Die arabische Welt ist im Umbruch, daran besteht kein Zweifel. Aber das bedeutet auch das Ende von liebgewonnenen Sicherheiten. Die Öllieferungen und der Urlaub unter Palmen sind sicher auch nicht unwichtig, ebenos ärgerlich die derzeit steigenden Benzinpreise. Aber was machen wir in Europa wenn die vielen jungen Menschen in den arabischen und afrikanischen Ländern nun ihr Glück in nicht geringer Zahl in den Ländern Europas suchen?

Die Italiener und Spanier kennen das Problem von anschwellenden Flüchtlingsströmen, denn sie sind naturgemäß die Ersten bei denen die überfüllten Boote aus Nordafrika schon seit vielen Jahren ankommen. Wie gehen wir Europäer damit um?
Auf dem Blog des freien Journalisten Jürgen Elsässer (http://juergenelsaesser.wordpress.com) finden sich Meinungen jenseits der üblichen Denkraster. Da habe ich den untenstehenden Text entdeckt den ich für sehr überlegenswert und diskussionswürdig halte!

aus http://juergenelsaesser.wordpress.com/2011/02/24/solidaritat-mit-italien-nicht-mit-libyen/

Solidarität mit Italien, nicht mit Libyen!

Februar 24, 2011 in Uncategorized

Ein Flüchtlings-Exodus biblischen Ausmaßes könnte kommen

Mit der Einschätzung von Libyen habe ich mir ein bißchen Zeit gelassen. Gaddafi war schon immer reichlich neben der Spur, trotzdem war sein Regime sozialer als die anderen arabischen Staaten. Außerdem gab es lange Zeit, anders als in Ägypten, keine gesicherten Infos. Für die Echtheit der Gräuelberichte spricht mittlerweile, dass engste Mitarbeiter Gaddafi die Gefolgschaft aufkündigen. Der Mann muss wirklich zum Nero geworden sein, der alles anzündet. Dabei ist mir die Opposition auch nicht ganz geheuer: Keine Rede von der Gewaltlosigkeit der Ägypter! Da wird auch mal gelyncht (Selbstverteidigung wäre ja ok, aber lynchen …). Dann schwenken sie gerne die monarchistische Fahne, gestern in der ARD-Tagesschau hielt einer ein Transparent hoch „Oil for the West!“. Auch das gab es in Kairo nicht.

Aber egal. Keiner von uns kann die Dinge da beeinflussen. Und wir sollten es auch nicht. Wenn jetzt eilfertig von „Völkermord“ geredet wird, soll damit einer US-NATO-Intervention zur „humanitären Hilfe“ der Weg gebahnt werden. Die Flugzeugträger warten schon. Das wäre klar abzulehnen.

Wenn die EU was tun will, dann das Aufstellen von Lagern auf afrikanischem Boden (!) für die Bürgerkriegsflüchtlinge unterstützen, sowie direkte Hilfe in Libyen durch das UN-Flüchtlingswerk UNHCR mitfinanzieren. Ansonsten: Finger weg!

Unmittelbar droht Italien mit den nordafrikanischen Schlamassel reingerissen zu werden. Das italienische Öl kommt von dort. In der Krise 2008 floss libysches Kapital zur Stützung angeschlagener Industrie-und Banksektoren. Hauptproblem aber ist die Kombination aus Flüchtlingen und Staatsschulden: Italien ist schon jetzt ein potentieller Bankrottkandidat in der Euro-Zone. Was, wenn noch ein paar Hunderttausende Afrikaner sich an den leeren Steuersäckel klammern? Dabei ist die Regierung Berlusconi im Grunde handlungsunfähig – und die Mitte-links-Opposition ebenso. Zugespitzt gesagt: Wenn Libyen in Bürgerkrieg und Stammesfehden zerfällt, ist Italien als nächstes dran. Berlusconi wird dann Merkel um Hilfe rufen: Wir brauchen deutsches Geld, damit Italien nicht untergeht. Deutschland muss Italien Flüchtlinge abnehmen, damit Italien nicht untergeht. Auf diese Weise wird der Funke auf Deutschland überspringen.

Klar gesagt: Jetzt ist sofort Solidarität angesagt – aber nicht für Libyen, sondern für Italien! Libyen ist gar nicht zu retten, das müssen die Afrikaner/Araber unter sich ausmachen. Aber die EU-Partner müssen Italien helfen, die Seegrenzen möglichst dicht zu machen. Keine Flüchtlinge dürfen nach Lampedusa, Sizilien etc. rein – das würde eine Sogwirkung entfalten, die Millionen nach zieht. Lass die Grünen und Linken jammern von wegen „Festung Europa“ – genau diese Festung braucht es jetzt, wenn nicht Europa mit reingerissen werden soll. Und nur wenn Europa überlebt, kann es einem neuen aufbauwilligen Libyen Kapital und Know How für den zweiten Anfang geben.


Damit keine Missverständnisse aufkommen: ich bin kein Befürworter einer „Festung Europa“, aber eine ungesteuerte Zuwanderung halte ich auch für falsch! Europa muss sich eine gemeinsame Strategie ausdenken wie wir Zuwanderung steuern können und wie mit den Flüchtlingen umgegangen werden soll, die Italiener und Spanier sollten wir nicht alleine mit diesen Schwierigkeiten lassen! Aber vor allem dürfen wir nicht zusehen wenn es den Menschen in Afrika dreckig geht und Diktatoren ihre Völker unterdrücken. Am Ende ist es wahrscheinlich billiger für uns und auch besser für die Menschen in den afrikanischen wie arabischen Ländern wenn die EU mehr Anstrengungen unternimmt um die Armut zu bekämpfen und die neuen Kräfte zu unterstützen, die ihre Länder modernisieren wollen.

„Sie sind ein Flegel!“

24. Februar 2011

Gerade bin ich von der Sondersitzung der Homberger Bezirksvertretung nach Hause gekommen, und ich bin über die Umgangsformen eines Ex-Stadtdirektors dort immer mehr erstaunt!

Mehrfach quatscht dieser Ex-Bonze, der angeblich laut im Rathaus kursierenden Gerüchten bald einen gut dotierten Posten bei einer städtischen Gesellschaft bekommen soll, bei Redebeiträgen anderer einfach dazwischen und versucht mit der Attitüde eines großen Oberlehrers den Bezirksvertreter der Linken, Roland Busche einzuschüchtern. An Arroganz und Selbstgefälligkeit ist dieser Mensch kaum zu überbieten! Und sein treuer kleiner Schüler im Homberger Rathaus, Mahmut Özdemir, eifert ihm nach. Dass der Bezirksbürgermeister tatenlos zusieht wie sein Genosse Brandt ständig mit Zwischenrufen stört spricht Bände was die einseitige Sitzungsleitung angeht.

Ansonsten war das heute auch eher eine laue Veranstaltung was eben auch am Thema Haushalt lag. Es gibt eben so gut wie kein Geld zu verteilen, und daran kann keine Partei was ändern. Spannend wurde es erst als die berühmt berüchtigte Bebauung in den Haesen endlich auch offziell zu Grabe getragen werden sollte. SPD und Grüne hatten einen Antrag formuliert der nicht hieb- und stichfest eine künftige Bebauung ausschloss, und da die Linke schlechte Erfahrung mit SPD-Versprechungen gemacht hatte legte Roland Busche einen eigenen Antrag vor um möglichst alle Schlupflöcher für eine spätere Bebauung der Grünflächen in den Haesen zu schließen.

Aber aus einem immer noch unverständlichen Grund wollten SPD und Grüne keinen Kompromiss eingehen und ihre Begründung auf Biegen und Brechen durchsetzen. Den geänderten Text hatten sie noch nicht mal schriftlich vorgelegt. So lässt sich natürlich kein Vertrauen schaffen von dem auch die Rede war. Erst nach langer internsiver Diskussion waren sie überhaupt bereit über einen Kompromiss zu verhandeln. Sie fühlten sich offenbar wegen ihrer Zufallsmehrheit in einer starken Position. Das verführt zu Arroganz.

Der Kompromiss ist aber auch nicht das Gelbe vom Ei, und Roland Busche ließ dann auch zu Protokoll geben, dass er möglicherweise einen Fehler gemacht hätte. Die Angst, dass der gemeinsame Kompromiss eventuell doch noch eine Bebauung zulässt ist zu groß. Das Vertrauen in CDU und FDP ist größer da diese einfach ehrlicher zu sein scheinen. Jedenfalls haben CDU, FDP und auch ich mit viel Zureden die Situation etwas entspannt.

Zu guter Letzt kam das Thema „Streetworker“ auf die Tagesordnung wo die Grünen eine neue Stelle für Hochheide forderten und so taten als wäre die Stadt oder gar der OB daran schuld, dass es keine gibt. Mein Hinweis, dass die „grüne Tante“ in Düsseldorf, also die Parteifreundin und Regierungspräsidentin ein Mehr an Stellen verhindert war dem grünen Bezirksvertreter sichtbar peinlich. So kann man sich mit Showanträgen auch selbst blamieren.

Immerhin habe ich erfahren, dass es eine grundsätzliche Einigung über eine Gedenkstätte für den vor 10 Jahren grausam in Hochheide ermordeten Jungen Sedat gibt. Das sah vor einer Woche noch anders aus. Da gibt es also Fortschritt und Sedat wird nicht vergessen werden wenn es im April zum entsprechenden Beschluss kommt!

Das war gestern eine denkwürdige Sitzung der Bezirksvertretung Homberg/Ruhrort/Baerl! Die SPD und ihr Ex-Stadtdirektor zeigen immer häufiger schwache Nerven!

Zunächstmal bestand aber großer Konsens darin den Haushalt in einer Sondersitzung nächste Woche zu beraten. Da konnten gleich einige Punkte von der Tagesordnung abgesetzt werden und es bestand Hoffnung, dass die Sitzung nicht ganz so lange dauern würde. Auch besteht nun wohl auch Konsens, dass die ursprünglich geplante Bebauung des Grüngürtels in den Haesen sich erledigt hat. Ein schöner Erfolg für das „Homberger Signal“ in dem ich ja auch früher mitgearbeitet habe.

Aber nach den einvernehmlichen Entscheidungen wurde die Stimmung immer wieder gespannt bis aggressiv. Insbesondere die SPD empörte sich ständig wenn ihr nicht genehme Anträge oder Anfragen behandelt wurden, und ihr oberster Rechtsexperte und Ex-Stadtdirektor Brandt versuchte sogar den Bezirksvertreter der Linken, Roland Busche einzuschüchtern wenn der auf das Zusammenspiel von Bezirksamtsleiter und SPD/Grüne zu sprechen kam! Denn die offensichtliche Bevorzugung der SPD-Fraktion durch die örtliche Verwaltung ist schon auffällig geworden.

Überhaupt wurde gestern auch wieder deutlich wie unfähig manche hochbezahlten Verwaltungsbeamten sein müssen: als der Antrag der Linken eine Gedenktafel für den vor 10 Jahren in Hochheide ermordeten Jungen Sedat aufzustellen behandelt wurde hieß es die Eltern seien dagegen gewesen und nicht mehr erreichbar! Da ich die Familie kenne, weiß ich dass das kompletter Unsinn ist. Die Eltern wohnen innerhalb des Duisburger Stadtgebietes, es wäre also ein Leichtes gewesen im Melderegister die Adresse zu finden. Auch gibt es im Stadtteil genug Menschen türkischer Herkunft, die die Familie kennen und den Kontakt hätten herstellen können. Aber offensichtlich können Verwaltungsleute weder ihr eigenes Melderegister lesen noch einfache Nachforschungen anstellen. Gestern klärte ich den Sachverhalt auf und dankte Roland Busche ausdrücklich für den Antrag, denn die Mutter will schon seit langem, dass angesichts des grausamen Verbrechens dem ihr kleiner Sohn zum Opfer fiel etwas getan wird um seiner zu gedenken. Mit dem Vater habe ich gestern sofort nach der Sitzung telefoniert, und er war ziemlich verärgert über die Behauptung, dass er angeblich gegen ein Manhnmal oder eine Gedenktafel sei. Dieses Thema wird nächste Woche nochmal angesprochen werden. Notfalls werde ich dann wieder deutliche Worte finden!!!

Zum Ende der Sitzung wagte es dann auch noch Roland Busche eine detaillierte Aufstellung der Ausgaben im Repräsentationsfonds des Bezirksbürgermeisters zu beantragen, was die SPD völlig auf die Palme brachte. Als ob das so unanständig wäre nach der Verwendung von öffentlichen Mitteln zu fragen. SPD und Grüne versuchten mit rechtlichen Argumenten diese Transparenz zu verhindern während CDU und FDP den Antrag unterstützten. So wurde es dann auch mit Mehrheit beschlossen, und der Bezirksbürgermeister gab sich selbst eher locker und hatte kein Problem damit nachzuweisen wie er mit seinem schmalen Etat umgeht! Da wollte die SPD mit ihrem Vortuner Özdemir, Brandt war schon gegangen, wieder nur zeigen wie schwer sie mit den Mehrheitsverhältnissen im Homberger Rathaus klarkommt. Nicht mehr alles bestimmen zu können ist für die örtlichen SPD-Funktionäre eben schwer zu ertragen.

Jetzt bin ich mal gespannt was nächste Woche bei den Haushaltsberatungen kommen wird!

Für eine Handvoll EURO…

14. Februar 2011

Seit dem 1. Januar warten die Langzeitarbeitslosen und Rentner sowie die sogenannten „Aufstocker“ darauf, dass ihre Bezüge den gestiegenen Lebenshaltungskosten angepasst werden sollen! Doch SPD und Güne verhindern das seit Monaten!

Seit Monaten verhandeln die scwarz-gelbe Bundesregierung und die rot-grüne Opposition über die Höhe der Mehrzahlung an die Hilfsempfänger. Als Kleinverdiener betrachte ich dieses Hin und Her mit besonderem Interesse: denn wenn SPD und Grüne mehr Geld für die „HARTZ IV“-Bezieher fordern frage ich mich ob die linken Strategen mal daran gedacht haben, dass Menschen wie ich, die auch für wenig Geld arbeiten gehen, sich ziemlich dumm vorkommen wenn sie sehen, dass Langzeitarbeitslose pauschal mehr Geld kriegen. Denn die Arbeitnehmer, die für Tariflöhne(!) von 6, 7 oder 8 EURO die Stunde brutto arbeiten gehen stehen mit ihren Familien nicht selten finanziell schlechter dar als Langzeitarbeitslose wenn andere soziale Errungenschaften wie diverse Kostenermäßigungen miteingerechnet werden.

Dabei gab es durchaus auch gute Ansätze wie das Bildungsangebot für die Kinder aus den armen Familien um ihnen neue Chancen zu eröffnen und ihnen zu helfen aus dem Kreislauf der Armut auszubrechen. Das und die Erhöhung der „HARTZ IV“-Sätze wäre schon am Jahresanfang möglich gewesen. Doch ausgerechnet die „HARTZ IV“-Erfinder merken auf einmal wie sozial sie sein möchten und fordern mehr Geld, das sie selbst nicht geben wollten als sie regierten!

Aber davon mal abgesehen, wollen die Menschen in diesem Lande wirklich immer mehr von ihrem Geld ausgeben um soziale Wohltaten zu bezahlen?! Sollten wir nicht einfach mal die Bürger fragen wieviel sie bereit sind von ihrem Einkommen abzugeben um Arbeitslose und ihre Familien, arme Rentner, Behinderte, Alleinerziehende, Asylbewerber und andere Hilfsbedürftige zu versorgen? Die gegenwärtige Situation wäre doch eine gute Gelegenheit zu fragen wieviele Menschen in dieser Gesellschaft alimentiert werden sollen und was der arbeitenden Bevölkerung an Zahlungsverpflichtungen noch zumutbar ist!

Natürlich soll diese Gesellschaft auch weiterhin sozial bleiben, aber immer mehr Hilfsleistungen können auch nicht richtig sein! Und gerade viele einfache Arbeitnehmer sehen es auch nicht ein, dass sie mit ihrem knappen Einkommen immer mehr Hilfsempfänger versorgen sollen. Denn über Mehrwertsteuer, Mineralölsteuer, Krankenkassenbeiträge und viele andere Abgaben müssen ja auch bereits Renten und Krankenversorgung sowie die damit zusammenhändende Sozialbürokratie mitfinanziert werden.

Die Gesellschaft sollte mal darüber diskutieren was und wie das Soziale finanziert werden soll anstatt nur oberflächlich über „Regelsätze“ zu streiten.

„Die Feinde GOTTES…“

12. Februar 2011

„…und der Menschen, wie zum Beispiel der Bundestagsabgeordnete Volker Beck, waren als Handlanger des Satans akribisch tätig…“ Es gibt Menschen die sind außerordentlich religiös und scheinen viel Zeit zu haben, genug Zeit jedenfalls um regelmäßig eMails an alle politisch Tätigen in Bund, Ländern und Kommunen zu versenden was schätzungsweise an die 30.000 Mandatsträger sein müssten!

Nun muss ich mich wohl daran gewöhnen als Ratsmitglied auch unerwünschte elektronische Post zu bekommen sowie das Ziel zahlreicher Anfragen und Wünsche aller möglichen und unmöglichen Zeitgenossen zu sein, schließlich habe ich ja das Mandat auch gewollt. Aber bei manchen eMails denke ich sollten die Absender lieber ärztlichen Beistand suchen. Seit einiger Zeit schreibt mir (und 30.000 anderen) ein offensichtlich sehr religiöser Mensch, der wohl mit modernen Gesellschaften nichts anfangen kann, ständig Mails aus Bosnien-Herzegowina in der er die Sündhaftigkeit dieser Welt und das kommende Strafgericht Gottes beschreibt. Ich finde das die heutige Mail von diesem wohl sehr katholisch geprägten Menschen ein gutes Beispiel für fanatisches und fundamentalistisches Denken ist:


Information an die Abgeordneten des Bundestages, der Länderparlamente, der Kreistage und teilweise an Stadt- und Gemeinderäte

Volker Jokiel, BiH-88266 Medjugorje
Tel.: 00387 36 651 621

Mit großem Entsetzen über so viel Gottlosigkeit habe ich über Google news von dem Beschluß des Hanseatischen Oberlandesgerichts erfahren, welches Schwulen/Homosexuellen nun auch noch als Gipfel der Perversion das Adoptivrecht für Kinder in ihren Lebensgemeinschaften zugesprochen hat. Diese „hohen“ Richter sprechen in ihrem Beschluß von „Ungleichbehandlung von Ehe und eingetragener Lebenspartnerschaft im derzeitigen Adoptionsrecht“ und behaupten, dies sei weder verfassungsrechtlich noch mit Blick auf das Kindeswohl gerechtfertigt (OLG-Beschluß vom 22. Dezember – Az.: 2 Wx 23/09). Nach einer Studie des NRW-Familienministeriums leben in Deutschland rund 700.000 Homosexuelle mit Kindern zusammen (arme, arme Kinder!). Die Kinder stammen meist aus früheren ehelichen Beziehungen. „So viele der Homosexualität ausgesetzte Kinder!“ beklagte die Mutter GOTTES mir in einer Eingebung Ihr Leid.

Daß diese Richter mit ihrem Eid auf die Verfassung diese noch nicht einmal verstanden haben, hatte ich Ihnen vor kurzem durch Zusendung einer unwiderlegbaren Dokumentation über die auf christliche Ordnungen der Bibel gegründeten Deutschen Gesellschaft bewiesen. Dies ist historisch und rechtlich sowie mit einer durchgängigen christlichen Lebensordnung nachweisbar.
Ebenso hat das Bundesverfassungsgericht mit seiner vor einigen Tagen veröffentlichten Entscheidung zur sog. Transsexualität mit Blick auf die Homosexualität seine völlige Unkenntnis der Grundziele der Verfassung unter Beweis gestellt, die nach der Gewaltherrschaft des Nazi-Regimes von den Gründungs-„Vätern“ der Bundesrepublik ganz bewußt als das Fundament einer christlich orientierten Gesellschaft geschaffen wurde.

Um Ihnen als Vertreter des Deutschen Volkes in Verantwortung für das geistige Wohl der Menschen die Wahrheit und Wirklichkeit zur Abartigkeit der Homosexualität vor Augen zu führen, übersende ich Ihnen heute eine 2. Zusammenstellung zu diesem Thema, welche Bestandteil der Internetseite http://www.ehe-scheidung.com ist und bald in einer eigenen Internetseite zur verdammungswürdigen Homosexualität zu finden sein wird. Enthalten ist in dieser Dokumentation eine Botschaft der Mutter GOTTES vom 15. August 1999 an die in außergewöhnlich hohen Gnaden lebende Micheline Boisvert aus Kanada, eine große Opfer- und Sühneseele (siehe http://www.coeuraccueildejesus.com/main.php?lang=en.). In dieser Botschaft erklärte MARIA, daß die Homosexualität ebenso wie Selbstmordzwänge als Ursache eine schwere Besessenheit von dämonischen Mächten haben. Damit sollten Sie sich auch vor Augen führen, daß Deutschland mit dem Vizekanzler und Außenminister Guido Westerwelle von Personen regiert wird, die nach den biblischen Worten GOTTES Abschaum der Menschheit sind und ebenso wie Ehebrecher nach den von GOTT bis ans Ende der Menschheit gesetzten Göttlichen Ordnungen der Bibel zu töten wären, um das Böse und Dämonische nicht zur Ausbreitung gelangen zu lassen.

Ein Großteil der GRÜNEN ist so „grün“(unreif), daß sie im Glauben an sich als die besseren Menschen noch nicht einmal merken, welchem geistigen und verwerflichen Schmutz sie in Bezug auf die Homosexualität u. a. verfallen sind, und sie in ihrer Gottlosigkeit dem Atheismus des Kommunismus kaum nachstehen. Einer ihrer bekannten Sprecher, der der Homosexualität verfallene Volker Beck ist ein von den Medien gern zitierter Verkünder seiner satanischen, wirren Ideologien. Daß die der Gottlosigkeit und Perversion verfallene Menschheit nun von GOTT gerichtet und hingerichtet wird, sollten Sie den ganz kurz vor Weihnachten an mich ergangenen Göttlichen Eingebungen entnehmen:

„Ganze Nationen werden verschwinden! Das Grollen des Donners ist zu hören! China und Europa werden verschwinden! Es gibt keine guten Beispiele.“

Die Vernichtung von Nationen wurde bereits von der Mutter GOTTES am 13. Juli 1917 in Fatima warnend prophezeit, ebenso wie der kommende 2. Weltkrieg und die Ausbreitung des Kommunismus, falls man 2 Forderungen GOTTES nicht erfüllen würde. “Die Welt und besonders Europa wird in einer Stunde, die ohne Vergleichbares ist, brennen.” kündigte JESUS in einer Botschaft vom 12. Januar 1976 an den heiligen Priester Ottavio Michelini an. Diese umfangreichen Offenbarungen mit besonderem Schwerpunkt auf den ebenfalls vom Satan beherrschten Klerus sind in Englischer Sprache in der Internetseite http://www.barmherzige-liebe.com veröffentlicht. Und mit Blick auf die der Gottlosigkeit verfallene Gesellschaften sprach JESUS in diesen Offenbarungen, daß nur wenige Menschen nicht unter dem Einfluß Satans stehen.

Zu der vorstehend zitierten Ankündigung der Vernichtung eines Großteils der Menschheit, zu der Sie ebenfalls viele Hinweise in der Internetseite http://www.gisela-maria.de finden können, möchte ich Ihnen zur Glaubwürdigkeit einige wenige Beispiele der mir seit etwa 30 Jahren von den Göttlichen Personen geschenkten Prophetien bekannt machen, die ich hin und wieder bereits in der Vergangenheit kurz erwähnt hatte:
Die Ankündigung des Krieges im früheren Jugoslawien, die Vorausschau der von dem Gebiet der damaligen UDSSR über Europa kommenden radioaktiven Wolke, eine etwa 5 Monate zuvor angekündigte große Warnung für den 2. Mai 2008 mit dem über Birma an diesem Tag gekommenen schweren Zyklon mit etwa 140.000 Toten oder die mir mitgeteilte Zahl von 330.000 Toten beim schweren Erdbeben in Haiti 2 bis 3 Tage danach (heute spricht die Regierung als Schätzung von etwa 318.000 Toten).
In den 7 Jahren meines Lebens in Medjugorje erhielt ich in den vielen Zeiten der Stille und des Gebets Göttliche Mitteilungen im Umfang von 10 Kladden – viele zu dem verbrecherischen Justizwesen in Deutschland -, und mir wurde die Zusage gegeben, daß diese fortgesetzt werden.

„Ich werde dieses Land ausrotten!“

sprach vor ganz kurzer Zeit GOTT, der HERR, in Bezug auf Deutschland zu mir. Es wird diesem Land so ergehen wie Sodom und Gomorrha. Die Feinde GOTTES und der Menschen, wie zum Beispiel der Bundestagsabgeordnete Volker Beck, waren als Handlanger des Satans akribisch tätig, die feigen Christen haben geschlafen oder waren zum Kämpfen zu feige oder bequem. Doch sollten Sie in der beigefügten Zusammenstellung auch das bewegende Zeugnis eines der prominentesten Aktivisten der Homosexuellen, Michael Glatze aus den USA, lesen, der den Weg der Befreiung von dämonischen Mächten für sich bei GOTT suchte und gefunden hat. Seine lebendige Schilderung gibt Zeugnis für die Botschaft von JESUS durch die Heilige Marguerite aus Chevremont:

„Ein Leben ohne GOTT ist ein tierisches Leben.“

In Anlehnung an die dem einstigen Homo-Aktivisten Michael Glatze geschenkte Erkenntnis erhielt ich beim Abfassen dieser Mitteilung die wohl für Sie bestimmte Botschaft:

„Ihr habt euch selbst verleugnet!“

Mit freundlichen Grüßen, Volker Jokiel

…………

Die Mail bedarf keines weiteren Kommentares!

Ist das von einigen Bezirkspolitikern und ihren ihnen nahestehenden Lokalzeitungen ausgerufene „Wunder von Hochheide“ jetzt schon vorbei?!

In diesem Blog sind jedenfalls zwei Kommentare eines nun ehemaligen Bewohners des sogenannten „Roten Riesen“ an der Hanielstraße erschienen, die das nahe legen:

Markus:

31. Januar 2011 um 21:51 e
Hallo,
nun bin ich der erste der aus dem Roten Riesen wieder ausgezogen ist und weitere folgen.
Die Wohnungen sind jetzt zwar alle fertig aber die Wohnquallität lässt zu wünschen übrig.
Noch ein paar Jahre und man kann das Haus von den anderen im Block nicht mehr unterscheiden.

Wollte die Info mal los werden.

Gruß
Markus

Markus Sagt:

31. Januar 2011 um 22:20 e
„Verhältnisse“ ist der richtige Ausdruck. Nachdem wir am 01.09.2009 eingezogen waren hatte es auch nicht lange gedauert bis wir das erste mal zum Anwalt mußten. Wohnungsausstattungen die versprochen waren wie z.B. warmes Wasser in der Küche( was in den anderen Häusern immer war ) wurde aus Kostengründen nicht Installiert. Man kann aber auf eigene Kosten ein Untertischgerät kaufen. Der Rollstuhlgerechte PVC ist nur dickeres Papier…. die Tapeten fallen von Wänden und Decken. So viel zu den Ausbauten. Mittlerweile werden in den Kellern schon Fahrräder gestohlen, Hund und oder Mensch machen ins Treppenhauus, denn einen Wachdienst wie versprochen gibt es nicht mehr. Am Empfang sitzen nur noch Mitarbeiter der Caritas die teilweise nachts schlafen. Die Tiefgarage geht nur noch über eine Etage da die zweite unter Wasser steht und mit Stützbalken aus Holz die Decke zum ersten Parkdeck abstützt. Das lustigste an der ganzen Sache ist das nun innerhalb von 1,5 Jahren die dritte Hausverwaltung den Dienst aufgenommen hat und das obwohl man die Wohnungen nicht los wird, diese aber trotzdem immer teuerer werden.
Es gibt noch 1000 sachen die ich in den 1,5 Jahren gemerkt habe….da könnte man ein Buch von schreiben…

Vielleicht ist das nur eine Einzelmeinung, vielleicht aber auch ein Hinweis dafür, dass der Abwärtstrend in Hochheide noch lange nicht gestoppt wurde! Ich würde mich freuen wenn ich mehr Meinungen dazu hören würde!
Wer will kann mir auch anonym eine eMail zukommen lassen: webmaster@der-gruen.de

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