sog. „aktivieren Bürgerbefragung“ der Universität Duisburg festgestellt: „Eingemeindete Städte wie Homberg werden platt gemacht!“

    Aus dieser Erkenntnis wurde im Stadtteil-Blogging der Begriff ‚Polit-Verbrecher‘ geprägt. Da erwischt es einige Bürger von Homberg an der Grenze zu Haesen besonders, die zum Geltungsbegreich dieses neuen Begriffs gehören.

    Hochheide, Duisburg, Ruhrgebiet in Weicheihaft!

    Die WAZ Duisburg und NRZ Duisburg bekrabbeln sich langsam, sonst würde ich behaupten: „… mit freundlicher Unterstützung von Der Westen Duisburg!“ – Das wäre dann REITZ 2 als Folge der RS-Eliten des Regionalsozialismus in NRW. Seit 2009 ist NRW Empfängerland im Länderfinanzausgleich: „Ajh prima. Ähh, iss doch schön hier!“

    In der Untergrund-Szene Duisburg formiert sich zunehmend ein Geheimbund der MIGGER. Das ist irgendein neues Gelump von Bürgern als Migranten, die dem NRZ- und WAZ-Gesäusel nicht mehr glauben: „Ähh, iss doch schön hier!“

    Stampft die Tageszeitung ein, nimm dein kleines Schwesterlein; denn wir machen eins auf Migger. Hochheide, Duisburg, Ruhrgebiet in Weicheihaft!

    WARNUNG: Die Rheinische Post Duisburg berichtet nur noch über die Makrofauna in Duisburg. Die realexistierende RP Duisburg ist nicht einmal des Abo-Sharings wert.

  49. Migger Says:

    Benny wird den Weg beschreiten, den wir gebahnt haben.

    Die Lage ist sehr ernst. Das Regime des Regionalsozialismus und seiner Nachfolgeorganisation wird immer noch von den örtlichen Tageszeitungen unterstützt. Revierflucht: Jetzt muss die Auflage bluten. Redakteuren droht Entlassungswelle.

    Wegmiggen: „Martin ist kein Westen-Migger“

  50. City-Küßm Says:

    Ich hab mal geschaut, was so zum Homberger Herrscher über die Friedhöfe und Gruften derzeit aktuell ist bei der Frage „Brandt SPD Duisburg“, diesem national-bekannten Feind der Integration von SPD Duisburg.

    http://duisburg-city.blog.de/2008/04/21/spd-duisburg-dumm-gierig-brandt-oberburg-4076038/

    SPD Duisburg: dumm, gierig, Brandt (Oberbürgermeisterkandidat 2009 …

    Es lebe das Reich des Regionalsozialismus. Kauf Haus Haesen. Hurra, hurra, hurra!

    Ich bin ernst besorgt um die zukünftigen Lebensbedingungen von Benny. Alle Eltern wie von Benny sollten die Chancen zur Integration Duisburg verstehen.

    Leider wird die Grundschule Haesen geschlossen und scheidet in diesem Prozess bald aus. Da ist viel verschlafen worden – zuviel Projekte mit nur noch Vögeln im Sinn und sonst wenig im Kopf:

    Rotlicht Duisburg: Canadische Wildgänse am Uettelsheimer See, in dessen direkter Nähe der Oberbürgermeisterkandidat Jürgen C. Brandt (SPD Duisburg) lebt.

  51. Notgruppe Says:

    Nach sechs Jahren kommt die RP Duisburg aus den Puschen und däut dem administrativen Gesöcks des fünfzigjährigen Reich des Regionalsozialimus mit all dem Madenwerk von Systemfuzzies publizistisch eins rein.

    Jahrelang wurde im Stadtteil-Blogging der niederträchtige Umgang der Stadt Duisburg von Bürgern beklagt, wenn sie eine Anfrage nach dem Informationsfreiheitsgesetz NRW (IFG NRW) machten. Die Stadt Duisburg hat fortwährend das Gesetz gebrochen. Zu den brutalen und ungesetzlichen Blockierern gehört auch der einst staatsanwaltschaftlich verfolgte und auch noch heutige Bezirksamtsleiter Jürgen Scherhag (SPD Duisburg): „Amtsmissbrauch“.

    Rheinische Post Duisburg vom Dienstag, 19. Mai 2009 (Seite 1 von Duisburger Stadtpost)

    Rüge der
    Landesbeauftragten

    (RP) Die Stadt Duisburg ist von der Lan-
    desbeauftragten für Datenschutz und In-
    formationsfreiheit in Düsseldorf, Bettina
    Sokal, gerügt worden, weil sie nicht
    fristgerecht auf eine drei Monate zu-
    rückliegende Anfrage geantwortet hat.
    Fragesteller war der Geschäftsführer des
    „Wal- und Delfinschutz-Forums“ in Ha-
    gen, Thema die Delfinhaltung im Zoo.
    Die Datenschutzbeauftragte kritisierte,
    dass die gesetzlich festgeschriebene
    Frist von zwei Monaten, innerhalb der
    solche Anfragen zu antworten sind,
    bei weitem überschritten wurde.

    Diese Schikane der Stadt Duisburg war beim Stadtteil-Blogging wiederholt nachzulesen, auch für die Journalisten der Lokalredaktionen. Im Oktober 2009 wurden die letzten IFG-Anfragen aus dem Stadtteil gestellt. Doch erstmals nach all den Jahren wurde bei ständiger Säumnis der Stadt Duisburg die LDI nicht mehr angerufen.

    Der IGF-Fragesteller hat sich dem Trend im Stadtteil angeschlossen: „Ähh, iss doch schön hier! – Ähh, ich leb gerne hier! – Ähh, iss doch schön hier! “ … und für Benny auch!

    Wir können doch tatsächlich feststellen, dass die neuen RP-Lokalredakteure von Der Westen Duisburg absolut im Trend sind, nachdem Pogo vom Madenwer aus der Stadt gegiftet wurde und Blazer Jetski von der NRZ in Der Westen Duisburg an eine Grenze gerät, von der angenommen werden kann: „Das verstehen die Leser nicht!“

    Das alles findet in einem Quartier statt, von dem kritische Bürger als Migger meinen: „Das sind die Folgen eines fünfzigjährigen Regionalsozialis eines Madenwerks der Systemfuzzies.“ Das ist der Niedergang von Hochheide, Duisburg und Ruhrgebiet in Weicheihaft – übrigens ganz demokratisch – mit einer brutalen Heimtücke, die von der Landesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit beklagt wird.

    Über die Rüge der Stadt Duisburg hat jetzt die RP Duisburg berichtet. Hurra. Doch die Migger packen längst schon ihre Koffer! Das Madenwerk ist ein Feind der Integration und Innovation Duisburg. Die Zeit verrinnt.

    Das Madenwerk ist ein Segregationstreiber! YADOM – Das wird die Armenauflage der WAZ Duisburg. Die Flucht der Leistungsträger und Abonnenten der Tageszeitung.

    • jakobswege Says:

      Vergiss alles, es hat keinen Zweck mehr. Ich steig aus!

      http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/duisburg/west/2009/3/9/news-113914036/detail.html#621210

      Da dieser werte Herr Smejkal CDU zu feige ist, eine eigene Meinung hier offen zu vertreten, hoffe ich, dass unser Bürgerverein mit einer eigenen Wählerinitiative sich um eine Vertretung im Bezirk bewirbt.

      Meine Stimme und die meiner Nachbarn hätte ihr sicher. Denn im Gegensatz zu der verkrusteten Altparteinen SPD, CDU, F.d.P. habt ihr bewiesen, dass Homberg eine Zukunft hat, wenn man es nur will.

      Euer Einsatz für unseren Grüngürtel und eine moderne Verkehrspolitik zeigt, was möglich ist!

      #46 Der Westen Duisburg bei NRZ von Üttifan, am 03.04.2009

      • rai30 Says:

        @ jakobswege

        Kannst du deine Aufgabe nicht auf September verschieben wenn die Kommunalwahl gelaufen ist???!!!

        Bis dahin könnten wir noch die nächsten drei Monate zusammen kämpfen um den Apparatschiks und ihren politischen Helfern im Homberger Rathaus das Fürchten zu lehren!

  52. Parasitenschutz Haesen Says:

    Ich kann Üttifan gut verstehen. Rettet die engagierten Bürger in den Haesen! Sie brauchen ein Schutzmittel gegen politische Parasiten. Wie kann das Bürgermobbing von CDU Homberg und SPD Hochheide beendet werden?

    Benny hat das Recht auf eine gerechte Zukunft. Sein Vater ist politisch hilflos. Er ist von allen Bürgern verlassen.

    • rai30 Says:

      @ „Parasitenschutz Haesen“

      Kein falsches Mitleid bitte!!! Ich fühle mich gar nicht so verlassen sondern werde auch gerade in Zeiten der Kommunalwahl weiter kämpfen!

  53. Mikro-/Makro-Migging Says:

    Fluchtstadl Hochheide, Hochheide ist ein Auswanderungsstadtteil, das Territorium von Veeshern und ihren Veeshermen-Friends. Migration Ruhrgebiet: Die Migranten als Immigranten kommen. Die Migger als Emigranten fliehen aus Hochheide, Haesen, Ruhrort.

    DIE ZEIT, Nr. 21, Wirtschaft, Seite 35
    Mehr Deutsche wandern aus

    Was junge Beruftätige in Deutschland über ihre
    Zukunft sagen. klingt fast wie eine Drohung.
    Jeder Vierte unter 29 Jahren will in ein Land mit
    niedrigeren Lebenshaltungskosten auswandern,
    wenn die finanzielle Absicherung fürs Alter
    nicht ausreicht. Das fand die Postbank in Zu-
    sammenenarbeit mit dem Institut für Demoskopie
    in Allensbach heraus.
    Im regionalen Vergleich führt Bayern die Lis-
    te der ausreisewilligsten Deutschen an. Dort be-
    schäftigen sich 26 Prozent aller Beruf~tätigen
    mit dem Gedanken, Deutschland zu verlassen,
    wenn später das Geld dnmal knapp werden soll-
    te. Studien zur Alterversorgung nähren diese
    Absicht. So hat selbst die OECD Deutschland in-
    zwischen schon vor steigender Altersarmut ge-
    warnt — eine Folge aus der gewachsenen Zahl
    von Geringverdienern hierzulande.
    .
    Bereits im vergangenen Jahr ist es zu einem
    neuen Rekord bei den Auswanderungszahlen ge-
    kommen. Erste Werte gibt es derzeit zwar nur für
    die ersten acht Monate von 2008. Die aber liegen
    »deutlich höher» als im Jahr zuvor, so die Postbank.
    Im Jahr 2006 wanderten rund 155 000 Menschen
    aus, 2007 waren es schon 161 000. Während vor al-
    lem bei Akademikern die Bereitschaft stieg, das Land
    zu verlassen, ist sie bei Deutschen mit einfachem
    Schulabschluss gesunken. LÜT

    Migration Hochheide: „Benny ist auf dem Weg.“ Ich bin so froh, dass Benny einmal eine bessere Zukunft als sein Vater haben wird. Trotz Hochheide, Duisburg, Ruhrgebiet in Weicheihaft. Benny wird es einmal besser gehen!

  54. jakobswege Says:

    Es gab viel Aufregung in den letzten Tagen. Aber jetzt steht es fest: Der Oberbürgermeister Adolf Sauerland CDU Duisburg wird das letzte Brunnenfest von Alt-Homberg am 6. Juni 2009 eröffnen.

    „das letzte Brunnenfest“: Wer das nächste in 2010 organisieren wird, steht in den Sternen. Aber eins iss gewiss: „Ähh, iss doch schön hier!“ – „Ähh, ich leb leb gern hier!“

  55. jakobswege Says:

    Hochheide ist ein Auswanderungsstadtteil:

    DIE ZEIT, Nr. 21, Wirtschaft, Seite 35
    Mehr Deutsche wandern aus

    Was junge Beruftätige in Deutschland über ihre
    Zukunft sagen. klingt fast wie eine Drohung.
    Jeder Vierte unter 29 Jahren will in ein Land mit
    niedrigeren Lebenshaltungskosten auswandern,
    wenn die finanzielle Absicherung fürs Alter
    nicht ausreicht. Das fand die Postbank in Zu-
    sammenenarbeit mit dem Institut für Demoskopie
    in Allensbach heraus.
    Im regionalen Vergleich führt Bayern die Lis-
    te der ausreisewilligsten Deutschen an. Dort be-
    schäftigen sich 26 Prozent aller Beruf~tätigen
    mit dem Gedanken, Deutschland zu verlassen,
    wenn später das Geld dnmal knapp werden soll-
    te. Studien zur Alterversorgung nähren diese
    Absicht. So hat selbst die OECD Deutschland in-
    zwischen schon vor steigender Altersarmut ge-
    warnt — eine Folge aus der gewachsenen Zahl
    von Geringverdienern hierzulande.
    .
    Bereits im vergangenen Jahr ist es zu einem
    neuen Rekord bei den Auswanderungszahlen ge-
    kommen. Erste Werte gibt es derzeit zwar nur für
    die ersten acht Monate von 2008. Die aber liegen
    »deutlich höher» als im Jahr zuvor, so die Postbank.
    Im Jahr 2006 wanderten rund 155 000 Menschen
    aus, 2007 waren es schon 161 000. Während vor al-
    lem bei Akademikern die Bereitschaft stieg, das Land
    zu verlassen, ist sie bei Deutschen mit einfachem
    Schulabschluss gesunken. LÜT

  56. Nachhall Says:

    Habt ihr das gelesen? NRH_2 NR.94, Donnerstag, den 23. April 2009

    Nachhall – Echo weg. Keiner wehrt sich mehr gegen die politischen Konsorten vom Typ eines stadtratbekannten RENTENHAi wie Leiße (Grüne Rheinhausen) und Grindberg (SPD Hochheide). Der mutige Schritt eines Lokalredakteurs verhallt. Statt ´Klartext` gibt es ´Klar doch`: „Ähh, iss doch schön hier!“

    • KLARTEXT

    NRZ, Hochheide, Rheinhausen, Ingo Blazejewski

    Vom lauten „Nein“ zum leisen „Ja“

    Wie sich die Politik zur Lachnummer macht

    – Einen Discounter für —
    den günstigen Einkauf
    von Lebensmitteln
    wünscht sich jeder in
    der Nähe. Wenn aber
    die Stadt nur noch aus
    Discounterfn besteht,
    macht der Einkauf we-
    nig Freude. Und kleine
    Nebenzentren, die nur aus
    Ketten, Ramschläden und Bil-
    lig~BekleidungsgeSchäften
    bestehen, schädigen nicht nur
    den meist ohnehin nur noch
    spärlich verbliebenen Einzel-
    handel, sondern sind auch ein
    architektonisches Übel.

    – Kurz vor Tor 1, gegenüber
    dem alevitischen Kulturzen-
    trum, sind die Probleme aber
    hausgemacht. Einen Lebens-
    mittelmarkt zur Nahversor-
    gung wünschte sich die Poli-
    tik, einen der üblichen Dis-
    counter-Ketten im einge-
    schossigen Einheits-Stil woll-
    te aber das Planungsamt
    nicht. Am Entree zu Logport,
    da sollte etwas mit städtebau-
    licher Bedeutung hin, so
    dachten die Planer, eine in ih-
    rer Sprache so genannte „re-
    präsentative Raumkante“.

    – Die steht nun da, aller-
    dings zur Häffte leer. Ein
    Mieter, mit dem alle glücklich
    wären, fand sich nicht. Dar-
    über jammerte der Investor
    schon vor Jahren. Gebaut hat
    er aber trotzdem, so wie es
    das Planungsamt verlangt
    hatte. Mitleid muss man ihm
    nicht entgegenbringen,
    Schließlich hätte er von dem
    gesamten Projekt auch die
    Finger lassen können. Am
    Schluss soll er sogar so ver-
    zweifelt gewesen sein, dass er
    Bezirksvertretern Gegenlei-
    stungen für ihre Zu-
    stimmung geboten
    haben soll. Wie die
    Redaktion aus Kreisen
    der Fraktionen erfuhr,
    wollte er sich mit einer
    Investition in den Be-
    zirk an anderer Stelle
    erkenntlich zeigen.

    – Das Verhalten der Lokalpo-
    litiker in der Causa KiK ist
    allerdings eine Lachnummer.
    Hier scheint sich die Rhein
    hauser Welt in nicht einmal
    vier Monaten plötzlich anders
    herum zu drehen. Denn so we-
    nig Zeit liegt zwischen dem
    Verhinderungsbeschluss und
    dessen für Montag im Rat ge-
    planter Aufhebung. „KiK ist
    keine Nahversorgung, KiK ist
    klar zentrenschädigend, KiK
    nur ohne uns“, tönte die SPD
    im Vorjahr, die CDU, ebenfalls
    ablehnend, munkelte sogar,
    der Investor habe sich bei der
    Baubehörde eine Lobby auf-
    gebaut (Ausgabe 28.03.08).
    So lauthals das Nein“ da-
    mals hinaus posaunt würde,
    so kleinlaut ist es jetzt zu dem
    „Ja“ gekommen. In einem An-
    trag aller Fraktionen, der erst
    zu einer Sitzung auf den Tisch
    kam, die eigentlich gar keine
    richtige war, sondern vielmehr
    eine Bürgeranhörung zu einem
    Bebauungsplan.

    – Die Stadt soll den Aufhe-
    bungsbeschluss kategorisch
    verweigert haben. Dem Textil-
    Discounter den Weg zu ebnen,
    ist alleine der politische Wille
    der Rheinhauser Bezirksver-
    tretung. Und am kommenden
    Montag wird der Rat hoffent-
    lich den Schlusspunkt hinter
    diese Posse setzen.

    – Ingo Blazejewski

    Und was ist aus dieser Posse geworden? Das kommt mir so vor wie der politische Schwachsinn zum Umzug des Getränkemarkts auf der Rheinpreußenstraße in die verlassenen Räume der VAG (Volkswagen).

    Diese, unsere Bezirksbürgermeisterin von Hochheide und mit 15-jährigen Mandat ist reif für einen Hochheider GAGA-Orden. Änne ist die Königin der Weißen Riesen von Hochheide, mit freundlicher Unterstützung von Frieda aus dem SPD OV-Vorstand Hochheide.

    • rai30 Says:

      @ „Nachhall“

      Ich bin ja mal gespannt ob die Bürger am 30. August den unfähigen Provinzpolitikern im Homberger Rathaus auch einen Tritt in den Allerwertesten verpassen oder sich ein Grindberg mit seinem in Jahrzehnten geübten Schönreden wieder aus der Affäre stiehlt.

      In Homberg haben CDU und SPD gemeinsam unseren Stadtteil noch tiefer in den Abgrund gezogen. Das sollte man ihnen auf ihren bunten Infoständen auch deutlich sagen wenn sie einem wieder ihre bunten Propagandablättchen aufdrängen und von Steuergeldern bezahlte Luftballons, Feuerzeuge und Kugelschreiber unters Volk bringen!!!

  57. Yukon Crossing Says:

    Manchmal lohnt es sich tatsächlich darüber nachzudenken, wie es früher einmal war. Es gibt immer noch Refugien in dieser Welt, die eine alte Zeit abbilden. Da kann auch eine alte Rheinfurt wie im 12. Jahrhundert zwischen Homberg und Duisburg ein Wegweiser sein, wie wir unsere Interessen integrieren lernen und scheinbar unüberwindliche Grenzen dann doch überschreiten. Das war nicht immer so! Es gibt immer eine Furt, auch heute, die dann verbindet als Hellweg-Jakobsweg-Trajekt. Das wird letztlich wie eine Jakobsschleife sein.

  58. Extrementometer Duisburg Says:

    aus der NRZ in Der Westen Duisburg http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/duisburg/west/2009/6/8/news-122185629/detail.html#753534

    Extrementometer Duisburg

    Europawahl 2009: Das Stadtteil-Blogging in Der Westen Duisburg hat gewonnen.

    Das Duisburger Amt für Europaanlegenheiten verkündet die „Veränderung gegenüber der ‚Kommunalwahl‘ 2004“ (das Kontinuum der administrativen Duisburger Gaga in Tabelle 2 auf Seite 5 ?) in seiner Publikation „Europawahl 2009“.

    Aber nehmen wir doch einfach an, bei den präsentierten aktuellen Daten würden die Europawahlen von 2004 und 2009 verglichen.

    Horror: Im Stimmbezirk Homberg/Ruhrort verliert die CDU Duisburg 9,4 Prozentpunkte im Vergleich zur Vorwahl. Was nichts anderes heißt, dass bei einem aktuellen Wahlergebnis mit minus 25,0 Prozent jeder vierte Bürger aus Homberger und Ruhrort der CDU Duisburg nicht mehr seine Stimme gegeben hat. Das sind nämlich 24,48 %.

    In Der Westen Duisburg ist der Höchststand des massiven Ausstiegs bei der CDU zu verzeichnen: In Friemersheim verlor die CDU Duisburg jeden dritten Wähler (minus 33,2% ).

    Die einstigen Hoffnungen auf einen Wandel in Der Westen Duisburg wurden bitter enttäuscht. Hier haben die zwangseingemeindeten Bürger aus der historischen Grafschaft Moers der CDU eine bittere Lektion erteilt. In Gesamt-Duisburg war es nur jeder Fünfte.

    … und die SPD Duisburg? Sie verlor jeden vierzehnten Bürger als Wähler im Bezirk Hochheide/Ruhrort/Baerl. In Homberg und Ruhrort sagte jeder Zehnte „Und tschüss SPD“ – die das Nägelschneiden als innerparteiliche Intimpflege bevorzugt im Sinn haben. In Rheinhausen hat die SPD im Vergleich zu Homberg nur die Hälfte abgeben müssen.

    Der Trend steht fest. 1990 hatte die SPD-NRW einst 280.000 Genossen. Ende April 2008 waren es nur noch 142.925. Die CDU-NRW ging von 186.000 in 2002 auf 164.943 zum gleichen Zeitpunkt zurück.

    Das ist Parteisterben. Aus EU-Staaten zugewanderte Mitbürger sprechen von „Dummzeug“, wenn sie den parteipolitisch zuverantworteten Niedergang ihres Stadtteils in Der Westen Duisburg erleben, dort – wo sie wohnen.

    Dieser Trend in der Abwatschung der sog. Großen Volksparteien wird sich bei der Kommunalwahl 2009 verschärfen. NRW ist das Land der letzten großen historischen Dummheiten: „CO-Pipeline und Kraftwerk Uerdingen. Die Europawahl war eine Warnung!“

    Kann mir bitte jemand sagen, bei welchen Indikatoren Duisburg nicht zu den Schlusslichtern gehört? (Alle Antworten außer Stadtteil-Blogging sind zulässig 😉

  59. Tenrix Says:

    Finanz-, Wirtschafts- und Parteikrise in Homberg: das Stadtteil-Blogging wird einen guten Beitrag leisten können, den Stadtteil in eine gute Zukunft führen.

  60. jakobswege Says:

    Benny hat gute Chancen; denn das bisherige Politische Regiem wird nicht überleben. Das Ende der Partei – Das große Parteisterben bei CDU Duisburg und SPD Duisburg


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