„Das Minarettverbot: wer hat´s erfunden?“

2. Dezember 2009


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„…die Schweizer!“ Vor meinem geistigen Auge läuft gerade der aus der Werbung sattsam bekannte Ricola-Mann mit seiner dezenten Krawatte mit Schweizerkreuz durch die Weltgegend um allen möglichen Weltbürgern die Schweizer Erfindungsgabe nahe zu bringen!

Nur mit der Erfindung des Minarettverbotes haben sich die Schweizer wohl so ziemlich ein globales Eigentor geschossen! Die ganzen 4 Minarette (in Worten: vier!), die es in der Schweiz gibt waren wohl eine besonders groß gefühlte Bedrohung für die helvetische Lebensart. Dabei liegt der letzte Religionskrieg in der Schweiz schon 160 Jahre zurück! Seit dem gilt das Mutterland des Roten Kreuzes als Paradebeispiel für Neutralität und geheime Konten!

Nur warum lassen sich die Schweizer, denen es ja materiell noch recht gut, geht von einer populistischen Angstkampagne zu einem Votum verführen, das ihnen international ziemlich schaden wird und innenpolitisch sicher die Spannungen verschärft?

Dass es zu Boykottaufrufen kommen wird ist schonmal sicher (was mache ich jetzt nur mit meinem Schweizermesser!). Aber Toblerone und Schweizer Käse dürften auch bei großen Umsatzrückgang keinen nennenswerten Schaden bei der Schweizer Handelsbilanz auslösen, aber die Bankiers in Zürich könnten ins Schwitzen kommen wenn nun die Milliarden aus den Golfstaaten woanders hinfließen und mancher muslimische Geschäftsmann einen Bogen um die Alpenrepublik machen wird!

Interessant dürfte auch sein ob die Schweiz ein Minarettverbot einführen kann ohne gegen zahlreiche internationale Vereinbarungen zu verstoßen!

Aber die eigentliche Frage bleibt natürlich warum ist die Angst vor Minaretten so groß??? Würden ähnliche Abstimmungen auch in Deutschland durchgeführt bekämen wir wahrscheinlich auch ähnliche Ergebnisse!

Das beunruhigt mich auch als weltlichen Muslim vielmehr wenn ich mit der Erkenntnis leben muss, dass meine christlichen Mitbürger mich als Gefahr wahrnehmen und mir wer weiß was alles zutrauen!

Vielleicht erleben wir hier auch nur ein Übergangsstadium im Zusammenleben von Christen und Muslimen in dem wir viele Fragen klären müssen und eine Menge Missverständnisse auszuräumen sind. Vor rund 250 Jahren soll es übrigens in Moers (meine Geburtsstadt) zu heftigem Streit gekommen sein weil im damals protestantischen Gebiet auch katholische Kirchen erbaut werden durften.

Damals musste der preußische König die Toleranz von oben befehlen. Heute müssen wir das irgendwie selbst hinkriegen!

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29 Antworten to “„Das Minarettverbot: wer hat´s erfunden?“”

  1. Neutraler Says:

    Hallo,

    also 2 Dinge fallen mir bei diesem Artikel auf:

    1. Warum sollten die Schweizer nicht selbst entscheiden können, wie in der Schweiz mit Minaretten umgegangen werden soll?! Warum muss man immer nachgeben wenn man keine Minarette haben will? Das will irgendwie nicht in meinen Kopf! Warum sollten die muslimischen Geschäftsleute nun einen Bogen um die Schweiz machen? Warum sollten diese auf den Gewinn verzichten? Kein muslimischer Geschäftsmann wird nur des Glaubens wegen auf Gewinn verzichten! Es würde ja auch kein christlicher Geschäftsmann auf ein Geschäft in einem muslimischen Land verzichten, weil man dort keine Kirchen bauen darf! Wenn es um Geld geht, interessiert die Religion bei Geschäftsleuten nicht!

    2. „Vor rund 250 Jahren…“ Ja genau vor mehr als 250 Jahren gab es bei uns noch solche Probleme, aber wir haben ja Gott sei Dank die Trennung zwischen Religion und Staat nun hinbekommen! Deshalb ist es ja heute auch nicht immer eine Frage der Religion, ob ich gegen den Bau einer Kirche/Moschee bin! Das sollte langsam einmal klar werden! Wenn neben meinem Haus eine Kirche gebaut werden soll, dann bin ich auch dagegen. Das hat nichts mit Angst vor dem Christentum zu tun, sondern meiner Meinung nach ist sowas in der heutigen Zeit nicht mehr up-to-date und mich würde das halt einschränken (Glockengeläut etc.)! Bewundernswert finde dann immer wieder die Methoden der muslimischen Mitbürger alles auf die Religion zu schieben (Die Christen haben Angst vor dem Islam etc.).

  2. rai30 Says:

    @ Neutraler

    Ganz so naiv sollte man lieber nicht argumentieren wie Sie! Jeder weiß, dass es beim Volksentscheid in der Schweiz nicht um die Schönheit von Minaretten ging oder deren bauliche Angepasstheit für die helvetische Landschaft!

    Die Mehrheit der beteiligten Schweizer Bürger hat ihre Ablehnung gegen den Islam bekundet. Und das weiß die ganze Welt. Deshalb werden jetzt auch viele Muslime in aller Welt die Schweiz mit Islamhass in Verbindung bringen, was sicher nicht ohne Folgen bleiben wird!

    Aber unabhängig davon steht es keiner modernen westlichen Nation gut wenn sie bestimmte Glaubensbekenntnisse mit gesetzlichen Verboten versucht zu drangsalieren. Denn das widerspricht einer freiheitlichen Verfassung.

    Man stelle sich mal vor eine Initiative gegen den Bau von Synagogen hätte einen Volksentscheid beantragt! Oder es würde für das Verbot von Kirchtürmen geworben!!!

    • Neutraler Says:

      Hallo,

      drangsalieren? Das Wort verstehe ich in diesem Zusammenhang leier nicht?

      „Die Mehrheit der beteiligten Schweizer Bürger hat ihre Ablehnung gegen den Islam bekundet.“
      Wie hätten sich denn die Schweizer verhalten sollen? Die Ablehnung ist ja da, hätten die Schweizer dann gegen den eigenen Willen abstimmen sollen?

      „Deshalb werden jetzt auch viele Muslime in aller Welt die Schweiz mit Islamhass in Verbindung bringen, was sicher nicht ohne Folgen bleiben wird!“

      Das habe ich schon oben geschrieben, was wollen die Muslime denn machen? Geschäfte gehen vor und das ist der Schweiz klar!

      Ich finde gerade deshalb die Ehrlichkeit der Schweizer so toll, weil diese sich nicht von den anderen Ländern abschrecken lassen! In Deutschland ist man ja immer bedacht es allen Recht zu machen, sonst kommt ja immer die 2. Weltkrieg-Keule. Du hast Sie ja auch schon raus geholt („Man stelle sich mal vor eine Initiative gegen den Bau von Synagogen hätte einen Volksentscheid beantragt“)!

      Was meinst du denn wenn wir hier in Duisburg auch mal einen Umfrage unter den Deutschen zur Moschee in Marxloh gemacht hätten? Meinst du dann wäre eine breite Mehrheit in ganz Duisburg für den Bau gewesen? So naiv kannst du doch nicht sein, oder? Der OB hat diesen Weg extra nicht eingeschlagen, weil er doch auch die Stimmen der muslimischen Mitbürger haben wollte!

      • rai30 Says:

        @ Neutraler

        Es ist immer interessant zu sehen wie gerne Grundrechte außer Kraft gesetzt werden sollen sobald es um Muslime geht!

        Denn eine Initiative gegen Synagogen oder Kirchen würde wahrscheinlich niemals zugelassen werden (was ich auch richtig finde!) weil es bei Grundrechten auch nicht per Volksentscheid Einschränkungen geben darf!

        Wenn also manche Leute glauben sie könnten ihnen missliebige Religionsgemeinschaften mit restriktiven Gesetzen drangsalieren handeln sie gegen unseren modernen westlichen Wertekanon!

        Und in der islamischen Welt machen wir uns so auch völlig unglaubwürdig!

      • Neutraler Says:

        „Es ist immer interessant zu sehen wie gerne Grundrechte außer Kraft gesetzt werden sollen sobald es um Muslime geht!“

        Von welchem Grundrecht sprechen Sie?
        Von dem Minarett-Grundrecht?
        Kann ein Muslim seine Religion ohne ein Minarett nicht ausüben?
        Ist ein Muslim so in seiner Religionsfreiheit eingeschränkt, wenn die Moschee kein Minarett hat, s.h. die Religion nicht ausgeübt werden kann?
        Was ist denn mit Anwohnern die sich durch das Minarett gestört fühlen?
        Was ist mit deren Grundrechten?
        Kann das Grundrecht einzelner eingeschränkt werden, weil eine größere Gruppe darauf drängt?

      • rai30 Says:

        @ Neutraler

        Kann eine Kirche nicht auch ohne Kirchturm gebaut werden? Oder sollten nicht alle Glocken darin verboten werden?
        Können die Christen nicht auch ohne Gotteshaus beten?
        Kann man nicht gleich einfach alle Gotteshäuser verbieten wenn sie einem zu groß sind?

        ====== ! Vorsicht Ironie ! =======

      • Neutraler Says:

        Netter Versuch über die Ironie-Geschichte nicht meine Fragen zu beantworten, aber wie wäre es denn mit einer Antwort auf meine Fragen? Meine Fragen waren nämlich nicht ironisch gemeint!

        Von welchem Grundrecht sprechen Sie?
        Von dem Minarett-Grundrecht?
        Kann ein Muslim seine Religion ohne ein Minarett nicht ausüben?
        Ist ein Muslim so in seiner Religionsfreiheit eingeschränkt, wenn die Moschee kein Minarett hat, s.h. die Religion nicht ausgeübt werden kann?
        Was ist denn mit Anwohnern die sich durch das Minarett gestört fühlen?
        Was ist mit deren Grundrechten?
        Kann das Grundrecht einzelner eingeschränkt werden, weil eine größere Gruppe darauf drängt?

      • rai30 Says:

        @ Neutraler

        Ich bleibe lieber bei der Ironie!

        Deswegen frage ich auch bedeutet Religionsfreiheit die Freiheit Kirchtürme hochzuziehen? Kann man nicht auch ohne Kirchturm beten? Und ohne das laute Glockengeläut?

        ====== ! Ironie ! ======

      • Neutraler Says:

        Schade eigentlich, aber meine Mutter pflegte immer zu sagen „Keine Antwort ist auch eine Antwort“

        ====== Ironie AN ======

        Das man ohne Kirchtürme ein Christ sein kann, sieht man ja in der Türkei. Dort gibt es ja auch ohne Kirchtürme Christen, wenn auch aus Angst vor Mordanschlägen versteckt 😉

        ====== Ironie AUS ======

      • rai30 Says:

        @ Neutraler

        Ich rate einmal in die Türkei fahren und Augen aufmachen!

        In vielen türkischen Städten finden sich Kirchen und Synagogen! Im Zentrum von Istanbul (Beyoglu) kann man zum Beispiel sehr schöne Ikonensammlungen in Kirchen betrachten. Neben den Kirchen stehen auch schöne Kirchtürme. Sogar die Glocken läuten dort!

      • Neutraler Says:

        Ich hatte das doch extra als Ironie gekennzeichnet oder darfst nur du ironisch sein?

        Ich könnte dir ja auch sonst zu deiner Ironie sagen das es auch kirchen ohne Kirchturm in der Realität gibt! Habe ich aber nicht, da du deine Aussage ja nicht ernst gemeint hast. Wenn du selbst Ironie verwendest, muss du diese auch verstehen können!

      • rai30 Says:

        @ Neutraler

        Nichts gegen Ironie, aber der Hinweis mit der Türkei war deutlich als ernste Anschuldigung zu erkennen!

      • Neutraler Says:

        Es ist dein Blog, du kannst hier gerne schreiben was du willst, aber mir ist nicht ganz klar wie ich für dich die Ironie noch mehr kenntlich machen kann! Alles was zwischen „Ironie an“ und „Ironie aus“ steht ist Ironie!
        Ich habe so im Gefühl das man hier nichts ironische über die Türkei sagen darf?! Irgendwie scheinst du nur ironische Bemerkungen über das Christentum zuzulassen und auf gar keinen Fall darf etwas ironisches über die Türkei geschrieben werden!

        Hätte ich ohne Ironie etwas über die Christen in der Türkei geschrieben, dann hätte ich folgenden Link eingestellt
        http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,478091,00.html

      • rai30 Says:

        @ Neutraler

        Und ganz ohne Ironie schreibe ich hier, dass Christen und Juden schon seit vielen Jahrhunderten in islamischen Ländern leben während das „christliche“ Abendland bis heute große Probleme damit hat andere Glaubensbekenntnisse zu akzeptieren.

        Dass es an der rechtlichen Situation einiges zu verbessern gibt denke ich auch, aber die belehrenden Hinweise aus Europa werden durch Sachen wie das Minarettverbot eben unglaubwürdig.

        Es wäre viel besser wir würden in Europa ein gutes Beispiel vorgeben und gute Beziehungen zu den islamischen Vereinen und Verbänden pflegen um eben anderen Ländern auch zu zeigen wie das Zusammenleben unterschiedlicher Religionsgemeinschaften funktionieren kann.

      • Neutraler Says:

        „Es wäre viel besser wir würden in Europa ein gutes Beispiel vorgeben“

        Das war nicht ironisch gemeint? Klingt für mich so!

        Religion ist Opium für das Volk, d.h. mir fehlt persönlich der Sinn hinter der ganzen Sache. jeder sollte an das glauben was er möchte, darf aber damit nicht andere einschränken! Wenn also eine Mehrheit gegen Minarette ist, so muss die Minderheit das akzeptieren! Das ist nun einmal in einer Demokratie so.

        Wie hätte deiner Meinung nach den verfahren werden sollen, wenn in Marxloh mehr als 50% der Bürger gegen eine Moschee gewesen wären? Hätte die Moschee dann trotzdem gebaut werden dürfen, da es sich deiner Meinung nach ja um einen Fall von Religionsfreiheit gehalten hätte? Oder hätte man sich an die Mehrheit der Bürger halten müssen?

      • rai30 Says:

        @ Neutraler

        Ein Glück, dass Sie nicht bestimmen wie die Verfassung auszusehen hat. Das wäre nämlich sehr schlecht für die Minderheiten in diesem Lande!

        Sie wissen offensichtlich nicht, dass Grundrechte gerade das Ziel haben Minderheiten zu schützen!

        Im Übrigen können Sie ja auch weiter Atheist bleiben, aber das Bekenntnis anderer Menschen haben Sie trotzdem zu respektieren. Auch das gehört zu unserer freiheitlichen Grundordnung.

      • Neutraler Says:

        „Im Übrigen können Sie ja auch weiter Atheist bleiben, aber das Bekenntnis anderer Menschen haben Sie trotzdem zu respektieren.“

        Das ich Atheist bleiben kann ist aber nett von Ihnen! Aber wo steht in meinen Kommentaren, dass ich das Bekenntnis anderer Menschen nicht respektiere?

        Ich glaube Sie fühlen sich nur respektiert, wenn Sie grenzenlos alles machen können was Sie wollen! Muss denn nun ein Minarett sein um respektiert zu werden? Ihr erster Versuch das Minarett über das Grundgesetz zu bestätigen ist ja schon fehl geschlagen, nun bin ich mal gespannt, wie Sie versuchen die Minarettpflicht über den Respekt zu erklären!

        Sie scheinen auch Ihre Religionsfreiheit über Ihre Wünsche zu definieren und nicht über die Freiheit selbst.

        „Die Freiheit, seine Religion oder Weltanschauung zu bekunden, darf nur den gesetzlich vorgesehenen Einschränkungen unterworfen werden, die zum Schutz der öffentlichen Sicherheit, Ordnung, Gesundheit, Sittlichkeit oder der Grundrechte und -freiheiten anderer erforderlich sind.“

  3. Sabine Ferber Says:

    Rai, ich habe vor kurzem die dal-page besucht. Da kündigt ihr ein Programm an. Wann kommt denn das?

  4. Andreas Says:

    Ich bin weder konservativ noch rechts.

    Aber ehrlich gesagt – ich fands gut, und selbst in vielen linken Medien wurde das Thema nicht besonders aufgebauscht.

    Ich glaube, viele sehen das als ein Zeichen, dem Islam zu sagen „Bis hierher und nicht weiter“.

    Man denke nur an die Proteste gegen harmlose Karikaturen aus Dänemark. Oder man denke einfach daran, dass kein islamischer Staat demokratisch ist, die Türkei mal ausgenommen.

    Aktuell gibt es ja auch befürchtungen, dass in der Duisburger Moschee wieder die berüchtigten „Freitagsgebete“ abgehalten werden.

    • rai30 Says:

      @ Andreas

      „Bis hierher und nicht weiter“ ist ein dämliches Argument! Denn der Islam hängt nicht vor Minaretten ab. Die letzten Jahrzehnte hat sich der Islam in Europa auch ohne Minarette verbreitet.

      Das Problem an diesem Minarettverbot ist die offenkundige Ablehnung der Muslime! Ich und viele andere Muslime fühlen sich da als Gefahr abgestempelt!

      Es geht ja nicht wirklich um Bauwerke sondern um die Menschen denen man auf grund ihrer Religionszugehörigkeit unterstellt sie wollten Europa „erobern“!

  5. jakobswege Says:

    Zu Eurer wohlwollenden Kenntnis:

    Kulturhauptstadtteil-Blogging Homberg – Die Wiederbelebung des Tratsches | revival of gossip

    Seid froh und strebt nach Glück. Dazu habt Ihr ein Recht. Die kleinen widerwärtigen Probleme von Duisburg, die als ein Teil des fünfzigjährigen Vierten Reichs vom Regionalsozialismus bekannt wurden, sind bald ein vergessender Abschnitt der vieltausend-jährigen Geschichte von Duisburg.

    Früher wie heute: Wer war im Duisburger Mittelalter ein Sozialparasit in der herrschenden Gilde der Günstlinge?

    Früher wie heute: Es gab schon immer Madenwerke von Systemfuzzies. Ein Versuch zur Teilhabe wird als Kuckuck-Phänomen beschrieben.

    .

  6. Mel Says:

    Da sieht man mal wieder, das es einfach keinen Zweck hat, mit gewissen Leuten zu diskutieren.

    Sehr interessant finde ich persönlich auch das offenbar gerne vorgebrachte Argument des Rechts auf negative Religionsfreiheit. Und dann wird sich einen zurechtschwaburbelt, wie sehr es doch die negative Religionsfreiheit einschränkt, sich Frauen mit Kopftüchern auf „unseren Straßen“ ansehen zu müssen.
    Nee, is’s schon klar jetz‘, die kommen auch immer kreischend auf einen zugerannt, diese „Kopftuch-Frauen“, und binden einem selber Kopftücher um; schlimm ist das, gaaanz schlimm…. 😉

    So als Nebeninfo; bin selber protestantisch aufgewachsen, es dem Papier nach immer noch, aber schon länger eher Atheist.
    Was ein Grund ist, warum ich rein moralisch-ethische Werte höher bemesse als religiös vorgegebene. Grundrechte wie das Recht auf Religionsfreiheit gehören selbstverständlich dazu!!

    Was mich in meiner Freiheit einschränkt(a-religiös oder sonstwie), sind %§$*’%*%**%*$%, die ihr rassistisches Gedankengut hinter pseudo-intellektuellem Bla-Bla zu verstecken suchen.

    • Easy Says:

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      ——- Alle dümmlichen Propagandakommentare eines „Easy“ werden nun gelöscht und auch in Zukunft nicht mehr in diesem Blog geduldet!

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  7. Mel Says:

    *erster Satz da oben: „das“ muß natürlich „daß“ heißen.

    Mel, Mel, Mel, deine Grammatik war auch schon mal besser….

  8. rai30 Says:

    Hier wird von einigen Kommentatoren das Minarettverbot in der Schweiz und das Kopftuchverbot für Lehrerinnen in Zusammenhang gesetzt. Sicher nicht zu Unrecht!

    Was mich auch besonders stört ist die eindeutige und einseitige Stoßrichtung beider Verbote gegen den Islam! Denn während Lehrerinnen weiter in Nonnentracht unterrichten dürfen und Kirchtürme auch nicht reglemtiert werden wird bei islamischer Symbolik oder Kleidung sofort der Untergang des Abendlandes prophezeit!

    Wenn man schon meint man müsste religiöse Symbolik oder sakrale Bauwerke im öffentlichen Raum reglementieren, dann sollte das bitte schön auch für alle gelten!!!

  9. Easy Says:

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    ——- Alle dümmlichen Propagandakommentare eines „Easy“ werden nun gelöscht und auch in Zukunft nicht mehr in diesem Blog geduldet!

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    • jakobswege Says:

      > Lehrer/innen haben absolut neutral zu sein!

      Das Ende der Kultur. Easy hat sich an die Berichterstattung des WAZ-Monopolisten angepasst.

      Die Verhausschweinung des Ruhrgebiets. Lehrer/innen haben absolut neutral zu sein!

      Als nächstes fordert Easy: Die Parteien haben absolut neutral zu sein!

      Easy hau aus diesem Blog ab und schreib Deine Sülze bei Der Westen De. Da bist Du gut aufgehoben. Die WAZ verliert jedes Jahr mehr als sechs Prozent der Auflage. 2023 wird das letzte WAZ-Exemplar verkauft.

      Mal ganz ehrlich Easy: Bist Du dann noch unter den Lebenden? Nicht-existente Kommentatoren werden dann absolut neutral zu sein!

      Neutral als gleichgeschaltet Easy-Birne: „Ähh, iss doch schön hier!“

  10. Easy Says:

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    ——- Alle dümmlichen Propagandakommentare eines „Easy“ werden nun gelöscht und auch in Zukunft nicht mehr in diesem Blog geduldet!

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