Die Wa(h)lfänger der WAZ/SPD/Linken — Teil 2: die Rollenverteilung

28. November 2011

Moby Dick

Bildquelle: Wikimedia Commons

Wer hätte gedacht, dass die Duisburger Kommunalpolitik jemals mit großer Weltliteratur in Berührung kommen könnte?! Dank dem Duisburger FDP-Fraktionsvorsitzendem Bies und der WAZ sowie „derWesten.de“ wissen wir nun, dass Käpt’n Ahab auch in Duisburg auf Wa(h)ljagd geht um Moby Dick zu erlegen.

Auf das kommunalpolitische Geschehen in Duisburg übertragen stelle ich mir die Rollenverteilung allerdings etwas anders vor als Herr Schmeer von der hiesigen WAZ, der offenbar die Komplexität und Vielschichtigkeit des Romans „Moby-Dick“ von Herman Melville nicht ganz begriffen hat. Dabei ist die Grundstruktur der Geschichte recht einfach: der Kapitän eines Walfangschiffes, Käpt’n Ahab, ist ganz besessen und voller Hass auf der Jagd nach einem riesigen weißen Wal namens „Moby Dick“, der ihm einst ein Bein abriss. Zusammen mit einer recht bunten Mannschaft, die aus Menschen unterschiedlichster Herkunft besteht ist dieser Käpt’n Ahab auf kommerzieller Waljagd aber dabei dermaßen in seinem Hass auf Moby Dick verblendet, dass er um Rache nehmen zu können andere lukrative Möglichkeiten zum Walfang opfert. Seine Mannschaft ködert er mit einer Golddublone um sie für seine persönliche Abrechnung mit dem weißen Wal zu gewinnen.

Wenn ich dieses Schema auf die derzeitige Lage in Duisburg übertrage ergibt sich für mich folgende Rollenverteilung:
Käpt’n Ahab wäre hier der stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende und frühere Stadtdirektor Brandt, der seine Posten bei der Stadt sowie die letzte Wahl verloren hat weswegen er nun auf Rache sinnt und deshalb seiner Mannschaft die Golddublone, sprich neue lukrative Jobs bei der Stadt sowie städtischen Gesellschaften für ihre Jagdunterstützung anbietet.
Der erste Maat Starbuck könnte der SPD-Fraktionsvorsitzende Mettler sein, der eher nüchtern sachlich agiert um der Pflicht willen die Jagd unterstützt ohne dabei aber fanatisch zu werden.
Die Rolle des Ismael könnten sowohl Ratsfrau Leiße oder auch Ratsfrau Diesterhöfft übernehmen, die ähnlich naiv wie gutmütig bei der Jagd mithelfen.
Und die Schiffsmannschaft wären dann die „Abwahlinitiative“ sowie die sie unterstützenden SPD/Linke-Funktionäre, die sich Hoffnungen auf die Golddublone, also die lukrativen Posten machen.

Am Ende der Geschichte stürzen alle ins Verderben weil sie mit ihrer Jagd nicht aufhören können und jede Vernunft verlieren. Auch das passt zum Verhalten der SPD/Linken wie der sogenannten „Abwahlinitiative“, die auch schon jedes Maß verloren haben und von ihrer Jagd nicht ablassen können selbst wenn sie der Stadt Schaden damit zufügen.

Zu guter letzt erspare ich es mir nun zu enthüllen wer Moby Dick, also das Jagdziel ist, das am Ende aber doch entkommt und seine Jäger überlebt. Der aufmerksame Leser wird es schon ahnen!
😉

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28 Antworten to “Die Wa(h)lfänger der WAZ/SPD/Linken — Teil 2: die Rollenverteilung”

  1. taosnm Says:

    Ich finde, Sie haben das weitaus besser interpretiert als Herr Schmeer und den wahren Ahab ausgemacht, auch wenn er nicht so toll aussieht wie Gregory Peck und glücklicherweise für ihn selbst noch beide Beine.

    • rai30 Says:

      Danke für das Lob!
      Das verlorene Bein des Käpt’n Ahab steht auch für verletzten Stolz und eine Behinderung der eigenen Möglichkeiten, und das passt doch wunderbar zu Herrn Brandt!

      • Rheinhauser Says:

        Ist Moby Dick nicht auch derjenige, der anderen Schaden zugefügt hat? Moby Dick hat ja auch mehrere Menschen auf dem Gewissen, oder? Ich glaube mehr als 21 Menschen, d.h. hier in Duisburg gibt es nur einen kleinen Moby Dick! Gott sei Dank!

      • rai30 Says:

        „Moby Dick“ ist der Gejagte! Der weiße Wal hat nur denjenigen Schaden zugefügt, die ihn jagten, das steht im Roman von Herman Melville auch ziemlich eindeutig, dass „Moby Dick“ ein Hassobjekt ist das nur wegen seiner Größe und seiner Hartnäckigkeit sich nicht fangen zu lassen mit soviel Besessenheit gejagt wird. Das passt übrigens auch gut zur derzeitigen kommunalpolitischen Situation in unserer Stadt!


  2. Konnexität und Segregation DSDS international…

    WDR – Hintergrund – Aktuelles durch eine Anregung im Sendegebiet der WDR Lokalzeit Duisburg Interview zur Finanznot in Duisburg, Ruhrgebiet und NRW Viele Kommunen in NRW sind Pleite. Deswegen werden überall Freizeiteinrichtungen geschlossen, Gebühren e…

  3. Rolling Lemon, Amselbote, Finkenwort, Kraesener Says:

    Leben jenseits von Duisburg. Ich will frisch und bio bleiben, ohne vom alten Mief der Parteihochburg Duisburg verfeinstaubt zu werden. Mir ist jetzt alles egal. Bald bin ich weg, so wie 18.500 Duisburger jedes Jahr. Das ist die Flucht aus der Proll-Town Duisburg. Dazu hat ein alt-eingesessenes politisches und administratives Proll-Gesöcks unsere Heimat gemacht – mit freundlicher Unterstützung bestochener Verräter in der organisierten Bürgerschaft.

  4. taosnm Says:

    Hartnäckigkeit, auch Starrsinn, vielleicht hier schon Altersstarrsinn, der nichts mit dem biologischen, sondern mit dem geistigen Atler zu tun hat, passen hier sehr wohl. Grösse eher weniger, zumindest, wenn jemals vorhanden, sehr dezent kaschiert. In Duisburg hat allerdings jemand anderen Schaden zugefügt, die ihn niemals jagten, sondern die Gäste in seiner Stadt waren und diese Stadt im Sarg verlassen mussten. Da passt nun Moby Dick gar nicht mehr. Auch gibt es keine Besessenheit, sondern nur Klarheit darüber, dass die derzeitige Situation der Stadt nicht mehr erträglich ist.

    • rai30 Says:

      Wer hat da wem Schaden zugefügt? Angesichts der vielen Beteiligten an der ganzen Geschichte ist das nicht klar, aber die Geschichte mit Käpt’n Ahab passt auch überhaupt nicht weil er der Jäger ist der ganz besessen den weißen Wal töten will. Übrigens habe ich selbst gesehen wie besessen aggressiv manche Aktivisten und SPD-Funktionäre sind wenn es darum geht ihr Lieblingshassobjekt zu verfolgen!

    • rai30 Says:

      Aber Moby Dick wurde ja auch gejagt weil er als Schuldiger am Unglück des Käpt’n Ahab (Brandt) galt. Käpt’n Ahab projezierte seinen ganzen Hass auf den weißen Wal, das passt ziemlich gut zur derzeitigen Situation in Duisburg!

    • MIgger Says:

      taosnm

      Du hasr recht. Mach den Migger. In Duisbug hat der Kampf gegen das alte Reviergesöcks vom Vierten Reich des Regionalsozialismusmus verloren. Es gibt keinen Strukturwandel Ruhrgebiet.

      „Ähh, iss doch schön hier !“ ist ein große poltische Lüge.

      taosnm, komm mit! Woanders ist schöner! Duisburg ist eine Stadt des Kommen und Gehens. Alle Einheimischen laufen weg, so das Statitikamt Duisburg.
      Die Stadt Duisburg ist ein Prollregiem: Keiner macht mehr mit!

  5. taosnm Says:

    Hallo migger,
    nein, Weglaufen ist keine Lösung. Aus einer Diktatur entfernt man sich, weil man dort nichts verändern kann. In einer Demokratie kann der Bürger sich wehren, er muss es nur tun. Mit fast 80.000 Unterschriften ist ein guter Anfang gemacht, der nun konsequent fortgesetzt werden muss. Die Parteien, und zwar alle, haben sich das Land unter den Nagel gerissen, und sie müssen nun lernen, wer der Souverän ist. Duisburg hat eine historische Chance, die Weichen neu zu stellen, und da wird jeder benötigt, dessen Blick von keiner Ideologie getrübt ist. Die Stadt hat Potential, es muss genutzt und darf nicht von ignoranten und verantwortungslosen Politikern unter Leuchttürmen begraben werden. Diese können derweil über ihr Selbstverständnis nachdenken und über das, was ihnen das GG zugesteht, nämlich dass sie an der Willensbildung beteiligt sind. Sie haben nicht nicht zu bestimmen, das steht nirgendwo. Damit hat auch die Ur-Partei des Potts, die SPD ausgedient.

    • rai30 Says:

      Auch wenn es den eigenen Vorstellungen nicht passt: es gab keine 80.000 Unterschriften. Von den eingereichten Unterschriften waren nicht wenige ungültig und gefälscht!

      Übrigens können Bürger sich in vielfältiger Weise beteiligen, sei es in Parteien oder Wählergemeinschaften oder auch über die Instrumente der direkten Demokratie bei einzelnen Bauvorhaben wie auch Volksbegehren.

      Ob es sich bei der jetzigen Kampagne von WAZ/SPD/Linken nun wirklich um eine Aktion „der Bürger“ handelt wage ich zu bezweifeln. Das Ergebnis der Abstimmung über „Stuttgart 21“ hat deutlich gezeigt, dass laute gut organisierte Minderheiten eben noch lange nicht für den Bürger sprechen können oder gar eine Mehrheit sind! Deswegen wird auch die hasserfüllte Kampagne gegen den OB scheitern!

      • Migger Says:

        Zitat: Übrigens können Bürger sich in vielfältiger Weise beteiligen, sei es in Parteien oder Wählergemeinschaften oder auch über die Instrumente der direkten Demokratie …

        Parteien oder Wählergemeinschaften: Da herrscht die demokratische Mehrheit des feinverstaubten Reviergiests.

        Wer das nicht mag, sucht sich ein Bundesland mit einem Neuen Modernen Kommunalwahlgesetz.

      • rai30 Says:

        Nicht alle politischen Organisationen sind wie die Duisburger SPD. Insofern übertreiben Sie mit Ihren pessimistischen Ansichten!

    • Jakobswege Says:

      Sorry, taosnm.
      Wir haben Griechische Verhältnisse in Duisburg. Seh ich das richtig: Rai 30 hat HTML-Formatierungszeichen abgeschaltet?

      (Der) Weg ist das Ziel !

      Jakobswege bei Xtranews
      4. Dezember 2011
      http://www.xtranews.de/2011/12/01/rainer-bischoff-und-mahmut-ozdemir-neue-vorsitzende-des-ak-sport-der-duisburger-spd/comment-page-1/#comment-11368

      Griechische Verhältnisse in Duisburg

      Im aktuellen ZEIT-Dossier Nr. 49 erklärt der Athener Petros Markaris (sein neuster Wirkschaftskrimi in Deutsch: „Faule Kredite“) das außerparlamentarische System in Griechenland.
      Neben dem Parlament mit sieben Parteien und der Regierung gibt es ein Außerparlamentarisches System, erklärt er und teilt es ein:

      1. Partei der Profiteure
      Baufirmen
      Zulieferer von Staatsbetrieben
      Steuerhinterzieher
      Landwirte
      Es herrscht Vetternwirtschaft und die Krise wird von dieser Gruppe kaum gespürt.

      2. Partei des Molochs
      griechischer Staatsapparat
      Staatsbetriebe
      Dort herrschen zwei Gruppen: Einerseits Beamte und Funktionäre sowie andererseits die Gewerkschaften durch ihre Seilschaften.
      Zwischen Regierung und Parteien und den Gruppen der Profiteure (1) und des Molochs (2) sorgen Parteikader für enge Verbindungen und sind Garant des Klientelsystems.

      3. Partei der Redlichen und Märtyrer
      kleine und mittlere Unternehmen
      Freiberufler
      Geschäfte
      Arbeitnehmer
      Arbeitslose
      Sie sind von der Krise hart getroffen und sind mut- und hoffnungslos.

      4. Partei der Aussichtslosen
      junge Griechen
      sind arbeitslos.
      Zwei bis drei Generationen Jugend werden die Heimat für immer verlassen,
      befürchtet der Autor.

      Ich meine, im Ruhrgebiet herrschen Griechische Verhältnisse. „Das ist systemimmanent!“, versucht mich ein Nachbar (ehemaliger Beamter) zu trösten.

      Hier und da muss ein Wort ausgetauscht werden (z.B. Landwirte gegen Montanindustrie), dann haben wir eine griechische Deutung für das Ruhrgebiet. Nicht nur die Schulden sind uns mit der süd-europäischen Halbinsel gemeinsam. Auch der Feinstaub Duisburg-Athen, die Parteikader, Seilschaften, eigensüchtige Systemfuzzies als Garanten des Klientelsystems usw.

      Heute kann eine Videotext-Meldung bei ARD: Athener Tageszeitung: Studie. Griechische Jugend haut ab!
      Ähh, das hat die NRZ- und WAZ Duisburg schon längst über Duisburg und das Ruhrgebiet geschrieben. Das ist doch escht voll Fortschritt Duisburg.

      Strukturwandel Ruhrgebiet wird zum Weg-Wandeln. (Der) Weg ist das Ziel.
      Gut, dass Herr Mahmut Özdemir zielstrebig an seiner Karriere arbeitet. Viele andere türkisch stämmige Mitbürger, besonders die Qualifizierten und Intellektuellen sind oder wollen aus Duisburg weg. Sie wurden vom Strom der Leistungsträger integriert, die Duisburg durch Fortzug verlassen.
      Das Referat für Integration Duisburg mit seiner Leiterin Leyla Özmal vermag sich nicht an die Entwicklung in Duisburg anzupassen. Wer integriert Leyla Özmal (GRÜNE Duisburg)?

      • Jakobswege Says:

        „Ähh, immer so negativ! Ähh, hier isses doch schön! Ich leb gerne hier!“

        Dazu sage ich: Ich eine Stimme von 100.000 Prämigranten, die Duisburg in den nächsten fünf Jahren verlassen werden! 99,9 Prozent hauen stillschweigend ab!

        Der Strukturwandel Duisburg, Ruhrgebiet ist gescheitert. Der Strukturwandel Duisburg, Ruhrgebiet wird weiterhin scheitern.

        Duisburg ist in Weicheihaft!.

  6. taosnm Says:

    Wenn ich Mitglied der BI wäre, hätte ich dafür gesorgt, dass es gegen Sie eine Strafanzeige gibt wegen Verleumdung. Ihre immerwährende Behauptung der vielfachen Fälschung wird durch ihre ständige Wiederholung nicht konkreter. Ausserdem wurde niemals von Mehrheiten gesprochen. Dieser Ausdruck taucht nur bei Ihnen permanent auf. Immerhin gibt es mehr Unterschriften für die Abwahl als seinerzeit Stimmen für die Wahl. Das ist Fakt.

    Für kein Geld der Welt würde ich in einer Partei aktiv. Die brauchen nur Nickeköpfe, aber keine kritischen Menschen. Sinnvolle und konstruktive Aktivität kann nur ausserhalb der Parteien stattfinden, was diese leider selbst immer wieder unter Beweis stellen, ohne es zu merken.

    Übrigens würde eine „Minderheit“ von 92.000 Bürgern ausreichen, um den OB abzuwählen, und die ist erreichbar, nicht zuletzt deshalb, weil der OB selbst für seine Abwahl kämpft.

    Und eines möchte ich Ihnen noch mit auf den Weg geben, wenn Sie oft so gehässig von Minderheiten reden: Eine Demokratie ist immer nur so gut, wie sie die Interessen der Minderheit vertritt (ist nicht von mir, jemand viel Klügeres hat diese These, basierend auf den Forderungen des GG, aufgestellt).

    • rai30 Says:

      Ihre Einschüchterungsversuche sind lächerlich und wirkungslos, wenn 12 000 Unterschriften wegen zum Teil erheblicher Mängel für ungültig erklärt werden ist offensichtlich, dass da was nicht stimmt. Ich habe übrigens selbst gesehen wie Unterschriften nachgemacht wurden. Auch habe ich Zeugen, die berichten wie Leute mit falschen Erklärungen getäuscht wurden um Unterschriften zu erschleichen.
      Sie haben also trotz aller massiven publizistischen Unterstützung durch den SPD-lastigen WAZ-Medienkonzern keine Mehrheiten und weniger Stimmen als der Oberbürgermeister bei seiner Wahl 2009. Und am 12. Februar werden Sie erleben wie trotz aller Kampagnen und Theaterauftritte Ihre Anti-Sauerland-Kampagne scheitern wird. „Stuttgart 21“ lässt grüßen!

      • Peterchen Says:

        Freies Schreiben 🙂

      • rai30 Says:

        Freies Schimpfen und anonym beschuldigen muss nicht unbedingt dazugehören!

      • Peterchen Says:

        Die Justiz ermittelt nun gegen den OB?
        Dann brauchen wir die Abwahl wohl gar nicht mehr 😉

      • rai30 Says:

        Ermittlungen = Schuldspruch??? Was haben Sie denn für ein seltsames Verständnis vom Rechtsstaat?

      • Peterchen Says:

        Dieses seltsame Verständnis vom Rechtsstaate hat sich in den letzten 1,5 Jahren entwickelt. Man glaubt einfach nicht mehr an den Rechtsstaat, besser man kann nicht mehr dran glauben!

        Die Tragödie mit 21 Toten ist immer noch nicht vom Rechtsstaat aufgeklärt worden und der OB, der die politische Verantwortung trägt ist immer noch im Amt und schiebt nun alles auf die SPD und Kommunisten! An was soll ich denn noch glauben? Den Duisburger Bürgern ist es doch nun egal wie der OB geht, ob freiwillig, per Wahl oder per Verurteilung!

        Gerechtigkeit gibt es zur Zeit in Duisburg nicht!

      • rai30 Says:

        Vielleicht beschränkt sich die Gerechtigkeit nicht auf einen Entscheidungsträger! Vielleicht sollte man auch mal nach dem Chef der Polizei, also dem Landesinnenminister, oder anderen Beteiligten fragen!

      • Peterchen Says:

        Man muss ja irgendwo anfangen, nicht einfach 763 Baustellen aufmachen, in der Hoffnung, dass der Bürger die Übersicht verliert!
        Wenn der OB endlich seinen Hut genommen hat, kann man ja mit den andern Schuldigen wie z. Bsp. dem Rat der Stadt weitermachen!

        Ach ja der Chef der Polizei ist doch von der CDU (Mahlberg und Sauerland) extra gewechselt worden, der alte Chef der Polizei hatte doch Sicherheitsbedenken!

      • rai30 Says:

        Warum fängt man dann nicht noch weiter oben an, zum Beispiel beim Innenminister, der für den mißratenen Polizeieinsatz die Verantwortung zu tragen hat?! Stattdessen greifen sich die SPD/Linke-Funktionäre den OB raus, der dann passenderweise der einzige CDU-Oberbürgermeister im Ruhrgebiet ist und für den extra Gesetze geändert werden. Den SPD-Innenminister erwähnt man dann gar nicht erst. Und im Rat der Stadt schwingen die Vertreter der angeblich unabhängigen BI lupenreine linke Parteitagsreden. Sie und Ihre Freunde hoffen wohl darauf, dass mit Hilfe der WAZ-Propagandamedien die Bürger so getäuscht werden, dass sie das falsche Spiel nicht durchschauen!

        Übrigens war der alte Polizeichef wegen vieler diverser Fehleinschätzungen bei einer Menge Leuten, unterschiedlicher Parteizugehörigkeit nicht gut angesehen.

  7. Peterchen Says:

    Alles löschen was nicht passt! 😉


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