Ist Duisburgs Niedergang unaufhaltsam?

3. März 2013

Rot-ROT-Grün macht Duisburg kaputt!

Rot-ROT-Grün macht Duisburg kaputt!

Es ist nur eine kleine Notiz auf Seite 14 der städtischen Mitteilungsvorlage mit dem sperrigen Titel „Erster Sachstandsbericht zur Umsetzung des Handlungskonzeptes zum Umgang mit der Zuwanderung aus Südost-Europa“, die sagt dass an die 18,7 Millionen EURO nötig sind um die schlimmsten Folgen der Armutszuwanderung aus Bulgarien und Rumänien anzugehen aber das Geld nicht dafür da ist und man stattdessen auf Fördermittel hofft.

Im Klartext bedeutet das erstmal solange keine Fördermittel fließen, wonach es im Moment nicht aussieht, kann die Stadt nicht viel tun. Die Stadtverwaltung ist schon froh wenn es ihr gelingt ganze 6 Förderklassen für Kinder und Jugendliche aus Bulgarien und Rumänien einzurichten um die Schulpflicht durchzusetzen. Denn ständig kommen neue schulpflichtige Kinder nach Duisburg, von denen einige sogar Analphabeten sind, die hier intensive schuliche Förderung benötigen wenn sie denn überhaupt eine Chance haben sollen. Als meine Fraktion forderte die Schulpflicht bei diesen Kindern durchzusetzen wurden wir von den linken Parteifunktionären als Rassisten verleumdet. Jetzt haben die linken Moralprediger selbst einsehen müssen wie wichtig die Thematik ist. Was Krankenversicherung und Nahrung angeht so ist eine ausreichende Versorgung sowieso kaum möglich.

Wirklich helfen kann die Stadt ohnehin nur im eingeschränkten Maße den Kindern und Jugendlichen, bei den erwachsenen Armutsflüchtlingen können nur Beratungsangebote gemacht werden, die Gelder dafür fließen (welch Zufall) an die AWO. Und wenn die Zuwanderer aus Bulgarien und Rumänien, die selbstredend auf dem hiesigen Arbeitsmarkt kaum eine Chance haben, ab 2014 auch Anspruch auf Sozialleistungen haben werden multiplizieren sich die Probleme in unserer Stadt aller Wahrscheinlichkeit nach. Den linken Apparatschiks und ihrem OB fällt dazu nur großes Wehklagen ein. Ordnungsrechtliche Maßnahmen passen eben nicht ins linke Weltbild. Obwohl die Polizei auf Nachfrage bestätigt, dass es in den letzten Jahren einen deutlichen Anstieg der Kriminalität gegeben hat. Dass ebenfalls SPD-regierte Dortmund ist da wesentlich härter gegen kriminelle Umtriebe vorgegangen, und hat heute weniger Zuwanderer aus Südosteuropa. In Duisburg aber geht so etwas aus ideologischen Gründen nicht.

Stattdessen führt man lieber Krieg gegen die Rocker und lässt mitten in Rheinhausen die Polizeipanzer rollen, ein Hauch von Bürgerkriegsszenario mitten in der Stadt, hoffentlich kein Ausblick auf die Zukunft. Die Zukunft, oder auch der „Neuanfang“ sollte alles besser werden lassen in Duisburg, stattdessen gibt es nur Steuererhöhungen und Genossenversorgung im Rathaus auf Kosten der Bürger. Investoren werden so lange hingehalten bis sie ihre Millioneninvestitionen samt Arbeitsplätzen woanders hinbringen wollen und ein ideenloser Oberbürgermeister, der sich durch all die Probleme durchzuwursteln versucht, schafft es bis heute nicht den Eindruck zu vermitteln, dass er weiß wohin er will, geschweige denn Lösungen anzubieten, die über ständig neue Steuer- und Abgabenerhöhungen hinausgehen.

Der Niedergang scheint unaufhaltsam, selbst türkische und albanische Kollegen fragen mich ob es noch Sinn macht in dieser Stadt zu bleiben in der anscheinend zuviel Unfähigkeit verhindert die Probleme auch tatkräftig anzupacken.

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2 Antworten to “Ist Duisburgs Niedergang unaufhaltsam?”

  1. Marion Stöbbe Says:

    ich finde es total traurig das Menschen die in sogenannten Brennpunkten wohnen, die jahrelang gearbeitet haben um sich ne Wohnung oder ein Haus zu bauen/kaufen, aus ihren Stadtteilen flüchten. Solange die Politik nicht handelt, beziehungsweise die Politik dafür sorgt, das es immer wieder geschieht das zu viele Migranten auf einen Stadtteil verteilt werden ( Ghettosierung) werden sich solche Probleme ab 2014 verstärken.Wir haben hier Deutschland auch arme Menschen, ich denke mal an unsere Rentner, wie kann es sein das Rentner mit über siebzig noch arbeiten müssen um ihren Lebensunterhalt zu gewährleisten, an anderer Stelle aber Gelder für Nichtsteuerzahler raus gefeuert werden. Diese Menschen haben hier gearbeitet und ihre Renten reichen leider nicht aus, warum gibt es denn die Tafeln, weil Deutschlands Bürger so reich sind. Auch wenn manche Migranten in ihren Ländern keine Perspektiven haben, was sicherlich sehr traurig ist, aber warum muss Deutschland immer dafür aufkommen. Hilfe darf nicht schamlos ausgenutzt werden. Sollen doch die Politiker die von Migration sprechen, diese Menschen in ihrem Umfeld einbürgern,also mit guten Beispiel vor ran gehen. Denn nur aus guten Beispielen kann man lernen. wenn man den Berichten glauben kann, gibt Deutschland für die armen Eu Staaten Milliarden aus, damit in deren Ländern eine positive Perspektive geschaffen werden kann. Es kann doch nicht sein das Deutschland doppelt bezahlt. Auch geht es hier nicht nur um Geld, wer hilft denn den Anwohnern in Problemviertel, niemand, es werden lieber noch mehr Problemviertel, geschaffen.Da wird Hochfeld raus-geputzt weil der Bundespräsident kommt, darf oder möchte der Herr Gauck, das Elend da nicht sehen.Auch in meinem Standteil sind wilde Mülldeponien an der Tagesordnung, wie sage ich meinem Kind, schmeisse Dein Papier nicht zu Boden, wenn es an Bergen von Müll klettern vorbei-läuft, was für eine Idiotie. Unsere Kinder können nichts dafür das diese armen Menschen dort nicht wissen was Mülltrennung ist, aber unsere Kinder müssen damit leben. Niemand kümmert sich um unsere Ängste, es wird alles klein geredet, ist ja alles nicht so schlimm…..die Politiker die alles ach so harmlos sehen, glauben die das denn wirklich?????Wer kann denn heute schon voraussehen was 2014 passiert!!!!Immer hört man man braucht Zuwanderung, geschulte Leute für ach so viele offene Stellen.Also mir reicht die Zuwanderung in unserem Stadtteil vollkommen, Duisburg hat um die 6000 Menschen aufgenommen und diese verteilen sich meist immer auf die gleichen Stadtteile.Die Kommunen sind pleite, es wird ja kaum etwas für unsere eigenen Kinder getan, Spielplätze u.s.w.für so was ist kein oder kaum Geld da.Ich denke mit Angst auf die Zeit wo es wieder Frühling wird und ich weiss wovon ich spreche, dann sind die Parks wieder voll mit den armen Menschen, die ja nicht wissen wo se hin-sollen.Letzten Sommer sah unser Park aus wie eine Müllhalde, ich muss aber meine Hunde gassi führen, traute mich aber nicht mehr in den Park.Es wird mal eben so geschätzt das so um die 100.000 Menschen in etwa ihre Möglichkeit nutzen werden 2014 zu kommen, gesehen und gehört bei dem Sender Phönix unter den Linden.Armutseinwanderung aus der EU – Gefahr für Wohlstand und sozialen Frieden?http://www.phoenix.de/content/623216 Wenn unsere Städte schon bei 6000 Menschen Probleme haben, was machen wir dann mit geschätzten 100.000 Menschen, die dann ganz legal hier einreisen und arbeiten dürfen??????? Und wenn ich dann als Bürger meine Ängste nicht mehr äussern darf, als Nazi beschimpft werde, dann frage ich mich nun langsam wirklich, wo ich mittlerweile lebe.
    PHOENIX – Armutseinwanderung aus der EU – Gefahr für Wohlstand und sozialen Frieden?
    http://www.phoenix.de
    PHOENIX – Armutseinwanderung aus der EU – Gefahr für Wohlstand und sozialen Frieden?

  2. synsas Says:

    Ich würde Ihnen sehr gerne Unrecht geben- aber leider sprechen Sie die reine Wahrheit…und das ist schlimm; nicht, dass Sie die Wahrheit sprechen, sondern, dass es so ist, wie es ist…und dass ein einstmals schönes kleines Städtchen vor die Hunde geht… 😦

    Was ist nur aus dem Hochheide meiner Kindheit geworden??!! Wo sind all die netten Menschen hin, die hier einmal gelebt haben?!?!?


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