WAZ = WerbungfürAsozialeZeitgenossen?

3. November 2011

Beschimpfungen und Verleumdungen durch den Helden der WAZ

Beschimpfungen und Verleumdungen durch den Helden der WAZ — Zum Lesen einfach auf das Bild klicken!

Ist die WAZ eigentlich stolz darauf ständig für asoziale kriminelle Pöbler Werbung zu machen?

Wer ist der Typ, der den Oberbürgermeister tätlich angriff und dafür von den SPD-Propagandablättern WAZ und NRZ sowie „derWesten.de“ zur Berühmtheit gemacht wurde?! Fast jeden Tag sieht man diesen gerichtsbekannten langjährigen HARTZ IV-Bezieher auf „derWesten.de“, in der WAZ und in der NRZ! Offensichtlich ist es eine besondere Ruhmestat einen Oberbürgermeister mit Ketchup zu bespritzen und sich als selbsternannter Rächer aufzuspielen.

Beschimpfungen und Verleumdungen durch den Helden der WAZ

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In Rheinhausen und Homberg ist dieser pöbelnde Zeitgenosse schon seit Jahren wegen seiner üblen Beschimpfungen Andersdenkender berühmt berüchtigt. Einige Male stand er auch schon wegen diverser Delikte vor Gericht. Ich selbst musste mich auch schon juristisch gegen Verleumdungen und rassistische Beleidigungen zur Wehr setzen. Soviel ich weiß wurde der Pöbler auch verurteilt, aber leider waren es wohl nur Sozialstunden. So jemand taugt wohl kaum zum Vorbild!

Auch heute durfte sich dieser pöbelnde Zeitgenosse aus Rheinhausen trotzdem wieder über kostenlose Werbung bei der WAZ und „derWesten.de“ freuen. Als Vorsitzender einer Hilfsorganisation kann er den Heiligen spielen und darf sogar andere seriöse Organisationen wie die „Tafel“ in der WAZ angreifen. Ich hätte es früher nie für möglich gehalten, dass die WAZ das Niveau der BLÖD-Zeitung um Kilometer unterschreiten könnte.

Jedenfalls habe ich heute sowohl die Chefredaktion der WAZ wie auch den Presserat angeschrieben in der geringen Hoffnung, dass da vielleicht jemand ist, der begreift wie wichtig Anstand und Moral auch heute noch sind. Mehr kann man wohl nicht tun, das Abo der NRZ habe ich ja bereits vor 5 Jahren gekündigt, wie viele andere Menschen im Ruhrgebiet auch schon. Die Presseorgane des WAZ-Konzerns verlieren aus guten Gründen viele Leser und Abonennten, das wurde heute wieder durch die Werbung für einen asozialen Kriminellen bestätigt!

19.11.2011, 21:41 Uhr: Ich dulde hier keine falschen Anschuldigungen im Kommentarbereich, insbesondere wenn sie offtopic sind und von Leuten kommen, die im Schutze der Anonymität andere angreifen und übel beschuldigen! Wer Anschuldigungen aussprechen möchte sollte auch mit seinem Namen dazu stehen!

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49 Antworten to “WAZ = WerbungfürAsozialeZeitgenossen?”

  1. die grüne Frage Says:

    Regen Sie sich nicht auf, Herr Grün!

    Die NRZ- und WAZ-Auflage Duisburg verliert seit 2005 jährlich 4-5 Prozent (ivw). Die armen Journi-Socken müssen sich halt auf ihr Leser-Publikum einstellen. Sonst bekommen die noch kältere Füße.

    Persönlich gucke ich im Netz keine Pornos an. Da click ich nie drauf. Ich stelle fest, Herr Grün, Sie lesen derwesten.de. Können Sie mir mal sagen, warum Sie sich das antun?

    • Nos-Duis-Tradamus Says:

      Die Splitter-Tageszeitungen NRZ und WAZ Duisburg lesen keine 60.000 Einwohner mehr. (Stand 3. Quartal 2011). Der Schand- und Schund-Journalismus hat versagt. Mit NRZ und WAZ Duisburg bricht die Parteihochburg zusammen. Die Verlierer der Revier-Geschichte reißen Region, Land und Leute mit sich in den Abgrund.

      Die Einwohner der Stadt Duisburg sind auf der Flucht. Selbst „Edel-Türken“ hauen ab! Hilfe, Duisburg geht unter!“

      • rai30 Says:

        Das Problem mit WAZ und NRZ ist ja der Umstand, dass das beide inoffizielle Parteizeitungen der SPD sind und es keine lokale Alternative zu diesen Propagandablättern der SPD gibt.
        Ich hoffe ja immer noch, dass mal ein großer Medienkonzern im Ruhrgebiet als Gegenspieler des WAZ-Monopolisten auftreten könnte um wieder eine lebendige Informationskultur vor Ort zu bekommen und den Bürgern über die wahren Zustände in den Rathäusern die Augen zu öffnen!

  2. Tee Says:

    Angsthasentum im Duisburger Rathaus und OB Sauerland als Unschuldslamm

    Der SPD-Hochverrat von Ralf Jäger an Jürgen Dressler
    WAZ NRZ Duisburg am 03.06.2011

    Zu http://www.derwesten.de/widget/id6000048?num=3&forumId=1&ctxArt=4719004&view=show_reply_fieldset&comment=1191966

    zu Allgemeine Verunsicherung im Rathaus von taosnm

    (Ich habe keine Lust auf derwesten.de zu kommentieren, da wird ständig zensiert.)

    taosnm sagt dort: „Zunächst einmal steht der OB nicht schützend vor seinen Mitarbeitern, sondern hat sich hinter ihnen verkrochen. Selbst Herr Dressler hat an einem bestimmten Punkt des Genehmigungsprocederes schriftlich festgelegt, dass er das nicht mehr mittragen kann. Dennoch wird gegen ihn ermittelt, …“

    Erst einmal: Der NRZ-Chef Duisburg kommt nicht gut bei den Kommentaren weg. Er erklärt bei der Stadtverwaltung Duisburg „Angsthasentum“, wenn Massenveranstaltungen genehmigt werden sollen. Nun – das einer hier in Duisburg überhaupt in den Tageszeitungen den Mut aufbringt zu meckern, ist schon eine herausragende, wenn auch noch übungsbedürftige Leistung von i-NGO Blazejewski.

    Immerhin scheint das einen gewissen Erfolg zu haben: Die WAZ Mediengruppe stürzt in Duisburg bei der Zeitungsauflage nur um die Hälfte in den letzten 24 Monaten ab (Dortmund minus 15%).

    Aber – neben OB Adolf Sauerland gibt es als mächtige Instanz den Unterbezirksvorsitzenden der SPD Duisburg, Ralf Jäger jetzt Innenminister NRW.

    Warum befragt der NRZ i-NGO Blazejewski nicht die SPD Duisburg und ihren obersten Boss zu Masssenveranstaltungen. 80% der Stadtverwaltung haben allemal das Rote Parteibuch.

    Und es keimt auch die Frage, warum der Stadtentwicklungsdezernent Jürgen Dressler (immer große Schnauze, SPD Duisburg, „Stadtrat ist Verblödungsstadl“) vom heutigen Innenminister NRW Ralf Jäger damals absolut allein gelassen wurde, als Dressler vor der Loveparade schrieb: „Ich lehne jede Verantwortung ab!“

    Dem „Angsthasentum“ haben sich die Duisburger Redaktionsleiter Oliver Schmeer WAZ und Ingo Blazejewski NRZ mit ihrer Unterschrift bei der WAZ Mediengruppe als Ablass an der Wirklichkeit verpflichtet.

    Noch so ein paar Nummern und die Duisburger Redaktionsleiter Oliver Schmeer WAZ und Ingo Blazejewski NRZ sind reif für süd-westfälische Verhältnisse. Der Regierungsbezirk Arnsberg als Keimzelle des Niedergangs vom Ruhrgebiet und dem Rheinland.

    • rai30 Says:

      Die Logik dieses Kommentars ist mir nicht ganz schlüssig! Allerdings könnte man auch darauf hinweisen, dass vor der Loveparade auch die WAZ/NRZ ganz heiß auf das Technoereignis war und dafür kräftig die Werbetrommel rührte. Ebenso die SPD-Landespolitiker Jäger und Kraft! Jetzt tun sie so als hätten sie selbst mit der ganzen Geschichte nie was zu tun gehabt. Dafür generieren sich jetzt WAZ/NRZ und Radio Duisburg als publizistische SPD-Kampforgane, die alles tun um mit viel Negativstimmung den Oberbürgermeister zu stürzen. Dabei schrecken die Parteipropagandisten nicht mal davor zurück kriminelle Typen wie einen Karling groß herauszubringen und als Held für seinen tätlichen Angriff auf den Oberbürgermeister abzufeiern.

      Bei WAZ/NRZ und Radio Duisburg ist keine Spur mehr von Seriösität vorhanden, sie sind zu reinen Parteipropagandaorganen der SPD verkommen!

      • kaffee auf Says:

        Tee kann man so verstehen, dass in Duisburg die Beamten der Stadtverwaltung (zumeist mit SPD-Parteibuch) in einem „Angsthasentum“ verharren. Sie haben Angst, von dem Unterbezirksparteivorsitzenden Ralf Jäger (SPD, Innenminister NRW) genau wie Dressler eiskalt im Stich gelassen zu werden, wie das einst mit dem Stadtentwicklungsdezernent und Genossen Jürgen Dressler geschah.

        Der Oberfeigling des Reviers SPD-Ralf Jäger hat sich vor der politischen Verantwortung (das Volk als Souverain hat ihn gewählt) als Parteibonze gedrückt.

        Die arme rote Socken Dressler (das ehrlichste Großmaul von Duisburg) schrieb dann verzweifelt die Aktennotiz: „Ich lehne jede Verwaltung ab!“ Das hat ihm nichts genutzt. Dressler wird vom Staatsanwalt verfolgt. Sein SPD-Parteiboss Ralf Jäger hat Dressler bei seinen großen Sorgen um die Sicherheit der Loveparade nicht ernst genommen und hat Dressler voll auflaufen lassen. Gonosse Ralf Jäger ist ein Verräter der Sozialdemokratie, so meine ich.

        Loveparade Duisburg. Ralf Jäger (SPD Duisburg) vernichtet Jürgen Dressler (SPD-Duisburg) heimtückisch.

      • rai30 Says:

        Ob das nun „Angsthasentum“ ist wenn Beamte und Angestellte der Stadt vorsichtig sind weiß ich nicht. Aber ein Ralf Jäger hat keine direkte Vorgesetztenfunktion gegenüber städtischen Mitarbeitern. Das sind die Dezernenten, und ein Dressler war für die Bauaufsicht und die Bauordnung zuständig. Deswegen ist er jetzt auch im Visier der Staatsanwaltschaft.
        Ein Ralf Jäger ist als Landesinnenminister für die Polizei zuständig, und für deren Agieren muss er die politische Verantwortung übernehmen. Sollte sich also herausstellen, dass Einsatzfehler der Polizei zur Katastrophe geführt haben ist der Landesinnenminister politisch dafür verantwortlich.

        Zudem sind doch nicht wenige städtische Mitarbeiter über ihr SPD-Parteibuch in ihre Ämter gelangt. Deswegen fürchte ich auch eher, dass diese Beamten und Angestellten nicht selten im Parteiauftrag handeln. Ich habe gehört, dass auch herausgefunden wurde wer den SPD-Propagandaorganen des WAZ-Konzerns interne Verwaltungspapiere zugespielt hat! Angeblich ist es ein hoher städtischer Beamter aus Zieling-Zeiten, dem sogar der OB früher vertraut hat. Ein Fehler wie sich nun herausgestellt hat!

      • Rheinhauser Says:

        „Aber ein Ralf Jäger hat keine direkte Vorgesetztenfunktion gegenüber städtischen Mitarbeitern.“

        Das ist der OB und der stellt sich ja hinter seine Mitarbeiter und nicht vor diese 😉

        „Ich habe gehört, dass auch herausgefunden wurde wer den SPD-Propagandaorganen des WAZ-Konzerns interne Verwaltungspapiere zugespielt hat!“

        Dürfen denn die Bürger nichts erfahren? Oder nur Bruchteile, damit die Bürger sich keine eigene Meinung bilden können? Ich verstehe immer die ganzen geheimen Dinge im Stadtrat nicht. Warum darf der Bürger nicht alles erfahren?

        Ach ja Tee und Kaffee ist wieder die ein Person, die sich hier im Forum mit sich selbst unterhält? Aber Hauptsache gegen SPD und WAZ 😉

      • rai30 Says:

        Der OB hat sich ausdrücklich und in aller Öffentlichkeit vor seine Mitarbeiter in der Stadtverwaltung gestellt! Ihre Behauptung, werter anonymer „Rheinhauser“, ist also völliger Unsinn!
        Und was interne nicht-öffentliche Informationen angeht gibt es rechtliche Bestimmungen, die nicht einfach missachtet werden dürfen, auch wenn Ihnen vielleicht das Rechtsbewußtsein dafür fehlt. Ich bin hier schon ziemlich weit gegangen als ich diese interne Information über das Fehlverhalten eines hohen Verwaltungsbeamten hier angedeutet habe. Ich weiß wer es ist, aber ich werde hier keinen Namen und kein Dezernat nennen!

        Auffällig ist ja, dass die SPD-Propagandaorgane des WAZ-Konzerns nicht darüber berichten obwohl die mit Sicherheit auch davon wissen! 😉

    • taube Bezirkstrauben Says:

      Einst war der hochangesehene RP-Redakteur Joseph Pogorzalek plötzlich weg. Jetzt hat sich Zina Zehrfeld (RP Rheinahausen) von dannen gemacht und arbeitet jetzt in Emmerich. Mario Adams (CDU) und Beatrix Brinskelle (Grüne) kehren der Bezirksvertretung Homberg Ruhrort Baerl auch den Rücken.

      Die Politik- und Parteiverdrossenheit hat die Mandatsträger selbst erreicht.

      Spötter schreiben mittlerweile der Stadtverwaltung Duisburg nach ihrer Unterschrift: „Prämigrant. Ich war ein Standortfaktor Duisburg!“

  3. taosnm Says:

    Bisher ist mir nur bekannt, dass der OB sich immer hinter seinen Mitarbeitern abgeduckt hat. Aber, wie dem auch sei, es gibt in der Tat rechtliche Bestimmunen, denen die Stadt Duisburg nicht folgt, denn dort gilt lex duisburgia. Man hat halt seine eigenen Rechtsauffassungen, die den geltenden Gesetzen völlig widersprechen, übrigens über die Presse konzidiert von Petra Vogt. Es gibt im öffentlichen Bereich nur sehr wenige Dinge, die der Öffentlichkeit nicht zugänglich sein sollen. Das ist immer dann der Fall, wenn schützenswerte private Dinge betroffen sind. Und das gesunde Rechtsbewusstsein sagt jedermann sehr klar, dass all die Dinge, die in der Gesellschaft passieren, veröffentlichungswürdig sind, bis auf, wie schon gesagt, wenige schützenswürdige Angelegenheiten. Z.B. sind die Kosten für das LoPa-Gutachten durchaus öffentlich zu machen, wie der Datenschutzbeauftragte, belegt durch die entsprechenden Paragraphen, sehr deutlich machte. Dennoch möchte der OB das nicht öffentlich diskutieren, stellt sich damit gegen alle Gesetze.

    Nur eines glaube ich nicht, nämlich, dass bekannt ist, wer den Journalisten Material zuspielte. Und es ist auch gut und richtig, dass es nicht bekannt wird, weil damit die vierte und sehr wichtige Gewalt im Staat torpediert würde. Wahrscheinlich vermuten Sie irgendwen, können aber nichts beweisen. Allerdings ist es höchste Zeit, dass öffentliche Angelegenheiten auch öffentlich behandelt werden, denn darauf hat der Bürger per Gesetz einen Anspruch, was die politische Verantwortlichen allerdings nicht gern hören.

    • rai30 Says:

      Ihre Kenntnisse sind falsch und offensichtlich WAZ-geprägt wie auch Ihre ganze Wahrnehmung. Die Stadt, also auch der OB haben klar gemacht, dass sie ihre Mitarbeiter schützen. Das war auch der wichtigste Zweck des Rechtsgutachtens zum Verwaltungshandeln im Vorfeld der Loveparade. Ihre Freunde von SPD/Linke sind es die versuchen der Stadt beim Rechtsschutz der Mitarbeiter Hindernisse in den Weg zu legen indem sie nach Kräften die juristische Vertretung und den Schutz der städtischen Mitarbeiter vor Rechtsverfolgung behindern und diskreditieren. Sie und Ihre SPD/Linke-Freunde wollen doch den rechtlichen Schutz der städtischen Mitarbeiter verhindern um so den Oberbürgermeister zu treffen, dass Sie mit Ihrem rücksichtslosem Verhalten auch den Mitarbeitern schaden nehmen Sie und ihre Freunde doch billigend in Kauf.
      Und wenn Sie schon hier den Rechtsexperten mimen gucken Sie doch einfach mal nach was alles nicht öffentlich gemacht werden darf. Sie werden sich wundern! Es gibt schon Gründe warum Preisangebote, persönliche Angaben und andere sensible Daten auch von der Stadt nicht jedermann bekannt gemacht werden dürfen. Sehen Sie sich doch andere Städte und Gemeinden an wenn Sie mir nicht glauben wollen, Sie verhinderter Rechtsprofessor!

      Zu guter letzt nur: derjenige, der seit einiger Zeit viele verwaltungsinterne Daten an die WAZ/NRZ weitergeleitet hat ist wirklich aufgeflogen! Auch wenn es Ihnen und Ihren Freunden von SPD/Linke/WAZ/NRZ und Radio Duisburg nicht gefällt, der SPD-Beamte im Rathaus hat jetzt ein Problem, denn die Weitergabe von nicht-öffentlichen Daten ist ein Rechtsverstoß, der empfindliche Folgen haben kann. Ich würde Ihnen nur in einem zustimmen: die illegalen Aktivitäten von gewissen SPD-Apparatschiks im Rathaus würde ich gerne öffentlich machen dürfen, ich sage nur ESD oder Werkstatt für Menschen mit Behinderungen, das wäre so schön wenn die Bürger mal auch die ganze Geschichte sehen könnten wenn irgendwelche Skandale öffentlich werden, aber das kann man von den SPD-Propagandaorganen des WAZ-Konzerns natürlich nicht erwarten.

  4. taosnm Says:

    Herr Grün, sie wissen, dass meine Kenntnisse weder falsch noch WAZ-geprägt sind. Leider geht das Negieren von Fakten bei Ihnen so weit, dass Sie einen Beitrag löschen, der sehr sachlich über die Nichtberechtigung zur nichtöffentlichen Behandlung der Kosten nach der LoPa dem interessierten Leser Information liefert. Auf diese Art von Demokratie kann ich gern verzichten, und Ihnen kann ich nur bestätigen, dass Sie ein schlechter Demokrat sind und die Bürger Ihrer Stadt nicht mandatsmässig vertreten. Wenn Sie ehrlich zu sich selbst wären, würden Sie Ihr Mandat aufgeben.

    • rai30 Says:

      Nennen Sie gefälligst Ihren Namen, Sie anonymer Rechthaber wenn Sie mich hier persönlich angreifen!
      Oder können Sie nur im Schutze der Anonymität andere persönlich angreifen?!

      Ihre sogenannten „Argumente“ sind alle unbewiesene Behauptungen oder Falschmeldungen aus den SPD-Propagandablättern des WAZ-Konzerns denen Sie offenbar sehr verbunden sind!

      Im Übrigen habe ich vor einer Woche hier an dieser Stelle deutlich und klar geschrieben, dass die Diskussion zu diesem Thema bis Mitte Dezember ausgesetzt wird. Es ist bisher alles gesagt und geschrieben. Wobei ich auch mit meinem Namen zu meiner Meinung stehe im Gegensatz zu manchen anonymen Rechthaber und Sauerland-Hasser!

      • rai30 Says:

        Bevor ich es vergesse: wenn sich herausstellen wird, dass es keine Mehrheit bei den Bürgern gibt, die gegen den Oberbürgermeister sind müssen gewisse Leute sich öffentlich selbst dazu bekennen keine Demokraten zu sein.

        Wer immer so tut als sei eine organisierte Minderheit eine Mehrheit und versucht mit seinen Propagandamedien des WAZ-Konzerns die Bürger der Stadt mit subtilen Mitteln gegen den Oberbürgermeister aufzuhetzen ist alles andere als ein Demokrat!

      • Rheinhauser Says:

        „Bevor ich es vergesse: wenn sich herausstellen wird, dass es keine Mehrheit bei den Bürgern gibt, die gegen den Oberbürgermeister sind müssen gewisse Leute sich öffentlich selbst dazu bekennen keine Demokraten zu sein. “

        Richtig Herr Grün!

        Aber wenn es die Mehrheit denn dann doch gibt, werden Sie sich denn dann öffentlich dazu bekennen kein Demokrat zu sein?

        Gleiches Recht für alle! Da sind Sie doch bestimmt meiner Meinung, oder?

      • rai30 Says:

        Warum sollte ich sowas tun? Ich habe im Gegensatz zu den SPD-Funktionären der sogenannten „Abwahlinitiative“ niemanden unterstellt er sei kein Demokrat. Diejenigen, die Andersdenkende immer wieder als Nicht-Demokraten diffamieren müssen sich den Schuh anziehen selbst keine Demokraten zu sein weil sie andere Ansichten und Meinungen nicht ertragen können!

      • rai30 Says:

        Es wird im Übrigen keine Mehrheit gegen den OB geben!

  5. Scheinwelt Says:

    Mal was ganz praktisches. Der 1.Vorsitzender Heinz Frütel beim Bürgerverein Haesen undGerdt ist zurückgetreten. Der stellv. Vorsitzende Michael Hanzen lebt schon lange nicht mehr in den Haesen.

    Nach monatelangem Schweigen. Jetzt haut das Blog vom Bürgerverein Haesen auf die Pauke. Es gibt nicht mehr zu verlieren: Wie tief ist der Sumpf?
    von Nobby @ 2011-11-12 – 13:57:58
    http://buergervereinhaesenundgerdt.blog.de/2011/11/12/tief-sumpf-12155390/

    • rai30 Says:

      Den Haesener Bürgerverein verstehe ich schon lange nicht mehr! Die lehnen sich immer mehr an der SPD an, die in den Haesen die letzten freien Grünflächen zubauen wollten und trauen sich offenbar nicht auch mal andere politische Kräfte anzusprechen, die bereit sind zu helfen. Anstatt mit allen zu sprechen lässt man sich von einer Partei und deren Propagandaorganen vereinnahmen!

    • Ütti Seestern Says:

      Man müsste einmal anfragen, ob der Verein überhaupt noch die satzungsgemäße Jahreshauptversammlung durchführt.
      Mittelfristig ist der Bedarf an neuen Vorstandsmitgliedern weit größer, da noch mehr altbewährte Führungskräfte ausscheiden werden. Ersatz ist nicht erkennbar.
      Der Ortsteil Haesen und sein Bürgerverein liegt im Dunstkreis von den Weißen Riesen in Hochheide. Schade. Ein weiteres Stück unserer Heimat verabschiedet sich für immer.

  6. Nobby Says:

    Wegen persönlicher Angriffe auf mich dulde ich keine Kommentare dieses Herrn in meinem Blog!

    gez. rai30

    • rai30 Says:

      Es ist offensichtlich, dass der Bürgerverein schon seit längerer Zeit die Nähe zur SPD sucht!

      Und was das Wahlamt angeht: die haben eine Menge verdächtige Unterschriften aus dem Verkehr gezogen, und ich bin mir sicher, dass viele Fälschungen unentdeckt geblieben sind weil der Aufwand die Fälschungen nachzuweisen zu groß gewesen wäre!

      Aber wenn man sich seiner Mehrheit so sicher ist, wieso verzögert denn die SPD/Linke nun auf einmal das Abwahlverfahren? SPD/Linke und ihre Propagandamedien des WAZ-Konzerns brauchen wohl unbedingt einige Monate mehr um weiter Stimmungsmache betreiben zu können! Ansonsten würde man doch nicht weiter warten um Herrn Sauerland „in seine Schranken zu weisen“, oder?!

      • Rheinhauser Says:

        Gegenfrage Herr Grün: Warum der Wandel bei Ihnen? Warum auf einmal so schnell wie möglich? Jetzt bitte nicht die Ausrede Sie wollen das es in Duisburg weitergeht, denn wer nun 1,5 Jahre in Land ziehen lässt, der kann nun wirklich nicht mehr davon sprechen etwas bewegen zu wollen! Auch stellt sich für mich die Frage: warum tritt Herr Sauerland denn nun nicht zurück, um Duisburg die Schande und die Kosten zu ersparen?

        Auch möchte ich Sie bitten zu bedenken, dass, sollte Herr Sauerland nicht abgewählt werden, es in Duisburg nicht einfach so weitergehen wird! Herr Sauerland muss Duisburg loslassen, sonst wird es hier nicht weitergehen!

        Kein ja aber … Wenn Herr Sauerland nicht abgewählt wird, wird die nächste Aktion gestartet!
        Man kann nicht einfach über die 21 Toten hinweg weiter regieren, als wäre nichts gewesen!

        Von den 21 Toten lese ich hier leider nichts mehr, aber diese sind nicht vergessen! Ich frage mich immer, wie Herr Sauerland persönlich damit leben kann und sich dabei noch so aufführen kann! Dieser Mann hat keinen Respekt mehr verdient!

        Schön ware übrigens, wenn die CDU einfach einen neuen OB stellen könnte, ohne Abwahl! Wäre das für Sie ok, Hauptsache kein SPD OB?

      • rai30 Says:

        Erst mal antworten Sie, bevor Sie hier Gegenfragen stellen! Wieso haben die SPD/Linken und ihre „Abwahlinitiative so eine große Angst vor einem frühen Wahltermin gehabt nachdem sie über viele Monate alle Sauerland-Gegner mit großer medialer Unterstützung durch den WAZ-Konzern mobilisiert haben. Die Leute können doch jetzt ohne über drei Monate zu warten endlich ihre Stimme abgeben um zu zeigen, dass sie einen anderen Oberbürgermeister wollen. Mein Frage lautet nämlich auch aus dieser Tatsache heraus ob es aus dem Wissen geschieht, dass die linken Weltretter und ihre Helfer ganz genau wissen, dass sie nicht die Mehrheit für eine Abwahl haben, also die Mehrheit der Bürger entgegen der medialen Stimmungsmache gar keine Abwahl wollen?!

        Ich denke es ist völlig klar, dass die SPD/Linke diese Stadt vollständig unter ihre Kontrolle bekommen wollen und deswegen auch seit fast anderthalb Jahren diese penetrante Propagandakampagne des WAZ-Konzerns über seine Organe WAZ/NRZ und Radio Duisburg laufen lassen. Offensichtlich hoffte man mit noch mehr und längerer Negativberichterstattung die Bürger der Stadt so manipulieren zu können, dass dann genug für eine Abwahl stimmen. Denn mit 67.000 Bürgern von ca. 366.000 in ganz Duisburg, die dann auch nochmal abstimmen müssen reicht das lange nicht für eine Abwahl! Der Gedanke, dass eventuell eine Mehrheit der Bürger unseren Oberbürgermeister gar nicht abwählen wollen ängstigt Sie und ihre Freunde, werter anonymer „Rheinhauser“ wohl sehr!

        Und Ihre letzten Sätze zeigen, dass Sie selbst keine demokratischen Grundsätze respektieren, Sie glauben als selbsternannter Rächer der Loveparade-Opfer über Recht und Gesetz hinweggehen zu können um weitere „Aktionen“ gegen einen demokratisch gewählten Amtsträger starten zu können, jetzt weiß ich warum Sie anonym bleiben wollen!

        P.S.: Ich möchte diesen Oberbürgermeister behalten, völlig unabhängig von seiner Parteizugehörigkeit. Ich bin nämlich in keiner Partei!

      • Rheinhauser Says:

        Dann will ich Ihnen einmal antworten!

        Also, meiner Meinung nach sollte die BI und alle Parteien soviel Zeit wie möglich bekommen, um einen guten Wahlkampf gegen Sauerland vorbereiten zu können! Ich verstehe natürlich auch, wenn die CDUler keine Mobilisierung wollen oder den Termin lieber auf Karneval legen würden 😉 So ist die Politik halt! Ich mach ja keinen Hehl daraus, dass der OB weg muss!

        Die Briefwahl muss doch noch groß vorbereitet werden! Alle Parteien die für die Abwahl sind und die BI, müssen doch die Briefwahl irgendwie koordinieren, d.h. bei der SPD z.B. sind die Mitglieder doch alle so alt, da müssen die doch jedes Mitglied besuchen und beim Ausfüllen der Briefe helfen. Das kostet Zeit! Die ganzen Altenheime müssen doch dann besucht werden und dann müssen da Anti-Sauerland-Veranstaltungen abgehalten werden! Die Unterschriftensammlung war doch nur der Test für die Abwahl, wenn die 80.000 nur so zustande kommen, dann sind die 92.000 nicht soooo weit!

        Ich finde auch wieder ihre Zahlen sehr belustigend! 🙂
        67.000 von 366.000 sind ja nicht viel 😉
        Wie viele von 366.000 haben den OB noch einmal gewählt 😉

        Wenn nun die 92.000 Stimmen doch zustande kommen, dann ist das doch immer noch nicht das aus für den OB! Der OB kann sich doch zur Wiederwahl stellen! Ich denke das wird er auch machen, nur so kann er ja gnadenlos aufklären 😉

        Aber jetzt erklären sie mir doch bitte warum sie auf einmal für eine so schnell wie möglich Lösung sind? Sie dürfen doch auch ruhig sagen, dass Sie so die größten Chancen für den OB sehen! Ist wirklich kein Problem, ist doch auch jedem klar! Wenn Sie soch sicher sind, dass die 92.000 nicht zustande kommen, dann lassen Sie den Termin doch soweit nach hinten verschieben, wie möglich!

        Ach ja zum nächsten OB fällt mir noch ein, wenn die SPD wieder den Brandt schickt, dann hat doch die CDU wieder eine reelle Chance, es sei denn Sauerland wird wieder aufgestellt. Wenn Brandt kommt, haben doch Herr Mahlberg oder Frau Vogt eine sehr große Chance! Die Wahl des nächsten OB ist doch noch offen und ob dann die Sozis den stellen dürfen steht doch noch in den Sternen! Wenn der Brandt die Alternative ist, dann wähle ich den CDU-Kandidaten, es sei denn Sauerland ist das!

        Noch ein kleines Geheimnis über mich, ich habe Sauerland auch gewählt, da ich meine Stimme nicht Brandt geben konnte – aber nicht weitersagen 😉
        Zugeben muss ich aber, dass ich SPD und nicht CDU gewählt habe, da sind mir soziale Interessen doch zu wichtig!

      • rai30 Says:

        …d.h. bei der SPD z.B. sind die Mitglieder doch alle so alt, da müssen die doch jedes Mitglied besuchen und beim Ausfüllen der Briefe helfen…“

        Was das Helfen beim Ausfüllen der Briefe wohl bedeuten könnte? Wahrscheinlich wird man den alten Leuten auch beim Ankreuzen behilflich sein. Irgendwie erinnert mich das an die vielen falschen Unterschriften. Jetzt weiß ich auch warum die SPD/Linke und ihre „Abwahlinitiative“ so versessen auf die Briefwahl sind. Die Angst, dass nicht genug Stimmen zusammenkommen weil das Interesse gering ist, ist eben sehr real.

        Dabei müssten doch alle Duisburger Bürger nach fast anderthalb Jahren intensivster Propagandaschlacht mit gefühlten 40.000 Anti-Sauerland-Artikeln in den Parteiblättern WAZ/NRZ und diversen Fernsehsendungen doch bestens informiert wie motiviert sein. Fast anderthalb Jahre wurde doch mobilisiert und aus vollen Rohren mit publizistischen Dauerfeuer auf den OB geballert. Alle Argumente Für und Wider das Abwahlverfahren wurden bis zum Erbrechen mehrfach wiedergekäut. Und dann soll die Propagandaschlacht selbst nach anderthalb Jahren auch noch verlängert werden? Aus machtpolitischen Gründen wollen SPD/Linke das Klima in unserer Stadt nochmal drei Monate vergiften? So ein verantwortungsloses Verhalten war dann zum Glück selbst den Aktivisten der „Abwahlinitiative“ zuviel, wahrscheinlich haben da doch noch einige Leute gemerkt, dass die Bürger unserer Stadt von diesem Theater die Schnauze voll haben.

        Zuviel Propaganda führt dann auch zu Überdruss und Verärgerung bei nicht wenigen Duisburgern, deswegen ist der seit letztem Jahr andauernde Wahlkampf gegen den Oberbürgermeister mitsamt diverser Theateraufführungen der SPD im Duisburger Rathaus auch trotz massiver Unterstützung durch WAZ/NRZ und Radio Duisburg nur sehr bescheiden von wenig Erfolg gekrönt. Das Geschrei wird im Februar ziemlich groß sein wenn dann noch nicht mal soviele Leute bei der Abwahl mitmachen wie beim Unterschreiben.

        Ich bin ja mal gespannt welche Gesetzesänderung dann von Rot-ROT-Grün in Düsseldorf produziert werden wird um die linken Machtträume in Duisburg doch noch verwirklichen zu können!

      • Zugvogel3 = zugvogli 3 Says:

        Die aktuelle Schlacht in der Parteihochburg wird nichts am Ausgang in zehn Jahren ändern.

        Die gegenwärtige Diskussion ist nicht nachhaltig. Die SPD-Anhänger müssen sich einer Projektion des Mitgliederbestands SPD Deutschland und seiner Zukunft stellen.

        Einen Blick in die Zukunft der SPD auf der Datengrundlage der Bundeszentrale für politische Bildung bot das Blog Jakobswege schon vor 18 Monaten an.

        Das Ende der Volkspartei SPD

        http://jakobswege.wordpress.com/2010/06/23/das-ende-der-volkspartei-spd/

        Der SPD-Kampf um den Endsieg in der Parteihochburg Duisburg wird scheitern, auch wenn ein Heil im Sieg und beim Kampf um die angebliche Wahrheit bei der Loveparade RUHR.2010 kurzfristig gefunden wird. Nietzsche sprach von einer Wiederkehr der Geschichte. Behält er recht?

      • rai30 Says:

        Werter Zugvogel,

        was in 10 Jahren sein wird weiß jetzt noch keiner! Also bitte nicht so pessimistisch sein und mal Ideen und Lösungsvorschläge anbieten!

        Gute Ideen trage ich auch gerne ins Rathaus!

      • Rheinhauser Says:

        Die Antwort, warum Sie nun unbedingt für den frühen Termin sind, haben Sie nicht gegeben, oder?

      • rai30 Says:

        Ich bin gegen das Abwahlverfahren! Zu jedem Termin!

        Ich halte nur einen früheren Termin für das kleinere Übel um so der Stadt noch weitere Monate im lähmenden politischen Dauerstreit zu ersparen! Anderthalb Jahre Propagandaschlacht haben schon genug Schaden angerichtet!

  7. taosnm Says:

    @ Rheinhauser
    67.000 Stimmen erklärte das Wahlamt für gültig. Die ungültigen Stimmen werden noch überprüft. Doch darum geht es ja gar nicht. Wenn z.B. Stimmen wegen fehlender Hausnummern oder Geburtsdaten für ungültig erklärt wurden, bleibt die Intention der Unterschriften dennoch gültig: Abwahl des OB. Der Demütigung einer Abwahl mit mehr Stimmen als zur Wahl kann der OB immer noch entgehen, indem er das Votum des Bürgerbegehrens respektiert und zurücktritt.

    Die SPD wird gewiss nicht Herrn Brandt oder einen der üblichen Protagonisten auf die Piste schicken, weil das völlig aussichtslos wäre. Ausserdem ist es hohe Zeit, dass endlich ein/e parteilose/r Kandidat/in das wichtigste Amt in der Stadt übernimmt, damit ohne Ideologie, dafür aber mit Sachverstand und Rückgrat der CDU/SPD-Sumpf trockengelegt werden kann.

    Ich hoffe, Sie werden dem Kommentator Rheinhausen die Chance geben, meine Antwort zu lesen, es sei denn, Sie löschen reflexartig Kommentare mit meinem nick.

    • rai30 Says:

      „…Ausserdem ist es hohe Zeit, dass endlich ein/e parteilose/r Kandidat/in das wichtigste Amt in der Stadt übernimmt,…“

      Wovon träumen Sie eigentlich nachts??? Glauben Sie wirklich die vielen SPD/Linke-Funktionäre bei der sogenannten „Abwahlinitiative“ haben fleißig auf allen möglichen Wegen Unterschriften beschafft damit parteilose Kandidaten aufgestellt werden?! In SPD-Kreisen wird schon seit Monaten über die ersten Kandidaten gesprochen, und zwar Parteisoldaten reinsten Wassers.

      Was die vielen meiner Meinung nach gefälschten Unterschriften angeht so konnte das Wahlamt natürlich nur ganz offensichtliche falsche Unterschriften rausfischen. Und wer irgendwo seine Adresse angibt schreibt logischerweise auch seine Hausnummer dazu. Auch hier vermute ich Fälschungen! Wie dem auch sei es ist keine Mehrheit der Bürger, da braucht man nicht groß drüber zu streiten. Alle Propaganda kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass eine aufgestachelte gut organisierte Minderheit mit viel medialer Unterstützung durch den WAZ-Konzern unseren OB stürzen möchte und deswegen das ganze Theater veranstaltet.

      Übrigens habe ich auch Leute kennengelernt, die unterschrieben haben, aber nicht weil sie den OB aus dem Amt jagen wollen, sondern um ihm eine neue demokratische Legitimation zu verschaffen und die ganze Auseinandersetzung mit den ständigen Angriffen wie das Stadtklima belastenden Diskussionen endlich zu beenden! Denn wenn, was sehr wahrscheinlich ist, die Abwahl scheitert müssen auch die Sauerland-Gegner akzeptieren, dass Adolf Sauerland bis zum Ende seiner Wahlzeit in 2015 der Oberbürgermeister von Duisburg ist und bleibt!

      Aus diesem Gesichtspunkt heraus, und um die Auseinandersetzungen nicht noch einige Monate zu verlängern, ist es besser eine frühe Entscheidung über diese Frage herbeizuführen. Wobei ich persönlich immer noch dieses ganze Abwahlverfahren ablehne da es auf einem Gesetz beruht, dass nur ganz gezielt für den Duisburger Oberbürgermeister rückwirkend geschaffen wurde um das Wahlergebniss von 2009 wieder zu revidieren! Denn das kann die SPD in Duisburg bis heute nicht ertragen, dass sie nicht mehr den Chefposten im Duisburger Rathaus in ihren Händen hat!

      • Rheinhauser Says:

        „Was die vielen meiner Meinung nach gefälschten Unterschriften angeht so konnte das Wahlamt natürlich nur ganz offensichtliche falsche Unterschriften rausfischen.“

        Was ist denn mit Ihrer Zeugenaussage? Sie haben doch gesehen, dass einer von der BI mehrfach unterschrieben hat! Damit kann man doch was anfangen? Sie können doch hier nicht solche Behauptungen aufstellen und dann kneifen, wenn die Schuldigen bestraft werden sollen?!

        Das Zauberwort ist doch Gerechtigkeit!!!

      • rai30 Says:

        Es wurden viele Stimmen rausgefischt! Jetzt auch noch strafrechtliche Komplikationen in das ganze Abwahlverfahren zu bringen ist doch unnötig. Soll ich nur auf Grund meiner Beobachtung wirklich den Typen anzeigen? Wahrscheinlich werden dann seine Freunde für ihn aussagen und mich angreifen. Das ist mir die Sache nicht wert.
        Zumal ich gestern im Rat der Stadt gesehen habe wie intolerant und aggressiv diese Leute von der BI sein können!

    • rai30 Says:

      Sie haben in einem Punkt Recht: Brandt scheint bei der SPD wirklich ziemlich durchgefallen zu sein. Bei kurzen Gesprächen mit SPD-Ratskollegen wurde deutlich, dass die ihn auch nicht mehr für irgendwelche wichtigen Posten aufstellen wollen. Aber ob da die Partei- und Fraktionsspitze auch Rücksicht nimmt steht natürlich völlig in den Sternen.
      Interessanterweise weigert sich die SPD immer noch mal ihre Alternativen zum Oberbürgermeister und seine Politik zu benennen. Da ist inhaltliche Leere angesagt. Diese Partei will nur mit Hilfe der Anti-Sauerland-Kampagne wieder die volle Macht im Rathaus erlangen!

  8. taosnm Says:

    Nachdem fast eineinhalb Jahre verstrichen sind, in denen diskutiert wurde, ist es im Grunde genommen völlig unerheblich, ob der Termin 4 Wochen eher oder später festgelegt wird. Das war ein kleines Störfeuer und verpuffte.
    Sie verhalten sich allerdings sehr unfair dem Wahlamt gegenüber, denn dort wurde mit Sicherheit akribisch geprüft, und ich bin sicher, dass Fälschungen aufgefallen wären. Dennoch unterstellen Sie den städtischen Mitarbeitern, dass sie Fälschungen entweder nicht erkannten oder durchgehen liessen. Ich finde das unredlich. Die Entscheidung, die ungültigen Unterschriften offen einsehen und prüfen zu lassen, ist eine sehr gute, wenngleich sie keine Auswirkung auf das Ergebnis hat.
    Glauben Sie denn ernsthaft, dass einer der bekannten SPD-Protagonisten eine reelle Chance hätte, gewählt zu werden? Ich habe das Gefühl, dass die Parteien, und damit meine ich alle, noch nicht realisiert haben, dass die Bürger ihnen nicht mehr trauen. Sehen Sie sich doch nur einmal an, welch ein Mitgliederschwund alle Parteien befallen hat. Das hat Gründe, und zwar sehr schwerwiegende. Das ist nicht nur in Duisburg so, sondern landauf, landab, weil nicht mehr sachlich und für den Bürger gearbeitet wird, sondern für sich selbst. Angesichts der immer dramatischer werdenden Lage der Stadt erwartet der Bürger, dass die Parteien ihre Ideologie einmotten und gemeinsam an Lösungen arbeiten.

    • rai30 Says:

      Es geht nicht um den Termin des Wahlgangs sondern darum ob noch mehr Wochen mit intensiver Propaganda, die das Stadtklima vergiftet, vergehen müssen. Wenn das Verfahren am 12. Februar definitiv gescheitert ist kann wieder Ruhe in diese Stadt einziehen und alle Parteifunktionäre wie auch ihre verbündeten Hilfstruppen müssen dann endlich einsehen, dass ein gewählter Oberbürgermeister nicht so einfach mit Hetzkampagnen zu stürzen ist. Insbesondere die linken Strategen von SPD/Linke werden dann hoffentlich begreifen, dass sie wieder zu seriöser politischer Arbeit zurückfinden sollten und das unproduktive Theater im Rat der Stadt wie in den Ratsausschüssen beim Bürger nur noch Kopfschütteln hervorruft und dem Ansehen der Politik insgesamt schadet.
      Aber die SPD ist ja so scharf darauf wieder den Chefposten im Duisburger Rathaus in ihre Krallen zu bekommen, dass weitere Politsabotage zu befürchten ist. Denn die bürgerfernen SPD-Strategen denken sie werden es schon schaffen mit ihren Propagandaorganen WAZ/NRZ und Radio Duisburg die Bürger so manipulieren zu können, dass es am Ende reichen wird um wieder die alte SPD-Herrschaft in Duisburg restaurieren zu können. Das ist auch der wahre Grund für das Theater der letzten anderthalb Jahre.

      Was die zahlreichen gefälschten Unterschriften angeht so kann das Wahlamt nur offensichtliche Fälschungen und Fehler rausfischen, sonst wäre der Aufwand viel zu groß gewesen und ein Großteil der Unterschriftengeber hätten befragt werden müssen ob sie wirklich ihre Unterschrift selbst geleistet haben oder überhaupt wissen für was sie da unterschrieben haben sollen. Es gibt nämlich auch Hinweise darauf, dass gerade ältere Menschen vorsätzlich getäuscht wurden und glaubten für völlig andere Sachen wie mehr Sicherheit oder eine Gedenkstätte unterschrieben zu haben! Das alles zu recherchieren und justizfest zu machen wäre über die Möglichkeiten des Wahlamtes hinausgegangen!

      Ich kann nur hoffen, dass bei der Briefwahl nicht wieder massive Fälschungen stattfinden werden. Leider ist soviel Skrupellosigkeit so manchem SPD-Betonkopf zuzutrauen.

  9. taosnm Says:

    Etwas Wichtiges hatte ich noch vergessen. Wie bewerten Sie denn die Absicht der CDU in Moers, den SPD-Bürgermeister nach dem neuen Gesetz abzuwählen? Dort würde es sich ja nicht einmal um eine von Bürgern ins Leben gerufene Initiative handeln, sondern um ein Abwahlbegehren, dass eine Partei eingeleitet hat.

    • rai30 Says:

      Ich weiß nicht was da in Moers genau los ist, deshalb halte ich mich auch mit Aussagen dazu zurück. Aber ich lehne generell Abwahlverfahren gegen bereits 2009 gewählte Amtsträger ab, die nach der Gesetzesänderung vom Juni diesen Jahres abgewählt werden sollen, also mit Hilfe einer rückwirkenden Gesetzesänderung!

  10. Zugvogel41 Says:

    > was in 10 Jahren sein wird weiß jetzt noch keiner!
    > Also bitte nicht so pessimistisch sein und mal Ideen
    > und Lösungsvorschläge anbieten!

    FORTZUG !!! AUSZUG !!! UMZUG !!!

    > Gute Ideen trage ich auch gerne ins Rathaus!

    Ehrlich ??? Haben Sie da Beispiel ??? Welcher ihrer Koffer oder alten Kisten ist jemals dort angekommen?
    Fortzug ist in Homberg und Duisburg absolut trendy. Ist das schon im Rathaus angekommen? Nein, dann schleppen Sie mal Herrn Grün die Botschaft dorthin.

    Aber mal ganz ehrlich, kommen Sie je damit an? Und selbst wenn, es wird nichts nutzen. Jeder lacht doch über die Wortbruch-Affaire in Homberg. Die alten Schweinereien gehen munter weiter. Sinnlos, zwecklos, endlos! Und tschüss.

    • rai30 Says:

      Ideen und Kreativität gehören nicht in Koffer! Und Pessimismus ist häufig nur ein Vorwand für Flucht vor Engagement!

      • Schwarz Weiß Rosa Hochheide Homberg Haesen Says:

        Manche können nur schwarz weiß denken.

        Schwarz wie die Kohle. Rot wie der Stahl. Weiß wie das Laken auf der Wäschleine, wenn es keinen Feinstaub mehr gibt.

  11. Nobby Says:

    Wegen persönlicher Angriffe auf mich dulde ich keine Kommentare dieses Herrn in meinem Blog!

    gez. rai30

    • rai30 Says:

      In der Tat wird der Oberbürgermeister auch nach dem 12. Februar seine Arbeit ordentlich weiterführen!

      Bei allen anderen Einschätzungen sehe ich die typische WAZ-geprägte Sicht. Schade wenn man sich so von den SPD-Propagandaorganen des WAZ-Konzerns manipulieren lässt. Wie wäre es denn mal die Ursachen der Probleme in unserer Stadt näher zu betrachten anstatt nur die Schlagzeilen der parteigesteuerten Lokalpresse sowie anderer Medien wiederzugeben?

      Da machen SPD-Leute in der Verwaltung und in städtischen Gesellschaften großen Mist, aber schuld ist nach WAZ-Sicht immer nur der OB. Und ständig werden Verdächtigungen verbreitet, ohne Beweis natürlich! Wenn es Schwarz/Weiß-Denken gibt dann ganz klar bei der SPD-gesteuerten Lokalpresse die für alles was in dieser Stadt nicht richtig läuft immer nur einen Schuldigen kennt während sie die wahren Übeltäter und Verursacher der Probleme in Duisburg zu Helden hochstilisiert. Von asozialen krminellen Ketchupspritzern über abgehalfterte Ex-Stadtdirektoren, die die Verwaltung mit Parteisoldaten vollgestopft haben, sie sind für die WAZ-Medien die wahren Helden während der böse OB nur „rumtrickst“ wenn er auf die Einhaltung von Wahlgesetzen besteht oder es wagt sich nicht den Wünschen von WAZ/NRZ/Radio Duisburg/SPD/Linke zu beugen.

      Ich habe nie behauptet, dass dieser OB fehlerfrei ist, aber ich bin immer noch der Überzeugung, dass er weitgehend gute Arbeit leistet, trotz der sehr schwierigen Bedingungen wie zum Beispiel einer unvernünftigen Ratsmehrheit, die glaubt sie könne mit Mehrheiten auch zum Gesetzesbruch auffordern und schon jetzt wieder Posten in Stadtverwaltung und städtischen Gesellschaften an treue Parteisoldaten verteilen möchte. Diese alten Kräfte aus der Vergangenheit der SPD-Herrschaft in Duisburg sollen nun auch noch den Chefposten im Duisburger Rathaus bekommen???

      Ich denke, das wollen die meisten Bürger nicht, trotz der permanenten penetranten WAZ-Propaganda.

  12. Rheinhauser Says:

    @ Nobby

    Danke!

  13. taosnm Says:

    Verleumdungen und anonyme Anschuldigungen muss ich mir nicht gefallen lassen! Wer sich nicht traut mit seinem Namen zu seinen Anschuldigungen zu stehen ist für mich eine erbärmliche und feige Figur!

    gez. rai30

  14. Sugel Says:

    Verdeckte Ermittler werden eingesetzt, um Terror und Kriminalität zu bekämpfen. Das ist die offizielle Version. Tatsächlich spionieren sie oft linke und alternative Szenen aus. Das zeigen etliche Enttarnungen in der jüngeren Vergangenheit. Juristen wie der Heidelberger Strafrechtsprofessor Thomas Hillenkamp, an dessen Universität „Simon Brenner“ eingeschrieben war, sehen das kritisch. „Der Einsatz von verdeckten Ermittlern gegen die Mafia leuchtet jedem ein“, sagt er. Würden aber harmlose Gruppen infilitriert, „ist das unverhältnismäßig“. Nach Ansicht des FDP-Europaabgeordneten Alexander Alvaro geschieht es zudem „im luftleeren Raum“. Alvaro, einer von wenigen Brüsseler Abgeordneten, die sich intensiv mit dem Thema befassen, vermutet, dass es noch mehr Fälle gibt, „in denen Ermittler gezielt politische Gruppierungen ausforschen, ohne dass es dafür einen rechtlichen Rahmen gibt“. Die EU verlasse damit den Pfad der Rechtsstaatlichkeit. *[…] * Anmerkung der Redaktion: Der externe Link wurde entfernt. Das ZDF kann keine Verantwortung für den Inhalt der Seiten Dritter übernehmen.


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