Mediales Theater im Rathaus

18. Oktober 2011

Im Duisburger Rathaus gesehen

Im Duisburger Rathaus gesehen

Gestern war die große theaterreife Aufführung der Übergabe der Unterschriftenlisten im Duisburger Rathaus. Schon bei der Suche nach einem Parkplatz ganz am Anfang wurde klar, dass es einen medialen Massenansturm auf das Rathaus geben würde.

Medienbelagerung

Im Ratssaal drängten sich dann die Medienvertreter sowie ein paar Dutzend Politaktivisten der sogenannten „Abwahlinitiative“ vor dem Podium sowie auf den Zuschauertribünen. Viele Ratsleute gingen nach draußen als die Anführer der Anti-Sauerland-Kampagne ihre Fensterreden hielten und sich von ihren Leuten rhythmisch im Takt beklatschen ließen. Eine fast schon bizarre Szenerie mit einstudierter Dramaturgie für die Kameras der TV-Sender. Die Reden waren natürlich der Rundumschlag in denen der Oberbürgermeister praktisch für alles Unglück in dieser Welt verantwortlich gemacht wurde. Diese Inszenierung wollten sich viele, darunter auch ich nicht antun. Während aber viele rausgingen blieb ich und trank demonstrativ ganz entspannt meinen Kaffee und sah mir die schönen Glasfenster mit den bunten Wappen im Ratssaal an.

Als der ganze Reigen endlich vorbei war musste die SPD mit ihren Verbündeten von der Linken und den Grünen natürlich auch noch einen total hohlen Antrag durchsetzen in dem die Stadt aufgefordert wird beim Abwahlverfahren alle gesetzlichen Bestimmungen einzuhalten. Demnächst sollte ich auch mal Anträge stellen in denen einfach nur Gesetzesinhalte zitiert werden. Was tut man nicht alles für effektive Öffentlichkeitsarbeit!

Über die eigentlichen wichtigen Themen wird natürlich in den Medien so gut wie gar nichts geschrieben: eine strenge Baumschutzsatzung, die den Bürgern verbietet wie sie ihre Gärten gestalten wollen wenn mittelgroße Bäume darin stehen, oder die Wiedereinführung der Ghettoschulen, sprich die Schulbezirksgrenzen, die den Eltern vorschreiben auf welche Schule sie ihre Kinder schicken sollen was natürlich in Stadtteilen wie Marxloh oder Hochfeld dafür sorgen wird, dass das Wohnghetto auch in den Schulen fortgesetzt wird. Aber das kümmert weder die rot-rot-grünen Ideologen noch deren Propagandamedien des WAZ-Konzerns, und so merkt auch der Bürger nichts von diesen Themen! Bis sie ihm auf die Füße fallen.

Aber dafür hat die SPD heute zwei Ratsleute im Wahlprüfungsausschuss durch zwei hauptamtliche SPD-Funktionäre ersetzt, die dann wahrscheinlich alles tun werden um auch ungültige Unterschriften gültig zu machen, schließlich ist Duisburg eine „SPD-Stadt“ wie es so schön in internen Strategiepapieren heißt, und ein Oberbürgermeister mit CDU-Parteibuch kann niemals erlaubt werden.

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16 Antworten to “Mediales Theater im Rathaus”

  1. Duisburger Says:

    „Wiedereinführung der Ghettoschulen, sprich die Schulbezirksgrenzen, die den Eltern vorschreiben auf welche Schule sie ihre Kinder schicken sollen was natürlich in Stadtteilen wie Marxloh oder Hochfeld dafür sorgen wird, dass das Wohnghetto auch in den Schulen fortgesetzt wird.“

    Was ist damit gemeint?

    • rai30 Says:

      Ist doch einfach und logisch nachzuvollziehen: wenn alle Kinder eines Wohnbezirks gezwungernermaßen auf die gleiche Schule gehen setzen sich die Ghettoverhältnisse bestimmter Stadtteile auch in der Schule fort. Wenn dann wie früher auf der Marktschule in Hochheide fast 90% aller Kinder in der Umgebung irakischer oder libanesischer Herkunft sind müssen die dann auch alle auf eine Schule. So setzt sich dann das Wohnghetto auch in der Schule fort anstatt die Kinder auf mehrere Schulen in der weiteren Umgebung zu verteilen und den Eltern die Entscheidung zu überlassen wo ihre Kinder lernen sollen. Zudem würden so Kinder auch mal mit anderen Kindern aus der weiteren Umgebung in Kontakt kommen und die Sprachprobleme von Kindern mit Migrationshintergrund wären leichter zu lösen da dann die deutsche Sprache auch zur Alltagssprache werden würde.
      Interessanterweise hatten die Jusos vor ca. 15 Jahren die gleiche Idee, aber heute sind die gleichen Leute gegen ihre eigenen guten Ideen von damals.

      • Duisburger Says:

        Was passiert denn dann mit der Marktschule bei deiner Idee? Alle nicht irakischen/libanesischen Kinder gehen dann auf die Nachbarschule und die Marktschule wird 100% Ghetto? Oder wie soll sich das mit der freien Wahl dann entwickeln?

        Ich finde die Idee von dir eigentlich nicht schlecht, denn so kann ich mein Kind auf eine Schule mit einem geringen Ausländerteil schicken?!

        Ist das so gewollt?

      • rai30 Says:

        Noch mal ganz einfach erklärt: das Problem der Schulbezirksgrenzen ist der Umstand, dass die Kinder eines Wohnbezirks alle auf eine bestimmte Schule gehen müssen, deswegen gab und gibt es doch in bestimmten Stadtteilen Schulen wo fast nur Kinder ausländischer Herkunft sind. Diese Zustände wollen nicht mal die Eltern dieser Kinder, deswegen ist die freie Wahl der Schule für alle Kinder eine gute Lösung. Da es in den Stadtteilen auch genügend Schulen gibt können so Zustände verhindert werden wie auf der früheren Marktschule oder gewissen Schulen in Marxloh, Bruckhausen und anderswo. Zumal dann auch der Elternwille wieder mehr Geltung bekommt. Leider nur setzen SPD/Linke und Grüne lieber auf die Zwangseinheitsschule und sorgen so auch für die zukünftige Bildung von Ghettoschulen anstatt den Eltern die Wahl zu überlassen.

  2. Duisburger Says:

    „Diese Zustände wollen nicht mal die Eltern dieser Kinder“

    Das ist ja klar, aber wollen das auch die anderen Eltern?
    Wollen Eltern angrenzender Schulen denn, das nun alle ausländischen Kinder auf diese Schule kommen?

    Was sagen denn die Eltern der anderen Kinder, wenn der Ausländeranteil nun von 2% auf 30% steigt?

    Der Kern des Problems wird ja durch die freie Schulwahl nicht angefasst, sondern nur verschoben! Das Ghetto bleibt, es wird halt nur in eine bestimmte Richtung ausgeweitet. Wenn die Eltern ihre Kinder auf eine Schule außerhalb des Ghettos schicken wollen, müssen diese dort hinziehen, d.h. das Ghetto wird aufgelöst!

    Ist das nicht der richtige Ansatz? Mal abgesehen, dass dieser in die Richtung der SPD-Lösung geht! Obwohl ich auch nicht glaube, dass die SPD soweit denkt 😉

    • rai30 Says:

      So ein unsinniges Plädoyer für den Zwang zum Besuch von Ghettoschulen habe ich schon lange nicht mehr gelesen! Ganze Stadtviertel sollen also umziehen um das Problem zu lösen anstatt die Kinder einfach auf die Schulen im Stadtteil gleichmäßig zu verteilen indem den Eltern die Wahl der Schule überlassen wird! Ich bin ja mal auf die Umwälzungen auf dem Wohnungsmarkt gespannt wenn zehntausende Mieter eine neue Wohnung in Baerl oder Buchholz suchen 😉

      Übrigens kann man selbst mit bescheidenen mathematischen Fähigkeiten erkennen, dass der Anteil von Kindern ausländischer Herkunft deutlich sinkt wenn diese nicht auf eine Schule gehen sondern auf drei verschiedene in der Umgebung, mal davon ab, dass dann auch die Schulen sich besser anstrengen müssen um Schüler zu gewinnen. Das geht also weit über das Thema Integration hinaus wenn Eltern die Wahl zwischen den Schulen in ihrer Umgebung haben. Sozusagen Wahlfreiheit statt Zwangseinheitsschule!

      • Duisburger Says:

        Dann sollten wir das mal mit deiner Lösung probieren!
        Die Ghettos bleiben wo sie sind und die Kinder werden verteilt – alles wird Gut!

        PS deine mathematischen Fähigkeiten scheinen wirklich sehe sehr bescheiden zu sein 🙂

        3 Schulen

        vor der freien Schulwahl
        Schule 1 90% ausländische Kinder
        Schule 2 5% ausländische Kinder
        Schule 3 5% ausländische Kinder

        nach der freien Schulwahl
        Schule 1 10% ausländische Kinder
        Schule 2 60% ausländische Kinder
        Schule 3 60% ausländische Kinder

        Danke, jetzt haben wir nicht mehr eine Problemschule, sondern zwei 🙂

        Ach ja, die Schulen müssen sich mehr anstrengen! 😉

      • rai30 Says:

        Auch mit Prozentrechnung für Arme lassen sich mathematische Regeln nicht außer Kraft setzen. Selbst das berühmte Milchmädchen weiß im Gegensatz zu gewissen anonymen Mathematikern hier, dass der Anteil der Kinder mit Migrationshintergrund von ihrer Anzahl an der jeweiligen Schule abhängt. Kann also auch nje nach Anzahl der Kinder bedeuten 20% Migrantenanteil an allen Schulen. Und das schaffen alle Schulen locker und sorgt für einen bunten Schulhof!

      • Duisburger Says:

        Deine Rechnung kann nur stimmen, wenn die ausländischen Kinder an Schulen mit sehr vielen Kindern wechseln, sollten diese an kleine Schulen wechseln wäre der Ausländeranteil noch größer!

        Was wird denn aus den Schulen später? Wenn die Eltern der nicht ausländischen Kinder diese Schulen dann meiden? Verlagern wir das Problem nicht nur? Wenn die Eltern der ausländischen Kinder wählen können, werden doch die anderen Eltern auch wählen. Oder bist du der Meinung diese akzeptieren den größeren Ausländeranteil und bleiben mit ihren Kindern an den Schulen? Diese Eltern werden sich doch auch andere Schulen suchen, d.h. die Kinder der ausländischen Eltern müssen dann den anderen Kindern hinterher reisen?

        Oder bist du wirklich der Meinung mit der freien Schulwahl ist alles geregelt?

      • rai30 Says:

        Angesichts Ihrer vielen Vermutungen müssen Sie ja eine unheimliche Angst vor Kindern ausländischer Herkunft haben da ja sofort alle urdeutschen Eltern ihre Kinder sofort zu anderen Schulen schicken wenn der Anteil der Kinder mit Migrationshintergrund steigt. Zum Glück hat die Wirklichkeit das bisher nicht bestätigt. Alle Eltern, egal welcher Herkunft wollen, dass ihre Kinder eine gute Bildung erhalten und die Schule mit ihren engagierten Lehrkräften für dieses Ziel arbeiten. Wenn die Schulen bei einer freien Schulwahl der Eltern alles tun müssen um diese von ihren Qualitäten zu überzeugen bin ich mir ziemlich sicher, dass der Lehrbetrieb sich auch verbessern wird. Konkurrenz belebt das Geschäft und fördert die Kreativität, warum soll das nicht auch im Bildungswesen gelten?!

        Man muss es immer wieder sagen: das bisherige System des Zwangs eine bestimmte Schule im Stadtteil zu besuchen weil sie zum Wohnbezirks gehört hat zu den bekannten „Ghettoschulen“ geführt mit allen bekannten Problemen, das sollten wir endlich überwinden und neue Wege suchen und den Eltern mehr Freiheiten wie auch Verantwortung für die Zukunft ihrer Kinder geben.

      • Duisburger Says:

        „Angesichts Ihrer vielen Vermutungen müssen Sie ja eine unheimliche Angst vor Kindern ausländischer Herkunft haben da ja sofort alle urdeutschen Eltern ihre Kinder sofort zu anderen Schulen schicken wenn der Anteil der Kinder mit Migrationshintergrund steigt. Zum Glück hat die Wirklichkeit das bisher nicht bestätigt“

        Also aus meinem Bekanntenkreis fahren die Eltern ihre Kinder morgens in andere Schulen, weil der Ausländeranteil in der eigenen Schule zu hoch ist!
        Das ist die Realität, auch wenn Sie das nicht wahr haben wollen.

        Von mir aus können wir das gerne mal mit der freien Schulwahl ausprobieren, meine Prognose ist halt, dass die ausländischen Kinder immer wieder den anderen hinterher reisen! Dieses wird sich natürlich nicht direkt im ersten Jahr widerspiegeln, sondern ich denke das wird 3-4 Jahre dauern!

        Ich wundere mich auch, dass Sie es nicht verstehen wollen, dass deutsche Eltern der Mittelschicht ihren Kindern die bestmögliche Ausbildung geben wollen. Diese Eltern sehen in schlecht deutsch sprechenden Kindern eine Gefahr für die Bildung ihrer Kinder, das können sie mit freier Schulwahl nicht lösen! Das Problem liegt ganz woanders als Sie es vermuten! Deshalb probieren wir es einfach einmal aus.

      • rai30 Says:

        Das Phänomen, dass sie ansprechen gibt es schon länger und ist bisher auch nicht von Schulbezirksgrenzen verhindert worden. Es gab immer auch einige wenige Eltern, die mit kleinen Tricks die Schulbezirksgrenzen umgingen. Bei Abschaffung der Schulbezirksgrenzen können alle(!) Eltern, auch die mit Migrationshintergrund ihre Kinder an der gewünschten Schule anmelden. Das würde dazu führen, dass die Kinder eines Stadtteils sich auf mehreren Schulen verteilen. Aber da SPD/Linke und Grüne wieder die Zwangseinheitsschule durchgesetzt haben ist das erstmal nicht möglich und die Ghettoschulen in Marxloh, Hochfeld, Bruckhausen und anderen Stadtteilen werden wieder mit den selben Problemen zu kämpfen haben wie bisher. Rot-Rot-Grün will das Ghetto unbedingt erhalten, das scheint deren Ziel zu sein!

      • Duisburger Says:

        „Es gab immer auch einige wenige Eltern, die mit kleinen Tricks die Schulbezirksgrenzen umgingen. Bei Abschaffung der Schulbezirksgrenzen können alle(!) Eltern, auch die mit Migrationshintergrund ihre Kinder an der gewünschten Schule anmelden. “

        Einige wenige Eltern werden nun, wenn alle die Chance bekommen, sehr viele werden!

        Sie sprechen immer nur von den Eltern ausländischer Kinder, was ist mit den anderen Eltern? Werden diese von der freien Schulwahl auch Gebrauch machen und von den Schulen mit hohem Ausländeranteil Abstand nehmen?

        Warum um den heißen Brei herum reden?

        Es wird für alle Eltern nicht besser!

        Die Eltern der ausländischen Kinder müssen sehen wie diese ihre Kinder zur anderen Schule bringen und die Eltern der nicht ausländischen Kinder auch. Die Frage ist nun, wer wird mehr Gebrauch davon machen? Ist der Wunsch der ausländischen Eltern größer das Kind auf eine Schule mit geringem Ausländeranteil zu schicken als der Wunsch der deutschen Eltern? Das wird die große Frage werden!

        Ich persönlich würde meine Kinder auch nur auf eine Schule mit geringem Ausländeranteil schicken! Und wenn die freie Schulwahl kommt, dann brauch man nicht mehr zu sagen „die Oma passt auf das Kind auf und deshalb muss das Kind auf diese Schule ;-)“. Danke!

        Und sehr wichtig ist noch: am Ghetto selbst wird nichts geändert, die Menschen aus dem Ghetto habe die freie Schulwahl und denken sie sind frei 😉

      • rai30 Says:

        Die Frage ist und bleibt warum sollen nicht alle(!) Eltern frei die Schule für ihre Kinder bestimmen können???!!! Und glauben Sie mir ich kenne einige Eltern ausländischer Herkunft, die ihre Kinder unbedingt auf Schulen mit geringem Migrantenanteil schicken wollen!
        Die Wohnghettos werden sich übrigens nicht wegen der Schule auflösen, und die Kinder sollten nicht auch noch mit der Ghettobildung in der Schule bestraft werden, denn um deren Zukunftschancen geht es!

      • Duisburger Says:

        „Und glauben Sie mir ich kenne einige Eltern ausländischer Herkunft, die ihre Kinder unbedingt auf Schulen mit geringem Migrantenanteil schicken wollen!“

        Das glaube ich ihnen ja auch und da sind wir ja gleicher Meinung und ich verstehe die Eltern der ausländischen Kinder auch, aber die Abwanderung der deutschen Kinder werden sie so nicht verhindern, sondern nur beschleunigen! Was sie leider nicht verstehen wollen ist das Verhalten der deutschen Eltern. Wenn in der Klasse von 25 Kindern 15 oder mehr Ausländer sind, dann steht ein Schulwechsel an. Bei den deutschen Eltern steht auch die Ausbildung der Kinder an erster Stelle, nicht nur bei den ausländischen Eltern.

        Wie gesagt, probieren wir es einfach aus. Die deutschen Eltern werden es ihnen danken!

      • rai30 Says:

        Jedes Kind hat ein Recht auf Bildung! Wenn Sie mit Ihren Pseudoargumenten für eine Art von Apartheid werben wollen tun Sie das bitte woanders! Im Übrigen denke ich, dass alle(!) Eltern dankbar wären wenn sie die Schule für ihr Kind aussuchen können. Schulen mit 80% oder 90% Migrantenanteil möchte nämlich niemand haben. Außer vielleicht Ihnen, Sie anonymer „Duisburger“! Zum Glück flüchten auch nicht sofort alle deutschen Eltern wenn auch Kinder ausländischer Herkunft auf die selbe Schule gehen wie ihre Kinder, ein Blick auf die Schulen beweist das, es ist nur ein hoher Migrantenanteil wie oben beschrieben, der viele Eltern, sowohl deutscher wie auch ausländischer Herkunft dazu bringt ihre Kinder an anderen Schulen anzumelden.
        Ich denke, dass wir hier jetzt alle Argumente bezüglich der Schulbezirksgrenzen ausgetauscht haben und werde daher dieses Thema hier vorerst nicht weiter diskutieren!


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