SPD geht unter!

6. August 2009

Laut neuesten Umfragen liegt die SPD gerade bei 20%! Eigentlich noch viel zuviel angesichts der miserablen Politik die die herrschenden Schröderianer und die oberste SPD-Mumie Müntefering abliefern!

Und da helfen auch alle schönen Sprüche von Reichensteuer und sozialer Gerechtigkeit nicht mehr. Die Menschen haben gemerkt, dass SPD-Versprechungen nicht einen Pfifferling wert sind. Zumal keine andere Partei in diesem Lande soviele Milliarden an Kapitalgesellschaften und Vermögende verschenkt hat während gleichzeitig dem kleinen Mann das Geld aus der Tasche gezogen wird.

Ich frage mich ja nur noch wie wirklichkeitsresistent die heutigen SPD-Funktionäre sein müssen wenn sie jetzt wieder im Wahlkampf vor die Bürger treten und das Gegenteil von dem versprechen was sie in den letzten Jahren so getrieben haben.

Aber was soll es, diese Partei hat sich selbst überflüssig gemacht und wird wohl auch mittelfristig zur kleinen Partei auf FDP-Niveau. Ich freue mich jedenfalls auch auf kommunaler Ebene dazu beizutragen! 😉

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3 Antworten to “SPD geht unter!”

  1. Easy Says:

    🙂

    „Ich freue mich jedenfalls auch auf kommunaler Ebene dazu beizutragen!“

    Meine Mutter sagte immer „Hochmut kommt vor dem Fall!“ Du meinst wirklich du trägst mit der DaL dazu bei? Wenn du so sicher bist das die SPD auf FDP-Niveau kommt, dann sag uns doch vor der Wahl mal eine ca. Prozentzahl (plus/minus 2 %)!

    Ich habe mir gerade die Internetseite der DaL angeschaut! Respekt – sehr informativ und professionell! 😉

    Ich schätze wenn man wissen will wofür die DaL einsteht, dann muss man entweder bis nach der Wahl warten oder sich selbst (wie du es ja immer hier propagierst) durch das Ratsinformationssystem durchwühlen!

    Ist die Dal denn im Moment als CDU-Anhänsel zu sehen?

    • rai30 Says:

      @ Easy

      Falls du es noch nicht gemerkt hast: die DAL hat schon vor 5 Jahren dazu beigetragen die über 50-jährige SPD-Herrschaft in Duisburg zu beenden!

      Auch mit relativ wenigen Stimmen kann man schon was bewirken! Gerade als einfacher Arbeitnehmer freue ich mich darüber den verlogenen aSozialdemokraten auch diesmal wieder ordentlich in den Hintern treten zu können!

      Die DAL-Webseite wird morgen fertiggestellt. Ein klein wenig Geduld also bitte. Schließlich haben wir als kleine Wählergemeinschaft nicht so einen großen Apparat zur Verfügung wie die SPD. Und deren Seite sieht doch wirklich hässlich aus!


  2. Neoliberale sPD gegen Bürger und Menschenrechte

    Es braucht nicht viel Worte, um zu beschreiben, wie die sPD sich den Menschenrechten abgewandt hat und Politik gegen die Bürger betreibt.

    Und das nicht seit gestern.

    Die sPD macht Politik für Banken und Konzerne, lanciert deren Beutemachen am Gemeinwohl, erlässt Gesetze gegen Arbeitnehmer, verursacht bewusst Kinder – und Altersarmut, verneint das Grundgesetz in elementaren Angelegenheiten.

    Die sPD steht am Pranger der Vereinten Nationen wegen Gefährdung der Meinungsfreiheit (NetzDG), liefert Waffen in Krisenregionen und an Schurkenstaaten und verursacht somit Flüchtlingsströme.

    Die sPD hat zusammen mit den Gewerkschaften dafür gesorgt, dass deutsche Arbeitnehmer die geringsten Einkommen in den entwickelten Staaten der Welt haben.

    Sie hat dafür gesorgt, dass die Migrationswaffe ungehindert zum Einsatz kommt und hat somit ganz erheblich zur Spaltung der Gesellschaft beigetragen.

    Die sPD ist für massenhaft prekäre Beschäftigungsverhältnisse und somit für eine Verschärfung der Altersarmut verantwortlich.

    In Schleswig-Holstein fördert und etabliert die sPD krankmachende Arbeitsbedingungen insbesondere in Krankenhäusern in der Altenpflege, in den Schulen, bei der Polizei oder auch im Einzelhandel durch Unterlassen (§ 336 StGB) bei gewollter Missachtung der Grundrechtebindung gem. Art. 1 (3) GG und weist Arbeitsgerichte an, dies nachhaltig mittels Scheinurteile zu manifestieren.

    Einzelposten, wie die Frage, warum ein sPD-Innenminister nicht seine Kontrollfunktion im Aufsichtsrat der HSH ordnungsgemäß wahrgenommen hat, runden das Bild dieser Skandalpartei ab.

    Die sPD hat – last but not least – signifikante Eigentumsanteile an den Medien, um deren Kontrolle ausüben zu können, um nach ihren Vorstellungen die Bevölkerung manipulieren zu können.

    Die sPD hat im Koalitionsvertrag die Fortführung der Einheitspartei und somit die Abschaffung des Art. 38 (1) GG vereinbart.

    Die Liste ließe sich beliebig lang erweitern …

    sapere aude


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