„Gott schütze Duisburg!“

13. Februar 2012

Duisburg

Gott schütze Duisburg

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10 Antworten to “„Gott schütze Duisburg!“”

  1. franzweiler@gmx.de Says:

    Mehr gibt es nicht zu sagen?

  2. franzweiler@gmx.de Says:

    130.000 – eindeutiger geht es nicht mehr!

    • rai30 Says:

      129.629 Duisburgerinnen und Duisburger votierten für die Abwahl des Oberbürgermeisters, 21.538 stimmten dagegen. Von den knapp 365.000 Wahlberechtigten hat die Mehrheit nicht an der Abwahl teilgenommen.
      Damit das hier auch korrekt wiedergegeben wird.

      • Egal 88 Says:

        Damit das mal klar ist, die Mehrzahl der Duisburger interessiert sich einen Dreck für Politik, nimmt ihr Recht auf Mitbestimmung nicht wahr. Das sagt viel über die Bevölkerungsstruktur aus. Pfui Teufel!
        Der neue Bürgermeister wird ein Minderheitenmeister sein, sowie der Rat der Stadt ein Minderheitenrat ist und immer sein wird, dank der politisch desinteressierten Duisburger Bevölkerung! Ätzend, der Duisburger ist endemisch!

      • Rheinhauser Says:

        Bei der Kommunalwahl 2009 sind auch nur 166.213 Wahlberechtigte von den knapp 365.000 Wahlberechtigten zur Wahl gegangen, auch da hat die Mehrheit nicht an der Wahl teilgenommen.

        Da wurde Herr Sauerland mit 74.179 Stimmen gewählt. Nun wurde er mit 55.000 Stimmen mehr abgewählt als ihn 2009 gewählt hatten.

        Nur damit das auch hier korrekt wiedergegeben wird.

        Den Kommentar brauchst du nicht freigeben wenn er nicht in dein Weltbild passt 😉

      • rai30 Says:

        Um es korrekt wiederzugeben: damals musste Adolf Sauerland gegen zwölf oder dreizehn andere Kandidaten antreten, und die Wahlbeteiligung war auch höher als diesmal.

  3. Sowas von Egal Says:

    Im übrigen interessiert mich brennend, was aus der DWG in Duisburg wird. Bin gespannt, wo sie sich andocken wird!

    Macht doch noch einmal was Gutes in Eurer terminierten politischen Laufbahn, verhindert eine Rückkehr ins rote Zeitalter, einer epochal rückwärtsgewandten Politik.

  4. asc Says:

    Mein Eindruck: Adolf Sauerland ist von seiner eigenen Partei fallen gelassen worden als sich abzeichnete, dass die Sache schief gehen könnte. Die völlige Passivität wurde ihm dann auch noch als Taktik verkauft. Und er hat es geglaubt. Noch nicht einmal auf der Homepage der CDU Duisburg gibt es einen Eintrag über Sauerland, sein Wirken und seine Abwahl. Wer Parteifreunde hat, braucht keine Feinde.

    • rai30 Says:

      Ich muss zugeben, dass ich auch den Eindruck hatte die Duisburger CDU verteidigt ihren Oberbürgermeister nur halbherzig. Allerdings hat die Duisburger CDU auch nur wenig Organisationskraft, jedenfalls kam mir das so vor.

      Viele, die sich für Adolf Sauerland einsetzten waren auch nicht in der CDU.

      Am Ende haben eben die finanziell überlegenen Truppen von WAZ/WDR/SPD/Linke gewonnen. Viele Bürger dachten wohl auch, dass leidige Thema ließe sich nur durch eine Abwahl schließen. Bitter fand ich, dass der Landesinnenminister Jäger am Sonntagabend den Sieg feierte ohne auch nur einen Moment daran zu denken, dass er die politische Verantwortung für den Polizeieinsatz auf der Loveparade übernehmen muss.


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