Kalter Vollmond

9. Februar 2012

Mond

Der Mond

Kalt, aber schön.

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Der hauseigene Streichelzoo

8. Februar 2012

Bennys Kannickel

Streicheln

Kinder und Tiere, ein unendliches Kapitel, das nun auch in unserem Haus aufgeschlagen wurde!

Luftangriff

Luftangriff

Seit letztem Jahr hat unser Benny nach viel Quengelei und Flehen einen Wellensittich bekommen mit dem er auch die ersten zwei Wochen intensivst gespielt hat, danach ließ sein Interesse ziemlich nach und er vernachlässigte den armen Vogel, dann sah er bei Facebook die vielen kleinen Karnickel, die ein guter Bekannter unverhofft bekommen hatte nachdem sich (zu spät) herausgestellt hat, dass unter den weiblichen Karnickeln doch aus Versehen auch ein männliches geraten war. Und so waltete die Natur ihres Amtes.

Karnickelfamilie

Karnickelfamilie

Seit einem knappen Monat hat Benny nun nach erneutem hartnäckigem Flehen auch ein süßes kleines Zwergkanninchen, und möchte sogar noch ein zweites haben. Das Interesse hat also diesmal noch nicht nachgelassen, sogar ans Füttern denkt unser kleiner Benny. Mit dem Nachbarjungen zusammen spielt er auch fast jeden Tag mit dem kleinen Kaninchen.

Übrigens hat unser Freund, der auch Vorsitzender des Integrationsrates ist, noch jede Menge kleine Karnickel, die er gerne dringend loswerden möchte! Wer eins haben möchte, garantiert umsonst, kann sich bei mir melden oder eine Mail an avci@g-a-service.de schicken. Ansonsten könnte es nämlich passieren, dass die kleinen Fellbündel im Zoo als Frischfutter für die Schlangen landen!

Karnickelbande

Schlangenfutter, oder neues Zuhause?

Förderung für kluge Köpfe!

Förderung für kluge Köpfe!

Bildquelle: Screenshot www.arbeiterkind.de

http://www.arbeiterkind.de lautet eine Adresse im Netz wo eine ehrenamtliche Initiative für mehr Bildungsgerechtigkeit wirbt und praktische Hilfe anbietet damit auch Kinder aus sogenannten „bildungsfernen“ Schichten studieren und gesellschaftlich aufsteigen können!

„Es gibt nur eins, was auf Dauer teurer ist als Bildung, keine Bildung“ wußte schon John F. Kennedy, doch leider ist gute Bildung heute immer noch keine Selbstverständlichkeit. Gerade Kinder aus Familien mit wenig Einkommen können auch heute häufig nicht studieren, und das liegt nicht nur an zuwenig Geld sondern wohl auch daran, dass es an Informationen und praktischer Hilfe für das Studium wie das richtige Studienfach finden mangelt. Auch die Angst vor den Studienkosten und der jahrelangen Durststrecke bis zum ersten richtigen Einkommen hält wohl leider nicht wenige Schüler davon ab sich für ein Studium zu entscheiden. Da soll „arbeiterkind.de“ helfen. Unterstützt wird das Ganze auch von der Bundesregierung und einigen Unternehmen wie Haniel, Siemens, Bosch und Vodafone. Offensichtlich hat man in den Chefetagen auch erkannt, dass alle fähigen Kinder gebraucht werden um den schon jetzt erkennbaren Fachkräftemangel in Zukunft zumindestens teilweise zu beheben.

Und die Kinder und Jugendlichen bekommen eine bessere Zukunft. Das ist der beste Weg um im Leben auf eigenen Beinen stehen zu können mit einem guten Einkommen (und unabhängig von öffentlichen Sozialleistungen zu sein)!

GEBAG

Screenshot Geschäftsbericht der GEBAG

Muss ein Vorstandsvorsitzender einer städtischen Wohnungsbaugesellschaft mehr Geld im Monat kriegen als die Bundeskanzlerin?

Diese Frage drängt sich mir auf wenn ich sehe, dass der Mensch, der als Vorstandsvorsitzender die Gesellschaft verantwortlich leitete als sie mit dem Küppersmühle-Desaster in eine existentielle Krise schlitterte nun auch noch weiterhin fast 30.000 EURO pro Monat (!) für den Rest seiner Vertragslaufzeit bekommen soll. So ist es jedenfalls in Medienberichten zu lesen, und das Vertragswerk findet sich auch schon im Internet auf einer Seite komplett zum Nachlesen.

Wieso und wofür bekommt dieser nun Ex-Vorstandsvorsitzende Cremer soviel Geld? Alles was nur schiefgehen kann ging auch schief bei der Umsetzung des Küppersmühle-Projektes mit dem sogenannten „Schuhkarton“. Deswegen wurden die beiden Vorstandsmitglieder auch gefeuert. Das haben wir am letzten Montag im Rat der Stadt beschlossen. Um langwierige Rechtsstreitigkeiten zu vermeiden macht es sicher auch Sinn mit Aufhebungsverträgen das Ganze möglichst geräuschlos abzuwickeln. Aber um welchen Preis? Angeblich soll der Mensch noch fast eine halbe Million EURO bekommen! Das andere Ex-Vorstandsmitglied klagt auch um eine hohe Abfindung. Da können wir noch froh sein, dass der alte Baudezernent Dressler als drittes Vorstandsmitglied automatisch ausschied. Gemeinsam ist allen Ex-Vorstandsmitgliedern, dass sie der SPD angehören wie auch der Aufsichtsratsvorsitzende der GEBAG. Es würde mich auch nicht wundern wenn die hohen Vorstandsgehälter auch schon zu Zeiten der SPD-Herrschaft festgelegt worden wären.

Denn laut Geschäftsberichten der GEBAG sind Herr Cremer und auch Herr Dressler schon seit Ewigkeiten im Vorstand der GEBAG tätig gewesen. Wie wird die Duisburger SPD das wohl den Bürgern erklären, dass sie so großzügig mit öffentlichen Geldern umgeht wenn sie ihre Funktionäre in wichtigen Positionen bei Stadt und städtischen Gesellschaften einsetzt? Was wird da noch alles auf uns zukommen wenn die rot-rot-grüne Ratsmehrheit bald alle Schlüsselpositionen in der Stadt mit ihren Parteigängern besetzt? Welche Gehälter und Ruhegelder werden dann wohl vereinbart werden?

SPD/Linke und Grüne in Duisburg sollten jetzt wenigstens klarstellen, dass sie keine teure Luxusversorgung beschließen werden. Denn das müssen die Bürger letztendlich bezahlen!

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