Ein Wahlplakat für einen abge“brandt“en Stadtdirektor!

6. August 2009

Da jetzt ja überall Wahlplakate rumhängen habe ich mir mal gedacht man sollte dem Ex-Stadtdirektor und Möchtegern-OB Brandt einmal ein wahrhaftiges Wahlplakat spendieren!

Damit auch mal allen Wählern klar ist, dass bei diesem Brandt von „neuer Kraft“ nicht die Rede sein kann!

Was soll auch „neu“ sein an einem Vertreter der alten jahrzehntelangen SPD-Herrschaft in dieser Stadt mit all den bekannten negativen Folgen.
Wahrscheinlich wirbt der alte Stadtdirektor auch deswegen nicht mit seiner langjährigen Erfahrung in der Stadtverwaltung weil dann jeder sofort begreift wer für den Niedergang Duisburgs zu Zeiten Zielings verantwortlich war!

Auch wenn dieser ironische Plakatentwurf letztes Jahr von mir erstellt wurde so passt er gerade jetzt in die Wahlkampfzeit!

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10 Antworten to “Ein Wahlplakat für einen abge“brandt“en Stadtdirektor!”

  1. jakobswege Says:

    OB Adolf Sauerland, komm doch! Homberg ist das Gespräch.

    http://jakobswege.wordpress.com/2009/08/10/ob-adolf-sauerland-komm-doch-homberg-ist-das-gesprach/

    Dialog kostet nichts, vereinte Visionen! Die „Visionen der Union“ (CDU Duisburg) werden am Mittwoch, den 12. Aug. ab 19 Uhr in den Bürgerstuben vom Kultur- und Freizeitzentrum (KFZ), Augustastraße 48 dargelegt, so die NRZ Der Westen Duisburg heute.

  2. jakobswege Says:

    Zum Thema „Verbrecher in der Politik“

    Bande prügelt Zehnjährigen wegen Beute von 1,50 Euro

    Ich habe einen Kommentar in der NRZ gelesen: http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/duisburg/west/2009/8/10/news-128697033/detail.html#892960

    Wie wenig Tatgefühl Die Grünen von Rheinhausen haben, das zeigt sich, wenn ein von vielen Bürgern und der Polizei Duisburg Beschuldigter – von der Staatsanwaltschaft Duisburg Verfolgter und von Duisburger Gerichten Verurteilter – als Kandidat bei den Grünen Rheinhausen als Kandidat aufgestellt wird.

    Wer Gesetze bricht, sich gegen unsere Duisburger Polizei wendet und verurteilt wird, das ist ein Verbrecher und jetzt Kandidat der Grünen Rheinhausen.

    Das ist die Schamlosigkeit der Politik und Parteien. Pfui. Pfui. Pfui.

  3. jakobswege Says:

    von http://jakobswege.wordpress.com/2009/08/11/3657/

    Neue Klage gegen Bezirksamtsleiter der Stadt Duisburg? Wann ist Scherhag (SPD Duisburg) nochmal dran?

    Die partei-verwurzelten Bezirksamtsleiter der Stadt Duisburg, einem Madenwerk von Systemfuzzies zugehörig, tricksen Politiker jenseits der SPD Duisburg brutal aus.

    Fraktionen klagen gegen den Chef der Verwaltung

    Duisburg West, 11.08.2009, Martin ZIECKE

    Bezirksvertreter sind sauer, weil ihre Entscheidung missachtet wurde

    Auch der Bezirksamtsleiter Jürgen Scherhag (SPD Homberg) wurde bereits staatsanwaltschaftlich

  4. jakobswege Says:

    aus http://jakobswege.wordpress.com/2009/07/07/plib-eintext-5-%e2%80%93-was-ist-das-ein-rudelleserbrief/#comment-534

    bei Der Westen Duisburg gelesen:

    http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/duisburg/west/2009/8/10/news-128697033/detail.html#898458

    @ Herbert Kuns

    > Der Mittelweg wird der richtige sein. Wir leben nicht in der Bronx,
    > aber es ist schlimmer geworden und das muss aufhören.

    Lieber Kuns, kannst Du mir bitte sagen, wie das so ganz praktisch weiter gehen soll? Wer hat denn da noch Hoffnung? Beim Stadtteil-Blogging – einer globalen Innovation aus der Westen Duisburg – lautet doch der Standard-Spruch: „Ich steig aus, das hat alles keinen Zweck mehr!“

    So denken viele Bürger. Das große Problem des Reviergeistes ist ein „Madenwerk von Systemfuzzies“, wie es im Internet verbreitet wird. Das sind alte historische Strukturen, die sich selbst überlebt haben – und die Medienkonzerne wie WAZ und NRZ singen immer noch das alte Lied. Pech nur, die gehen selbst kaputt: Die NRZ hat 30 Millionen Miese gemacht. Jetzt werden die Lokalredakteure auch in Der Westen Duisburg geknebelt. Ihr A…(Dings) geht auf Grundeis.

    Und der Chefredakteur Ulrich Reitz (WAZ) macht eine Lokalredaktion nach der anderen kaputt (17 von 54 bisher).

    > Der Mittelweg wird der richtige sein. Wir leben nicht in der Bronx,
    > aber es ist schlimmer geworden und das muss aufhören.

    Richtig, die Lokalredakteure in Der Westen Duisburg wurden gefragt, ob sie ein neues Konzept wie PLiB-Eintext machen wollen und hatten die Chance im WAZ-Konzern nachzufragen.

    Homberg, Duisburg, Ruhrgebiet ist in Weicheihaft – auch durch den Chefredakteur der WAZ Ulrich Reitz. Das kann´s doch nicht gewesen sein! Oder?

    Blazer-Jet-Ski kommt nächste Woche aus den Urlaub. Dann wird eine Antwort fällig.

    Der Chefredakteur Ulrich Reitz (WAZ) muss sich entscheiden, sonst kriegt er leibhaftigen Druck, zu dem er einst meinte „Das spielt uns doch in die Hände!“ Meine Antwort: m|m

  5. Tenrix Says:

    Angeblich hat http://jakobswege.wordpress.de eine Nachricht erhalten, in der es heißt:

    Matthias Oelkrug, Lokalredakion NRZ und WAZ Der Westen Duisburg. Abo-Sharing war es nicht.
    By jakobswege
    Medienmoral. Heul Dich beim WAZ-Blog aus. – mehr demnächst … hier bei Jakobswege, dem Migger-Blog. Das ist ein Tipp für publizistische Altgänger der linken Rheinseite, hier an der Hellweg-Westerweiterung.
    Frage an die Lokalredaktion Rheinhausen: „17 senkrecht, das Fettbehältnis. Geht der?“
    Der NRZ-Mietfinger als sog. Fettbehältnis ist kein YADOM. Er war einfach nur Homberg, Duisburg, Ruhrgebiet in Weicheihaft. Die eigensüchtigen Mietfinger der Lokalpresse haben immer kräftig mitgemischt. Jetzt wird dieses Gesöcks in kultureller und historischer Vollstreckung segregiert, wobei die einst größte Regionalzeitung von Deutschland weiter im Trend bleibt.
    Eine schwere historische Last für den Chefredakteur Ulrich Reitz (WAZ) – Das Ende der Medienmoral.
    Wie dumm und eigensüchtig können Mitglieder der sog. Vierten Gewalt sein? Dieses Gelumps der medialen Revierschänder von WAZ und NRZ!

  6. FHG-Schüler Says:

    Als Schüler möchte ich mich an der Diskussion beteiligen und habe eine Nachricht für euch.

    Binnenbrücker (SPD Duisburg), Schulleiter des Franz-Haniel-Gymnasiums in Alt-Homberg, sammelt am ersten Tag im neuen Schuljahr die Handy-Nummern und Email-Adressen seiner Schüler, um in „besonderen Fällen direkten Kontakt“ mit den Schülern aufnehmen zu können.

    Manche Schüler haben dafür kein Verständnis und verweisen auf den Festnetz-Kontakt zu ihrem Sekretariat des Heimarbeitsplatzes. „Der Direktor Binnenbrücker soll doch in besonderen Fällen mit den Eltern Kontakt aufnehmen. Wir lassen unsere persönlichen Daten nicht ausspähen, um uns einzuschüchtern!“, so die Schüler.

    Wiederholt sei die Gesetzgebung der SPD als Verfassungsbruch beim Bundesgerichtshof gescheitert. Jetzt versuchten es die kleinsten Systemfuzzies der SPD durch die Hintertür.

    Viele Grüße, Junges Duisburg in den Rat der Stadt Duisburg

  7. jakobswege Says:

    gelesen bei http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/duisburg/west/2009/8/18/news-129738721/detail.html#912922

    Erheblich mehr Unfälle durch Nachtabschaltung der Ampeln

    Anfrage nach dem Informationsfreiheitsgesetz NRW: Wieviele Unfälle ereigneten sich seit der Nachtabschaltung im Vergleich zur jährlichen Aufstellung seit 1998?

    Einwohnerfragestunde für die Bezirksvertretung: „Wenn Sie liebe Politiker glauben würden, die Stadtverwaltung Duisburg würde Sie nicht mehr aufs Glatteis führen und tatsächlich innerhalb der gesetzlichen Frist von vier Wochen die Daten nach IFG NRW rausrücken würde (obwohl die Stadt Duisburg von der Landesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit dazu ermahnt wurde und das trotzdem nicht tut), könnten Sie sich dann als machtbesessene und pflichtvergessene Partei-Günstlingswirtschaftende dazu aufraffen, Menschen leben zu retten?“

    Der Beschluss des Rats der Stadt Duisburg muss überprüft werden. Doch das ein Problem haben. Die Politik arbeitet nur noch am Machterhacht; alles andere als das Postengeschacher ist egal. In Homberg, Duisburg, Ruhrgebiet wurde der Begriff des Madenwerk der Systemfuzzies geprägt: Ampel aus, noch mehr Leichen!

    Ein ehemaliger Stadtdirektor von Duisburg erhält als Arbeitsloser € 6.800 monatlich und lebenslang. Das bezahlen die Bürger, auch mit ihrem Leben an abgeschalteten Verkehrsampeln, denn irgendwo muss das Geld für die sog. herrschenden Parteieliten herkommen. Pfui, pfui, pfui – und noch mal PFUI. – Selbstbedienungsladen Ruhrgebiet. Das ist der schmutzige Reviergeist als Killermentalität in den Parteien, die sich auf Kosten der Stadt und ihrer Bürger die Taschen vollstecken: Die gehen über Leichen – gerade auch an Verkehrsampeln!

    Der Westen Duisburg fordert die Hellweg-Westerweiterung. Helft den Duisburger Ost-Einsamaten aus dem Niedergang des Vierten Duisburger Reichs!

    Wenn sich die Bürger nicht demokratisch beteiligen und nicht zur Wahl gehen, wird der Sumpf des Duisburger Filzes immer tiefer. Und das kostet Leben oder Gesundheit, wenn Ampeln abgeschaltet werden.

  8. Tenrix Says:

    Wer will schon eine Splitterpartei wählen?

    Mitgliederverlust – Das Schicksal von SPD Duisburg

  9. jakobswege Says:

    Infratest: OB-Kandidat Jürgen C. Brandt (SPD Duisburg) abgeschlagen

    In der einstigen SPD-Hochburg wird der OB-Kandidat Jürgen C. Brandt von den Wählern abgewatscht. Nur 32% der Duisburger haben noch Vertrauen.

  10. rai30 Says:

    Angeblich hat Brandt in der Duisburger SPD nichts mehr zu sagen. Die Youngsters Sören Link und Bärbel Bas stehen schon bereit ihn zu stürzen.
    Wobei die leider auch nicht viel besser sind als er!


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