Der letzte Novembertag

1. Dezember 2009

Den letzten Tag im November habe ich auch genutzt um mit meinem Sohn eine kleine Fototour beiderseits des Rheins zu absolvieren!


Benny hat auch sein Interesse an der Fotografie entdeckt und spielt ständig mit meiner alten Kamera herum. Immerhin hat er auch schon einige schöne Schnappschüsse gemacht. Als die Batterien leer waren wurde er traurig und wollte unbedingt meine Spiegelreflex haben. Aber soweit ist er noch nicht!

Es gibt auch schöne Motive am Rheinufer zu sehen. Zeit habe ich ja genug um mich umzusehen. Und Benny kann auch seine ersten Gehversuche mit der Fotografie machen und sich entwickeln. Und so spazierten wir heute trotz Kälte am Ufer entlang.

Als es richtig dunkel wurde fuhren wir zum Friedhof um das Grablicht für meine Mutter zu erneuern. Benny hat nun auch begriffen, dass seine Oma nicht mehr da ist und warum wir nun regelmäßig Kerzen anzünden!

10 Antworten to “Der letzte Novembertag”

  1. aSPD Says:

    Ich denke auch wie jakobswege, wir brauchen in Homberg kein Grün. Nur so kann Homberg und die SPD überleben! Endlich mal einer der aufwacht! :-))

    • rai30 Says:

      @ „aSPD“

      Homberg braucht auch Arbeitsplätze, und ein altes Gewerbegebiet würde sich da eigentlich anbieten!

    • jakobswege Says:

      Das Phänomen, dass derzeit in Homberg praktiziert wird, kann man beim Reg.-Präs. D-df nachlesen als Abriss vom Netzende her und Nachverdichtung.

      Das eine – neue Grünflächen am Schacht Gerdt – passt dem Bürgerverein Haesen und Gerdt, die Bebauung des Sportplatz Haesen mag er nicht.

      63 Bürger von 2648 Wahlberechtigten haben in den Haesen für Roland Busche, DIE LINKE Duisburg gestimmt. In 2004 waren es 21 weniger.

  2. Luhsertiem Says:

    Hallo Stoerenfried und Jakobswege,

    ich möchte euch ein neues Konzept vorschlagen. Könnt ihr euch vorstellen, gut geschriebene Kommentare zu einem Artikel zu machen. Das kann die Meinungsvielfalt unterstützen. Die Tageszeitungen gehen kaputt, da müssen beizeiten neue Strukturen aufgebaut werden. Ihr als Erfinder des Stadtteil-Blogging müsst auch lernen, euch zu bewegen.

    Hier mein Kommentar, den ich auch bei der WAZ Duisburg geschrieben habe:

    Der Vorsitzende Ralf Jörg Brotzki und sein Stellvertreter Bartosch Lewandowski, Junge Union Duisburg fordern eine Große Koalition in der WAZ Duisburg.

    #15 von Luhsertiem am 1.12.2009

    > Junge Union fordert Große Koalition

    Dann sollen doch einmal der Junge Union Vorsitzende Ralf Jörg Brotzki und sein Stellvertreter Bartosch Lewandowski einen Anfang machen und auf den Oberbürgermeisterkandidaten der SPD Duisburg zugehen.

    Ratsherr Jürgen C. Brandt SPD Duisburg vernichtet Arbeitsplätze am Schacht Gerdt

    Der Junge Union Vorsitzende Ralf Jörg Brotzki und sein Stellvertreter Bartosch Lewandowski scheinen reichlich vom Reviergeist geprägt, der hier fünfzig Jahre herrschte.

    Aber immerhin machen sie den Mund auf, das ist für die Junge Union Duisburg schon ein Wunder, auch wenn dadurch gewisse Tendenz-Tageszeitungen eine Schlagzeile erhielten, die denen voll in den Kram passte.

    Als Sympathisant von DIE LINKE DUISBURG und den roten GRÜNEN DUISBURG bin ich für jede Unterstützung dankbar. Dank an die Junge Union Duisburg, den Vorsitzenden Ralf Jörg Brotzki und seinen Stellvertreter Bartosch Lewandowski. Ist ja auch bald Landtagswahl in NRW.

    • rai30 Says:

      Da dankt ein Linker der Jungen Union, die eine große Koalition fordert!

      Das sieht schon ziemlich merkwürdig aus, oder will die Junge Union der SPD einen Gefallen tun indem sie deren Wunsch nach Machtbeteiligung erfüllt???

  3. Homberta Says:

    Es kann durchaus die Frage gestellt werden, ob in der Jugendorganisation der CDU Duisburg Rechtsradikale Fuß gefasst haben. Bei der Jungen Union (JU Duisburg) wird im wörtlichen Sinn kräftig zugelangt.

    Sind die Leute um Bartosch Lewandowski (Junge Union Duisburg) eine Schlägertruppe?

    Posse um Prügel und Partei-Posten
    WAZ Duisburg, 27.03.2009, Martin Ahlers

    In der Tat spielt interner Zwist in der Jungen Union eine Rolle. Am 6. November kam es zu einer denkwürdigen Hauptversammlung des JU-Ortsverbandes Süd im Sermer Gasthof Schenke. Dabei bewarben sich Mark W. und Christiane W. um den Vorsitz. Den Begriff „Kampfkandidatur” nahm eine Gruppe durchaus wörtlich – es sei zu tätlichen Auseinandersetzungen gekommen, berichten Teilnehmer. Das hatte Folgen: In einem Disziplinarverfahren gab es für Bartosch Lewandowski ein JU-Mandatsverbot, weil er für die Auseinandersetzung verantwortlich gemacht wurde.

    Bei der „Kampfkandidatur” hat Bartosch Lewandowski (Junge Union Duisburg) gewonnen.

  4. jakobswege Says:

    Update abends: Schacht Gerdt: Grün gegen Gewerbe
    NRZ Duisburg West, 01.12.2009, Ingo Blazejewski

  5. Luhsertiem Says:

    Dazu meint die Haus- und Hof-Partei des Bürgerverein Haesen und Gerdt:

    Linke wollen Schacht Gerdt-Beschluss rückgängig machen
    http://homberger-signal-die-linke.blog.de/2009/11/22/presseerklaerung-v-22-11-09-schacht-gerdt-7436849/

    Zur nächsten Sitzung der Bezirksvertretung im Dezember hat DIE LINKE einen Antrag eingebracht, mit dem sie den skandalösen Beschluss zum Schacht Gerdt rückgängig machen wollen.

    „Der Rachefeldzug der CDU schadet dem Bezirk und dem Ansehen der Bezirksvertretung“, so Roland Busche.

    Roland Busche (DIE LINKE DUISBURG) ist der sozialistische Rächer der Alten und Reichen In den Haesen. Busche vertritt die neue Klassentheorie NRW. Das Vierte Reich des Regionalsozialismus setzt sich im neuen Jahrtausend fort.


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