Zum Trinken in den Wald!

26. Mai 2009

Zwei Biertrinker im Wald bei Safranbolu

Zwei Biertrinker im Wald bei Safranbolu

Bier, Wein und natürlich auch Raki sind auch in der Türkei sehr beliebte Getränke!

Dummerweise nur haben die regierenden Islamisten begonnen den Alkoholkonsum zu begrenzen und die früheren freizügigen Regelungen zu verschärfen.

Konzessionen für Bauchtanz und Alkoholausschank werden kaum noch vergeben und die Hotels und Gaststätten, die ihren Gästen noch Bier und Wein sowie Spirituosen anbieten müssen mit Repressalien rechnen.

In der Öffentlichkeit darf man nun natürlich auch nicht trinken.

Da bleibt ausser den dunklen Spelunken und teuren Restaurants nur der Wald um ein Bierchen zu trinken. Da kann man mit Freunden noch ungezwungen einen heben.

Picknick

Picknick

6 Antworten to “Zum Trinken in den Wald!”

  1. Easy Says:

    @rai

    „Dummerweise nur haben die regierenden Islamisten begonnen den Alkoholkonsum zu begrenzen und die früheren freizügigen Regelungen zu verschärfen.“

    Das hat doch nichts mit der Religion zu tun!
    Hier in Duisburg wollen die Linken das doch auch machen. Hier soll doch auch in der Öffentlichkeit Alkohol verboten werden!

    • rai30 Says:

      @ Easy

      Ich habe gar nicht behautet, dass die Massnahmen der Islamisten was mit Religion zu tun haben!

      Deren Ideologie besteht eben darin anderen Menschen vorzuschreiben wie sie leben sollen.

      Früher war die Türkei in Sachen Alkoholkonsum viel freizügiger wie heute, es sollte jeder selbst entscheiden ob er trinken will oder nicht!

      Der Vergleich mit der Duisburger Linken ist übrigens ziemlich daneben: die wollen nur an bestimmten Orten keinen öffentlichen Alkoholkonsum.

      In Duisburg wird kein Biergarten geschlossen, und die Stadtverwaltung schickt nicht jeden Tag Kontrolleure um Gaststätten mit Alkoholausschank einzuschüchtern!

      • Easy Says:

        Ich finde deine Art zu diskutieren immer wieder sehr befremdlich!

        „Der Vergleich mit der Duisburger Linken ist übrigens ziemlich daneben…“

        Da lese ich weiter in deinem Blog und da steht plötzlich

        „Unsere Forderung haben wir bewußt auf die beiden Örtlichkeiten (Ütti und Hochheider Markt/Roter Weg) begrenzt, weil wir der Meinung waren, dass ein generelles Verbot derzeit weder praktikabel noch durchsetzbar ist.“

        So die Aussage der Linken hier im Blog.

        Derzeit noch nicht durchsetzbar.

        Da ist mein Vergleich ja wirklich völlig daneben 😉

  2. fareus Says:

    „Zum Trinken in den Wald!“

    Erdogan geht ja auch zum Lachen in den Keller.

    Spaß beiseite, die AKP will einen Gottesstaat etablieren, der Iran steht als Vorbild.

  3. rai30 Says:

    @ Easy

    Tur mir leid wenn du meine offene Art nicht vertragen kannst! Aber ich finde deine Kommentare eben häufig daneben weil du unpassende Zusammnhänge konstruierst.

    Die Situation in der Türkei ist völlig anders als in Hochheide. Die Linke hat nie ein umfassendes Alkoholverbot gefordert. Und die Homberger Linke hat in ihrem Antrag den Bezirk gemeint und das Saufen auf der Strasse.

    Es wird keine Kneipe dichtgemacht, und keine Imbissstube verliert die Konzession weil sie auch Bier ausschenkt.

    Daher war dein Hinweis mit der Linken total daneben!

  4. asc Says:

    Easy will uns das Alkoholverbot auf öffentlichen Plätzen unbedingt als Schnapsidee der Linken verkaufen. Wenn man sich umschaut, stellt man aber fest, dass solche Überlegungen quer durch alle Parteien stattfinden:

    „Der Gesundheitsexperte der SPD-Bundestagsfraktion, Karl Lauterbach, hat sich für ein Alkoholverbot auf öffentlichen Plätzen ausgesprochen.“

    Quelle: http://www.wdr.de/themen/gesundheit/krankheit/alkohol/080212.jhtml

    „Bürgermeister Ole von Beust (CDU) hält ein Alkoholverbot grundsätzlich für eine gute Idee,… Der Vorstoß, Trinkertreffs auf öffentlichen Plätzen zu verbieten, kommt von Markus Schreiber (SPD),

    Quelle: http://www.abendblatt.de/hamburg/article487693/Alkoholverbot-auf-oeffentlichen-Plaetzen.html

    „Der Deutsche Städte- und Gemeindebund befürwortet ein Alkoholverbot auf öffentlichen Plätzen. Kommunen müssten aber selbst entscheiden, ob sie das Trinken untersagen wollen oder nicht, sagte der zuständige Referatsleiter Ulrich Mohn.
    Mohn kündigte für Juni eine mit der Bundesdrogenbeauftragten Sabine Bätzing (SPD) erstellte Dokumentation zur Alkoholprävention in Kommunen an.“

    Quelle: http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11482782/2242247/Alkoholverbot-auf-oeffentlichen-Plaetzen-in-Brandenburg-moeglich-Auf.html

    „Ein Alkoholverbot zu später Stunde in der Augsburger Innenstadt rückt näher. Die Regelung, die bereits von CSU und Pro Augsburg ins Spiel gebracht wurde, findet auch Zustimmung bei der SPD.“
    Quelle: http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Lokales/Augsburg-Stadt/Lokalnews/Artikel,-Alkoholverbot-in-der-Nacht-auf-den-Strassen-der-Stadt-_arid,1314012_regid,2_puid,2_pageid,4490.html

    und so weiter …


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