Ich gehe gerne regelmäßig mit meinem Benny am Essenberger See spazieren. Benny ist richtig neugierig und beobachtet mit großem Interesse die Enten und Schwäne!


Allerdings sieht er auch die Müllberge und beschädigten Bänke und Schilder und fragt sich wie so etwas passiert und wer sowas macht! Er versteht schon, dass das nicht richtig ist wenn Müll herumfliegt und Sitzbänke beschädigt werden.

Offensichtlich sind die Vandalen am Essenberger See nicht in der Lage zu begreifen, dass ihr Verhalten selbst für Kleinkinder erkennbar falsch ist! Wahrscheinlich hilft da nur harte Pädagogik in Form von Geldbußen, die das Ordnungsamt verhängen könnte.

Schade eigentlich, dass ein so schönes Naturidyll von wenigen „Blödmännern“, wie Benny sie nennt, so verunstaltet wird!


Webseite von „Bild.de“

Jetzt ist es Ratsherr „Malindi“ sogar gelungen via „Bild.de“ zur bundesweiten Berühmtheit aufzusteigen. Allerdings im negativen Kontext!

Offensichtlich gelingt das Ratsherren aus Duisburg besonders gut wenn sie nicht so positiv auffallen: einem Ratsherr der Linken gelang die gleiche fragwürdige Berühmtheit mit Anti-Israel-Positionen, und der SPD-Ratsherr „Malindi“ hat das nun mit seinen aggressiven beleidigenden Kommentaren bei „derwesten.de“ geschafft!

„derwesten.de“ ist das Internetforum des WAZ-Medienmonopolisten. Da dieser Medienkonzern für seine SPD-Nähe bekannt ist fragen sich jetzt viele Leute ob die SPD-Propagandablätter WAZ und NRZ diese Nachricht vom bevorstehenden Strafverfahren gegen einen wichtigen SPD-Funktionär und Mandatsträger wohl bringen werden!

Ich hoffe ja, dass die Verantwortlichen des WAZ-Konzerns mal langsam begreifen, dass man sich nicht für SPD-Propaganda auf unterstem Niveau hergeben sollte sowie üble Beleidigungen und strafrechtliche Unterstellungen nicht ins eigene Forum gehören!

Vielleicht werden jetzt auch die vielen anonymen Heckenschützen mit ihren üblen Beschimpfungen bei „derwesten.de“ in Zukunft etwas vorsichtiger sein, dann hätte diese unangenehme Geschichte wenigstens noch einen positiven Effekt!

Ratsherr Malindi

27. April 2010

Jetzt weiß ich endlich mit wem ich da bei „derwesten.de“ so lange Diskussionen geführt habe!

Die Mühlen der Gerechtigkeit mahlen bekanntlich langsam aber nicht umsonst wie schon der Satiriker Ephraim Kishon wußte. Nun bekommt das ein Ratskollege von der SPD zu spüren, der in seinen nun nicht mehr anonymen Kommentaren ziemlich heftig vom Leder zog und ordentlich austeilte. Neben allen möglichen Verantwortlichen in der Stadt und städtischen Gesellschaften schonte er auch unsere Fraktion nicht!

Nun bin ich ja gespannt ob die WAZ/NRZ-Blätter auf die heutige Meldung in der Rheinischen Post reagieren werden. Immerhin haben auf ihrem Internetforum „derwesten.de“ ziemlich derbe persönliche Angriffe gestanden. Pikant ist ja auch, dass der Ratsherr „Malindi“ (manchmal hieß er auch „Amboseli“) Leute auf eine sehr fragwürdige Art persönlich angegriffen hat mit denen er zusammen in Aufsichtsräten und anderen Gremien zusammensaß.

Der Mensch ist übrigens auch noch SPD-Vorsitzender in Meiderich und hat eine Menge Funktionen in der SPD-Ratsfraktion! Was wohl Herr Brandt und Herr Jäger zu dem Verhalten ihres Genossen sagen werden???

Es ist fast schon Sommer, und wir haben herrliches sonniges Wetter! Wenn nicht die dämmlichen Plakate der Islamhasser von „ProNRW“ an fast jedem Laternenmast hingen könnte man sich richtig wohlfühlen!

Wie sagt doch ein altes Sprichwort so richtig: es kann der Frömmste nicht in Frieden leben wenn es der böse Nachbar nicht will!

Nicht nur, dass sich viele Freunde über diese Hetzplakate mit der durchgestrichenen Moschee aufregen, jetzt schicken die geistigen Brandstifter von „ProNRW“ sogar großformatige Flyer mit diesem schrecklichen Motiv an Moscheevereine(!) um so auch noch mehr Öl ins Feuer zu gießen!

Ich wollte meinen Augen nicht trauen als mir Freunde aus einer Moscheegemeinde den Flyer zeigten auf dem sich die Anführer von „ProNRW“ sogar vor der Merkez-Moschee in Marxloh ablichten ließen. Direkt vorm Eingang zum Gebetsraum! Unverschämter geht es kaum noch!

Heute hatten wir dazu auch ein Pressegespräch mit türkischen Medienvertretern, die deutschen Medien beachten das ganze Thema leider überhaupt nicht!

Offensichtlich ist aber eine Auseinandersetzung mit den Islamhassern immer schwieriger zu vermeiden, und ich glaube auch, dass die Islamhasser von „ProNRW“ diese vorsätzlich provozieren wollen!


Webseite des Deutschen Bundestages

Schon lange ist die Grenze des Belastbaren überschritten was Bund und Land den Kommunen schon seit Jahren an Kosten zumuten!

In vielen Bereichen werden die Kommunen von Bund und Land zu Ausgaben gezwungen ohne einen finanziellen Ausgleich dafür zu bekommen. Sei es der Personalausweis den die Städte und Gemeinden teilweise selbst finanzieren müssen obwohl das eindeutig Bundesaufgabe ist oder die Verpflichtung genügend KITA-Plätze für unter Dreijährige, seit etlichen Jahren haben alle Landes- oder Bundesregierungen in die klammen städtischen Kassen gegriffen. Und es spielte keine Rolle ob Rot-Grün, Rot-Schwarz oder Schwarz-Gelb die Farben der Regierungen waren!

Gerade haben wir in Duisburg einen bitteren Sparhaushalt beschließen müssen, und meine Fraktion will es nicht länger tatenlos hinnehmen, dass immer mehr finanzielle Belastungen auf unsere hoffnungslos überschuldete Stadt abgeladen werden!

Als DWG-Fraktion haben wir nun auf Bundesebene eine öffentliche Petition eingereicht, die jeder Bürger auf der Webseite des Bundestages mitunterzeichnen kann um so Druck auszuüben und unsere Volksvertreter in Berlin zu zwingen sich ernsthaft für eine Entlastung der Kommunen einzusetzen!!!

Der Text unserer Petition lautet:

Der Bundestag möge beschließen, dass nach dem Prinzip der Konnexität der Gesetzgeber die Kosten der durch seinen parlamentarischen Akt beschlossenen kommunalen Aufgaben selbst zu tragen hat. Es sollte das Motto gelten: „Wer bestellt, der bezahlt“.

Begründung

Durch die Gesetzgebung des Bundes werden den Städten und Gemeinden immer mehr Aufgaben übertragen, ohne dies mit einem entsprechenden finanziellen Ausgleich zu verbinden. Der Bund bedient sich somit fortwährend der Kommunen, um von ihm geforderte Aufgaben umzusetzen. Dadurch geraten Kommunen zunehmend in Finanznot und überschulden sich.

Beispiele dafür sind die Kosten im Rahmen der U3-Betreuung und bei der Beteiligung für die Kosten der Unterkunft nach SGB II.

Der Gesetzgeber muss die Kosten, der durch seinen parlamentarischen Akt beschlossenen Aufgaben selbst tragen, damit die Kommunen mit den zunehmend auf sie abgewälzten Verpflichtungen nicht weiter in Finanznot geraten.

Bundesweit stehen viele Städte und Gemeinden vor der Pleite und sind gezwungen, ihre freiwilligen Leistungen zu kürzen oder gar zu streichen. Darunter leiden insbesondere Kinder und Jugendliche, denn gespart wird bei Schule, Kultur und Sport.

Ein Bürgernaher Bundesstaat verbindet die politische Verantwortung für die Aufgabenerfüllung mit derjenigen für ihre gerechte Finanzierung.

Bis zum 02. Juni kann jeder Bürger die Petition mitzeichnen und dadurch mithelfen, dass der Bundestag sich mit diesem Thema beschäftigen muss! Allrdings muss man sich dafür kostenlos vorher auf der Webseite des Bundestages registrieren.

Im Interesse unserer Stadt, aber auch aller anderen notleidenden Kommunen ist es wichtig, dass sich möglichst viele Bürger beteiligen!!!

Hochheide 2010

15. April 2010

Ist es ruhiger in Hochheide geworden?! Ich sehe jedenfalls eine kleine Beruhigung der Lage vor Ort trotz der letzten Überfälle

Vor 2 Jahren und auch davor haben einige Leute hier in diesem Blog die Situation im Stadtteil diskutiert:


  1. Weg mit den Weißen Riesen Sagt:

    2. Januar 2008 um 22:09 eRai, du hast Recht.

    “Mächtige Interessengruppen aus Wirtschaft und Politik haben bereits die Medienlandschaft unter ihre Kontrolle gebracht.”

    Jetzt haben die Eigentümerfamilien der WAZ-Gruppe ihren Anteil am Otto-Versand für lumpige eine Milliarde !!! Euro verschärbelt.

    Die Weißen Riesen interessieren noch nicht einmal unseren gewählten Landtagsabgeordneten Rainer Bischoff von der SPD Duisburg.

    Durch unterlassene Bezirkspolitik sind den Bürgern in Hochheide Millionenschäden entstanden. Doch es wird auch die Familie Fischer (CDU), Herrn Grindberg (SPD) und Herrn Hamacher (SPD) mit dem Wert ihrer Häuschen in Hochheide erwischen, für die sie mühsam ein Leben lang gerackert haben.

    Mit dem Abtritt dieser ehrenwerten Bürger ist wohl 2009 zu rechnen. Bis dahin hätten sie noch anderhalb Jahre Zeit, sich weiterhin eigennützig ins Zeug zu legen, in dem sie die Problem noch Hochheide aktiv angehen. Das würde vielen anderen Bürgern helfen.

  2. rai30 Sagt:

    3. Januar 2008 um 11:19 e@ Weg mit den Weißen Riesen

    Hamacher wohnt ruhig im Windschatten der Rheinpreussensiedlung, die er einst abreißen lassen wollte!

    Und der Rest der Veteranen und Kun-Helfer glaubt bis heute noch, dass die Entscheidung 1969 für den Bau der Weißen Riesen richtig war.

    Vielleicht wäre es ja auch nicht ganz so schlimm gekommen wenn die Weißen Riesen eine Nummer kleiner geplant worden wären und die Stadt nicht die ganzen Sozialfälle in den Hochhäusern konzentriert hätte!

    Die Verarmung des Stadtteils hängt ja auch offensichtlich mit den Hochhäusern zusammen!

  3. Schröder unschuldig bei Hartz IV Sagt:

    4. Januar 2008 um 19:59 e“”Nun sind sie hoffentlich schlauer geworden, die Herren Grindberg (Homberger aSozialdemokraten), Hartl (Homberger CDU), Scherhag (Bezirkamtsleiter), Gunhold (stellvertr. Bezirksamtsleiter)

    Bitte entschuldige. Aber das ist absolut an der Realität vorbei.

    Die Leute sind seit 10 oder 20 Jahren dafür verantwortlich, was mit Hochheide geschieht und wie die Augustastraße kaputt geht.

    Ich erzählt euch einen Witz: Schröder ist unschuldig bei Hartz IV, der hatte nur schlechte Berater.

    Hochheide geht kaputt: Seit 14 Jahren hat die Bezirksvorsteherin Hildegard Fischer von der CDU ein politisches Mandat.

    Ich habe zahlreiche Briefe und Mitteilungen von Bürgern, die Hildegard Fischer über Missstände und Verbesserungsvorschläge hingewiesen haben.

    Ich weiß von keinem einzigen, wo sich die Fischers, also die Bezirksvorsteherin und der Ratsherr Fischer sich für Homberg gemäß der Bürgeranregungen eingesetzt haben.

    Reden wir nicht um den Brei herum. Der Ratsherr Udo Vohl (SPD), der Ratsherr Alois Fischer (CDU) und die Bezirksvorsteherin Hildegard Fischer (CDU) haben den Bezirk kaputt gemacht.

    Schlimm ist auch noch, dass keinem Bürger empfohlen werden kann, bei der SPD Homberg und CDU Homberg mitzumachen. Sie haben eine große politische und historische Schuld angesammelt.

    Das haben diese Parteien auch erkannt und äu0ern in der Presse ihr Angst, wegen der persönlichen Haftung als Politiker von den Bürgern in Regress genommen zu werden. Dafür gibt es Gesetze.

    Wie schon mehrfach im Stadtteil-Blogging zu lesen war: Die Fischers von der CDU haben Millioneschäden bei den Bürgern wegen einer diletantischen Politik im engen Schulterschluss mit dem Fraktionsvorsitzernden Hermann Grindberg (SPD Homberg) zu verantworten.

    Die Silvesterkrawalle waren da nur ein Klacks.

    ———–

    Was macht eigentlich der Landtagsabgeordnete für den Duisburger Westen, der Herr Rainer Bischoff von der SPD Duisburg. Ich glaub, der ist einfach über fordert, wenn er versucht die Interesse der Arbeitnehmer durch den DGB Niederrhein und sein Mandat für den Duisburger Westen ernst zunehmen.

    Die Wahl 2009 kann ihm egal sein. Er hat sein Schäflein im trocken wie der arbeitslose Rentenhai Grindberg und der ehemalige und jetzt arbeitslose Stadtdirektor Jürgen C. Brandt.

  4. rai30 Sagt:

    5. Januar 2008 um 21:52 eAlso zunächstmal hat die SPD jahrzehntelang das Sagen und damit auch die politische Verantwortung vor Ort gehabt.
    Und man muss Alois Fischer zu gute halten, dass er auch schon vor Jahren auf bedenkliche Entwicklungen in Hochheide hingewiesen hat. Ich bin der Ansicht, dass vor allem die Herren Grindberg, Hamacher, Scherhag, Gunhold und Hartl die Hauptschuld an der negativen Entwicklung Hochheides tragen.

    Sie haben die falschen Entscheidungen getroffen, die bis heute Schaden anrichten! Hamacher ist der Vater der Weißen Riesen, deren Bau er politisch durchsetzte, Grindberg, Scherhag und Gunhold haben die Anregungen aus der Bürgerschaft unterdrückt und die Entwicklung im “Wohnpark Hochheide” zugelassen gegen alle Warnungen.

    Und ein Hartl (“…Dreck…”) hat sich vor den Karren spannen lassen und sich so zum Helfer der SPD-Seilschaften im Rathaus machen lassen.

    Jetzt könnte man ja auch noch die anderen Bezirksvertreter nennen, aber bis auf einen Roland Busche von der Linken, haben die sich auch von den Seilschaften in ihrem bürgerfeindlichem Tun einspannen lassen.

    Leider gibt es nur einen einzigen Bezirsvertreter der bereit ist Bürgeranregungen aufzunehmen und ins Rathaus zu tragen, und der heißt Roland Busche von der Linken. Aber er muss oft alleine gegen alle kämpfen. Diesen Zustand sollten wir bei der nächsten Kommunalwahl nächstes Jahr dringend ändern!………………

Nun sind wir im April 2010, die Lage im Stadtteil scheint etwas ruhiger geworden zu sein, Gelder fließen und auch Polizei und Ordnungsamt sieht man öfter, aber leider gibt es in den letzten Tagen auch vermehrt Meldungen von Überfällen auf offener Straße!

Da ich nun seit 6 Monaten für die DAL Ratsherr der Stadt Duisburg bin frage ich mich was ich tun kann um die Lage in Hochheide zu verbessern! Deshalb frage ich auch hier nach Anregungen und Ideen, denn ich möchte natürlich auch wie viele andere Mütter und Väter auch, dass mein Sohn in einer halbwegs ordentlichen Umgebung groß wird!!!

Die Angst- und Hetzkampagne von islamfeindlichen rechten Gruppierungen geht jetzt leider in eine intensive Phase über. Die ersten Freunde melden sich schon bei mir und wollen wissen was wir gegen die verleumderischen Angriffe auf unseren Glauben machen können!

Einer gestand mir, dass er Plakate von „ProNRW“ abgerissen hat weil er ihren Anblick auf der Straße nicht ertragen wollte. Ich habe ihn darauf aufmerksam gemacht, dass das Sachbeschädigung ist und Meinungsfreiheit leider auch für Idioten und geistige Brandstifter gilt!

Aber widerspruchslos hinnehmen werden wir diese Hetze gegen uns und unsere Glaubenszugehörigkeit nicht, nur was kann man dagegen tun???

Ich werde morgen mit Leuten aus Moschee- und Kulturvereinen gemeinsam beraten welchen Weg wir gehen wollen. Ich denke auch, dass wir darüber nachdenken müssen warum bei vielen Bürgern eine negative Stimmung gegenüber Muslimen und den Islam besteht und wie sich das ändern lässt! Denn es gibt Ängste gegenüber unseren Glauben!

Leider ist zu befürchten, dass die vielen Plakate mit der durchgestrichenen Moschee als Motiv auf den Straßen genau solche Ängste in der Bevölkerung bedienen werden.

Manchmal frage ich mich ja was wohl passieren würde wenn auf solchen Hetzplakaten anstelle von Moscheen durchgetrichene Kirchen oder Synagogen abgebildet wären!

Immerhin gibt es auch positives zu vermelden: Sowohl christliche Kirchen als auch jüdische Gemeinden haben ganz klar ihre Ablehnung gegen die islamfeindliche Angstkampagne von „ProNRW“ öffentlich und unmissverständlich bekannt gegeben!

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