Brandttreue a la Prospero

5. November 2009

Prospero a la Christian Spließ ist ein sehr engagierter Wahlkampfhelfer für den gescheiterten Möchtegern-OB Brandt (SPD). Alles was Brandt macht kann gar nicht falsch sein! Wie sonst kann man erklären, dass ein „HARTZ IV“-Empfänger für einen „HARTZ IV“-Befürworter wie den abgewählten langjährigen Stadtdirektor Brandt selbst nach der Kommunalwahl noch eifrig Werbung betreibt und alle Fehltritte des J. C. Brandt in seinem Blog schönschreibt!

Wenn der Möchtegern-OB Brandt im Stadtrat einen politisch destruktiven Kamikaze-Kurs für Duisburg betreibt findet das auch den Beifall des Prospero. Da bleibt dann kein Raum für kritische Distanz und Unabhängigkeit.

Ich finde das einfach nur schade, dass ein langjähriger Blogger sich da in den Schlepptau einer prinzipienlosen asozialen Partei begibt, die nun auf allen möglichen Wegen wieder die Macht in Duisburg erlangen möchte nachdem sie jahrzehntelang unsere Stadt wie ihr Eigentum behandelt und in den Abgrund geführt hat!

57 Antworten to “Brandttreue a la Prospero”

  1. Tenrix Says:

    „Da bleibt dann kein Raum für kritische Distanz und Unabhängigkeit.“

    Und das von dir?!
    Da muss ich wirklich schmunzeln 😉

    Hier wird ja alles sehr kritisch gesehen 😉
    Und hier hat man wenigstens noch Distanz und Unabhängigkeit 😉

    Wird das hier nun ein Ironie-Blog?

  2. jakobswege Says:

    Zu Eurer Information. Wir Bürger müssen den Weg bestimmen. Deshalb habe ich gebloggt:
    REITZ 2 (WAZ). Am Ende brüllt Duisburg: Wir wollen keine Schwulen und Wickser bei den Tageszeitungen

    Die NRZ muss eine Familien-Zeitung bleiben. Ich bedauere, dass sowas vielen Bürgern in vergruftenden Stadtteilen wie Haesen einfach an A…h vorbeigeht.

    • rai30 Says:

      @ jakobswege

      Bitte werde nicht allzu vulgär bei der Wortwahl!

      • Easy Says:

        So so, bitte nicht so vulgär bei der Wortwahl! Und sonst stimmt alles was in dem Artikel steht? Ist die DaL bzw. der Ratsherr Grün denn sonst mit der Meinung in dem hier geposteten Artikel konform?

  3. Easy Says:

    Ahh gerade sehe ich das der Artikel nun entfernt wurde?! Will der Schreiber nun doch nichts gegen Schwulen schreiben? Naja hier ist man ja wirklich einiges gewohnt!

  4. jakobswege Says:

    Die NRZ wählt am 6. Nov. 2009 als Tagespruch für Seite 1:

    Die Umgebung, in der der Mensch sich den größten Teil des Tages aufhält, bestimmt seinen Charakter. Thomas von Aquin (+ 1274), ital. Philosoph)

    Zur Umgebung zählt die Tageszeitung.

    Jetzt gibt es aber Hoffnung. Der NRZ-Tagesspruch von heute:

    Was Du ins Ohr flüsterst, wird tausend Meilen weit gehört. (Chinesisches Sprichwort)

  5. jakobswege Says:

    > Ich finde das einfach nur schade, dass ein
    > langjähriger Blogger sich da in den Schlepptau …

    Das wird durch das Thomas von Aquin-Zitat erklärt. Fest getretene Trajakorien sind aber auch wissenschaftlich bewiesen.

    Und das kann nur die leibhaftige Kommunikation ändern. Deshalb werbe ich für ein Motto der Stadt: Duisburg. Wir sind das Gespräch.

    Dazu bring ich morgen was.

  6. Easy Says:

    @ Ratsherrn Rainer Grün

    Ist denn nun ‚jakobswege‘ ein Mitglied der DaL?

    Der gibt ja auf seinem Blog leider die nötigen Grunddaten (Wer dafür verantwortlich ist) leider nicht an, so kann man ja nicht nachvollziehen wer den Blog betreibt.

    • Easy-Freund Says:

      Der ist vorsichtig geworden. Zerstochene Reifen, Auto abgebrannt (Brandstiftung), Papiermülltonne abgebrandt (Brandstiftung) – beides Mal mit Feuerwehreinsatz, üble Gerüchte wie zum Islam konvertiert und sieben Frauen mit 17 Kindern in Maroko. Außerdem gab´s tote Ratten auf der Kühlerhaube, hört man.

      So manche Leute mit stadtbekanntem Hirnschaden sind gewiss sehr zornig. Da ist die Achtsamkeit sicherlich verständlich.

      Also, ich kann das verstehn. Wundert mich, dass der Typ noch durchhält. Was will der eigentlich?

      • Im Winkel Says:

        Von den alten Leuten beim Kampf um den Sportplatz Haesen macht doch keiner mehr mit. Alle haben sich verkrochen wie der Flachradfahrer und stänkern jetzt als Easy rum. Ich bin froh, dass jakobswege durchhält und irgendwo noch Front bezieht. Obwohl, manchmal kann man den nicht verstehen. Ganz Homberg hat sich doch mittlerweile verkuscht. Und die letzten schreibenden Bananen fallen über sich selbst her. Ich glaub, ich bin hier bei derwesten.de. Wer sich bis zur Besinnungslosigkeit auskotzen will, geht besser dahin und lässt dort seine Kommentare ab – sitzend. Hier steht keiner mehr auf.

      • Easy Says:

        Die Linken unterstützen nicht Middendorf, sondern akzeptieren ihn! Da besteht ein großer Unterschied! Man muss ja nicht wie Jakobswege per se Herrn Middendorf unterstützen, sondern man darf ja auch Kritik ausüben! Diese Kritik sollte man dann natürlich nicht über die Homosexualität ausüben. Jakobswege dagen zeigt ja jetzt durch seine Unterstützung, dass er nicht nur Herrn Middendorf als Mensch akzeptiert, sondern per se auch immer gleicher Meinung wie Herr Middendorf ist, soweit würde ich nie gehen.

    • Beobachter Says:

      Vor vier Jahren wurde ein Homberger Blogger massiv von der Nazi-Szene angegriffen, dass er aus Angst seinen Blog löschte. Er hatte sich nie zu dem Thema geäußert und auch nie anti-rechtsradikale Meinungen geschrieben, war aber ein aufrechter Verfechter gegen den Aufstellungsbeschluss Sportplatz Haesen. Man vermutet, dass in der Nazi-Szene ein übles Gerücht über ihn verbreitet wurde. Was weißt Du dazu, Easy?

    • rai30 Says:

      @ Easy

      Ich veröffentliche keine Mitgliederdaten der DAL!

      Im Übrigen sollte man sich mit Meinungen auseinandersetzen und die Zugehörigkeiten zu Parteien, Wählergemeinschaften oder anderen politischen Organisationen vielleicht nicht ganz so wichtig nehmen!

      • Easy Says:

        Also erst einmal gehöre ich nicht der Nazi-Szene an und ich will auch von keinem das Auto abfackeln!

        Was mich an der ganzen Sache stört ist das jakobswege gegen Schwule hetzt! Wenn jakobswege in der DaL sein sollte und der Ratsherr Rainer Grün das hier in seinem Blog kommentarlos duldet, dann finde ich sollte das auch die Öffentlichkeit erfahren!

        Man muss sich langsam mal klar darüber werden das man als Ratsherr mehr Verantwortung hat, als wenn man hier nur einen kleinen Blog betreibt! Alles was man als Ratsherr von sich gibt muss auf die Goldwaage gelegt werden!!!

        PS ich wünsche jakobswege auch das kein Abmahnanwalt seinen Blog findet, denn im Impressum fehlen die Angaben wer den Blog betreibt 😉 Ist nur ein Tipp, das kann richtig teuer werden!

      • rai30 Says:

        @ Easy

        Beruhigen Sie erst mal Ihre Nerven und lernen Sie lesen!

        Hier wird nirgendwo gehetzt, und bei Jakobswege sehe ich das auch nicht. Im Übrigen gibt es sowas wie Meinungsfreiheit!

      • Easy Says:

        Also erstes:
        Bei jakobswege hat er das nun in die Kommentare geschrieben und den Artikel selbst deaktiviert! Ich frage mich warum? Auch hat er extra ein anderen Nick genommen, da er meint als Blogbetreiber unter einem anderen Nick würde die Verantwortung nicht bei Ihm landen 😉 Aber so naiv kann man ja nicht sein, oder!

        Dann noch einmal zu Ihrer ‚Meinungsfreiheit‘:
        Wie weit darf diese denn gehen? Darf man Minderheiten angreifen?
        Zitat jakobswege :
        „Jetzt ist die Presse dran: Die Schwulen und Wickser bei den örtlichen Tagezeitungen sollen integriert werden.“

        So so das ist also aus Ihrer Sicht ok?

        Wie sieht es mit Herrn Sarazin und den ausländerfeindlichen Kommentaren aus? Ist das dann nicht auch Meinungsfreiheit?

        Man kann das hohe Gut Meinungsfreiheit nicht immer so auslegen wie man es braucht! Es ist schon sehr merkwürdig wenn man alles immer so dreht wie man es gerade braucht!

        Ich verstehe natürlich auch wenn Sie den jakobswege nicht als DaL-Mitglied outen wollen, wer sich öffentlich so gegen Schwule äußert, darf öffentlich auch nicht als DaL-Mitglied gelten!

      • rai30 Says:

        @ Easy

        Sie nerven nur mit Ihren ständigen unbewiesenen Behauptungen!
        Ich habe nirgendwo Hetze gegen irgendwelche Minderheiten bei jakobswege gesehen!

      • Easy Says:

        Für alle die auch was finden wollen:

        http://jakobswege.wordpress.com/2009/11/06/reitz-2-waz-am-ende-brullt-duisburg-wir-wollen-keine-schwulen-und-wickser-bei-den-tageszeitungen/

        ups was steht denn da schon in der url 😉

        Ist denn nun jakobswege von der DaL?

      • jakobswege Says:

        Gibt es mit Easy ein ausgewogenes Verständnis im Konflikt?

        Middeldorf ist brutal über Langner hergefallen, als gesagt wurde: „Ich mag keinen schwulen Außenminister!“. Ich denke, Langner wusste bis dato nichts über den neuen schwulen Redaktionsleiter NRZ Duisburg.

        Wenn jetzt Prof. Dr. Peter Scholl-Latour in Duisburg eine Gastprofessur antritt, wird er uns sagen können, wie eine Weltöffentlichkeit – gäbe es das – ganz demokratisch über diese Angelgenheit abstimmen würde.

        Middeldorf hat niederträchtig gehandelt. Es hätte gereicht: „Ayh hörmal Langner, pass auf was Du sagst. Ich bin schwul.“

        Das hat Middeldorf nicht getan. Jetzt wird die Öffentlichkeit um Rat gebeten, das zu entscheiden.

        Und offensichtlich gibt es Interesse. Danke Easy, das Du dabei bist.

      • jakobswege Says:

        > Zitat jakobswege :
        > „Jetzt ist die Presse dran: Die Schwulen
        > und Wickser bei den örtlichen
        > Tagezeitungen sollen integriert werden.“

        Ich habe den Stil des neuen Redaktionsleiters NRZ Duisburg aufgegriffen.

        Jetzt freue ich mich, dass genau die Redaktion entsteht, die einst Langner und viele Bürger empfunden haben. „Da ist doch irgendwas nicht richtig!“

        Es gibt große Gruppen in der Bevölkerung, die durch kulturelle Prägung Zweifel haben.

        In der Deutschen Geschichte wäre das wiederholt günstig gewesen, wäre das öffentlich zur Sprache gekommen.

      • jakobswege Says:

        nur für Easy:

        Tote Wölfe kann man essen.

      • jakobswege Says:

        Vielleicht noch ein Aspekt, wie kulturelle Entwicklungen entscheiden werden.

        Der Oberbürgermeisterkandidat Jürgen C. Brandt ist kein Key-Word für die Blog- und RSS-Suchmaschinen.

        Aldolf Sauerland ist da voll drin.

        Ich weiß nicht, wie diese Algorhythmen zustande kommen. Aber auch im Web 2 ist manches einfach out.

      • Tenrix Says:

        Dann haben wir dich wohl falsch verstanden, tschuldigung!

        Du wolltest also genau das Gegenteil schreiben, d.h. du meintest „Die Schwulen und Wickser sollen auf jeden Fall bei den örtlichen Tagezeitungen integriert werden.“

        Dann sind wir ja alle auf einer Linie!

      • Tenrix Says:

        Ach ja ich hatte dich doch schon einmal darum gebeten nichts über Dinge zu schreiben von denen du keinen Plan hast. Schreib also auch bitte nichts mehr über „Algorhythmen“ 😉

        Und bist du nun in der DaL? Würde uns alle interessieren und würde ja nichts von deiner geheimen Identität preisgeben 🙂

      • Tenrix Says:

        Ich wollte Euch noch eins sagen. Wenn ich mir das hier in Duisburg und Hochheide so anschaue, komme ich immer näher an den Beschluss, mich der Linken Duisburg anzuschließen.

      • Tenrix Says:

        Ich find das gut, wie der schwule Redaktionsleiter NRZ Duisburg Götz Middeldorf die Obersten der Stadt Duisburg fertig macht mit Schlagzeilen wie „Duisburgs Kämmerer „will keinen schwulen Außenminister”“. An schlechte Schlagzeilen sind wir Duisburger doch in der deutschen Presse gewohnt durch Jürgen C. Brandt von der SPD. Und ich treu mich über den stabilen Trend. Auf irgendwas muss man sich doch noch verlassen können.

        Die einzigen die sich noch für die Wahrheit einsetzten sind die Linken in Duisburg. Die Linke Duisburg unterstützt den schwulen Götz Middeldorf. Die homosexuell lebenden Journalisten haben ein Recht auf Anerkennung. Aber wer sonst anders ist, der wird integriert. Diese Art der Integration Duisburg von den Linken find ich gut und werde der Partei beitreten. Endlich gibt es eine klare linke Linie in Duisburg.

  7. jakobswege Says:

    Konzept PLiB-Eintext – Die Geschichte geht weiter:

    Die Geschichte geht weiter

    Der Redaktionsleiter NRZ Duisburg muss sich an seinen eigenen Worten messen lassen: „Qualität zählt!“ – Wir wollen keinen Wankelmut.

  8. Tenrix Says:

    Das NRZ-Prinzip Keinen Plan haben ist auch genau für mich der Grund, nicht mehr bei derwesten.de zu kommentieren. Jeder merkt es: Der Rest von normalen Duisburgern zieht sich immer mehr zurück, weil das Niveau sich zunehmend der Stadtmehrheit anpasst. Die NRZ Lokalredaktion unterstütze ich nicht mehr. Am Ende werden die Leser über das Abonnement entscheiden, wer in Zukunft die Redaktion NRZ Duisburg führen soll und ob ein schwuler Redaktionsleiter wie Götz Middeldorf in der Familienzeitung gewünscht wird.

    Bei aller Kritik an Jakobswege muss ich ihm doch zugestehen, dass da wenigstens einer aus der großen Gruppe von schweigenden Bürgern den Mund aufmacht.

  9. Beowilfi Says:

    Aber es besteht doch keine Kritik mehr gegen Jakobswege! Jakobswege ist doch auch für Herrn Middeldorf, ob der nun schwul ist oder nicht! Jakobswege ist doch für die Integration der Schwulen!

    • nudelharthaft Says:

      Also, schwul ist ja in der Sprache der political correctness „heterosexuell herausgefordert“.

      Und schließlich muss der Erfolg der Integration auch geprüft werden. Integrationstest: Herr M. muss mit einer Blondine an der Hand einmal um den Innenhafen gehen, während sein bisher homosexuell lebender Kumpel dabei per Webcam aus der Kreis Mettmann-Provinz zugucken muss.

      • Kommentator Nr 2 Says:

        Das ist ja wirklich mal was neues in Duisburg. Da setzen sich Ex-SPD-Sympathisanten für den ehemaligen Genossen Dezernent L. ein und bügeln im gleichen Streich ebenso den Genossen Middeldorf platt.

        Es wäre für Duisburg gut, würde gömi wie in den letzten Tagen von nun an bis in alle Ewigkeit nicht mehr in der NRZ Duisburg gedruckt. In Frieden – Amen.

        Duisburg hat andere lebensnahe Probleme, die Stadtentwicklung führt uns an die Grundlage des Lebens zurück. Hetero-sexuell Herausgeforderte sollen ihre Spiele woanders treiben. Der Wankelmut des neuen Redaktionsleiters NRZ Duisburg ist für unsere Stadt nicht hilfreich.

        Götz Middeldorf soll gehen. Wir wollen Andree Maßmann wieder haben!

  10. Konverter Says:

    Liebe Leute,
    der Redaktionsleiter Götz Middeldorf NRZ Duisburg hat ein echtes Integrationsproblem, nicht weil er schwul ist, sondern ob seine Berichterstattung integriert werden kann.

    In 2010 sollen nämlich die WAZ-und NRZ- Redaktionen in Duisburg zusammengelegt werden. Die NRZ Duisburg muss massive Abo- und Auflagen-Verluste einstecken.

    Deshalb tänzelt der schwule Middeldorf herum, macht dabei die Stadt Duisburg bundesweit schlecht, weil er eine Äußerung eines Dezernenten nicht anerkennt: „Ich will keinen schwulen Außenminister!“ Middeldorf boxt nicht für Duisburg, sondern versucht auf dem Weg der political correctness hetero-sexuell Lebende auf die Linie der Schwulen zu zwingen. Der Pressefuzzie NRZ-Middeldorf verfügt die Menschen zu einer Intregration, die sie nicht wollen.

    Der angegriffene Dezernent machte unter dem Druck des alten Madenwerks der Systemfuzzies einen Kniefall und entschuldigte sich.

    Das werden die Leser dem schwulen Redaktionsleiter der NRZ Duisburg, nämlich Götz Middeldorf nicht verzeihen. Die WAZ- und NRZ-Redaktionen in Duisburg werden zusammengelegt.In dieses Business wird der Middeldorf nicht integriert, so meine Sicht.

    Jakobswege soll sich nicht verstecken. Mein Kommentar muss da als Nacht erscheinen, das fordere ich. Ich will endlich klare Worte und Jakobswege soll endlich seinen kryptischen Mist beenden, den keiner versteht.

  11. Easy Says:

    „Middeldorf boxt nicht für Duisburg, sondern versucht auf dem Weg der political correctness hetero-sexuell Lebende auf die Linie der Schwulen zu zwingen.“

    Damit hat Herr Jakobswege sich wohl selbst disqualifiziert! Leider gibt es immer noch Menschen die sich gegen Minderheiten wenden! Leider! Bei dieser Meinung verstehe ich natürlich auch, das hier unter 37 verschiedenen Namen gepostet wird, warum das vom Betreiber erlaubt wird kann ich aber nicht verstehen?! Ich verstehe auch das heute keiner mehr in die rechte Szene gedrückt werden will, aber alles was Jakobswege/Tenrix/Beowulf etc hier gegen Schwule schreiben, erinnert mich an die Behandlung der Schwulen 1933-1945! Leider scheinen manche Leute immer noch auf dem falschen Weg zu sein!

    Der Blogbetreiber sollte langsam anfangen Jakobswege konsequent mit all seinen Nicks zu löschen, sonst macht er sich wirklich der Mithilfe schuldig! Das hat schon lange nichts mehr mit Meinungsfreiheit zu tun!

    PS: ich habe mal bei Jakobswege einen Kommentar gepostet 🙂 Da wird Meinungsfreiheit auch nicht gerade gross geschrieben, denn der wurde dann vom Sinn her von jakobswege so umgestellt, als wenn ich seiner Meinung wäre! Tolle Wurst der Typ!

    • Halen Says:

      Ich glaub auch, besonders der schwule NRZ-Journalist Middeldorf wird sich heftig gegen eine Integration in die Gemeinschaft der Heterosexuellen wehren. Wieso macht das SPD-Parteimitglied Middeldorf den Genossen Dezernent L. bundesweit so schlecht? In meinen Augen tickt der schwule Middeldorf nicht richtig.

  12. jakobswege Says:

    > PS: ich habe mal bei Jakobswege einen Kommentar
    > gepostet 🙂 Da wird Meinungsfreiheit auch nicht
    > gerade gross geschrieben, denn der wurde dann vom
    > Sinn her von jakobswege so umgestellt, als wenn
    > ich seiner Meinung wäre! Tolle Wurst der Typ!

    Hallo Easy,

    ich habe mir gedacht, Du bist auf meinem Blog Gast. Und da habe ich gedacht, ich integriere dich lieber. Wenn Du eine andere Form der Integration möchtest, dann schreib das bitte und sag auch wie.

  13. Nahe am Rhein Says:

    Ich hab den Eindruck, Easy unterstützt Middeldorf.

    Die wehren sich doch beide gegen die Integration.

    Ob Blog- oder Stadt-Kultur, es gibt einige üble Einheimische, die sich penetrant gegen ihre Integration widersetzen. Das sind ein paar alte Vertreter des Regionalsozialismus.

  14. Tenrix Says:

    Ich habe die Kommentare hier gelesen. Mit blauem Atavar schreiben hier einige in meinem Namen. Dafür danke ich. In meinem Namen entsteht Meinungsvielfalt. Das ist gut. Das genau war der Ansatz des HBN-Forum.

    Anerkennung statt Integration. Das ist mein Ziel. In Duisburg werden Strukturen entstehen, die dazu hinführen. Dafür setze ich mich ein und beglückwünsche der Ratsherrn Rainer Grün, dass es ihm gelingt, der Vielfalt der Meinungen in Duisburg und seinem Blog grenzenlosen Raum zu geben.

    Aber besinnt Euch: Wir brauchen ein anderes Wort für zukünftig. Danke, Tenrix – eben drum

    • Friedliche Revolution Says:

      Ihr Trolls vom Linken Rheinufer.
      Die Frage „gibt es klassentheorien“ hat Google längst zur Entscheidung angeboten.

      • jakobswege Says:

        Es hat sich selbst beim Deutschen Journalisten Verband herumgesprochen, dass die Führer von Ruhrgebiet und NRW abgezählt werden.

        Die Journalisten von WAZ und NRZ spotten bei MedienMoral, den WAZ-Protest-Blog des DJV. Ulrich Reitz ist der Chefredakteur des Waz-Konzerns.

        ##AbZählReitz am 11.09.2009

        Am 27.10.2009 hat der WAZ-Protest.Blog sein Einjähriges. Es ist eine Geschichte des Journalismus von Schülern und Rowdow, the Bad Nose Paindear. Nahezu 17.000 Kommentare schildern den Untergang des Revierpublizismus. Die Jünger der Vierten Gewalt lebten unter der Knute eines Monopolisten. Das war das Vierte Reich des Regionalsozialismus im Ruhrgebiet. Jetzt stirbt WAZ, WP, WE und NRZ. Das Große Jammern bei MedienMoral, dem sog. WAZ-Protest-Blog.

        Die Journalisten haben ein gestörtes Verhältnis zu den Bürgern. Die NRZ- und WAZ-Auflage brechen zusammen. In 2010 ist geplant, WAZ und NRZ als eins Auflage zu verbreiten. Das ist unsere neue Kultur als Homo-Trend mit dem WAZ-Einheitsbrei.

        Hier im Blog fielen die Worte: „Wir wollen keine Wickser in den Tageszeitungen!“ – Ich bin besorgt, dass uns ein übler Trend wie REITZ 2 erwartet. Selbst Journalisten im Ruhrgebiet kehren uns den Hinter zu.

        Ich denke auch, Götz Middeldorf ist keine gute Besetzung bei der Sparmaßnahme der WAZ und NRZ in Duisburg. Er muss in die Provinz zurück. Duisburg-City ist eine internationale Stadt und hat keinen Platz für Provinz-Schwule wie Götz Middeldorf.

      • rai30 Says:

        @ alle

        Ich denke, dass die sexuelle Ausrichtung des Herrn Middeldorf unwichtig ist. Ich finde seinen Schreibstil schlimm!

        Diese totale Hingabe als SPD-Propagandisten stört mich sehr. Das ist schlichtweg kein Journalismus sondern einfach nur billige Parteipropaganda!

        Der WAZ-Konzern und seine Blätter NRZ/WAZ sind für viele selbstständig denkende Menschen einfach nur eine Zumutung!

        Allein die platten Versuche in Duisburg eine rot-rot-grüne Mehrheit herbeizuschreiben und den Oberbürgermeister mit negativer Berichterstattung niederzumachen sind klare Meinungsmanipulation. Das hat mich auch dazu bewegt keine Abos von NRZ/WAZ anzunehmen!

      • Easy Says:

        @ Ratsherr Rainer Grün

        Wenn das alles ist was du gegen die schwulenfeindlichen Kommentare hier in deinem Blog unternimmst, dann hoffe ich für dich das deine Einstellung nicht bei der SPD ankommt. Sonst hast du im Rat bestimmt schnell viel Ärger! Viel Glück!

      • rai30 Says:

        @ Easy

        Sie verstehen es wohl nicht: aber zur Meinungsfreiheit gehört es eben auch Dinge stehen zu lassen, die einem selbst nicht gefallen.
        Bis zu einem gewissen Grade toleriere ich auch Ansichten, die ich selbst nicht teile. Erst wenn es rassistisch oder extremistisch wird lösche ich Kommentare.

        Aber sonst steht für mich die freie Diskussion im Vordergrund!

      • Easy Says:

        @ Ratsherr Rainer Grün

        Wenn Sie meinen, dann verbreiten Sie hier halt weiter schwulenfeindliche Kommentare! Irgendwo steck ja immer ein Stückchen Wahrheit drin!

      • Tenrix Says:

        Ich denke, es empfiehlt sich bei diesem Kommentarfaden darauf hinzuweisen, dass es hier nicht um „die“ Schwulen geht, sondern um einen heterosexuell herausgeforderten Reporter. Und wer die Entwicklung aufmerksam beobachtet, für den zeichnet sich schon jetzt ein möglicher Endpunkt ab.

        Easy wäre damit reif, von einem Zeitungskonzern Schweigegeld zu erhalten, damit über die Sache Gras wachsen kann.

        Über die Bemerkung des Genossen L. ist bereit in der nationalen Öffentlichkeit diskutiert worden. Beiträge der Bürger als große Gruppe der Nicht-Wähler und Schweiger finden bei der gedruckten Meinungsbildung keine Berücksichtigung.

        Das ist eigentlich die Verantwortung eines lokalen Journalisten, ständig die Stadtkultur möglich richtig einzuschätzen und damit Impulse zur Fortentwicklung zu geben. Der Schritt aus der Provinz in eine internationale Stadt wie Duisburg forderte auch Anpassungsleistung.

        Duisburg wird zur aufstrebenden Stadt und will kein Tänzeln wie bei einem redaktionellen Subs-Dance. Die Zukunft Duisburg hat SUBSTANZ.

      • Tenrix Says:

        Die Beiträge von Easy sind wichtig; denn sie dienen dazu, die Wirklichkeit zu kristallisieren. Das sind Chancen, ein Thema weiterzuentwickeln.

        Der Duisburger Presse wurde das Konzept PLiB-Eintext vorgestellt. Hier wäre eine Möglichkeit, das anzuwenden, um die Vielfalt der Meinungen mit den Möglichkeiten der Mediation hin zu ausgewogenen Interessen zu führen.

        Das Wesen der Mitteilungen im Internet sind nicht auf Interessenausgleich ausgerichtet, sondern wie hier (durch die Generalisierung eines Einzelfalls) wie das Gießen eines Brandbescheunigers in den Konflikt – auch „Öl ins Feuer gießen“ genannt.

      • Mauri Says:

        Hier ist doch richtig Stimmung. Bin gespannt, wann das G-Wort fällt *grins*

      • jakobswege Says:

        Kampfgebiet

        So ganz praktisch gesehen, ist das Blog vom Homberger Störenfried ein Kampfgebiet. Mit der Geschichte um den neuen NRZ-Redaktionsleiter gibt es Erwartungen. Hier im Blog entsteht eine neue Dynamik.

        Es ist ein Ausbruchsversuch gegen den Einheitsbrei vom WAZ-Publizismus im Ruhrgebiet, in dem besondere Provinz-Neulinge ihr Monopol der gedruckten Meinung missbrauchen. Das ist das Problem – und nichts anders.

        Und sowas kann nur in Duisburg öffentlich angesprochen werden. Homberg, Duisburg, Ruhrgebiet – wir sind das Stadtteil-Blogging. Fünf Jahre haben die Homberger Bürger Erfahrung mit Publikation gesammelt. Hier wurden in Deutschland ganz neue Wege beschritten.

        Kontroversen sind dabei normal.

        Die Tageszeitung in Duisburg ist besser ohne gömi aufgestellt. Duisburg braucht Innovation. Die gömi-Nummer ist schlecht und trägt nicht zur Stadtentwicklung bei. Gömi wird uns verlassen – basta.

  15. Beobachter Says:

    „…dass es hier nicht um „die“ Schwulen geht, sondern um einen heterosexuell herausgeforderten Reporter…“

    Wenn der Reporter türkischer Herrkunft gewesen wäre, dann hätte man ja auch immer schreiben müssen der Türke bzw. der türkische Reporter! Also liegt Easy hier wirklich falsch, man darf bzw. muss, so wie jakobswege und Tenrix sagen die Zugehörigkeit zu Minderheiten nicht mehr verschweigen! In der WAZ/NRZ wir doch auch meistens der Migrationshintergrund verschwiegen. Da sollte man auch mal Einhalt fordern, wir sind doch mündige Bürger und uns interessiert es doch aus welcher Minderheit der Täter stammt!

    Deshalb unterstütze ich Jakobswege und Tenrix, die nehmen wenigstens kein Blatt vor den Mund! Weiter so!

    • Tenrix Says:

      … und dann kann jeder persönlich überprüfen, wenn zuvor die gedruckte redaktionelle Information wahrheitsgemäß berichtet hatte, ob es tatsächlich 30 Tonnen ‚Hammelknochen‘ in Berlin waren, über die Sarazzin berichtete. Die Sachen gehören beim Namen genannt.

      Kultur ist Interaktion. Das ist Print und Gossip (Drucksache und Tratsch). Nur der WAZ-Einheitsbrei stört den Wettbewerb in der Revier-Kultur bei einer fairen Lösung im Ruhr-Gemeinwesen.

      • Beobachter Says:

        Gut das du Sarazin ansprichst!
        Warum soll er denn nicht die Dinge beim Namen nennen dürfen, das ist doch die immer in der BRD so hoch gelobte Meinungsfreiheit! Jeder sollte Dinge sagen dürfen die ihm durch den Kopf gehen!

        „Ich habe gar keine besondere Lust an der Provokation. Ich bringe nur Dinge gerne auf den Punkt, und das erweckt bei anderen eben manchmal Emotionen.“

      • rai30 Says:

        Es lebe die freie Diskussion! Ich bin froh, dass hier in meinem Blog kontrovers und offen diskutiert werden kann!!!

      • jakobswege Says:

        Warum soll er denn nicht die Dinge beim Namen nennen dürfen, das ist doch die immer in der BRD so hoch gelobte Meinungsfreiheit! Jeder sollte Dinge sagen dürfen die ihm durch den Kopf gehen!

        Diesem Satz und Sarrazin stimmt auch Alt-Bundeskanzler Schmidt im nesten ZEIT-Interview zu.

        Kultur und Moral sind eine gemeinsame Entwicklung einer Region. Und wenn elitäre Gruppen mit einer nicht-legitimisierten Meinungsmacht (WAZ-Einheitsbrei) eine Form von Freiheit und Gerechtigkeit verbreiten, die nicht bei den Menschen verwurzelt ist, weckt das Widerstand.

        Zum konkreten Fall: Es war nicht die Verkündigung, sondern folgende Ereignisse, die eine Reaktion hervorrief.

        > Jeder sollte Dinge sagen dürfen die ihm durch den Kopf gehen!

        So lief es bis zur Einführung von Radio und Fernsehen. Danach begann die Machtübernahme der öffentlichen Meinung, die jetzt als sog. political correctness das Denken vorgibt.

        Diese Berichterstattung (nennte kleine Geschichte „Flächenland“) ist unidirektional. Ihr fehlt die Reziprozität des leibhaftigen Gesprächs.

        Mit dem Ende von WAZ und NRW zeichnen sich die Folgen ab – meinetwegen auch durch die Demographie: Das Ende des öffentlichen (gedruckten) Diskurs.

      • jakobswege Says:

        Hat jemand die Worte „rosa glibberig“ in der ZEIT im Zusammenhang mit dem WDR gelesen?

  16. jakobswege Says:

    @ beobachter

    Die WAZ ist eine betagte Drucktante. Das steht manches geschrieben. Seit 150 Jahren ist das Ruhrgebiet Einwanderungsland von diversen Wellen unterschiedlicher Ethnitäten. Kann der WAZ-Archivar mal nachschauen, ob sich die aktuelle Berichterstattung über die zuletzt Zureisten einfach nur wiederholt.

    Dass nämlich besonders über Randphänomene geschrieben wird, die dann einer ganzen einheimischen Berufs- oder ausländischen Bevölkerungsgruppe zugeschrieben werden.

    Diesen Trend zur Generalisierung gab es auch in diesem Kommentarfaden.


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