„Sie müssen sich auch da bewerben sonst verlieren Sie Ihren Anspruch auf Arbeitslosengeld!“. Die Arbeitsvermittlerin bekam auf einmal einen scharfen Ton in ihrer Stimme als ich sie darauf hinwies, dass die Firma Stölting durch falsche Lohnabrechnungen und Arbeitsgerichtsprozesse negativ aufgefallen ist und ich deswegen dort nicht arbeiten möchte

Auch als ich der Arbeitsvermittlerin erzählte, dass ich mehrere ehemalige Stölting-Mitarbeiter kenne, die ihren Lohn vor Gericht einklagen mussten wies sie mich zurecht und drohte mir mit kompletten Leistungsentzug weil ich nicht für eine solche Firma wie Stölting arbeiten möchte. Für mich stellt sich damit die konkrete Frage ob die Agentur für Arbeit, oder zumindestens einzelne Arbeitsvermittler sich nicht als Komplizen für Betrüger hergeben?

Es gibt soviele Berichte über rechtswidrige Praktiken bei solchen Firmen, dass die Agentur für Arbeit nicht so tun kann als wüsste sie nicht davon. Deswegen sollten eigentlich auch strafrechtliche Schritte gegen die Geschäftsführung der Agentur für Arbeit ernsthaft geprüft werden. Das kann doch nicht sein, dass Arbeitnehmer von der Argentur für Arbeit indirekt gezwungen werden sich betrügen zu lassen.

Hier mal eine kleine Artikelsammlung zu den Praktiken bei Stölting und deren Unternehmen. Und die Agentur für Arbeit zwingt Leute sich da zu bewerben! —>

http://www.zeit.de/wirtschaft/2014-11/sicherheitsdienst-burbach-essen-vorwuerfe

http://www.zeit.de/wirtschaft/2014-10/fluechtlingsheime-sicherheitsfirmen

https://www.derwesten.de/staedte/gelsenkirchen/verdi-sekretaerin-kritisiert-stoelting-in-gelsenkirchen-id10437487.html

http://www.rp-online.de/nrw/panorama/skandalbranche-sicherheit-aid-1.4569426 

(Zitat: „…“Hier kommen jede Woche Beschwerden rein“, berichtet die zuständige Gewerksschaftssekretärin Katja Arndt. Einen Betriebsrat gäbe es bei dem Unternehmen auch nicht. „Viele Mitarbeiter bei Stoelting haben Angst“, sagt Frau Arndt…“)

http://www.lokalkompass.de/gelsenkirchen/ratgeber/gelsenkirchener-reinigungsfirma-stoelting-zahlt-kopfgeld-fuer-gewerkschaftsaustritt-d632219.html

https://www.welt.de/print/wams/politik/article153482537/Gefaehrliche-Beschuetzer.html

Das ist nur eine Auswahl an Berichten.

Übrigens erzählte mir der Sicherheitsmitarbeiter von Funke im Foyer des Arbeitsamtes, dass er auch für ganz wenig Geld arbeiten muss und eine langjährige Kollegin sofort gekündigt wurde weil sie ein paar Tage krank war. Solche unsozialen arbeitnehmerfeindlichen Praktiken finden mitten im Arbeitsamt statt. Schande über die Geschäftsführung des Arbeitsamtes!

P.S.: Ich habe zum Glück genügend andere seriöse Stellenangebote und muss mich nicht mit einer Firma wie Stölting einlassen. Und ich habe natürlich nicht die Geschäftsführung von octeo vergessen. Sollte meine Arbeitsbescheinigung fehlerhaft sein und der Tarif nicht stimmen darf sich die Geschäftsführung von octeo Multiservices in Duisburg über einige Strafanzeigen wegen Betruges freuen.

 

 

Advertisements
Viele Millionen Euro teuer!

Viele Millionen Euro teuer!

Nun ist es raus: die überteuerten Traglufthallen für Flüchtlinge sollen dichtgemacht werden.

Sinnvoll waren sie ja eigentlich nie, aber dafür ziemlich teuer mit langer Laufzeit gemietet. Leider darf ich den Preis nicht verraten. Es gilt gerade in Duisburg immer noch der Grundsatz, dass alle Schweinereien und Pannen für „nicht-öffentlich“ erklärt werden. Aber auch vor anderthalb Jahren war allen klar, dass die Unterbringung in Traglufthallen ziemlich teuer und alles andere als menschenfreundlich war. Keine Privatsphäre, ständiger Geräuschpegel durch die großen Kompressoren der Traglufthalle und eine Akkustik wie im Orchestersaal sprechen nicht gerade für diese Unterbringung von Flüchtlingen. Und das für viele Millionen Euro auf Jahre vertraglich festgelegt. Welcher Teufel hat da die Stadtspitze wohl geritten?

Im Sommer mussten die Hallen von der Feuerwehr gekühlt werden weil Temperaturen von über 40 Grad Celsius den Menschen in der Halle zusetzten, darunter übrigens auch viele Kinder. Und das alles nur weil die Verantwortlichen der Stadtspitze nicht von ihrer unsinnigen Ideologie der Massenunterkünfte ablassen konnten. In einer Stadt mit tausenden leerstehenden Wohnungen wollten sie unbedingt Flüchtlingsunterkünfte aufmachen anstatt die Menschen in vorhandenen Wohnungen wesentlich kostengünstiger unterzubringen. Selbst der teure Reinfall mit der Zeltstadt in Walsum im September 2015 konnte in der Chefetage des Duisburger Rathauses nicht für Vernunft sorgen.

Zeltstadt Walsum

Eine geplante Unterkunft für Flüchtlinge in Walsum im September 2015

Obwohl damals schon viele hundertttausend Euro für die nie genutzte Zeltstadt in den Wind geschossen wurden, eine genaue Summe wurde trotz mehrmaligen Nachfragens nie genannt, haben die Verantwortlichen nichts aus ihren Fehlern gelernt und kurz nach dem Desaster dann die teuren Mietverträge für die Traglufthallen abgeschlossen.

Aber in einer Stadt wie Duisburg hat sowas auch keine politischen Konsequenzen für die Verantwortlichen. Da darf sich dann der Bürger auch nicht wundern wenn die Misswirtschaft in unserer Stadt so weiter betrieben wird. Wer immer die gleichen wählt bekommt eben auch die gleiche falsche Politik dazu.

Blick aus dem Fenster

Blick aus dem Fenster

„Hallelujah“ sang die rothaarige Sängerin mit einer Leidenschaft,die zu minutenlangen begeisterten Applaus im Publikum führte

Musikalischer Beitrag

Musikalischer Beitrag

Nun ist das berühmte Lied von Leonard Cohen auch wirklich beeindruckend und die Sängerin mit ihrer markanten Stimme gab auch ihr Bestes um die Leidenschaft des Songs überzeugend zu interpretieren. Nur was hat dieses Lied auf einem offiziellen staatlichen Festakt der Stadt Duisburg zum Tag der Deutschen Einheit zu suchen? „Hallelujah“ ist nun eher ein düsteres melancholisches wenn nicht sogar depressives Lied des kanadischen Songwriters Leonard Cohen. Irgendwie etwas unpassend zu einem freudigen Ereignis wie der Deutschen Einheit. Nebenbei auch noch in englischer Sprache. Englisch ist zwar Weltsprache, aber auf einem staatlichen Festakt zum Tag der Deutschen Einheit hätte ich mir auch deutschsprachige Lieder gewünscht. Die Sängerin hätte die sicher auch überzeugend interpretieren können. Es wäre also nicht nötig gewesen, dass gesamte musikalische Rahmenprogramm mit englischsprachigen Liedern zu bestreiten.

Rede von Pfarrer Armin Schneider, evangelische Kirche

Rede von Pfarrer Armin Schneider, evangelische Kirche

Immerhin war die lange Predigt des evangelischen Pfarrers Armin Schneider auf deutsch. Mit vielen Verweisen auf Martin Luther und die Reformatoren erklärte der Pfarrer warum die Politik wieder mehr auf die Bürger hören sollte und wie schrecklich der Wahlerfolg der AfD für das Land sei. Dass dies an Fehlern der regierenden Politik liegen könnte kam ihm leider während seiner langen Rede nicht in den Sinn. Dafür gab er uns Einblick in seine seelsorgerische Tätigkeit. Wirklich interessant, aber wo ist da der Zusammenhang mit der Deutschen Einheit?

Der Festakt der Stadt Duisburg zum Tag der Deutschen Einheit wirkte gestern etwas fremdartig auf mich was die ihnhaltliche Gestaltung angeht. Ich halte es für wichtig den wichtigsten nationalen Feiertag Deutschlands auch gebührend zu feiern und würde mir wünschen die städtischen Planer würden für nächstes Jahr darauf achten, dass der städtische Festakt dem Anlass gerechter wird als die letzten Jahre.

 

Wieviele tausend Staaten braucht die Welt noch zusätzlich?

Diese Frage drängt sich mir auf wenn ich an die die zahlreichen Abspaltungen und neuen Staaten der letzten 25 Jahre denke und die ständigen gleichen Reden vom „Selbstbestimmungsrecht der Völker“. Noch besteht die „Weltgemeinschaft“ aus weniger wie 200 Nationalstaaten.
Aber das wird sich vielleicht schon dramatisch ändern wenn die Entwicklung so weiterläuft wie bisher.
Die Schotten wollen es bald wieder versuchen, in Spanien nun die Katalanen, im Irak die Kurden, irgendwann folgen vielleicht auch Basken und Korsen.

Südsudan und Kososvo haben es vorgemacht: obwohl beide Gebiete keine Nationalgeschichte und keine staatliche Tradition besitzen sind sie mit internationaler Hilfe zu Staaten erklärt worden ohne bis heute überlebensfähig zu sein. Der Südsudan ist im Bürgerkrieg versunken und der Kosovo hängt am Tropf der EU-Hilfsgelder.

Katalonien ist dagegen reich, will aber nicht mehr solidarisch sein und verlangt einen eigenen Staat. Im Irak will der kurdische Provinzfürst Barzani sich das Öl im Nordirak unter den Nagel reissen und behauptet einfach dreist das Gebiet würde den Kurden gehören. Dabei leben dort nachweislich zahlreiche andere Volksgruppen schon länger. Spätestens nach dem blutigen Jugoslawienkrieg vor 20 Jahren müssten doch alle politisch Verantwortlichen wissen wohin Separatismus führen kann. Aber nein, es wird munter weiter die Phrase vom „Selbstbestimmungsrecht der Völker“ gedroschen ohne über die dramatischen Folgen wie zum Beispiel Krieg und Vertreibung nachzudenken. Je nachdem wie der Begriff „Volk“ definiert wird würde diese Geisteshaltung irgendwann auch zu Atomisierung der gesamten Staatenwelt führen. Es gibt an die 5000 Völker auf diesem Planeten, die mit Fug und Recht behaupten können eine eigene Sprache und Kultur zu besitzen. Fast jeder Nationalstaat könnte in mehrere Teile aufgespalten werden.

Selbst wir in Deutschland könnten betroffen sein: Bayern, Sachsen, Schwaben, Franken, Friesen und so weiter können eigene Sprache und Kultur nachweisen. Haben sie deshalb einen Anspruch auf einen eigenen Staat? Sollen Nationalstaaten nicht auch verschiedene Volksgruppen unter einem Dach vereinen? Um wieder zu Spanien zu kommen: dort leben verschiedene Volksgruppen gleichberechtigt in einem Staat mit autonomen Regionen wo auch die regionale Sprache den Rang einer Amtssprache hat. Unterdrückung oder Diskriminierung können da also kaum als Begründung für eine Abspaltung herhalten. Wir sollten uns als Deutsche wie Europäer auch im eigenen Interesse gegen jede Art von Separatismus und Kleinstaaterei wenden. 

P.S.: Bevor hier irgendwelche Vermutungen aufkommen stelle ich klar, dass ich kein Spanier bin sowie auch keinerlei Beziehungen zu Spanien habe. Ich lehne Separatismus aus prinzipiellen Gründen ab.

8 Jahre weiter so!

2. Oktober 2017

Duisburg hat wiedermal das „Weiter so!“ der jahrzehntelangen SPD-Herrschaft bestätigt!

A40 Ausfahrt Duisburg-Homberg

LKW-Schlange an der A40-Autobahnausfahrt Duisburg-Homberg

Das ist eine gewaltige Enttäuschung für alle, die einen Wechsel zum Besseren wollten. Offenbar aber haben die meisten Duisburger Bürger kein Interesse an einem Machtwechsel. Über 56% der Wählerstimmen für einen SPD-Oberbürgermeister, der keine überzeugenden Lösungen für die zahlreichen Probleme der Stadt anzubieten hat sind eine deutliche Sprache. Dass gleichzeitig bei den Bundestagswahlen die SPD deutliche Verluste hinnehmen musste ist da nur ein schwacher Trost. Es gab genug gute Kandidaten, sowohl bei der Oberbürgermeisterwahl als auch bei der Bundestagswahl.

Offensichtlich wollen die meisten Duisburger Bürger trotzdem auch weiterhin von der SPD regiert werden, egal wie schlecht es auch in der Stadt läuft. Für Oppositionspolitiker wie mich eine deprimierende Vorstellung.

Ebenso deprimierend sind die vielen Stimmen für die Rechtspopulisten der Angstmacher für Deutschland (AfD). Auch eine Woche nach der Wahl kann ich es einfach nicht begreifen, dass die vielen Alternativen auf dem Stimmzettel von den Bürgern keine Chance bekommen haben. Ich muss als Demokrat die Wahlentscheidungen des Souveräns, also der Bürger respektieren. Aber verstehen, oder gar toll finden muss ich sie nicht.

A42-Rheinbrücke Duisburg-Baerl

Die A42-Rheinbrücke bei Duisburg-Baerl

Duisburg scheint die Stadt der Probleme zu sein. In den letzten Wochen bekamen ich und der unabhängige Bundestagskandidat Burhanettin Datli an unseren Infoständen einiges zu hören.

Stau A40

Der tägliche Stau auf der A40 vor der Ausfahrt Duisburg-Homberg

Seien es der alltägliche Stau auf den innerstädtischen Straßen, diverse Müllberge in gewissen Stadtteilen, die Angst in den selben Stadtteilen gewisse Straßen zu betreten oder eben der Verlust vieler Arbeitsplätze mit der darausfolgenden Verarmung ganzer Viertel, meist in den bekannten Stadtteilen. Nicht zu vergessen die Armutszuwanderung aus Südosteuropa, schlechte Bildungsabschlüsse, marode Schulen und Straßen etc.

Ohne Übertreibung kann man behaupten, dass viele Bürger das Vertrauen in die Politik verloren haben. Und das gilt für die Stadt genauso wie für den Bund. Trotzdem scheinen die vielen unzufriedenen Bürger eine Angst davor zu haben mal was anderes als SPD oder CDU zu wählen.

Die Angst vor dem Unbekannten, dem neuen, scheint größer zu sein als der Ärger über die seit vielen Jahrzehnten regierenden Parteien. Die Stimme sei verloren wenn man einer kleinen Partei oder einem unabhängigen Kandidaten seine Stimme gäbe.  Demokratie also nur für Großparteien und Etablierte???

Ehrlich, unabhängig und mit Sportsgeist

Ehrlich, unabhängig und mit Sportsgeist

Wer so denkt hat offenbar Angst vor dem Wechsel. Also lasst uns mutig sein und mal was anderes ausprobieren. Wählen wir unabhängige Kandidaten und kleine Parteien damit sich verkrustete Strukturen aufbrechen lassen (aber bitte nicht die „Angstmacher für Deutschland“). Denn die großen Parteien verstehen nur eine Sprache, die Anzahl der Wähler und damit die Anzahl der Mandate. Alles andere ist den Parteistrategen in den großen Zentralen ziemlich egal.

In Duisburg gibt es da den unabhängigen Bundestagskandidaten Burhanettin Datli, der im Wahlkreis Duisburg II 116 mit der Erststimme gewählt werden kann.

Bei den Oberbürgermeisterwahlen stehen gleich mehrere unabhängige Kandidaten zur Auswahl: Thomas Wolters, Gerhard Meyer und Yasar Durmus.

Das Programm von Thomas Wolters hat mir am besten gefallen. Deswegen hat er auch meine Stimme. Aber auch Gerhard Meyer scheint ganz in Ordnung zu sein. Jeder kann sich da natürlich seine eigene Meinung zu bilden. Aber bitte, liebe Bürger, macht euch die Mühe! Wählt mal anders!

Also wählen wir heute den Wechsel, gerade in Duisburg ist er besonders nötig!

Wer wählt nochmal Özdemir?

20. September 2017

Mahmut Özdemir in der WAZ

Screenshot WAZ vom 15.07.2016

Mahmut Özdemir kandidiert wieder für den Bundestag und will diese Woche auch wieder viele Stimmen von türkischstämmigen Bürgern in Duisburg bekommen. Natürlich weiß er, dass gerade viele türkischstämmige Menschen in Duisburg sauer auf ihn sind weil seine SPD die Resolution im Bundestag mitbeschlossen hat in der die Türkei des Völkermords an den Armeniern beschuldigt wird und er nicht gegen diese sogenannte „Armenierresolution“ gestimmt hat.
Nun will ich ihm nicht unterstellen er würde diesen Beschluss seiner SPD und seiner SPD-Fraktion aus vollem Herzen mittragen, aber er hat laut eigenem Interview in der WAZ vom 15.07.2016 den Beschluss in seiner Fraktion mitbeschlossen. Damit unterstützt er also die Verleumdung unserer türkischen Vorfahren als Völkermörder.
Screenshot WAZ vom 15.07.2016

Screenshot WAZ vom 15.07.2016

Daher kann ich absolut kein Verständnis für gewisse türkische Freunde und Bekannte aufbringen, die jetzt Wahlwerbung für Mahmut Özdemir betreiben und wider besseren Wissens behaupten er seie gegen die Resolution gewesen. Das ist ein falsches Spiel.
Ich frage gewisse Leute, deren Namen ich nie wieder aussprechen werde: ist es einen versprochenen Kunstrasen oder eine Arbeitsstelle bei einem städtischen Projekt wert so jemanden zu unterstützen und sogar noch zu versuchen ihn moralisch reinzuwaschen???
Ein großes Danke möchte ich der einzigen Bundestagsabgeordneten aussprechen, die es wagte Nein zur „Armenierresolution“ zu sagen, nämlich Frau Bettina Kudla von der CDU, die aber dafür auch von ihrer Partei abgestraft wurde und ihr Bundestagsmandat verliert.
Ich finde es wäre eine große Ungerechtigkeit wenn Mahmut Özdemir mit vielen türkischen Stimmen trotz seines Verhaltens wieder im Bundestag Platz nehmen dürfte während Frau Bettina Kudla draußen bleibt. Allein schon deswegen sollte Mahmut Özdemir aus dem Bundestag fliegen. Das ist meine Meinung als Rainer Grün und dazu stehe ich auch.
#BTW2017 #Bundestagswahl #Armenierresolution #MahmutÖzdemir #SPD
P.S.: Eigentlich wollte ich zu dem Thema nachdem ganzen Ärger letztes Jahr nichts mehr schreiben, aber nachdem einige alte Bekannte, die nun wieder Werbung für Mahmut Özdemir betreiben meinten sie müssten mich wieder persönlich angreifen wurde mein Wunsch hier mal endlich klare Stellung zu beziehen einfach übergroß.
%d Bloggern gefällt das: