Rot-ROT-Grünes Haushaltskonzept gescheitert!

13. Dezember 2010

Gerade höre ich es auch in den Lokalnachrichten: das rot-rot-grüne Haushaltssicherungskonzept wird von der grünen Regierungspräsidentin nicht genehmigt!

Viele, auch meine DWG-Fraktion, haben gewarnt, dass das Konzept von SPD/Linke und Grünen mit seinen vielen Luftbuchungen nicht aufgehen kann. Nun sind wieder alle freiwilligen Ausgaben, also auch Büchereien und Jugendhilfeprojekte in Gefahr! Hoffentlich wird die grüne Regierungspräsidentin nicht allzu streng sein bei der nun notwendigen Einzelgenehmigung vieler städtischer Ausgaben!

Siehe auch folgenden Artikel:
http://www.rp-online.de/niederrheinnord/duisburg/nachrichten/Haushaltssicherungskonzept-abgelehnt_aid_941604.html

35 Antworten to “Rot-ROT-Grünes Haushaltskonzept gescheitert!”

  1. hoho-brox Says:

    Herr Ratsherr Grün (DWG), Du meinst: Rot-ROT-Grünes Haushaltskonzept gescheitert!

    Das ist doch total normal. Mittlerweile gehen die Forderungen wegen verprollter Politik, an denen sich gewisse Splittergruppen beteiligen, um ein Leckerlie von der SPD-Stadtverwaltung zu erhalten, doch viel weiter.

    Der oberste publizistische Vollstrecker der WAZ Duisburg Wolfgang Gerrits wird seine Heimsuchung von Duisburg in 2011 aufgeben müssen. Der 61-jährige SPD-Parteischreiberling und SPD-Mietfinger Wolfgang Gerrits (Redaktionsleiter WAZ Duisburg) wird geschasst. Gewisses journalistisches Gesöcks hat Duisburg kaputt geschrieben – so geht auch die WAZ-Auflage Duisburg kaputt.

    Der Kampf um Duisburg geht weiter:

    WAZ Medien Gruppe altengerecht umbauen! Jeder schlappe Euro zählt.

    Hier die Version aus dem Google-Cache:
    Start > WAZ > Ruhrgebiet droht Abrisswelle

    Wohnungsmarkt

    Ruhrgebiet droht Abrisswelle

    WAZ, 02.12.2007, Christoph Meinerz

    Düsseldorf. Ab 2013 werden im Ruhrgebiet mehr Wohnungen leerstehen als bisher gedacht. Das Land will NRW will nun den „Rückbau” fördern. Auf die Vermieter im Revier steigt der Druck, ihre Häuser zu modernisieren.

    Alle Städte des Ruhrgebiets müssen spätestens ab 2013 mit Wohnungs-Leerständen in einem Ausmaß rechnen, das sämtliche bisherigen Prognosen übertrifft.

    Konsequenz: „Im Ruhrgebiet wird mehr abgerissen werden müssen, um Bestände vom Markt zu nehmen”, kündigt Wohnungsmarktexperte Reiner Daams vom NRW-Bauministerium gegenüber der WAZ an. In Städten wie Gelsenkirchen (Tossohof), Dorsten (Wulfen), Marl (Goliath) oder Velbert (Nordpark) hat bereits der Kampf gegen Leerstände mit dem Bagger begonnen. Dort wird der Abriss von Hochhäusern vom Land mitfinanziert.

    Geld vom Land für den „Rückbau“

    Das Bauministerium bereitet sich nun aber auf eine Förderung des „Rückbaus” von Mehrfamilienhäusern in viel größerem Stil vor. Denn ein vom Land in Auftrag gegebenes Gutachten zu „Veränderungen der Wohnungsnachfrage” bis 2025 in NRW (Eduard Pestel Institut) sieht das gesamte Ruhrgebiet beim „Geschosswohnungsmarkt” als „Überhangregion”.

    Verantwortlich ist für die Entwicklung nicht allein der Bevölkerungsschwund, der einen dramatischen Rückgang der Haushalte zur Folge hat (Gelsenkirchen bis 2025: -17 000, Duisburg: -15 000, Essen: -13 500, Dortmund: -12 500, Bochum: -10.000, Mülheim: -6000, Oberhausen -4500). Ab 2013 wird der Markt voraussichtlich mit Ein- und Zweifamilienhäusern aus den 50er- bis 70er-Jahren überschwemmt, weil die Eigentümer sterben oder ins Altenheim umziehen. Zugleich geht die Zahl potenzieller Käufer im Alter zwischen 30 und 45 Jahren um ein Viertel bis ein Drittel zurück.

    Noch immer lieber Neubau statt Gebrauchthaus

    Trotz des Überangebots an „Gebrauchthäusern” zieht jedoch jeder Fünfte, der sich ein Eigenheim leisten kann, weiter in einen Neubau vor. Das drückt die Preise so weit nach unten, dass Menschen sich ältere Ein- oder Zweifamilienhäuser kaufen können, die sonst Mieter geblieben wären. Folge: Noch mehr Wohnungen stehen leer, Vermieter geraten unter noch stärkeren Wettbewerbsdruck. Wer nicht abreißt, muss seine Wohnungen attraktiver machen, vor allem verstärkt altengerecht (um-)bauen

    • rai30 Says:

      Die Spezialisten, die den völlig misslungenen Haushalt mit ihrer Mehrheit durchgedrückt haben wollen angeblich eine feste Koalition bilden.

      Nichtskönner und destruktive Politschauspieler würden dann den Ton in dieser Stadt angeben. Das würde nichts Gutes verheißen.


  2. […] Udo-Vohl-Proll-Town ist Hochheide. Von allen offiziellen 17 prekären Duisburger Stadtteilen gibt es keine Lösung für den Weißen […]

  3. Fluchtoma Haesen Says:

    Ähh, iss doch schön hier, ich leb gerne hier, ist ein Spruch von abgehalfterten Politikern. Die Trittbrettfahrer meines Bürgervereins haben versagt. Ich bin jetzt 67 und hau hier ab. Besonders habe ich es den Linken in Homberg übel genommen, wie die sich bei total abgezockten Leuten aus gewissen Bürgervereinen oder Parteien wohlgefühlt haben. Diese Schande hat Homberg, die Stadt im Grünen um Jahrzehnte zurückgeworfen. Und Hochheide ist längst schon platt. Lebt wohl wird zum heuschlerischen Wunsch, bitte verzeiht mir.

    • rai30 Says:

      „Ähh“ sage ich nicht! Aber schön ist es trotzdem!

      Hochheide und Homberg haben nicht nur Probleme, und die Welt ist nicht nur grau und trist!

      Nach dem Jahreswechsel werden wir uns wieder über den Schuldenberg unterhalten können. Zusammen mit der grünen Regierungspräsidentin!

      • prollian Says:

        Weiterer Weißer Riese wird bald Geister-Hochhaus

        Duisburg-Homberg. In Duisburg-Homberg steht ab Mai ein weiterer „Weißer Riese“ leer: Der Eigentümer kündigte den verbliebenen 150 Mietern, lässt das Hochhaus mit 320 Wohnungen künftig leerstehen – und nennt auch die „Handlungsunfähigkeit“ der Stadtspitze als Grund.

        http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/west/Weiteres-Hochhaus-in-Duisburg-Homberg-bald-leer-id4106757.html

        * * * * *

        Ähh, iss doch schön hier. Ich bin Tierfreund. Da haben doch so viele Tauben Platz. Und bald können wir uns auf ganz viele Turmfalken freuen. Jetzt hält die Natur wieder Einzug in unsere schöne Stadt im Grünen.

        Wenn der Ütti bald an der Bahnstrecke für die Chemie-Güterzüge vom Logport III leigt, müssen Ersatzräume für die Menschen und Tier schaffen: Biotop in den Hochhäusern von Hochheide. Der nächste Schritt nach Hundertwasser.

        (Ähh, Hundertwasser, ähh, wassn das? Ähh, kann man das essen?)

      • rai30 Says:

        Der Vermieter hat wohl geglaubt, dass die Stadt jede Menge Geld für seine Immobilie zur Verfügung stellen könnte!

        Manchmal würde ich mir ja wünschen man könnte die früheren Entscheidungsträger finanziell zur Rechenschaft ziehen und auch dem „Vater der Weißen Riesen“, Hamacher, eine ordentliche Rechnung für die ganzen Kosten, die seine „moderne Art des Wohnens“ bis heute verursacht hat!

  4. Halener Says:

    Das dumme Geschwätz von Mahmut Oezdemir (SPD Duisburg) in der NRZ Rheinhausen und im Wochenanzeiger muss man sich nicht antun.

    Die SPD Homberg kämpft gegen den LKW-Lärm vom Logport III, weil ihr Ratsherr Udo Vohl (SPD Duisburg) auf der Rheindeichstraße 81 ein Haus in den Haesen besitzt.

    Diesen Genossenaufstand kennen wir seit den Glascontainer, die vor der Wohnung des gesundheitlich angeschlagenen Bezirksbürgermeister Hans Joachim Paschmann (SPD Homberg) aufgestellt werden sollten. Mit Heimtücke wird hier von den SPD-Genossen gekungelt.

    Mahmut Oezdemir (SPD Duisburg), wir lassen uns nicht mehr von der SPD Hochheide betrügen. Das neue Nebenzentrum-Konzept Hochheide ist doch nur eine Augenwischerei, um das Versagen des ideenlosen Hochheider Ratsherrn Udo Vohl (SPD) zu verschleiern. PFUI.

    • rai30 Says:

      Die Genossen von der SPD täuschen gerne mit Hilfe ihrer Propagandamedien des WAZ-Konzerns die Bürgerschaft über ihre wahren Absichten.

      Ein Ratsherr wie Udo Vohl, der seit 20 Jahren für Hochheide nichts geleistet hat und sein aufstrebender junger Nachplapperer Özdemir haben immer nur ihre eigenen Interessen im Blick!

      Leider ist es schwer, dass den Bürgern zu vermitteln wenn die Medien vor Ort auf SPD-Linie eingeschworen sind!

  5. girltown Says:

    http://www.Das_Große_Stadtteil-Blogging-Gewinnspiel.stadt-duisburg.de

    Gewinnen Sie die letzte, vielleicht handsignierte Ausgabe des scheidenden Redaktionsleiters WAZ Duisburg Wolfgang Gerrits. Dieser WAZ-Journalist hatte immer Verständnis für die führenden politischen Köpfe der Stadt Duisburg, die sie zur Proll-Town Nummer 1 im nationalen Ranking machten. Wie eine rosa-rote Schuheinlage war dieser Reporter ein berüchtigter Trittbrettfahrer im untergehenden Vierten Reich des Regionalsozialismus – SPD-Mietfinger und SPD-Schreiberling.

    Der langjährige Redaktionsleiter WAZ Duisburg Wolfgang Gerrits ist verantwortlich für den Niedergang der WAZ-Auflage und von Duisburg. Sein publizistisches Blendwerk wird entstrahlt. Wolfgang Gerrits gibt auf und muss gehen: Rücktritt von Redaktionsleiter WAZ Duisburg Wolfgang Gerrits.

    Unbeam Tin Award 2010 (Preis der entstrahlten Büchse 2010)

    Für den Wettbewerb „UnbeamTin Award 2010“ nimmt das Stadtteil-Blogging Homberg Nominierungen entgegen. Es soll die Miss Unbeamtin 2010 gewählt werden, die durch besonders bürgerferne, eigenwillig bürokratische Entscheidungen aufgefallen ist.

    Diese Bürokratin als „Herrscherin der Verwaltung“ erhält dann den Unbeam Tin Award 2010.

    Nominieren Sie die Unbeamtin Duisburg und geben Sie jetzt ihre Vorschläge ab. Schreiben Sie einfach: Ich nominiere Frau [NAME], [Amt Duisburg] für den Unbeam Tin Award 2010 (Preis der entstrahlten Büchse 2010).

    • miriam Says:

      Also ich bin dafür TIN mit Blechbüchse zu übersetzen. Das beschreibt doch viel besser das uns Gewohnte in Duisburg. Die Duisburger Puppenkiste: „Blechbüchsen-Armee rollt.“ Jewede Vergleiche mit der Stadtverwaltung Duisburg sind rein zufällig und nicht beabsichtigt.

      Der neue Duisburg Song 2011: Blechbüchsen-Mania, all i need is love, aber kein Joch um Duisburg.

      • Beobachter 19 Says:

        @ miriam

        Nana, Miriam. Kündigt sich hier etwa was an?

        Ich nominiere Frau Astrid Jochum, Referat für Bürgerangelegenheiten und Bürgerengagement Duisburg für den Unbeam Tin Award 2010 (Preis der entstrahlten Büchse 2010).

      • rai30 Says:

        Ein Joch ist auch der persönliche Krieg gegen einzelne städtische Mitarbeiter anstatt sich inhaltlich-politisch für unsere Stadt zu engagieren!

    • rai30 Says:

      Die WAZ würde ich auch handsigniert von Bodo Hombach nicht annehmen!

      Und was die Verwaltung angeht, bald werden wir viele Beamte und Angestellte vermissen wenn die Regierungspräsidentin dafür sorgt, dass haufenweise Stellen unbesetzt bleiben und kein Nachwuchs für die Ämter ausgebildet wird.

      Dann können wir uns nochmal überlegen ob wir uns darüber freuen sollen oder aber feststellen müssen, dass die Bürger sich gar nicht freuen wenn alles länger dauert und die Warteschlangen auf den Ämtern länger werden!

      • anonymerDenunziant Says:

        Es gibt also zu wenig Beamte in Duisburg?

        Ich würde mich darüber freuen, denn nur so kann ein großer Teil der Kosten gesenkt werden! Da nehme ich eine längere Wartezeit gerne in Kauf!

      • rai30 Says:

        Wer sich über weniger städtische Mitarbeiter freut sollte auch mal so mutig sein den Bürgern zu erklären warum sie länger im Rathaus warten müssen und sich Genehmigungsverfahren noch länger hinziehen! Das hat übrigens kaum was mit Beamten zu tun. Bei den Stellenkürzungen, die die Regierungspräsidentin verlangt sind auch Angestellte und Arbeiter dabei, zum überwiegenden Teil sogar!

      • OUQ Says:

        Herr Ratsherr Grün. Wieviele Jahre waren sie in der SPD? Das prägt doch oder?

        Der persönliche Referent von Jürgen Dressler ist der Vorsitzende des SPD-Ortsverein Rheinhausen-Hochemmerich Dirk Smaczny. Er ist ein frischer Kopf mit neuen Ideen, die er mit etwas Mut vertritt. Smaczny setzt sich für das untergehende Duisburg ein. Der ideenlose Ratsherr Udo Vohl (SPD Homberg) lässt Hochheide weiterhin verwahrlosen.

        Solche Leute wie Smaczny brauchen wir in Duisburg. Smaczny greift neue Ideen auf, sitzt aber im Duisburger Kessel der Einäugigen. Das sind die Könige der Verblindeten und Verblendeten der 50-jährigen Parteihochburg.

        Wenn jetzt der Posten des Stadtentwicklungsdezernent Jürgen Dressler frei wird, wollen wir keine abgehalfterte Revier-Politsocke mit dem Verstand eines CDU- oder SPD-Parteisoldaten als Ersatz.

        Es gibt etliche neue Kräfte, nur die muss man endlich ran lassen. Die WAZ Duisburg bemüht sich auch für den Wandel: Klaus Johann und Wolfgang Gerrits sind weg. Götz Middeldorf (Redaktionsleiter NRZ Duisburg) ist als nächster dran.

        Homberg, Duisburg und Ruhrgebiet ist nicht mehr schön! Ähh, auch wenn gewisse Ratsherren dieses Mantra ständig ableiern. Ich könnte ein paar gestylte Machtblöcke der Duisburger Politik sofort nennen, die machtgeil und verblendet über die Schönheit Duisburgs plappern. So wird Duisburg zur Proll-Town.

        Die Menschen hauen ab. Duisburg ist eine Loser-Town. Das Motto „Ähh, iss doch schön hier!“ ist eine politische Lüge, die Duisburg weiterhin als Rotes Schlusslicht der Nation kennzeichnen wird.

      • rai30 Says:

        Werter Doc,

        wir kennen uns jetzt schon so lange, muss man da wirklich aus dem anonymen Dickicht mit dummen Vorwürfen rumballern?!

        Und was die Innovationsfähigkeit von SPD, WAZ, NRZ und anderen SPD-Derivaten angeht würde ich mich lieber nicht irgendwelchen Träumen hingeben! Ich bin übrigens gerne bereit mich einer Diskussion im realen Lebensraum zu diesem Thema zu stellen. Das ist doch viel interessanter als ein Cyberduell im Netz wo sich gewisse Leute ganz feige hinter mehreren Tarnnamen verstecken!

      • Halener Says:

        —- Unter verschiedenen Decknamen Kommentare mit persönlichen Angriffen und unverständlichen Anspielungen sowie nicht nachvollziehbaren Anschuldigungen zu schreiben zeigt nur aller Welt wie gestört das Verhältnis zur Realität ist!

        rai30 —-


  6. […] – Duisburg 21 – so nicht – Neinzeichen Jährlich ziehen etwa 18.500 Einwohner aus Duisburg fort. Migration als Dismigration […]

  7. negationmark Says:

    Es gibt immer mehr Bürger, die mit der Entwicklung von Homberg, Duisburg und Ruhrgebiet nicht mehr einverstanden sind. Sie laufen weg! Gegen diese althergebrachte Kultur der drei Monopole bestehend aus Montanindustrie, Parteihochburg und Medien-Gigant wendet sich das Verneinungszeichen:

    „Jetzt ist Schluss mit Polit-Proll!“ Es gibt kaum Unterschiede zwischen dem weißrussischen Diktator und dem Vierten Reich des Regionalsozialismus in Duisburg (siehe Süddeutsche Zeitung Nr. 299 vom 27. Dez. 2010, Seite 13 von Adrienne Braun)

    Bebauungsbeschluss Sportplatz Haesen, Windkraft Essenberger Bruch, Logport III und Auskiesung der Homberger Rheinwiesen vernichten die letzte Lebensqualität der Stadt im Grünen. Wir will noch in der Polit.Prolltown Duisburg leben? Die Leute laufen weg!

  8. Negationmark Says:

    download Neinzeichen – no-sign – Verneinungszeichen | negationmark | point de négation…

    Hier ist der download für das Neinzeichen – Verneinungszeichen | negationmark | point de négation download Verneinungszeichen | negationmark | point de négation……

    • jakobswege Says:

      „Wir sind wieder in den Dreißigern gelandet“: Wie der weißrussische Diktator Lukaschenko die Kulturschaffenden seines Landes einsperrt, verfolgt und in den Untergrund zwingt.

      Polit.Prolltown Duisburg setzen Stadtverwaltung und Politik vergleichbar ihre Hebel durch Bürger-Mobbing Duisburg an.

      Vom Vierten Regiem gemobbte Bürger gehen nicht in den Untergrund Duisburg, sondern machen den MIGGER. Stadtverwaltung und Politik werden sich einst sehr weit nach vorn beugen (müssen) – noch weiter, und ihren Hin_tern zum Abschied küssen. 2 bis 4 Jahrzehnte vergehen allerdings noch. Dann ist die Polit. Prolltown Duisburg allerdings völlig platt.

      Der Verlust von Heimat. Mit freundlichem Stadt Duisburg Deutschland Gruß: Hafen Wasser Stahl, so das Motto der alten Proll.Administration für Kulturhaptstadt Duisburg RUHR 2010. Die Leiterin der Kulturbetriebe Duisburg ist Ute Saalmann (SPD Duisburg).

      • anonymerDenunziant Says:

        Das ist natürlich super, mit über 50 Jahren Prognosen für in 40 Jahren machen!!!

        Respekt!!!

        Da haben sich aber zwei gefunden, negation-mark und die DWG!

        Dann wird ja endlich alles gut für Duisburg!

        Danke!!!

      • anonymerDenunziant Says:

        muss ich denn wieder die Nicks wechseln?

      • rai30 Says:

        Wieviele Nicks haben Sie denn schon benutzt?!
        Was für ein seltsames Verhalten ist das eigentlich wenn man glaubt immer mit wechselnden Scheinidentitäten durch die Foren wandern zu müssen?!

      • rai30 Says:

        Wie wäre es denn mit „anonymerMeckerer“ oder „anonymerStänkerer“?!

      • anonymerDenunziant Says:

        Seid getrost. Es geht alles weiter wie bekannt – noch weiter.

      • anonymerDenunziant Says:

        Rai meint: Rosa-ROT-Grünes Haushaltskonzept gescheitert!

        Was kommt als nächstes? Ich meine nach Windrädern im Essenberger Bruch, Auskiesung der Rheinwiese, Logport III, vier Güterzüge täglich durch Haesen, Sportplatz Haesen mit Gleisanschluss „gehobene Bebauung, kein Hasenställe“?

        Was lassen sich die politischen und administrativen Prolls des Ruhrgebiets noch einfallen, um möglichst viele Bürger zu vertreiben?

        … und ähh boar, Bürgernähe hammer doch schon!

  9. Schleim-Kojotte Says:

    Hoffentlich kommt mal was Vernünftiges raus.


  10. […] 2020 – Ausrufungszeichen Der neue Krebs von Duisburg nähert sich politisch der Lebensqualität-Kontierung und Bürgernähe durch Citizen Relation Management für Duisburg (CRM Duisburg) und das […]

  11. jakobswege Says:

    In 2011 bietet sich ein fünfjähriger Rückblick an:

    Dienstunfähigkeit und Korruptionsbekämpfungsgesetz im Duisburger Rathaus

    Sitzung am 06.06.2006 des Haupt- und Finanzausschuss

    Tagesordnungspunkt 5:

    Eingabe gem. § 24 Gemeindeordnung Nordrhein-Westfalen (GO NW);

    hier: Veröffentlichung von Daten nach dem Korruptionsbekämpfungsgesetz NRW und dem Ehrenkodex der Stadt Duisburg

    Wer oder was ist das nächste Problem? Homberg kann mutig in die Zukunft schauen. Umsonst gibt es die nicht, aber es gibt sie.

    Für unser zeitgenössisches Parteiensystem wird der Homberger Frieden kommen. Das Bürgerforum Duisburg 2027 mag engagiert an der Hardware von Duisburg basteln – gut so. Der Bürgerkonvent Homberg 2022 / BKH 2022 kann sich am Westfälischen Frieden orientieren, um die geschichtliche Eiszeit des Ruhrgebiets zu beenden.

    Ideen lassen sich auch begreifen, wenn es Hand und Fuß haben soll. Gelobt werden muss die Zusammenarbeit von CDU Homberg und Die Linke Duisburg / Homberger Signal über ideologische Grenzen hinweg.

    Es gibt ein gemeinsames, einvernehmliches Feld politischer Interessen aus unterschiedlichen Lagern. Das zeigt der Westfälische Frieden vor fast 400 Jahren und Homberg in seiner Bezirksvertretung heute.

    Davon könnte tatsächlich ein Homberger Signal wie BKH 2022 ausgehen: praktizierte und strukturierte Bürgernähe – für viele neue Dinge in unserem Gemeinwesen, die anfangs unfassbar sind.

    … und was wir nicht mehr wollen, erhält das Neinzeichen wie einen Pflock gegen unerwünschte Entwicklungen aus der Vergangenheit.

    • rai30 Says:

      Kann man das Nein-Zeichen nicht an die Fraktionen von SPD, Grünen und Linken schicken?
      Damit die endlich merken, dass sie nicht in der Lage sind ordentliche Haushaltsentwürfe zu verabschieden geschweige denn diese Stadt zu führen!


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