„23 Nisan“: Kinder sind unsere Zukunft!

20. April 2013

Miteinander

Miteinander ist mehr möglich!

Heute gibt es in Rheinhausen auf dem Hochemmericher Markt ein großes internationales Kinderfest, ausgerichtet von 3 bedeutenden Moscheevereien

Gefeiert wird zwar ein türkischer Feiertag zu Ehren der Kinder, allerdings ist es ein Feiertag der ausdrücklich zur Völkerverständigung und Frieden aufruft. In diesem Sinne soll es heute ein internationales Bühnenprogramm mit türkischen, griechischen, spanischen und irischen Musik- und Folkloregruppen geben sowie natürlich viele Attraktionen für die Kinder. Einer der Organisatoren erzählte mir was von drei Hüpfburgen und Clowns. Für die Eltern soll angeblich auch gesorgt sein, und alles zu familienfreundlichen Preisen.

Ab 10 soll es losgehen, der Oberbürgermeister und der türkische Generalkonsul sind zur Eröffnung eingeladen. Bis zum Abend soll fröhlich gefeiert werden; da kann man nur hoffen, dass das Wetter auch mitspielt. Im nächsten Jahr ist geplant auch die Kirchengemeinden und andere Vereine zum „23 Nisan“-Kinderfest mit ins Boot zu holen. Damit beim Feiertag für die Kinder wirklich alle mitmachen und die Kinder dieser Stadt besser als die Erwachsenen lernen wie gutes gleichberechtigtes und freundschaftliches Zusammenleben funktioniert.

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3 Antworten to “„23 Nisan“: Kinder sind unsere Zukunft!”

  1. synsas Says:

    Na DAS ist doch mal eine wirklich gute Sache. So können dann in Zukunft auch mal Zeichen gesetzt werden, die wirklich auch beim Bürger ankommen.
    Klasse wäre natürlich, wenn hier die Kirche mit dabei wäre/ist.
    Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass das ein Schritt in die richtige Richtung ist, wenn zum Beispiel so ein Fest dann von Vertretern der Kirche ÚND Moscheevereinen eröffnet wird.
    So kommt wieder ein Gemeingefühl auf auf- losgelöst von irgendeinem Bundestagsgequassel über Ausländerproblematik- denn WIR sind die Bürger, die gemeinsam in einem Stadtteil zusammen leben müssen.
    Es ist genug Zeit vergeudet worden, in welcher Gräben aufgerissen worden sind, jetzt sollten diese Gräben langsam zugeschüttet werden.Schön, dass Moslems hier diesen Schritt gehen und die Schaufel in die Hand nehmen.

    Weiter so! Denn anders geht es nicht und wird auch auf Dauer nicht funktionieren

    synsas

  2. hans fiechtach Says:

    Schade, die UREINWOHNER scheinen das Fest nicht angenommen zu haben. Zumindest vermitteln Deine Fotos diesen Eindruck.

    • rai30 Says:

      So pauschal kann man das nicht sagen. Es waren auch viele deutschstämmige Bürger auf dem Fest. Wenn es gelingt beim nächsten Fest auch die deutschen Vereine und christlichen Kirchengemeinden bei der Organisation einzubinden werden sicher auch alle Bürger, gleich welcher Herkunft, das Fest zusammen feiern.


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