Manchmal frage ich mich wieso unsere Stadt mit solchen Dezernenten bestraft wird! Eigentlich gesteht dieser langjährige Dezernent, noch dazu ein Relikt aus der Zieling-Ära, öffentlich auch das eigene Versagen ein wenn er die Bürger auffordert aus der Stadt zu fliehen!

Aber warum soll man sich über diesen bekannten Duisburger Dezernenten wundern, der doch schon vor Jahren öffentlich feststellte, dass es in Duisburg nicht mal einen ordentlichen Puff gäbe und der auch vor kurzem anstelle von Arbeitsplätzen bei Hornitex dort lieber grüne Wiesen anlegen wollte!

Ich hoffe einfach nur, dass der geübte Dampfplauderer mal selbst mit gutem Beispiel voran geht und schnell seine Koffer packt!

Die Schließung des ehemaligen „Hornitex“-Werks steht wohl schon in wenigen Wochen an! Angeblich soll spätestens zum Jahresende Schluss mit der Produktion sein!

Jedenfalls gibt es jetzt schon immer wieder Produktionsstillstände! Und die Stimmung unter den Arbeitern soll auch auf dem Tiefpunkt angekommen sein. Sogar mit gewalttätigen Übergriffen soll schon gedroht worden sein!

Wenn ich mir hier einige Kommentare ansehe stimmt das wohl auch! Ich hoffe nur der Protest bleibt friedlich!!!!

Die Arbeitsplätze im ehemaligen „Hornitex“-Werk gehen verloren, das steht fest! Da liegt es nah neue Jobs zu suchen!

Das ist heutzutage sicher nicht einfach, besonders wenn die Arbeiter schon älter sind. Da trifft es sich gut, dass ich heute eine eMail erhalten habe in der ein Leser mir schreibt, dass er in seinem Betrieb Leute sucht und auch gerne erfahrene Arbeiter von „Hornitex“ einstellen würde!

Da ich niemanden bei „Hornitex“ persönlich kenne, und mein Informant bis heute anonym geblieben ist setze ich die Mail hier rein und hoffe mal, dass sich die Betroffenen, die hier mitlesen beim Unternehmer melden! Auch wenn es in Geldern ist!

Sehr geehrter Herr Gruen,

ich habe Ihren Artikel gelesen und möchte auf diesem Wege versuchen, einen Kontakt zu den Mitarbeitern zu bekommen. Wir suchen für unseren Servicebetrieb ( Reparatur und Instandsetzung von Gabelstaplern und Flurförderzeugen) Mitarbeiter. Wir sind seit 25 Jahren in diesem Bereich tätig und haben unseren Betrieb in 47608 Geldern. Wenn Sie uns hier weiterhelfen können, Ansprechpartner für uns z.B. nennen könnten, wären wir Ihnen sehr dankbar.

mit freundlichem Gruß aus Geldern

Manfred Michels

MICHELS GMBH & CO KG
Sitz der Gesellschaft: Geldern Max Planckstraße 40
Registergericht: Kleve HRA 1290
Geschäftsführer: Joachim Michels; Manfred Michels
Tel.: 02831-1310 Fax.: 02831-131119 Emal: mmichels@michels-online.de http://www.michels-online.de

Da hat das Bloggen doch was genützt wenn auf diesem Wege einige Leute doch noch einen neuen Arbeitsplatz finden!

Nun wissen ja alle, dass das ehemalige „Hornitex“-Werk bald geschlossen wird und die Beschäftigten ihren Job verlieren. Und wir wissen, dass auf dem Gelände ein Recyclingbetrieb bleiben wird.

Da der Sonae-Konzern, dem die Glunz AG und damit natürlich auch das frühere „Hornitex“-Werk gehören, europaweit tätig ist, können wir wohl logischerweise davon ausgehen, dass dann Abfallhölzer aus ganz Europa künftig in unserem Bezirk angeliefert werden. So werden dann bald die LKW´s mit den gelben und roten Kennzeichen wohl in nicht geringer Zahl über die Rheindeichstraße und auch durch die Haesen rollen um schadstoffbelastetes Altholz anzuliefern.

Diejenigen also, die sich schon gefreut hatten, dass nun die Idylle in den Haesen einziehen würde wenn das Werk schließt, könnten bald ziemlich überrascht sein wenn die Abfalltransporte an ihren schmucken Vorgärten vorbeidonnern um die chemisch behandelten Holzreste anzuliefern. Man braucht nur die Vorschriften für Abfallhölzer durchzulesen, die ein Kommentator hier verlinkt hat, um zu erahnen was da auf unserem Bezirk zukommen könnte!

Wieviele Tonnen an Holzresten mit Lösemitteln und halogenorganischen Beschichtungen sowie anderen Giftstoffen (PVC, PCB, Lacke, Lindan, Naphtalin, Phenole etc.) da wohl bald in unmittelbarer Nähe der schönen Eigenheime verarbeitet werden wissen wir alle natürlich noch nicht genau, aber irgendwie ahnen wohl schon viele, dass so ein Konzern sich nicht mit Kleinholz zufrieden gibt!

Seit einigen Tagen ist nun offiziell und öffentlich, dass das ehemalige „Hornitex“-Werk stillgelegt wird, trotz neuer moderner Produktionsanlagen! Die Hinweise darauf erhielt ich bereits im April durch einen anonymen Informanten!

Damals schrieb ich noch ganz vorsichtig von einer „möglichen Schließung“ –> Macht “Hornitex” bald dicht???!!!

Der Informant wußte schon damals von den Praktiken des Sonae-Konzerns zu berichten die Produktion durch Auftragsverlargerungen absichtlich unrentabel zu machen um eine Schließung zu begründen. Was mich nur überraschte war die totale Ignoranz der örtlichen Lokalpresse, die überhaupt nicht auf den drohenden Verlust der Arbeitsplätze einging und die berechtigten Sorgen der Arbeiter, die kaum noch Chancen auf einen neuen Arbeitsplatz haben!

Dafür lasen aber einige hundert Leute den Artikel hier. Ebenso den zweiten Artikel wenige Tage später –> Sterben auf Raten: Altes “Hornitex”-Werk wird heruntergefahren!

Im Juli meldete sich dann der Informant, der wohl auch auf der Entscheidungsebene, vielleicht sogar im Vorstand, tätig zu sein scheint nocheinmal und berichtete mir wie sogar Aufträge von nahegelegenen Kunden wie „Holz Dammers“ auf entfernte Werke verteilt werden um systematisch das Homberger Werk herunterzufahren –> Miese Stimmung bei “Hornitex”!

Da erfuhr ich auch von den Überlegungen der Geschäftsleitung der Glunz AG die Mitarbeiter eventuell in eine Auffanggesellschaft zu verlegen und die Leute dazu zu bringen selbst zu kündigen.

Auch dafür interessierte sich unsere ignorante Lokalpresse erstmal nicht!

Und vor knapp zwei Wochen erfuhr ich dann sogar von meinem Tippgeber schon vorher, dass der Aufsichtsrat die Schließung des Werkes besiegeln wird und dies der Belegschaft offiziell mitgeteilt wird mit der Möglichkeit durch Abfindungen die Arbeitsverträge aufzuheben –>  “Hornitex”-Ende ist nah!

Danach aber erfuhr ich auch, dass einige Verantwortliche aus der Glunz AG auf meine Blogartikel aufmerksam wurden und es im Vorstand zur hektischen Suche nach der undichten Stelle kam und so wohl auch beschlossen wurde die ganze Geschichte offiziell früher zu verkünden als ursprünglich geplant –> “Hornitex”-Ende ist nah! Teil 2: Die Suche nach dem Informanten!

Die letzten Tage sind jeweils über 300 Leser auf diesem Blog gewesen und entsprechend viele Kommentare gab es auch. Natürlich freue ich mich über diese rege Aufmersamkeit für meinen Blog und danke auch allen Lesern und Kommentatoren!

Nun ist auch die örtliche Presse endlich dahinter gekommen, dass ein altes Traditionswerk schließt und viele Arbeitsplätze verschwinden. Nur recherchieren können die werten Lokalredakteure wohl nicht, denn in den Artikeln werden die Positionen der Geschäftsleitung 1:1 wiedergegeben. Das sind eben in Wirklichkeit nur Auftragsschreiber, die sich gerne zur Kapitalpropaganda hergeben!

Und von der örtlichen Provinzpolitik ist auch nicht ein Wort dazu zu hören wenn ein großer Arbeitgeber vor Ort verloren geht und Bürger aus unserem Bezirk ihren Job verlieren.

Von meinem Informanten habe ich nun seit fast zwei Wochen nichts mehr gehört, ich hoffe nur, dass er nicht enttarnt wurde und eventuell Konsequenzen zu tragen hat. Denn ohne ihn wäre vielleicht auch heute noch nicht raus, dass bereits in wenigen Monaten, wahrscheinlich zum Jahresende das frühere „Hornitex“-Werk seine Produktion einstellt!

Da habe ich wohl zuviel verraten als ich schrieb, dass mein anonymer Informant wahrscheinlich auf der Vorstandsebene tätig sei…

Jedenfalls habe ich nun erfahren, dass bei der Glunz AG hektisch nach der undichten Stelle gesucht wird, der ich meine Infos über die nun kurz bevorstehende Schließung des früheren „Hornitex“-Werkes zu verdanken habe. Das wird nun wohl auch zu einer früheren öffentlichen Erklärung führen da jetzt auch die Belegschaft Wind von der Sache bekommen hat.

Ich habe mich auch schon gewundert warum ich auf einmal von einem Tag auf den anderen über 40 Leser mehr auf diesem Blog hatte, die sich laut Blogstatistik für die „Hornitex“-Artikel interessierten. Nur, liebe Vorstandsmitglieder der Glunz AG, wenn Sie schon so eifrig bei mir mitlesen, warum lassen Sie nicht auch wenigstens mal einen Kommentar dazu hier stehen. Ist das so schwer?!

Ich bin jetzt auf jeden Fall neugierig mal was offizielles vom Unternehmen zu hören, die Infos von meinem anonymen Tippgeber scheinen ja zu stimmen. Also rufe ich mal morgen früh beim Betriebsrat im „Hornitex“-Werk an und frage ganz offiziell nach was denn nun Sache ist!

Abzocker Nokia

Da können Wirtschaftsvertreter und Manager noch so sehr die „freie Marktwirtschaft“ loben und vor staatlicher Regulierung warnen, die millionenschweren Subventionen vom Staat nehmen sie gerne und rücken sie auch trotz milliardenschweren Rekordgewinn nicht wieder raus!

Und so ist es eben auch normal, dass ein Unternehmen trotz Rekordgewinn einen profitablen Produktionsstandort schließt, die Leute auf die Straße schmeißt und in Billiglohnländer zieht um dort billiger zu produzieren und nochmal Subventionen zu kassieren!

Wirtschaftslobbyisten finden das sicher ganz normal und üblich, ich finde es asozial weil rücksichtslos gegenüber den Arbeitnehmern, die den Rekordgewinn erwirtschafteten! Vielen bleibt nur die Arbeitslosigkeit oder ein Hungerlohnjob als Perspektive!

Übrigens ist nächste Woche Samstag am 16. Februar eine Menschenkette am Nokia-Werk in Bochum vorgesehen. Und zur Zeit finden auch ständig Mahnwachen statt. Die Arbeitnehmer wehren sich so gut sie können gegen ihren Abstieg. Aber die Chefetage wird es wohl nur dann kümmern wenn es Folgen für den Absatz hat und damit auch für zukünftige Gewinne!

Infos über weitere Prostestaktionen finden sich auf dem Blog des Homberger Signals!

Protest gegen Nokia

Demo in Bochum

Dem Nokia-Konzern bläst in Deutschland der Wind ins Gesicht. Den Absatzmarkt hier können die Finnen wohl erstmal vergessen. Die Empörung über den milliardenschweren Konzern ist so groß und weitverbreitet, dass kein Politiker es wagt das Vorgehen der Nokia-Manager zu verteidigen. Und es sieht so aus als ob auch die Duisburger Stadtverwaltung ihre Nokia-Diensthandys abschaffen wird.

Vor wenigen Stunden habe ich erfahren, dass alle Listengruppierungen und Parteien den von mir formulierten Antrag der Muslimischen Türken Union unterstützen mit dem Ziel auch von seiten der Stadtverwaltung Nokia-Produkte zu boykottieren! Da ist es ziemlich wahrscheinlich, dass das auch der Beirat für Zuwanderung und Integration der Stadt Duisburg am kommenden Dienstag so beschließen wird.

Auch wenn es nur ein beratendes Gremium ist so glaube ich, dass die Stadt da nicht Nein zu sagen kann. Aber ausgerechnet der Vertreter der Grünen hat sich in einer vorbereitenden Sitzung schützend vor den Nokia-Konzern gestellt und vor „Diskriminierung“ gewarnt und die Leistungen von Nokia gewürdigt! So kapitalhörig sind die Grünen heute schon!

Und in der Fernsehsendung „Illner“ im ZDF lieferten sich gestern abend Lafontaine und Westerwelle ein Duell vom Feinsten. Beide bekamen für ihre total konträren Positionen Applaus. Aber während die Politik plus Kapitalvertreter nur bekannte Positionen austauschte und Binsenweisheiten zum Besten gab („…ohne Rendite kann ein Unternehmen nicht überleben…„, „Gewinne müssen sein…“ etc.) veranschaulichte die Betriebratsvorsitzende von Nokia wie flexibel die Arbeitnehmer bei Nokia sind und so den Rekordgewinn von über 7 Milliarden Euro erwirtschafteten. Zum Dank werden sie in wenigen Monaten rausgeschmissen. Das überzeugte!

Immerhin scheint der Fall Nokia selbst in den Mainstream-Medien nun auch Kapitalismuskritik wieder saisonfähig zu machen. Der Titel der Sendung „Kapital brutal, Jobs egal…“ wäre so vor kurzem sicher nicht möglich gewesen. Jedenfalls nicht beim ZDF! Wenn das nicht nach einem Linksruck aussieht!

Brüder zur Sonne....

Zum gleichen Thema auch nochmal die Pressemitteilung der Bochumer Bundestagsabgeordneten Sevim Dagdelen:

24.01.2008
Sevim Dağdelen, MdB: Menschenverachtende Bilanz für Nokia

Sevim Dağdelen, MdB der Linksfraktion aus Bochum erklärt zu den heute
veröffentlichten Bilanzen des Nokia Konzerns:

„Auf der einen Seite präsentiert Nokia Rekordgewinne in schwindelerregender Höhe, auf der
anderen Seite sollen im Werk Bochum die MitarbeiterInnen entlassen
werden. Das ist für mich eine menschenverachtende Bilanz!“

Der Konzern, der weltweit 130.000 Menschen beschäftigt, hat in seinem
Geschäftsbericht für das abgelaufene Jahr einschließlich des vierten Quartals
Rekordgewinne bekannt gegeben. Der Nettogewinn stieg im vierten Quartal um 44
Prozent auf mehr als 1,8 Milliarden Euro. Von Oktober bis Dezember setzte das
Unternehmen nach eigenen Angaben 15,7 Milliarden Euro um und damit 34
Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Für das Gesamtjahr 2007 konnte der
Gewinn sogar um 67 Prozent auf 7,2 Milliarden Euro gesteigert werden, der
Umsatz stieg um 24 Prozent auf 51,1 Milliarden Euro

„Dass vor diesem Hintergrund Konzernchef Olli-Pekka Kallasvuo schon vorher
verlauten ließ, dass Nokia auf der Stilllegung des Handy-Werkes in Bochum
bestehe, ist unfassbar, vor allem für die Betroffenen“, so Sevim Dağdelen weiter.

„Dieses Vorgehen von Nokia zeigt ganz besonders deutlich, dass es im
Kapitalismus in erster Linie nicht um die Menschen geht, sondern um die Profite.
Und die können offensichtlich nicht groß genug sein, wie die vorgelegten Zahlen
von Nokia belegen.
Gemeinsam mit meinem Fraktionskollegen Oskar Lafontaine bin ich der Meinung,
dass nicht zuletzt der Fall Nokia zeigt, dass wir eine andere Wirtschaftsordnung
brauchen, in der die Arbeitnehmer zumindest in existenziellen Fragen ein
Mitentscheidungsrecht haben.“

Nokia-Boykott

Auch wenn aller Protest nichts nützt und das Nokia-Werk in Bochum wohl verloren ist, so einfach hinnehmen und sich klaglos in das Schicksal einer asozialen Wirtschaftsordnung ergeben wollen viele Menschen sich nicht! Und so wird der asoziale milliardenschwere NOKIA-Konzern jetzt von Verbrauchern, Verbänden, Vereinen und sogar Stadtverwaltungen boykottiert!

Ich selbst habe mich dazu durchgerungen nicht wie noch vor zwei Wochen geplant ein Nokia N95 zu kaufen. Auch wenn mir das Modell gefällt, Nokia kommt mir nicht mehr ins Haus! Und auch gestern in Bochum haben Gewerkschafter sich entschlossen keine Nokia-Handys zu kaufen. Das war ihnen peinlich, dass sie noch Diensthandys dieser Marke haben! Sogar die Stadtverwaltung von Bonn hat offiziell beschlossen alle Diensthandys von Nokia abzuschaffen und diese Marke zu boykottieren!

Im Internet bin ich auch auf eine Seite gestoßen wo man öffentlich seinen Boykott erklären kann. Allerdings ist das eine kommerzielle Seite, wie ich gerade erfahren habe.

Nokia soll seine Mobiltelefone gefälligts in Ungarn und Rumänien verkaufen!

Nokia in den Müll

Nokia-Demo in Bochum

22. Januar 2008

Demo vor Bochumer Nokia-Werk

Das war heute ein richtiges Stelldichein in Bochum, jede Menge Leute aus allen Teilen der Republik, von Gewerkschaften und Parteien. Sogar eine CDU-Fahne konnte ich im Demonstrationszug sehen! Aber die Freunde von der Linken und die IG Metaller beherrschten die Szenerie nicht nur optisch!

Oskar Lafontaine auf der Demo!

Und als Oskar Lafontaine kam waren die Kameraleute nicht mehr zu halten und stolperten übereinander beim Fotografieren und Filmen! So eine Hektik gehört wohl dazu wenn Promis kommen!
Immerhin konnte ich auch noch Fotos machen. Die SPD-Leute marschierten auch verstärkt auf und versuchten vergessen zu machen, dass sie mit ihrer asozialen Politik den Arbeitnehmern tagtäglich in den Rücken fallen!

Nach dem Marsch zum Riemer Markt zur Kundgebung bekam ich sogar alte Bekannte aus der SPD zu Gesicht, die mich sogar freudig begrüßten. Ob die jetzt wohl eine andere Politik vertreten?

Und im Zelt der Linken sah ich dann wieder Oskar eng umringt von Kameraleuten. Er war heute ein begehrter Interviewpartner. Ich konnte sogar hören wie er einer Journalistin auf französisch ein Statement gab!

Oskar im Interview!

Kurz vor Ende der Veranstaltung auf der unter den etlichen Rednern auch ein Staatssekretär der Bundesregierung reden durfte weil Steinbrück wohl in letzter Minute kalte Füße bekam, wurden die „Oskar“-Rufe in der Menschenmenge immer lauter. Doch Oskars Auftritt wurde durch eine abrupte Beendigung der Veranstaltung von den SPD-nahen Gewerkschaftsfunktionären der IG Metall verhindert. Die Angst vor Oskar und seiner Wirkung ist immer noch groß!

Trotzdem und trotz des Gesangs eines Gunter Gabriel traten ich und einige Bekannte aus der Linkspartei dann zufrieden den Heimweg an! Obwohl ich nicht Mitglied der Partei bin bekam ich sogar noch eine rote Weste mit Parteilogo geschenkt! Die wollen mich doch wohl nicht anwerben!

%d Bloggern gefällt das: