Screenshot Webseite "michael-rubinstein.de"

Screenshot Webseite „michael-rubinstein.de“

Die DAL-Mitglieder haben sich etwas Zeit gelassen mit ihrer Entscheidung, aber nun ist klar, dass wir mehrheitlich den unabhängigen Kandidaten Michael Rubinstein zur Wahl des neuen Oberbürgermeisters am 17. Juni empfehlen.

Schon am Abend des 04. Juni als er mit den anderen Kandidaten bei unserem befreundeten Verein „Ötüken“ zu Gast war hat er bei unseren Leuten einen guten Eindruck hinterlassen. Bis Anfang der Woche haben wir diskutiert ob wir Michael Rubinstein, Ahmet Siegel oder Benno Lensdorf unterstützen sollen. Aus inhaltlichen Gründen haben wir uns dann für Michael Rubinstein entschieden. Gestern und heute habe ich schon die ersten Mails an Presse, Freunde und Vereine geschickt.

An die Medien
An alle Interessierten

Duisburger Alternative Liste — DAL ruft zur Wahl von Michael Rubinstein auf!

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freunde und Unterstützer,

im Namen der Duisburger Alternativen Liste — DAL rufe ich unsere Mitglieder und Unterstützer auf am Sonntag, dem 17. Juni 2012 ihre Stimme dem unabhängigen Kandidaten Michael Rubinstein bei der Wahl zum neuen Oberbürgermeister zu geben.

Nach reiflicher Diskussion ist eine Mehrheit der Mitglieder der DAL zum Ergebnis gekommen, dass Herr Rubinstein unsere Interessen und Forderungen am nachhaltigsten und glaubwürdigsten vertritt. Als parteiloser Oberbürgermeister wird Herr Rubinstein dafür sorgen, dass die Auseinandersetzungen der Vergangenheit endlich überwunden werden können.

Mit freundlichen Grüßen
gez. Rainer Grün
DAL-Vorsitzender und Ratsherr der Stadt Duisburg

Benno Lensdorf, Michael Rubinstein und Ahmet Siegel

Bürgermeister Benno Lensdorf, Michael Rubinstein und Ahmet Siegel

Herr Harald Lenders brachte es gestern abend beim DAL-Gesprächsabend auf den Punkt was einen guten Oberbürgermeister in unserer Stadt ausmachen sollte: alles tun um unsere Stadt voranzubringen und ohne Scheuklappen mit allen politischen Vertretern zusammenarbeiten um die gewaltigen Probleme in Duisburg anzupacken, also das Beste für unsere Stadt zu erreichen.

Ahmet Siegel, Harald Lenders und Rudolf Kley

Ahmet Siegel, Harald Lenders und Rudolf Kley

Gerade bin ich von unserer DAL-Gesprächsrunde in Hochfeld mit den OB-Kandidaten nach Hause gekommen nachdem ich bis zuletzt mit Herrn Ahmet Siegel und Herrn Frank Koglin intensiv und lange über die zahlreichen strukturellen Probleme unserer Stadt diskutiert habe. Überhaupt war ich überrascht wie gerade die unabhängigen Kandidaten mit Elan und Leidenschaft für sich und ihre Inhalte geworben haben. Da war absolut nichts von einem „Duell der Chancenlosen“ zu spüren, wie es in einer SPD-parteinahen Lokalzeitung des WAZ-Medienkonzerns vor Tagen stand. Ich weiß schon warum ich mich auch innerhalb der DAL für einen gleichberechtigten Wettbewerb der OB-Kandidaten um die Stimmen unserer Basis eingesetzt habe. Wobei ich nicht verschweigen möchte, dass auch Bürgermeister Benno Lensdorf mit seiner Vorstellung einen gewissen Respekt erarbeitet hat. Leider musste er aber schon nach anderthalb Stunden zur nächsten Veranstaltung eilen.

Rudolf Kley und Frank Koglin

Rudolf Kley und Frank Koglin

An der Veranstaltung nahmen auch Vertreter der CDU, der Piratenpartei und vom „Jungen Duisburg“ teil um den Abend zu intensiven Gesprächen mit den Kandidaten zu nutzen. Ich selbst habe mit Herrn Weyer von der Piratenpartei längere Zeit über die wahrscheinlichen Mehrheitsverhältnissen in Duisburg bei der nächsten Kommunalwahl 2014 gesprochen.

Bei der Diskussion und den Gesprächen der OB-Kandidaten mit unseren Mitgliedern und Unterstützern konnten die unabhängigen Kandidaten Michael Rubinstein, Ahmet Siegel, Harald Lenders und Frank Koglin besonders punkten, alleine schon weil sie sich die Zeit nahmen mit unseren Mitgliedern das direkte Gespräch zu suchen um für ihre Positionen zu werben. Dass Herr Link von der SPD und Frau Laakmann von der Linken sich überhaupt keine Zeit nahmen um mit unserer Basis zu sprechen wurde dagegen sehr negativ aufgenommen. Einer unserer Unterstützer meinte daher auch, dass SPD und Linke sich wohl in Wirklichkeit kein bischen für die Interessen der Migranten interessieren würden.

Wie auch immer, die nächsten Tage werde ich mit meinen Vorstandskollegen beraten müssen wem wir unsere Empfehlung aussprechen werden, aber Herr Sören Link, Frau Ingrid Fitzek und Herr Wittsiepe haben bei uns nun keine besonderen Chancen mehr.

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