Danke Roland!

31. März 2012

Wir vergessen Sedat nicht!

Wir vergessen Sedat nicht!

Nach über zehn Jahren ist gestern endlich eine Gedenkplatte enthüllt worden um der Kinder zu gedenken, die Opfer von Gewalttaten wurden aber natürlich auch um an den schrecklichen Mord an den Jungen Sedat Aydin in Hochheide vor über 10 Jahren zu erinnern.

Gedenken

Gedenken

Am 10. Januar 2001 wurde die Leiche des neunjährigen Jungen Sedat Aydin in Hochheide neben einem Container gefunden, kurz darauf der Täter und seine Komplizin gefasst. Das als „Pokemon-Mord“ bundesweit bekannt gewordene Verbrechen wühlte die Menschen nicht nur in Hochheide auf. Schnell kam damals die Idee auf ein Denkmal für den ermordeten Sedat aufzustellen. Besonders Hildegard Fischer von der örtlichen CDU setzte sich dafür ein. Es gab lange Diskussionen und sogar einen Entwurf, der aber niemandem gefiel, irgendwann verlief die Diskussion im Sande, die Idee mit dem Denkmal war erstmal vergessen.

Es ist der Verdienst von Roland Busche, dem Bezirksvertreter der Linken in Homberg, Ruhrort, Baerl, dass das Thema Mahnmal nicht endgültig vergessen wurde. Er stieß die Diskussion neu an und setzte alles daran ein Mahnmal oder Denkmal zu realisieren. Nach wiederholt langer Diskussion, in der sich vor allem die Homberger SPD als große Gegnerin des Denkmals offenbarte, ist es nun gestern zur Enthüllung der Gedenkplatte auf dem Hochheider Markt gekommen. Die Eltern des ermordeten Sedat nahmen auch daran teil, auch wenn die Mutter sich fragte warum der Name ihres Kindes nicht auf der Gedenkplatte steht, das wollte und konnte die Politik mit dem Argument „dann müsste man für alle Mordopfer Denkmäler aufstellen“ nicht zulassen. Dabei war der Mord an Sedat Aydin nicht irgendein Verbrechen, die ganze Stadt, das ganze Land, war 2001 über die Brutalität und Grausamkeit des Mordes entsetzt. Trotzdem wollten viele Bezirkspolitiker keine Namensnennung. Nun ist die Bodenplatte an zentraler Stelle in Hochheide zum Gedenken enthüllt worden, hoffentlich bleibt sie von Vandalen verschont, auch wenn ein SPD-Politiker gestern schon andeutete, dass die Platte dort nicht sicher sei.

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Oberbürgermeisterkandidat

Oberbürgermeisterkandidat aus dem Norden

So langsam wird es ernst: morgen haben ich und einige Vorstandskollegen der DAL den ersten Termin mit Herrn Sünwoldt aus Kaltenkirchen, der sich zur Zeit in Duisburg aufhält und die Stadt nun auch in Natura kennenlernen möchte

Mal sehen ob Herr Sünwoldt einige Ideen parat hat um die großen strukturellen Probleme unserer Stadt anzugehen, insbesondere die gewaltige Verschuldung Duisburgs ist eine Mammutaufgabe, die auch sehr unpopuläre Maßnahmen erfordern wird mit denen sich nur schwer Freunde finden lassen.

Herr Sünwoldt beweist Mut sich als Auswärtiger auf so eine undankbare Aufgabe einzulassen, daher habe ich sein Gesprächsangebot auch angenommen.

Gestern haben SPD/Linke und Grüne im Duisburger Rathaus ihr wahres Gesicht gezeigt: statt Integration und Gleichberechtigung anzubieten verlangen sie von den Migranten die Aufgabe ihrer Sprache und Kultur!

Neben einigen anderen sehr wichtigen Themen wie zum Beispiel den großen Problemen die die Zuwanderung von Rumänen und Bulgaren nach Hochfeld verursachen wurde gestern auch die seit über zwei Jahren(!) geplante Zielvereinbarung zwischen Rat der Stadt und Integrationsrat behandelt. Wie nicht anders zu erwarten kamen die Spezialisten von SPD/Linke und Grüne natürlich wieder kurzfristig mit neuen Änderungsanträgen an, die die Zielvereinbarung dermaßen verändern würden, dass daraus eine kaum verhüllte Aufforderung zur Assimilation werden würde. Die Muttersprachen der Migranten sollten dann im Schulwesen auf den Rang einer „zweiten Fremdsprache“ degradiert werden, die es dann in den Schulen, wenn überhaupt, nur noch als „optionales“ Angebot am Nachmittag in irgendwelchen AG´en außerhalb des regulären Unterrichts geben würde. Bei der Kultur und dem Integrationsrat sollten sogar finanzielle Kürzungen in die Zielvereinbarung reingeschrieben werden.

Als ich und der Vorsitzende des Integrationsrates in der gestrigen Ratssitzung klarmachten, dass eine solche Zielvereinbarung niemals vom Integrationsrat akzeptiert wird und sie damit praktisch schon gestorben sei mussten wir uns von SPD und Grünen böse Unterstellungen gefallen lassen. Die Ratsfrau der Grünen, Aksu, sagte sogar ziemlich unverblümt, dass der Rat der Stadt den Integrationsrat „kontrollieren“ müsse. Offensichtlich haben es die linksextremen Migranten bei den Grünen nie verwunden, dass sie bei der Integrationsratswahl vor über zwei Jahren eine schwere Abfuhr von den Wählern bekamen. Ebenso die Linken und die SPD, die jetzt zum wiederholten Male versuchen, die politische Interessensvertretungg der Migranten in Duisburg zu bevormunden und in ihrer Arbeit zu behindern.

Ich werde jetzt mit den Freunden aus dem Integrationsrat zusammen beraten wie wir gegen diesen Angriff von SPD/Linken und Grünen in Duisburg auf die Kultur, Sprache und Identität der Duisburger Bürger mit Migrationshintergrund vorgehen werden!

Screenshot www.bundespraesident.de

Bildquelle: Screenshot http://www.bundespraesident.de

Die erste Rede des ersten parteilosen Bundespräsidenten war mehr als interessant, und verspricht ein unbequemes wie unabhängiges Staatsoberhaupt!

Kabarettisten spotten schon „die erste Woche vergeht ohne eine Rücktrittsforderung“, aber nach den Eskapaden eines Christian Wulff ist man heute schon froh wenn im Schloss Bellevue keine Ermittler der Staatsanwaltschaft rumlaufen. Bei Gauck scheint das auch so zu bleiben.

Jetzt bin ich auf die ersten Amtshandlungen gespannt, vor allem ob er auch der Bundesregierung widersprechen wird wenn es nötig ist. Beim Thema „Euro-Rettung“ und den aberwitzig wie unvorstellbaren hohen Milliardensummen, die dafür verpulvert werden sollen würde ich es mir wünschen.

Und das Thema „Integration“ will er auch aktiv bearbeiten, mal sehen mit welchen konkreten Inhalten. Ich bin jedenfalls gespannt.


Screenshot „derWesten.de“

Asozial, mehrfach vorbestraft und bei allen Leuten verhasst, die das „Glück“ hatten ihn persönlich kennenzulernen: so sieht also der Kandidat für den „Neuanfang“ in Duisburg aus!

Die Gründe aus Duisburg wegzuziehen werden seit dem 12. Februar 2012 immer mehr, und seit gestern abend das Onlinemedium des WAZ-Konzerns, „derWesten.de“, wiedereinmal Werbung für einen asozialen Kriminellen betreibt wird es in unserer Stadt langsam unerträglich. Sind da eigentlich bei einigen WAZ-Redakteuren alle Lampen durchgeknallt, oder weshalb geben sie sich dafür her einem kriminellen Subjekt zum wiederholten Male kostenlose Werbung in ihren Medien zu ermöglichen? Soll Duisburg vollkommen arm und benachteiligt werden wenn sich selbst Kriminelle bei WAZ/NRZ und Konsorten um das Oberbürgermeisteramt bewerben dürfen?

Falls wirklich am 17. Juni auch der Name „Rolf Karling“ auf dem Stimmzettel stehen sollte weiß ich sicher, dass wir in Duisburg am Tiefpunkt angelangt sind.

Oberbürgermeisterkandidat

Oberbürgermeisterkandidat aus dem Norden

Der frühere Bürgermeister aus Kaltenkirchen, Herr Stefan Sünwoldt, scheint es wirklich ernst zu meinen: gerade eben habe ich (und andere Ratsmitglieder) seine eMail erhalten in der er seinen sofortigen Austritt aus der SPD bekannt gibt um als unabhängiger Kandidat in Duisburg zur Verfügung zu stehen.

Offensichtlich ist Herr Sünwoldt bitter enttäuscht darüber, dass seine SPD gestern einen Kandidaten vorgestellt hat ohne ihn darüber zu informieren obwohl er sich dort auch beworben hatte. Mein Eindruck ist, dass Herr Sünwoldt von seinen Ex-Genossen überhaupt nicht ernstgenommen wurde.

Ich habe ihm zugesagt, dass ich bei der DAL einen Gesprächstermin für ihn organisieren werde damit er sich und sein Programm vorstellen kann. Wir sind unabhängigen Kandidaten gegenüber offen eingestellt. Vielleicht haben ja auch andere Parteien und Wählergemeinschaften Interesse Herrn Sünwoldt mal kennenzulernen. Wieso sollte unsere Stadt nicht auch für auswärtige Verwaltungsfachleute offen sein wenn sie gut und qualifiziert sind. Eigentlich hätte ich ja erwartet, dass sich die Aktiven der ehemaligen BI „Neuanfang“ für freie Kandidaten interessieren anstatt einem jungen angepassten SPD-Parteisoldaten wie Sören Link den Weg ins Duisburger Rathaus zu ebnen.

Der junge Parteisoldat

13. März 2012

angepasst, brav und Sozi

angepasst, brav und Sozi

Und wieder haben die Apparatschiks in der SPD gewonnen: ein junger angepasster Parteisoldat, der immer brav die Mehrheitsmeinung in der Partei vertreten hat soll Duisburg wieder zur totalen SPD-Stadt machen!

Sören Link und die Loveparade

Sören Link findet die Loveparade "super geil"

Offensichtlich hat ein Ralf Jäger genau darauf geachtet, dass kein eigenständig denkender Mensch, der sich seiner Kontrolle entziehen könnte an die Stadtspitze kommt. Und die „Hiwis“ von der Abwahlinitiative sind nun vollkommen baff wie ausgebootet. Spätestens jetzt müsste auch der Dümmste in Duisburg begreifen, dass es der SPD immer nur darum ging wieder einen ihrer farblosen wie rückgratlosen Apparatschiks zum obersten Diener von Ralf Jäger im Duisburger Rathaus zu machen. Da passt es auch gut ins Bild, dass die lokalen Parteiblätter des WAZ-Konzerns nicht mehr über die Loveparade und die politische Verantwortung des Landesinnenministers Jäger für den missratenen Polizeieinsatz am Tag der Loveparade-Katastrophe schreiben.

Jetzt müssen sich alle unabhängig denkenden Bürger von Duisburg fragen ob sie einen parteihörigen Oberbürgermeisters von Jägers Gnaden haben wollen. Soll der versprochene „Neuanfang“ am Ende nur wieder die Rückkehr zu alten Zeiten der absoluten SPD-Herrschaft in Duisburg bedeuten???

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