Arbeitsleben

17. Dezember 2009

Die ersten beiden Arbeitstage habe ich überstanden und einige Kollegen kennengelernt. Der Job ist stressig aber auch interessant!

Von den neuen Kollegen erfahre ich auch, dass die Firma nach jeder Lohnerhöhung die Objektzulagen so kürzt, dass man nach der Lohnerhöhung weniger Lohn bekommt! Ist schon ärgerlich, dass Unternehmer überall die gleichen Methoden drauf haben! Wieso findet sich kein besserer Job mehr mit ordentlicher Bezahlung?!

Ich werde mich auch weiterhin nach einer besser bezahlten Arbeit umsehen!

Interessant fand ich heute aber die Story vom Besuch des DGB-Vorsitzenden Sommer, der meinen Kollegen sehr herablassend behandelte und ihn böse anging weil er nicht sofort einen Parkplatz bekam und ein paar Meter laufen sollte. So sind wohl oberste Gewerkschaftsfunktionäre: als einfacher Arbeitnehmer nützen sie einem nichts, und bei Pförtnern spielen sie sich wie große Chefs auf.

Ich selbst habe bisher nur einen Fritz Pleitgen aus der Nähe gesehen. Mal sehen welche Promis mir demnächst über den Weg laufen werden!

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6 Antworten to “Arbeitsleben”

  1. jakobswege Says:

    > So sind wohl oberste Gewerkschaftsfunktionäre: als
    > einfacher Arbeitnehmer nützen sie einem nichts, und
    > bei Pförtnern spielen sie sich wie große Chefs auf.

    Stoerenfried, sei frohen Mutes. Das hat das Kuckuck Phänomen Haesen beschrieben.

    Der DGB-Vorsitzenden Sommer hat den Kontakt zur Basis verloren. Und jetzt sind die Menschen verdrossen, wird gesagt. QUATSCH.

    Das Vierte Reiches des Regionalsozialismus klingt wegen seines Versagens aus. Daran beteiligt auch Die Linke Duisburg als Altenpfleger marodierer mittelständischer Bürgerbanden, die nach dem eigensüchtigen Vorbild des DGB-Vorsitzenden Sommer handeln: Das Kuckuck Phänomen Haesen.

    Ich bin zuversichtlichlich. Homberg, Duisburg, Ruhrgebiet. Wir sind schon heute die Zukunft der Nation.

  2. jakobswege Says:

    Ich stell mal eine Frage: Hat Die Linke Duisburg oder Die Linke Europa überhaupt noch klare Ziele, wie die Basisströmungen in der Bevölkerung in die Politik einfließen?

    Eigensüchige Interessen von mittelständigen demographsich-bedrohten Bürgervereinigungen zu unterstützen kann nicht das Ziel sein für eine Stadt als Schlusslicht im nationalen Rankink. Global ist das die absolute Ar..h-Karte – trotz Kulturhauptstadt Duisburg 2010.

    DIE LINKE Duisburg passt ins ausklingende Vierte Reich des Regionalsozialismus. Sie ist vom Reviergeist geprägt.

  3. jakobswege Says:

    Wer bestimmt über die Kultur von Homberg, Hochheide und Duisburg?

    Jenseits des Prinzip Sparen – Kulturhauptstadt Duisburg ohne kulturelle Grenzen

  4. Gerda Says:

    Naja, das ist ja das Risiko:) Ich stimme deine Meinung zu! Es ist ja viel besser stressige aber auch interessanter Job haben, als kein Stress und große Langeweile:(

  5. jakobswege Says:

    Auszug aus Jakobswege-Blog – über Udo Vohl, Hermann Grindberg und Claudia Leiße:

    Kulturhauptstadt Duisburg. Bürokratie-Trolls verschlafen Chance | AWO Duisburg zockt ab.

    In diese Riege gehört der wegen Hirnschadens frühpensionierte Schulleiter der Erich-Kästner-Gesamtschule (EKG Hochheide) und Fraktionsvorsitzende Hermann Grindberg (* 1946, SPD Homberg) als auch die wegen sog. „Schülerlärm-Allergie“ früh-pensionierte Lehrerin Claudia Leiße (* 1951, Grüne Duisburg).

    Über diese sozial-schmarotzenden Politiker machen die Ratsherren Duisburg von mitbewerbenden Parteien ihre Witze, anders können sie sich derzeit nicht wehren.


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