Kriminelle in Hochheide

2. Januar 2011

In der Hochheider Ladenstadt hat es am Sylvester wieder geknallt: irgendwelche Knallköpfe haben ihre Knallerei in einem Schuhladen in der Hochheider Ladenstadt veranstaltet!


Immerhin gab es keinen Krawall, und sonst scheint auch nichts besonderes passiert zu sein. Aber ob es nun Brandstiftung war oder nur ein Dummer-Jungen-Streich, das Thema „Kriminalität in Hochheide“ wird sicher wieder diskutiert werden. Denn das Thema ist seit Jahren brisant. Ich hoffe nur, dass die Täter unabhängig von ihrer Herkunft bestraft werden! Aber erst mal müssen sie geschnappt werden, denn die Polizei scheint in Hochheide kaum präsent zu sein. Jedenfalls sehe ich sie selten, und Bekannte behaupten das auch.

Da haben es dann auch Kriminelle leicht, angeblich soll auch der Drogenhandel florieren. Bevor der Stadtteil aber wieder in eine negative Abwärtsspirale gerät muss also was unternommen werden: entweder es gibt wieder öfter Polizeistreifen in der Hochheider Ladenstadt, oder die alte Idee mit der Videoüberwachung wird verwirklicht. Videoüberwachung mache ich übrigens auch auf meiner Arbeit, das erfordert nicht mal allzu viel Aufwand und schreckt Kriminelle auch ab!

Bevor also wieder Geschäfte dichtmachen weil es zu unsicher wird sollte die Kriminalität im Stadtteil nicht länger toleriert werden.

8 Antworten to “Kriminelle in Hochheide”

  1. negationmark Says:

    Kriminelle in Hochheide!

    Mmmh, ist das eine Anspielung auf den SPD-Parteikeller (ohne Brandschutz), der als Lagerraum von der Stadt Duisburg gemietet wurde und jetzt als Versammlungsraum der SPD Hochheide missbraucht wird.

    Duisburg ist eine politische Proll-Town.

    • rai30 Says:

      Hat die Homberger SPD immer noch ihren Parteikeller auf der Duisburger Straße in der Feldschule?!
      Das war doch immer nur ein Materiallager, offiziell! In Wirklichkeit fanden da ständig Sitzungen des Vorstands und anderer Parteigliederungen statt. Ob die das heute immer noch machen? Kann eigentlich nicht so ganz rechtens sein!

  2. negationmark Says:

    Offener Brief zur drohenden Jahrhundertflut

    Nachrichtlich: Erik Peper, community management derwesten.de – WAZ Medien Gruppe: „Proll-Journalismus [Neinzeichen]. PLiB-Eintext als Mediation in den Medien und neues journalistisches Projektmanagement des Gemeinwesen durch die Tageszeitung.“

    Hallo Herr Blazejewski (NRZ und WAZ Rheinhausen)

    seit drei Tagen habe ich vermehrt Suchanfragen um das Thema Hochwasser-Schutz auf dem Blog. Heute Abend berichtet auch die Lokalzeit Duisburg WDR darüber: „Neues Jahrhundert-Hochwasser.“

    In einer kürzlichen Besprechung mit der LINEG gab es durchaus erkennbare Sorgen, ob die hohen Kosten durch die Bergsenken des Bergbaus in Zukunft weiter gestemmt werden können – oder ob der Niederrhein politisch aufgegeben wird: Der größte Binnensee von Europa. Aus Duisburg 21 wird Duisburg 2022.

    Das ist in meinen Augen die Proll-Kultur des Ruhrgebiets: Das fortgesetzte Unrechtregiem der drei historischen Revier-Monopole durch Montanindustrie, Parteihochburg und Medien-Gianten (WAZ Medien Gruppe und WDR), sage ich als bekennender Dismigrant.

    Anfang Febr. 2011 treffe ich mich mit Greulich. Es gibt keine LINEG-Simulation der deichnahen Auskiesungsfelder bei Sommerhochwasser auf den Rheinauen Homberg Ort. Aus meiner Sicht werden etliche Keller in Homberg nass werden – im Ereignisfall. Die Deichsicherheit vermag ich nicht einzuschätzen, amche mir aber Sorgen.

    Ich sende Ihnen ein Signal der Neuen Revierkultur: Das Neinzeichen – gegen das verprollte Vierte Reich von Regionalsozialismus.

    Diese Nachricht geht auch an den persönlichen Referenten Herrn Sosic zum Anwärmen von Herrn OB Adolf Sauerland zu erneut nicht erwarteten Ereignisse in der administrativen und politischen Proll-Stadt Duisburg sowie der Parteihochburg NRW – wie einst die Loveparade Duisburg 2010.

    Ich erwarte von der WAZ Medien Gruppe Innovation bei publizistischen Konzepten: „Proll-Journalismus [Neinzeichen]. PLiB-Eintext als Mediation in den Medien und neues journalistisches Projektmanagement des Gemeinwesen durch die Tageszeitung.“

    Mit freundlichen Grüßen, Ihr Neinzeichen

    P.S. Bitte interessieren Sie sich für http://negationmark.wordpress.com – von der Stadt Duisburg, Udo Vohl (Vorsitz Kulturbeirat, SPD Duisburg) und der Leiterin Kulturbetriebe Duisburg Ute Saalmann (SPD Duisburg) geächtet. Saalmann schickt ihre kulturpolitischen Häscher zur Verballhornung kritischer Revierkunst vor; das geht aus geheimen Ratsunterlagen hervor.


  3. […] 21. Der Fraktionsvorsitzende der DWG Stefan Krebs kämpft für Zukunft Duisburg 2022. Im zweiten […]

  4. Lonnie Baker Says:

    ….Wieder ein leeres Ladenlokal in der Hochheider Ladenstadt Gerade war ich bei Kaufland einkaufen und sah in der Hochheider Ladenstadt das leere Schuhgeschaft in dem es Sylvester zum Brand ….


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