Der Sonnenkönig von Homberg

9. Juni 2010

Hat Homberg einen kleinen Sonnenkönig??? Der Bezirksbürgermeister Paschmann (SPD) soll laut Angaben aus der Bezirksverwaltung angeordnet haben, dass entgegen einem Beschluss der Bezirksvertretung, nur Bezirksvertreter zu einer Sondersitzung eingeladen werden und man die Ratsmitglieder aus dem Bezirk einfach außen vor lässt.

Interessanterweise habe ich nicht alleine in der letzten Sitzung der Bezirksvertretung gehört, dass alle Mandatsträger aus dem Bezirk eingeladen werden sollen: mehrere Kollegen haben mir meine Meinung bestätigt! Ebenso bin ich auch der Meinung, dass nicht beschlossen wurde die Öffentlichkeit, also die Bürger von der Sitzung auszuschließen!

Ebenso auch der stellvertretende Bezirksbürgermeister, der ja immerhin die Sitzung geleitet hat da Herr Paschmann aus gesundheitlichen Gründen gefehlt hat! Aber eben dieser Paschmann wirft jetzt einfach eigenmächtig den Beschluss um und erklärt die ganze Veranstaltung nächste Woche zum „interfraktionellen Gespräch“. Und sein Stellvertreter würde „falsche Angaben“ verbreiten! Natürlich redet er auch mit seinem Stellvertreter nicht wie er mir ziemlich unwirsch mitteilte als ich ihn anrief!

So sieht jetzt also das Klima im Homberger Rathaus aus!

Hier ist ein interessanter Auszug aus dem Protokoll der letzten Bezirksvertretung, der mir zugespielt wurde:


Themenkomplex Entwicklung Gelände Firma Glunz sowie Gewerbeansiedlung Schacht Gerdt
Der stellvertretende Bezirksbürgermeister Herr Radny, CDU, schlug vor, dass folgende Punkte während des Sitzungsverlaufes zusammen behandelt werden sollten:
Firma Glunz TOP 15, 48 und 53

Hierzu gab der stellvertretende Bezirksbürgermeister Herr Radny, CDU, bekannt, dass am 17.06.2010 um 18.00 Uhr eine Infoveranstaltung stattfinden soll.

B e r a t u n g s e r g e b n i s
(Sitzung der Bezirksvertretung Homberg/Ruhrort/Baerl am 27.05.2010)

Der stellvertretende Bezirksbürgermeister Herr Radny, CDU, schlug zunächst vor, dass man bezüglich dieser drei Drucksachen doch zunächst das Informationsgespräch am 17.06.2010 abwarten solle.
Herr Adams, CDU, beantragte daher für die DS 10-0880, 10-0946 und 10-0958 (TOP 15, 48 und 53) die 1. Lesung.

Herr Busche, Die Linke. teilte mit, dass er hierzu keine einfache Powerpointpräsentation wünsche, sondern er möchte beurteilungsfähige Unterlagen nebst wissenschaftlicher Biographie. Zum Vorhaben der DEGEMA hätte er daher gerne eine Vorstellung des
Tiefkühlverfahrens, eine Darstellung der Recyclingabläufe und Angaben über die Lagerungskapazitäten. Hierzu solle man die gestellten Anfragen den Firmen im Vorfeld zur Verfügung zu stellen.

Herr Adams, CDU, stellte fest, dass ihm wichtig sei, dass dort unabhängig von einer bestimmten Firma überhaupt eine Neuansiedlung stattfinde.

Herr Gunhold verwies zunächst daraufhin, dass es sich beim Reifenrecycling um eine Pilotanlage handeln würde und demnach auch keine Referenzen vorgelegt werden können. Hier habe man jetzt eine Gemengelage zwischen der bisherigen Holzverarbeitung bzw.
deren Nachfolgenutzern und den potentiellen Nachfolgenutzern freiwerdender Betriebsflächen.

Herr Schneider, Bd90/Die Grünen, sagte aus, dass seine Fraktion sich auch schon durchaus für die Ansiedlung von Gewerbebetrieben ausgesprochen habe, dieses aber von den jeweiligen Emissionswerten abhängig mache.

Frau Brinskelle, Bd90/Die Grünen, schlug vor, dass man zu diesem Termin neben der Informationsweitergabe schon Vertreter/Innen der Genehmigungsbehörde hinzu holen solle.
So können Fragen z.B. bezüglich der Emissionen vorab geklärt werden.

Ratsherr Brandt, SPD, gab zu Bedenken, dass man zum jetzigen Zeitpunkt die Vertreter/Innen noch nicht hinzu holen solle, da ja noch nicht alle genehmigungsfähigen Unterlagen vorliegen und man somit unter Umständen eine Befangenheit herbeiführe.

Der stellvertretende Bezirksbürgermeister Herr Radny, CDU, ließ über den Antrag auf 1. Lesung abstimmen:
– einstimmig –

Werbeanzeigen

103 Antworten to “Der Sonnenkönig von Homberg”

  1. jakobswege Says:

    Das lässt sich doch über die Tagesordnung am 17.06. regeln: Entweder Öffentlichkeit oder der Termin platzt und wird verschoben.

    Da können die Bürger 5 Minuten vor der Tür stehen und warten, welche Partei rauskommt und wer drin bleibt.

  2. nosty Says:

    Aus dem Blog der Linken Homberg:

    Mit welcher Heimtücke vorgegangen wird, zeigt ein WAZ-Artikel lange vor der berüchtigten Sitzung, die den Aufstellungsbeschluss Sportplatz Haesen vorbereitete.

    Neue Wohngebiete und Kampf den Riesen

    WAZ, 04.09.2004 LOKALAUSGABE DUISBURG

    Politisch setzen die Sozialdemokraten um Fraktionsschefin Christa Schmitz z.B. auf Förderung der Einwohner im eher ländlich strukturierten Bezirk. So sollen in der kommenden Legislaturperiode die Ausweisung neuer Wohngebiete, wie etwa auf dem Sportplatz an der Halener Straße vorgesehen, angegangen werden. Dass auch solche Unterfangen nicht immer einfach sind, zeigt ein Beispiel in Baerl, wo gegen teils energischen Bürgerwillen Bauland am Lohheider See frei gegeben wurde.

    Wer unter diesem Aspekt die Niederschrift und Beiträge der Verwaltung liest, die dann zum Aufstellungsbeschluss führten, um die Schwarze Mauer abzuwenden, erkennt die volle Heimtücke beim Vorgehen.

    Sechs Jahre später (am 17.06.2010) soll die Öffentlichkeit im Vorfeld der Firmenansiedlung auf den Glunz-Areal ausgeschlossen werden.

    Ach ja, wir Revierbürger sind ja so dumm dumm dumm und verprollt. Das verstehen wir alles nicht, meint die Parteihocharistokratie.


  3. […] Jura-Student Özdemir ist damit der erste SPD-Politiker mit Migrationshintergrund, der einen Partei-OV in Duisburg anführt. 2009 war er erstmals in die Bezirksvertretung Homberg / […]

  4. nosty Says:

    Die Geschichte des SPD Homberg Verrats beim Sportplatz Haesen:

    aus dem HBN-Forum am 28.03.2005 um 20:25

    RE: Haesener Sportplatz vs. „Schwarze Mauer“
    aus dem Protokoll der Ratssitzung der Bezirksvertretung vom 11.11.2004:
    Seite: 10
    Bezirksvertretung Homberg/Ruhrort/Baerl – 11.11.2004 – öffentlich
    Tagesordnungspunkt 2 – Drucksache Nr. 04-0031

    Errichtung einer Grenzmauer auf dem Grundstück Uettelsheimer Weg 105 in 47198 Duisburg V/62-30 Zabsky, 3414
    Beschlussvorlage
    Das Vorhaben liegt im Außenbereich ist auf der Grundlage
    der beiliegenden planungsrechtlichen Prüfung gemäß
    § 35 Abs. 2 BauGB planungsrechtlich zulässig.
    (V/62 Beratungsergebnis
    – einstimmig abgelehnt –
    (Beratungsverlauf siehe Rückseite)

    Die Bezirksvertretung Homberg/Ruhrort/Baerl fasste folgenden Beschluss:
    Der Rat der Stadt Duisburg wird gebeten, für den Bereich zwischen Uettelsheimer Weg
    (im Norden), Halener Straße (im Osten), dem Verbindungsweg zwischen Halener Straße und
    Schwarzer Weg (im Süden) und Schwarzer Weg (im Westen) einen Aufstellungsbeschluss für
    einen Bebauungsplan zu fassen, um eine geordnete städtebauliche Entwicklung sicherzustellen.
    Zielsetzung des Bebauungsplanes soll u.a. die Schaffung von qualitativ gutem Wohnraum auf den Flächen
    nördlich und südlich der Bahnlinie sein.

    Seite: 11

    B e r a t u n g s e r g e b n i s
    (Sitzung der Bezirksvertretung Homberg/Ruhrort/Baerl am 11.11.2004)

    Herr Löbe, FDP, erinnerte daran, dass die Bezirksvertretung die Beschlussfassung zurückgestellt
    hatte, um sich die Sachlage vor Ort anzuschauen. Bei der Ortsbesichtigung konnte festgestellt
    werden, dass dort bereits eine – ein wenig baufällige – Mauer stehe. Die Höhe der geplanten Mauer von
    2,40 m habe ihn etwas überrascht. Der Grenzzaun im Bereich der Halener Straße habe eine Höhe von 1,80 m;
    dagegen würde die Mauer sehr gewaltig wirken. Er fragte an, ob der Investor bzw. Grundstückseigentümer
    bereit wäre, die Mauer in diesem Bereich etwas niedriger zu halten und wie es mit der Einfriedung längs
    der Halener Straße aussehe, die in keinem besonders guten Zustand sei.

    Herr Dr. Hartl, CDU, bat um Mitteilung,
    aus welchem Grund die Mauer errichtet werden soll, da die Notwendigkeit für ein derart voluminöses Bauwerk
    nicht erkennbar sei. Die Darstellung lasse lediglich den Schluss zu,
    dass es sich nicht um eine Schallschutzmauer
    handele.

    Herr Rademacher teilte mit, dass der Eigentümer ihm vorliegenden Informationen zu Folge
    entlang der Zechenbahn weiteren Grunderwerb getätigt habe und sein Grundstück einfrieden
    möchte, was sein gutes Recht sei. Bei dem genannten Bereich handele es sich um Außenbereich gem. § 35 BauGB;
    im Flächennutzungsplan sei der Bereich als Fläche für Bahnanlagen dargestellt. Die Untere Landschaftsbehörde
    habe dem Vorhaben bereits zugestimmt, die Beeinträchtigung öffentlicher Belange sei in diesem Fall nicht
    gegeben. Das Vorhaben sei planungsrechtlich zulässig; eine Einflussnahme hinsichtlich der
    Gestaltung sei im Rahmen der Vorschriften des § 35 BauGB nicht möglich.

    Herr Grindberg, SPD, fragte an, ob die Aufstellung eines Bebauungsplanes mit bestimmten Festlegungen
    die einzige planungsrechtliche
    Möglichkeit sei, dieses Bauvorhaben zu verhindern.

    Herr Rademacher erläuterte, dass die Aufstellung eines Bebauungsplanes mit entsprechenden Festsetzungen
    das planungsrechtliche Instrument zur Verhinderung des Bauvorhabens sei. Man könnte jedoch auch versuchen,
    den Eigentümer in einem Gespräch davon zu überzeugen, dass die Mauer anders gestaltet werde oder dass
    der Bauantrag komplett zurückgezogen werde.

    Herr Krampe, CDU, machte darauf aufmerksam, dass das Vorhaben lt. Vorlage dem Schutz der Bahnanlagen
    und nicht der Einfriedung des Grundstücks diene. Herr Rademacher erklärte, dass eine Einfriedung bei
    einer Fläche für Bahnanlagen auch dem Schutz der Bahnanlage dienen könne.

    Herr Busche, PDS-OL, bemerkte, dass auch er diese Mauer nicht begrüße. Da die Aufstellung eines B-Planes
    offensichtlich die einzige Möglichkeit sei, sollte die Bezirksvertretung einen entsprechenden
    Beschluss fassen.

    Herr Scherhag (Anm. SPD) erläuterte, dass bei einem Bauvorhaben lediglich die planungsrechtliche und bauordnungsrechtliche
    Zulässigkeit geprüft werde, der Grund für das Bauvorhaben sei völlig
    unerheblich und könne von der Verwaltung
    nicht beantwortet werden.

    Seite: 12
    Herr Rademacher erläuterte auf Nachfrage von Herrn Smejkal, CDU, dass Mauern im Bereich von öffentlichen
    Verkehrsflächen bzw. Straßenverkehrsflächen bis zu einer Höhe
    von 1 m genehmigungsfrei seien;
    alles was darüber hinaus gehe, bedürfe einer Baugenehmigung.

    Herr Geitz, SPD, fragte, warum sich die Bezirksvertretung überhaupt mit der Angelegenheit befasse, wenn sie
    das Vorhaben eigentlich nicht ablehnen könne. Mit einer Ablehnung
    könne s.E. jedoch ein deutliches
    Votum abgegeben werden, dass derartige Mauern in der heutigen Zeit überhaupt nicht mehr erwünscht seien.

    Herr Scherhag verdeutlichte, dass die Bezirksvertretung das Vorhaben sehr wohl ablehnen könne, der nächste
    logische Schritt jedoch die Forderung zur Aufstellung eines Bebauungsplanes sei.

    Ratsherr Fischer, CDU, führte aus, dass es früher Planungen gegeben habe, das Grundstück zu bebauen;
    daher müsse die Errichtung der Mauer auch in diesem
    Zusammenhang gesehen werden. Er vermute, dass die Verwaltung über mehr Informationen verfüge, als sie
    bekanntgebe.

    Herr Rademacher teilte mit, dass ihm keine diesbezüglichen Informationen bekannt seien.

    Herr Scheepers, SPD, regte an, den Mitgliedern der Bezirksvertretung schriftliche Informationen über
    die entsprechenden Vorschriften des BauGB zur Verfügung zu stellen,
    um sie in die Lage zu versetzen,
    die Bauvorlagen besser verstehen zu können. Auch wäre ein Informationsgespräch durch
    die Fachverwaltung insbesondere für die neuen Bezirksvertretungsmitglieder sicherlich interessant.

    Herr Gunhold stellte klar, dass das Baurecht zusätzlich zu den gesetzlichen Vorschriften
    immer mehr durch Rechtsprechung geprägt werde. Es wäre sicher sinnvoll, die Zuordnung von Bauvorhaben
    zu den einzelnen Paragraphen des BauGB durch die Fachverwaltung
    erläutern zu lassen. Hier gehe
    es jedoch darum, eine bereits vorhandene rechtliche Bewertung zu akzeptieren oder die Aufstellung
    eines Bebauungsplanes zu fordern, der eine andere Regelung schaffe.

    Frau Brinskelle, Bd.90/GRÜNE, erklärte, dass sie das von Herrn Scheepers, SPD, angeregte
    Informationsgespräch im Hinblick auf die zunehmende Zahl von Bauvorlagen sehr begrüßen
    würde.

    Die Fraktion Bd.90/GRÜNE, stimme im Übrigen gegen die Errichtung der Mauer und fordere die Aufstellung
    eines Bebauungsplanes.

    Herr Schmitz, CDU, bat, die Bedeutung der unterschiedlichen Aktenzeichen zu erläutern.
    Herr Rademacher teilte mit, dass die Aktenzeichen auf den planungsrechtlichen Prüfbögen
    folgende Bedeutung haben:

    A – Bauvoranfrage
    B – Bauantrag (BV – vereinfachtes Genehmigungsverfahren; BN – größeres Bauvorhaben).

    Bei einer Bauvoranfrage werde lediglich geprüft, ob das Vorhaben planungsrechtlich zulässig
    sei; hier werde z.B. die Stellplatzfrage nicht geklärt. Einzelheiten eines Bauvorhabens
    werden erst bei Vorliegen eines Bauantrages geprüft.

    Herr Gunhold wies darauf hin, dass die alleinige Ablehnung des Bauvorhabens nicht
    ausreiche, sondern dass das Verfahren zur Aufstellung eines Bebauungsplanes unverzüglich

    Seite: 13

    eingeleitet werden müsse, da der Antragsteller nach den derzeitigen planungsrechtlichen
    Vorschriften einen Anspruch auf Genehmigung habe.

    Herr Geitz, SPD, regte an, im Rahmen der Festsetzungen des Bebauungsplanes auch
    Regelungen bezüglich des Sportplatzes zu treffen.

    • rai30 Says:

      Nach diesem wiederholten ruchlosen Verhalten der SPD in Homberg gegenüber den Bürgern sollte endlich jeder merken, dass diese verlogene Partei nur noch eine Karrieristenbande ist, die sich einen Dreck um Bürgerinteressen schert und nur noch vom bloßen nackten Machtwillen getrieben wird.

      • Easy Says:

        „Easy“-Kommentare werden hier von nun an nicht mehr geduldet!!!

        rai30

      • jakobswege Says:

        > SPD Homberg vom bloßen nackten Machtwillen getrieben

        Im Bereich der Augustastraße von Nummer 51 bis 67 stehen fünf Geschäfte leer. Die SPD-Politik hat die Einkaufsstraße getötet.

      • Tenrix Says:

        Von dem Homberger SPD-Imperator ist keine Bekehrung zu erwarten. Er gehört zur Spezies der Duisburger Ureinwohner und in der Nation wird ja das Revier als total verprollt angesehen.

        Der Sunil-Waschmann ist ausstellungsreif als Sonnenmumie – oben auf das Rheinorange.

      • Sandra Says:

        Total verprollt ist ja nun endlich auch die CDU, wenn die Jobs mit der SPD absprechen muss!

      • nosty Says:

        … aus den Revierreihen des Neo-Ureinwohners Ötzi Demir.

        Mermer Demir Kaya bricht, aber unsere Liebe nicht – zu Homberg, die Stadt im Grünen.

        Marmor Stein und Eisen …

    • ro Says:

      Paschmann wird im Klinikum Wedau behandelt und geht dort wöchtenlich seit Jahresbeginn hin.

      Ich frag mich doch ernsthaft, ob die Ärzte in den Städtischen Kliniken Duisburg einen Behandlungsfehler begehen. Jeder mit einer so schweren Krankheit hätte einen gelben Schein bekommen.

      Paschmann wurde nicht krank geschrieben. An seiner Arbeits- und Regierungsunfähigkeit zweifelt aber niemand in Homberg.

      Paschmann wird von den Ärzten des Klinikum Wedau auf die Menschheit losgelassen. Die Ärzte sollten mal die Beipackzettel von den starken Medikamenten lesen, die sie Paschmann verabreichen.

      Hier stecken wohl wiederum ein paar SPD-Bonzen unter einer Decke.

      • jakobswege Says:

        Der SPD-Siff, immer auf den Ärzten rumzuhacken, hat sich scheinbar tief eingenistet.

        Die Sache kann auch anders betrachtet werden:

        Der Bezirksbürgermeister Paschmann (SPD Homberg) ist als xxxxxxxx bekannt. Bei den Ärzten im Klinikum Wedau wird er auf die Frage nach seiner Tätigkeit nur „Rentner“ angegeben haben.

        Den Posten als Bezirksbürgermeister hat er dort verschwiegen, sonst hätten ihm die Ärzte bestimmt gesagt: „Herr Paschmann, bei dieser schweren Krankheit können Sie nicht Bezirksbürgermeister sein. Dazu haben Sie nicht die Kraft und Sie müssen sich auch schonen!“

        —- Bitte keine rechtlich schwerwiegenden Beschuldigungen hier! —– rai30 ——


  5. […] Fluch über den Bezirksbürgermeister und Bürgerverräter Paschmann (SPD Homberg) wird beschworen. Vier Gruppen treffen sich man Bürgermeister Wendel Platz vor laufender Kamera. Sehr geehrte […]


  6. […] neuste Stand: Ende für Rosa-Rot-Grün: „Jetzt sind wir Gegner“. In Homberg ist der Deal zwischen Linke und SPD geplatzt Ingo Btazejewski, WAZ, Samstag den 29. […]

  7. nosty Says:

    Frei Schreiben für Homberg, Hochheide und die weite Welt!

    Homberg/Hochheide gegen die weite Welt: aktueller Spielstand 3/0 zu 10

    1)Wo ist Malindi?!

    2)Die Wahl

    3)SPD und CDU verlieren!

    4)Brandt blamiert sich!

    5)Eine aufregende Woche liegt hinter mir!

    6)Wortbrüchige SPD legt Linke herein!

    7)Krieg wegen Israel?

    8)„Der Weltfrieden hat eine große Wunde davongetragen.“

    9)Homberger Brunnenfest 2010

    10)Israelische Marine kapert wieder Schiffe!

    11)Der Sonnenkönig von Homberg

    12)Gauck for President!

    13)SPD-Rassist Sarrazin schlägt wieder zu!

    • Sandra Says:

      „Müller kennt die Interessen der Gläubigen des Christentums und des Islams in Duisburg und meint: „Homosexuelle Liebe gibt es seit vielen tausend Jahren. Doch heute ist sie wegen AIDS sehr gefährlich! Da geht es nicht nur um Glaubensprinzipien, sondern um Prävention bei Schwulen und Schutz der Bevölkerung“, warnt Müller (DaL).“

      Ich bin mir nicht ganz sicher was die DaL uns damit sagen will? Die DaL steht nun also für die Homosexuellen bei der Loveparade? Macht die DaL es nun zum Wahlkampfthema Homosexuelle zu unterstützen? Hat die DaL nun extra einen Arzt in den eigenen Reihen der sich mit Homosexualität auskennt?

      Wie ist der Zusammenhang zum Sonnenkönig von Homberg?

      Ach ja und was hat Homosexualität mit Glaubensprinzipien zu tun?

      • jakobswege Says:

        Die Fragen zeigen, dass bei der SPD Homberg erhebliche Defizite zum Thema Homosexualität bestehen. Fakt ist, dass es gerade die homosexuellen Männer sind, die die weitaus größte Gruppe bei AIDS-Neuerkrankungen darstellen.

        Es ist sicher gut bekannt, dass der Sonnenkönig und Konsorten zu gewissen Mietfingern bei der NRZ vorzügliche Beziehungen hat.

      • Sandra Says:

        Ist der Sonnenkönig homosexuell?

      • rai30 Says:

        Die sexuelle Orientierung von Menschen ist deren Privatsache!

        Wichtiger ist das Verhalten im Amt gegenüber den Bürgern!

      • Easy Says:

        „Easy“-Kommentare werden hier von nun an nicht mehr geduldet!!!

        rai30

      • rai30 Says:

        @ Easy

        Inwieweit es Beziehungen zwischen dem Bezirksbürgermeister Paschmann und gewissen NRZ-Redakteuren gibt interessiert mich nur wenn es um politische Zusammenhänge geht.

        Und da ich auch Vorsitzender der DAL bin kann ich sagen, dass das für unsere Wählergemeinschaft genauso gilt!

      • Easy Says:

        „Easy“-Kommentare werden hier von nun an nicht mehr geduldet!!!

        rai30

      • rai30 Says:

        @ Easy

        Dein Kommentar ist überflüssig! Hier wird nicht über Christentum und Islam diskutiert. Und um die DAL geht es auch nicht!

        Auch ist das ein seltsamer Stil Kommentare, die hier sowieso schon stehen auch noch ellenlang zu zitieren.

        Und Fragen an Dr. Müller können direkt an diesen gestellt werden. Dazu müsste man sich natürlich auch aus der Anonymität herauswagen!

      • Easy Says:

        „Easy“-Kommentare werden hier von nun an nicht mehr geduldet!!!

        rai30


  8. […] Homberg Sorgen um Bezirksbürgermeister Von jakobswege Bezirksbürgermeister Paschmann (SPD Duisburg) eröffnete am Samstag unter Polizeischutz das 32. Brunnenfest 2010 offiziell. Er war kaum wiederzuerkennen und hatte eine fade Stimme trotz Mikrofon. Paschmann ist krank. […]

    • Easy Says:

      „Easy“-Kommentare werden hier von nun an nicht mehr geduldet!!!

      rai30

      • rai30 Says:

        @ Easy

        Ich habe auch den Paschmann gesehen, bei der Eröffnung des Brunnenfestes!

        Und der sah nicht gut aus. Da ist es nicht verwunderlich wenn man bei einem seit langem offensichtlich kranken Bezirkspolitiker auch schon mal die Nachfolgefrage stellt!

        Aber das wollen anonyme SPD-Funktionäre natürlich nicht zur Kenntnis nehmen!

      • ro Says:

        Oh, hat Gott Hochheide verlassen?

        Was muss ich da wieder von Gandalf, Easy und der Soldatin lesen. Dieser ein- und derselbe Mitbewohner auf der Kirchstraße sollte besser Liegerad in Hochheide fahren.

        Soldatin, hast Du nach 517 Beiträgen im Forum von derwesten.de nichts gelernt?

      • Easy Says:

        „Easy“-Kommentare werden hier von nun an nicht mehr geduldet!!!

        rai30

      • Easy Says:

        „Easy“-Kommentare werden hier von nun an nicht mehr geduldet!!!

        rai30

      • jakobswege Says:

        @ Easy, Soldatin, Gandalf, rotes Liegerad in Hochheide

        > Frau Osthof kommt also aus Rumeln? Sehr interessant

        Diplom-Sozialwissenschaftlerin, N…str. xx, 47228 Duisburg
        * 1971, geboren in …burg, aber nicht Duis…

        .

      • jakobswege Says:

        Persönlich finde ich Stefanie Osthof sehr nett und kompetent. Es ist bedauerlich, dass der OV SPD Homberg so wertvolle politische Kräfte verliert. Das ist wohl der Fluch der Weißen Riesen von Hochheide.

      • ro Says:

        Die Heimtücke des Bezirksbürgermeisters und Sonnenkönig Paschmann (SPD Homberg) sollte nicht vergessen werden.

        http://buergervereinhaesenundgerdt.blog.de/2010/05/05/geht-areal-glunz-werkes-ehemals-hornitex-8523057/

        http://homberger-signal-die-linke.blog.de/2010/06/03/bolzplatz-haesen-8726076/

        Der Bezirksbürgermeister und Sonnenkönig Paschmann (SPD Homberg) hat sein Wort gebrochen. Das ist auch Verrat an den Bürgern durch SPD-Pascha Mahmut Özdemir, dem Vorsitzenden des OV SPD Homberg.

      • Easy Says:

        „Easy“-Kommentare werden hier von nun an nicht mehr geduldet!!!

        rai30

      • jakobswege Says:

        @ Easy

        Ich habe noch mal nachgehört: Stefanie Osthof war zu erst in Rumeln und ist dann nach Trompet Nähe Heidacker an die Bahngleise gezogen.

      • Easy Says:

        „Easy“-Kommentare werden hier von nun an nicht mehr geduldet!!!

        rai30

      • jakobswege Says:

        @ Easy, Gandalf, Soldatin auf dem Roten Liegerad in Hochheide.

        Du bist offensichtlich ein Hinterher-Besserwisser. Warum hast Du das nicht vorher erzählt?

        Berichte mal was über die Weiße Riesen Natter auf dem Roten Liegerad in Hochheide – mit Halbglatze.

        http://jakobswege.wordpress.com/2010/06/04/nebenzentrum-hochheide-%E2%80%93-cdu-politik-auf-niveau-von-spielhallen/

        Was meinst Du dazu – hinterher?

        Easy, Gandalf, Soldatin auf dem Roten Liegerad in Hochheide: Selbst nichts auf die Beine stellen, war überall rumstänkern – Liegend auf dem Liegerad durch das Leben geschaukelt.

        Easy, Gandalf, Soldatin auf dem Roten Liegerad in Hochheide lass Dich bekehren und Dir wird vergeben.

      • ro Says:

        Das Easy ist doch eine typische feige Ausgeburt im Vierten Reich des Regionalsozialismus. Der Fahrradfahrer par excellence: Schleicht sich überall durch, stärkert im Grenzbereich der Gesellschaft, statt sich mit Eigeninitiative wie einem eigen Block an der gesellschaftlichen Diskussion zu beteiligen.

        Als höllische Ausgeburt ist der Fahrradfahrer par excellence sogar wie ein fetter römischer Imperialist liegend im Hochheide unterwegs. Wie Easy Meinungsfreiheit versteht ist es eine Vergötterung des Madenwerks als Liegerad- und Trittbrettfahrer (oder sogar als Sozialschmarotzer).

        Auch ich meine: „Easy, Gandalf, Soldatin auf dem Roten Liegerad in Hochheide. Lass Dich bekehren und Dir wird vergeben.“

        Easy, Gandalf, Soldatin auf dem Roten Liegerad in Hochheide. Tu endlich was selbst, und anders als bis her; denn damit hast Du versagt !!! Da ist reichlich Gram im Busche auf der Kirchstraße.

        Wirf Dein Liegerad weg und nimm Dir ein Krücke. Dann darfst Du im Reich des Pascha Mammut Ö. und paschmanischen Tigers wieder mitspielen.

      • Easy Says:

        „Easy“-Kommentare werden hier von nun an nicht mehr geduldet!!!

        rai30


  9. […] den Schrittmacher für die Kulturhauptstadt Duisburg bereit gelegt. Die Atmung ist unregelmäßig. Schwester Monika weiß über die letzten Stöße – so oder […]


  10. […] im Essenberger Bruch Von jakobswege 50 Jahre politischer Grobschnitt. Von den Weißen Riesen in Hochheide bis zum Windrad im Essenberger Bruch ist es die gleiche […]


  11. […] Sportplatz Haesen fühlt sich der Bezirksbürgermeister Paschmann (SPD Homberg) nicht mehr sicher. Auf ihm lastet der Fluch eines […]


  12. […] wie der Duisburger Oberbürgermeister Adolf Sauerland (CDU) zu „Taschenspielertricks“ gegriffen, um den Haushalt der Stadt Duisburg […]


  13. […] Die SPD Duisburg und der Internet-Auftritt der Stadtverwaltung Duisburg würfeln munter mit dem Verstand der Parteihochburg Stadt- und Ortsteile durcheinander. […]

    • aqqawalla Says:

      In Hochheide herrscht Gries und Gram. Sollten wir Hochheide, das Territorium von Easy Gandalf und Soldatin auf dem Liegerad umbenennen?

      Hochbusch klingt nicht gut. Eher ist das doch reiner Grambusch statt hohe Heide !!!

      • Easy Says:

        „Easy“-Kommentare werden hier von nun an nicht mehr geduldet!!!

        rai30

      • rai30 Says:

        @ Easy

        Die gleiche dumme Behauptung wird auch durch ewiges Wiederholen nicht richtiger: Homberg soll nicht unter Rheinhausen gestellt werden!

        Wir denken daran die Stadtbezirke neu zuzuschneiden! Den Stadtbezirk in seiner heutigen Form gibt es übrigens auch erst seit den achtziger Jahren. Damals wurden auch schon Stadtteile zusammengelegt!

      • Easy Says:

        „Easy“-Kommentare werden hier von nun an nicht mehr geduldet!!!

        rai30

      • rai30 Says:

        @ Easy

        Konkret: neue Stadtbezirksgrenzen!

        Wie die aussehen werden muss die Mehrheit im Rathaus entscheiden!

      • Easy Says:

        „Easy“-Kommentare werden hier von nun an nicht mehr geduldet!!!

        rai30

      • rai30 Says:

        @ Easy

        Die Mehrheit wird entscheiden wie die neuen Bezirke aussehen sollen!

        Wie wäre es denn mal mit eigenen Vorschlägen?!

      • Easy Says:

        „Easy“-Kommentare werden hier von nun an nicht mehr geduldet!!!

        rai30

      • rai30 Says:

        @ Easy

        Nur rumstänkern ist ein bischen wenig für eine ernsthafte Diskussion!

        Im Übrigen würde ich mich mal fragen ob bis jetzt die Bürgerinteressen im Homberger Rathaus wirklich vertreten wurden!

      • Easy Says:

        „Easy“-Kommentare werden hier von nun an nicht mehr geduldet!!!

        rai30

      • rai30 Says:

        Die DWG vertritt die Meinung, dass die Bezirke nicht so bleiben können wie sie vor 25 Jahren zugeschnitten wurden.

        Politik und Bürger sollten gemeinsam diskutieren wie die zukünftige Struktur der Stadtbezirke aussehen sollte.

      • Easy Says:

        „Easy“-Kommentare werden hier von nun an nicht mehr geduldet!!!

        rai30

      • rai30 Says:

        @ Easy

        Dir ist nicht zu helfen, du willst alles falsch verstehen!

        Wir wollen einen Neuzuschnitt der Stadtbezirke, und darüber wollen wir eine stadtweite Diskussion initiieren!

        Das kann doch eigentlich nicht so schwer zu verstehen sein!

      • Easy Says:

        „Easy“-Kommentare werden hier von nun an nicht mehr geduldet!!!

        rai30

      • rai30 Says:

        @ Easy

        Wieder falsch!

        Ein Neuzuschnitt der Bezirke soll die Verwaltung(!) kostengünstiger machen ohne die politische Teilhabe zu beeinträchtigen!

        Dass Homberg nicht gut regiert wird hat was mit der immer noch übermächtigen SPD-Verwaltung und ihren politischen Vertretern zu tun.

      • Easy Says:

        „Easy“-Kommentare werden hier von nun an nicht mehr geduldet!!!

        rai30

      • rai30 Says:

        Man könnte eventuell einige „Spitzenleute“ wie Bezirksamtsleiter mitsamt Stellvertreter einsparen!

      • jakobswege Says:

        Was einst Zieling angeplant hatte, geht bei der aktuellen SPD-Arbeit weiter. Die Verwaltung soll in vier Stadtbezirke begliedert werden.

        Personaleinsparungen sollen durch natürliche Fluktuation erzielt werden und in 2022 abgeschlossen sein.

        Ob es den Mobilbeamten geben soll, ist noch nicht entschieden (Meldereibus, Ordnungsamteibus, …) Fest steht jedoch, dass das Bezirksamt HRB mit 20 Bediensteten überbesetzt erscheint.

        Politisch die derzeit sieben Stadtbezirke aufzugeben erscheint nicht geboten, aber bei weiterem Bevölkerungsrückgang unvermeidlich.

      • jakobswege Says:

        Eisenhüttenstadt.

        Mit dem Ausbau des Hüttenwerks stieg die Einwohnerzahl bis 1988 auf den historischen Höchststand von über 53.000. Im Jahre 1993 erfolgte die Eingemeindung des Ortes Diehlo.

        Mit dem Strukturwandel nach der Wiedervereinigung ist die Einwohnerzahl wieder auf etwa 35.000 gefallen, mit weiter fallender Tendenz = 40% minus in 20 Jahren (Duisburg minus 25%).

        Um den Schrumpfungsprozess zu beherrschen, wurde inzwischen ein Stadtumbauprogramm begonnen, das unter anderem den Abriss von 4.500 Wohnungen bis zum Jahre 2010 und der Sanierung von 3.500 bis 4.000 Wohnungen bis zum Jahre 2015 vorsieht.

        Auf Duisburg übertragen wären das etwa fünfmal soviel.

      • Easy Says:

        „Easy“-Kommentare werden hier von nun an nicht mehr geduldet!!!

        rai30

      • Easy Says:

        „Easy“-Kommentare werden hier von nun an nicht mehr geduldet!!!

        rai30

      • rai30 Says:

        @ Easy

        Auch wenn es ein SPD-abhängiger Dauernörgler nicht verstehen will: Homberg braucht nicht unbedingt ein eigenes Bezirksamt. Wichtig ist eine Anlaufstelle für die Bürger vor Ort. Das kann auch eine Dependance der Stadtverwaltung sein in der alle Dienstleistungen für den Bürger erreichbar sind.

        Anstatt hier nur dämliche Unterstellungen zu verbreiten wären vielleicht mal eigene Denkansätze gefragt. Oder ist das selbstständige Denken bei der SPD nun auch schon offiziell verboten worden?!


  14. […] Homberger Polizei: „Gehen Sie unter die Brücke!“ – Funkspruch von der Zentrale Polizei Duisburg. „Ich […]


  15. […] Volkszorn gegen Jürgen C. Brandt (SPD Duisburg) – LINKE Duisburg sein Freund und Helfer – Martin Kleinwächter WAZ kann Buchholz retten Von jakobswege Heuchler, Verräter, Abzocker und Versager wird Duisburger Politikern in den Kommentaren eines NRZ Duisburg Artikels vorgeworfen. […]


  16. […] alten Platzhirsche haben die SPD ruiniert. Das politische Handeln wird als Madenwerk von Systemfuzzies betrachtet. Homberg, Duisburg, […]

    • rai30 Says:

      In der Aufzählung fehlt der Vater der Hochheider Hochhäuser, Willi Hamacher! Der hat bis heute seit fast 50(!) Jahren Funktionen und Mandate inne und wird sie wohl auch bis zum Ende innehaben!

      Zurzeit ist der Mensch Vorsitzender des Seniorenbeirates der Stadt Duisburg und SPD-Parteitagsdelegierter! Diesem alten Vertreter der Beton-SPD, der gerade bei den Bewohnern der Rheinpreussensiedlung für seine arrogante Bürgerfeindlichkeit berüchtigt ist hält bis zum Grabe an seinen Posten fest und wird von seiner Partei bis heute unterstützt!

      Seine Schuld für die Verhältnisse im sozialen Brennpunkt Hochheide streitet er bis heute ab.

      Wenn es um die „Tombolagelder“ der Homberger SPD und den alten SPD-Baulöwen Kun geht darf man Willi Hamacher und seine Rolle beim Bau der Hochhäuser in Hochheide nicht vergessen!

      Hamacher, Lachmann, Paschmann, Grindberg und Vohl sind seit vielen Jahren dafür verantwortlich, dass innerhalb weniger Jahre fast zwei Drittel der Mitglieder die Homberger SPD verlassen haben!!!

    • jakobswege Says:

      @ Easy bei https://hombergerstoerenfried.wordpress.com/2010/06/09/der-sonnenkonig-von-homberg/#comment-3493

      Danke für Deine Zustimmung. Jetzt müssen wir nur noch die Radikalen um Roland Busche (Die Linke Duisburg und Homberger Signal) überzeugen.

      Easy meinte zu : Sozialbericht Duisburg 2010 – Proll-Politik durch Rainer Bischoff SPD Duisburg

      http://jakobswege.wordpress.com/2010/07/02/sozialbericht-duisburg-2010-%E2%80%93-proll-politik-durch-rainer-bischoff-spd-duisburg/

      Cooler ‘Bericht’!
      Teilweise wirklich nicht schlecht!
      Aber,
      „Die Kommune vertreibt ihre Einwohner durch Proll-Politik.“
      Da stimme ich dir voll und ganz zu, aber die Liste mit nur SPD-Leuten ist natürlich sehr mager!


  17. […] der Kulturhauptsstadtteil Homberg 2010 den chinesischen Besuchern der Kultstätten im Ruhrgebiet vor, frei nach ihrem Willen einen wohlklingenden Künstler- oder Spitznamen für den Fluss Ruhr zu […]

  18. jakobswege Says:

    Duisburg Integration rettet Berliner Journalisten vor Straßenstrich.

    Zu Hunderten lungern in Berlin arbeitslose Journalisten herum und bieten ihre Dienste wohlfeil in den Straßencafes an.

    Wegen der großen Erfahrung der Stadt Duisburg mit der Integration konnte immer mehr Berliner Journalisten bei der WAZ und NRZ Duisburg integiert werden.

    Die einstigen Berliner Out-Laws vom journalistischen Straßenstrich sind als integrierte Duisburger Immigranten ausgesprochen robust gegen die Einfalt der Berichterstattung von NRZ- und WAZ Duisburg.

    Derzeit ist nicht bekannt, ob die Integrationsbeauftragte Leyla Özmal (Grüne Duisburg) im Hintergrund diese neuen Chancen in Duisburg schuf.

    siehe: http://jakobswege.wordpress.com/2010/06/27/duisburg-integration-der-world-expo-city-2010-shanghai/
    .

    • rai30 Says:

      Wer sind die Berliner?!

      • jakobswege Says:

        Die Berliner sind Berliner. Wenn sie zu uns kommen sind sie Duisburg-City-Aliens.

        WAZ und NRZ Duisburg haben BerlinerInnen eingestellt und vor dem berüchtigtenen Berliner Journalsiten Straßenstrich gerettet – hier bei uns in Duisburg.


  19. […] Von jakobswege Duisburg-Homberg. public viewing im Irish Pub Dexter Island ist community viewing. Deutschland – England 4:1 Irish Pub Dexter Island Duisburg – Fußball WM […]


  20. […] Jedes Jahr ziehen etwa 18.000 fort. Die Kommune vertreibt ihre Einwohner durch Proll-Politik. Garanten dafür sind Rainer Bischoff (SPD), Jürgen C. Brandt (SPD) und Mahmut Özdemir (SPD) in […]

    • Easy Says:

      „Easy“-Kommentare werden hier von nun an nicht mehr geduldet!!!

      rai30

      • rai30 Says:

        @ SPD-Schreiber „Easy“

        57 Jahre SPD-Herrschaft und deren Folgen lassen sich leider nicht in 5 Jahren wieder korrigieren.

        Die „Proll-Politik“ geht zudem ja leider auch noch weiter dank rot-rot-grüner Mehrheit im Stadtrat wo dann mit einem der höchsten Gewerbesteuersätze in diesem Lande auch noch Firmen und Arbeitsplätze in dieser Stadt vernichtet werden!

      • rai30 Says:

        Diese ständige SPD-Propaganda eines anonymen SPD-Funktionäres „Easy“ nervt einfach nur noch!


  21. […] Von jakobswege Stadt Duisburg über Eingeborene und Ureinwohner – Immigranten und Emigranten, sog. Migranten Duisburg. Und Tennisspielen im HTV (Homberger […]

  22. woll Says:

    So so. 57 Jahre SPD-Herrschaft und deren Folgen lassen sich leider nicht in 5 Jahren wieder korrigieren.

    Liebe Leute. Lasst euch nicht von dieser Blog-Propaganda beeinflussen.

    Die DAL arbeitet eng mit Karlheinz Hagenbuck (SGU) zusammen. Hagenbuck hätte dieses Jahr die goldene Nadel für 40-Jahre SPD erhalten und nächstes Jahr seine 25-jährige SPD-Ratsherrschaft gefeiert, wenn er nicht flux vorher die SGU gegründet hätte.

    Die alten Politbolde des Reviers haben sich einen Tarnmantel übergeworfen. Da sind Junges Duisburg (JuDu) mit Stefan Krebs und Duisburger alternative Liste (DAL, Rainer Grün) wahrhaftige Waisenknaben in der DWG.

    • rai30 Says:

      @ „woll“

      57 Jahre SPD-Herrschaft und deren Folgen lassen sich nicht in 5 Jahren korrigieren!!!

      An dieser Tatsache kommen auch anonyme SPD-Funktionäre nicht vorbei!

      Und zum Glück haben viele ehemalige SPD-Mitglieder das auch begriffen und sind aus der verlogenen Duisburger SPD ausgetreten!

      • jakobswege Says:

        Duisburg ist bitter arm, und trotzdem versuchen eigensüchtige Parteiprolls ihre Zukunft zu sichern.

        Dazu gehört jetzt auch der stellv. Bezirksamtsleiter Reiner Sanner Rheinhausen, der Nachfolger vom Hinterwändler Trappmann (SPD) werden will.

        Duisburg braucht eine politische Diskussion über Sozialschmarotzer, wie sie der Chefredakteur Ulrich Reitz (WAZ) aufgeworfen hat.

        http://jakobswege.wordpress.com/2010/02/19/hartz-iv-und-reitz-ii-ein-anderes-wort-fur-unterschied-zu-ulrich-reitz-waz-ist-guido-westerwelle-fdp/

        Der Kulturhauptstadtteil Homberg 20100 muss lernen, wie mit Parteiparasiten vom Typ einer wegen Hirnschadens frühpensionierten Gesamtschuldirektors und SPD-Fraktionsvorsitzenden in der Bezirksvertretung Homberg umgegangenen wird.

        Ein einziger frühpensionierter Revier-Parteiparasit kostet etwa 60.000 Euro im Jahr. Derweil stinken die Schul-Clos in Duisburg.

        Die WAZ und NRZ Duisburg müssen einen Schul-Clo-Report Duisburg machen und sagen, wo dann das Geld dafür herkommt, die stinkenden Schul-Clos in Duisburg zu sanieren .-. von den wegen Hirnschaden frühpensionierten politischen Sozialparasiten nämlich!

        Mahmur Özdemir (OV SPD Homberg) unterstützt das Madenwerk der Systempuffzies.

      • Easy Says:

        „Easy“-Kommentare werden hier von nun an nicht mehr geduldet!!!

        rai30

    • Easy Says:

      „Easy“-Kommentare werden hier von nun an nicht mehr geduldet!!!

      rai30

  23. rai30 Says:

    Was bin ich froh aus der verlogensten Partei Deutschlands ausgetreten zu sein!!!


  24. […] völlig überbesetzten Stadtverwaltung fordern. In der Revier-Parteihochburg war es 57 Jahre üblich, dass sich die SPD mit großzügiger Jobvergabe die Kooperation ihrer Genossen […]


  25. […] durch Stadtteil-Blogging. Wurde der Redaktionsleiter Götz Middeldorf (NRZ Duisburg) etwa integriert? Sein Print-Outing blieb im Online-Artikel aus. Das alte Rein-und-Raus-Spiel heißt jetzt […]


  26. […] es Oberbürgermeister Adolf Sauerland, Karl Janssen (Kulturdezernent der Stadt Duisburg) und Frau Dr. Söke Dinkla (Leiterin des Kulturhauptstadtbüro Duisburg) im Vorwort des Programmheftes sowie bei […]


  27. […] (SPD Duisburg) begann in der letzten Versammlung der Bezirksvertreter Wortbruch und betrügt Homberg. Das ist die fortgesetzte krumme Tour eines Madenwerks der Systemfuzzies in der Parteihochburg […]

    • Ro Says:

      Ich farge mich welche Schmiernippel den wortbrüchigen Bezirksbürgermeister noch unterstützen?

      Nam hört von Paschmann gar nichts mehr. Ist das was?

    • jakobswege Says:

      @ Easy

      Und – was macht der Schmiernippel am Roten Liegerad auf der Kirchstraße von Hochheide?

    • Halener Says:

      Sehr geehrter Herr Easy,

      ich möchte ausdrücklich Ihren Einsatz loben, aber das ist doch nicht zeilweisend.

      Immer mehr Bürger und Bürgerinnen meiner Heimatstadt sind nicht mehr bereit, sich an politischen Entscheidungsprozessen zu beteiligen.

      Warum?

      Weil sie erkannt haben, dass der Wille des Bürgers hier höchst selten im politischen Entscheidungszirkeln berücksichtigt wird.

      Herr Easy, Ihre Beiträge nehmen die Parteien in Schutz. Das führt doch dazu, dass keiner mehr mitmachen will.

      Deshalb wurden Sie auch aus unserem Verein ausgeschlossen.

  28. Easy Says:

    „Easy“-Kommentare werden hier von nun an nicht mehr geduldet!!!

    rai30


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: