Retter für Resul gesucht!

Über 350 Menschen kamen heute um sich als neue Stammzellenspender registrieren zu lassen, die meisten davon junge Menschen.

Medien

Medien bei der Arbeit

Auch Prominenz war anwesend: der Landtagsabgeordnete Bischoff ließ sich ebenso im Türkisch-Islamischen Kulturverein am Hochemmericher Markt blicken wie auch der türkische Generalkonsul, Vertreter der türkischen Föderation, Vertreter von Wohlfahrtsverbänden und zahlreiche Medienvertreter. Der Verein hatte im ersten Stockwerk zu Tee, Kaffee und Kuchen sowie Snacks eingeladen was gerade von der türkischstämmigen Bevölkerung rege genutzt wurde und zu vielen Gesprächen führte. Schade nur, dass der Duisburger Oberbürgermeister keine Zeit hatte vorbei zu schauen.

Fürs leibliche Wohl

Und hoffentlich sind die Chancen für Resul aus Moers gestiegen den Blutkrebs zu besiegen.

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Gedenken

Gedenken

Was haben uns die Bundesverfassungsrichter da nur angetan? Gleich zwei rechte Aufmärsche in Duisburg am 75. Jahrestag der Reichsprogromnacht!

Demo in Rheinhausen am 09.11.2013 in Rheinhausen

ProNRW hat Duisburg ausgerechnet am 75. Jahrestag der Reichsprogromnacht seine Aufwartung gemacht um gegen Zuwanderer zu hetzen und die Probleme der Armutszuwanderung aus Südosteuropa zur Verbreitung ihrer rassistischen Parolen zu nutzen. Das Demonstrationsverbot der Duisburger Polizeipräsidentin ist letztendlich am Bundesverfassungsgericht gescheitert was natürlich neben den ProNRW-Demos auch zu entsprechenden Gegendemos geführt hat. Die Polizei hat deswegen weiträumig die Straßen abgesperrt was viele Autofahrer in Neumühl und Rheinhausen zur Verzweiflung trieb. Hunderte Polizisten auf der Straße, Straßensperren an allen Ecken und Hubschrauber in der Luft, das war sicher nicht ganz billig. Damit ein paar Rassisten ihren braunen Geist verbreiten und das Klima in der Stadt vergiften dürfen ist heute mindestens eine halbe Million Euro an Kosten entstanden. Demokratie ist nicht billig, und auch Rassisten dürfen sie unter Polizeischutz leider für ihre Zwecke nutzen. Überhaupt die Polizei, sie musste sich auch mit einigen krawallbereiten Antifa-Aktivisten rumärgern, die soweit ich das mitbekommen habe sich einen Spaß daraus machten Wege zu finden um die Polizeisperren zu umgehen weil sie die direkte Konfrontation mit ProNRW suchten.

gedenken

Da war mir die Aktion des Bündnisses für Toleranz und Zivilcourage wesentlich lieber ein friedliches Gedenken zu veranstalten und die verschiedenen Gedenkstätten wie Stolpersteine in Neumühl und Rheinhausen abzulaufen um deren Geschichte zu erläutern. Dabei sah ich zwar auch viele SPD-Politiker, was ich unangenehm finde, aber um gegen Rechtsextremismus ein Zeichen zu setzen nehme ich auch solche Unannehmlichkeiten in Kauf. Denn das Gedenken war weniger kostenintensiv als die Gegendemos sowie lehrreicher, auch haben die braunen Geister keinen Vorteil dadurch, während die Gegendemos von Antifa und linksextremen Gruppierungen letzten Endes nur Verärgerung in der Bevölkerung und unfreiwillige Publicity für ProNRW brachten.

Rheinhausen

Demo

Demo auf dem Hochemmericher Markt

In Rheinhausen gibt es heute gleich drei Demos im Zusammenhang mit der Armutszuwanderung aus Südosteuropa und deren negativen Folgen. Ich sah mir heute die Demo auf dem Hochemmericher Markt an da diese von Bürgern selbst organisiert war und nicht von politischen Parteien oder Organisationen.

Demoplakat

„Wir sind Rheinhausen“

Allerdings fielen mir beim Gang über dem Marktplatz auch einige Leute, ich schätze zwischen 10 und 20, auf deren Erscheinungsbild zumindestens eine Nähe zum rechtsextremen Spektrum vermuten lassen, um es vorsichtig auszudrücken. Das Shirt mit dem „Thor Steinar“-Aufdruck war ein deutlicher Hinweis. Leider unterwandern offensichtlich auch rechtsradikale Gruppierungen die Organisation der Anwohner des sogenannten „Problemhauses“ in den Peschen. Dass deren Protest sich nicht gegen die Bewohner des berühmten „Problemhauses“ richtet wurde auch gleich zu Anfang deutlich gesagt. Der Protest richtet sich gegen Stadt und Politik von denen man sich im Stich gelassen fühlt. Ebenso wurde aber auch die Polizei gelobt, die gute Arbeit leisten würde aber keine Rückendeckung von der Politik bekäme.

Der Hochemmericher Markt war mit über 400 Teilnehmern auch gut gefüllt, was zeigt, dass die Stimmung in der Rheinhauser Bevölkerung durchaus geladen ist. Mehrere Redner aus dem Publikum ergriffen die Chance auf der Demo per Mikro ihre Meinung zu sagen und ordentlich Dampf abzulassen. Eine Frau, die offensichtlich selbst ausländischer Herkunft war beklagte sich über den Dreck, eine andere erklärte, dass sie sich nicht mehr sicher fühlen würde seit ihre Wohnungstür eingetreten worden sei. Ein Mann klagte darüber, dass man angeblich nicht über die unhaltbaren Zustände und das Verhalten einiger südosteuropäischer Zuwanderer reden dürfe ohne gleich in die rechtsradikale Ecke geschoben zu werden, er betonte dabei, dass er selbst politisch links sei und sich auch immer gegen Rassismus und Ausländerfeindlichkeit engagiert habe. Jetzt seien die Verhältnisse durch die Armutszuwanderung aber so angespannt, dass ernsthaft dagegen vorgegangen werden müsse wobei er sich freue, dass wenigstens die CDU ein Aktionsprogramm vorgelegt habe. Wo aber sei eigentlich der Oberbürgermeister und wieso würde er sich hier nicht bei den Bürgern blicken lassen? Andere Redner wurden noch deutlicher in dem sie vor allem auf die gestiegene Kriminalität hinwiesen.

Eine Frau, die um Verständnis für die Situation der Armutsflüchtlinge warb und deren Beweggründe nach Deutschland zu kommen wurde gnadenlos niedergebuht und beschimpft, also da endete die vorher propagierte „Toleranz“ dann schnell. Auch der wohl unvermeintliche Karling ließ sich die Chance auf einem Auftritt vor großem Publikum nicht nehmen und erinnerte unter großem Gejohle und viel Buhrufen aus der Menge, dass die Stadt schon einiges getan hätte was auch zu Verbesserungen der Situation in den Peschen geführt hätte. Er hatte aber auch keine Chance seinen erstaunlich sachlichen Redebeitrag zu Ende zu bringen. Die Stimmung auf der Demo war einfach zu gereizt.

Ich fragte eine der Unterstützerinnen der Demo warum Redner mit einer anderen Sichtweise zugunsten der Zuwanderer überhaupt keine Chance bekämmen wenigsten ungestört ihre bei der Mehrheit der Bürger missliebigen Meinungen zu vertreten worauf sie mir antwortete, dass man von den Phrasen genug hätte und diese Leute die untragbaren Zustände permanent verharmlosen würden. Ich ziehe daraus und dem Umstand, dass eine Zusammenarbeit der Anwohner mit dem „Runden Tisch“ schwerfällt den Schluss, dass es immer schwerer wird die Unzufriedenheit der Bürger abzubauen, trotz aller großen Anstrengungen von seiten der Stadt. Die Bürger wissen ganz genau, dass ab Januar 2014, also in drei Monaten der Problemdruck noch weiter anwachsen wird wenn alle Beschränkungen für Zuwanderer aus Rumänien und Bulgarien wegfallen.

Angesichts dieser brisanten Situation sollte der Oberbürgermeister endlich von seinem hohen Ross herunterkommen und mit den Bürgern vor Ort in einem ehrlichen Dialog treten wie sich die Zustände in gewissen Stadtteilen wenigstens ansatzweise verbessern lassen anstatt in der Presse so „sinnvolle“ Aussagen vom Stapel zu lassen wie er könne den Leuten doch nicht sagen wie sie sich zu benehmen hätten. Es reicht nicht aus bei Gegendemos von politischen Freunden aufzutreten um seine eigene moralische Reinheit zu präsentieren während man bei politisch weniger angenehmen Veranstaltungen der Bürger durch Abwesenheit glänzt. So lässt sich eine selbstbewußte Bürgerschaft nicht behandeln.

Fensterwappen aus dem Ratssaal

Ein Fenster im Ratssaal

Heute war die erste Sitzung des Rates der Stadt Duisburg nach der Sommerpause, und viele Probleme und Themen aus der Zeit vor den Ferien standen heute wieder auf der Tagesordnung während draußen vor dem Rathaus unterschiedliche Gruppierungen aus der Bürgerschaft lautstarken Protest für das Kombibad Homberg und gegen das geplante Factory Outlet Center (FOC) in Hamborn veranstalteten.

Der Ratssaal ist ja klimamäßig nicht gerade optimal, wenn es voll wird herrscht schnell dicke Luft. Aber dass alleine kann nicht der Grund für die heutige vergiftete Atmosphäre in der Ratssitzung gewesen sein. Die Mehrheit aus SPD/Linke und Grüne reagierte bei gewissen Themen außerordentlich heftig. Bei der Einbringung des Haushalts und den Reden von Oberbürgermeister wie Stadtkämmerer herrschte noch ein sachliches Klima im Ratssaal trotz etwas schaler Raumluft. Aber als die Themen Kombibad Homberg und Armutszuwanderung aus Südosteuropa dran kamen waren nur noch gegenseitige Beschuldigungen und üble Diffamierungen von SPD/Linke zu hören. Die Grünen hielten sich schlauerweise bei den aggresiven Rededuellen zurück während einige Linke- und SPD-Ratsherren hart an der Grenze zur Verleumdung aggitierten. Für die rot-rot-grüne Ratsmehrheit um OB Link war es sichtbar unangenehm eingestehen zu müssen, dass sie noch vor zwei Monaten für die Schließung des Freibadbereichs des Kombibads waren und einen Antrag von CDU und FDP zum Erhalt des Kombibads Homberg abgelehnt hatten. Besonders der Ex-Stadtdirektor Brandt versuchte davon abzulenken und vergaß bei seinen Angriffen auf die CDU und den früheren OB Sauerland, dass er selbst früher die meisten städtischen Bäder schließen wollte. Offensichtlich hoffen die Spezialdemokraten die Bürger nun wieder einlullen zu können mit dem ungewissen Versprechen doch nochmal die Schließungspläne zu überdenken um nach einer anderen Lösung zu suchen. Das hätte man auch vor zwei Monaten haben können.

Beim Thema „Armutszuwanderung aus Südosteuropa“ rutschte dann das Diskussionsniveau auf unterirdisches Niveau als ein SPD-Ratsherr anfing mit viel rhetorischem Geschick einen Zusammenhang zwischen der CDU und den rechtsradikalen Parolen vor dem sogenannten „Problemhochhaus“ in Rheinhausen-Bergheim in den Peschen zu konstruieren nur weil die CDU einen regelmäßigen Bericht über die Aktivitäten der Stadt und anderer Behörden zur Lösung der Probleme der Armutszuwanderung aus Südosteuropa verlangte. Zeitweise wurde es sehr laut und schon fast tumultartig. Der Oberbürgermeister war völlig unfähig auf die Entgleisung seines Genossen agemessen zu reagieren und verhielt sich total einseitig als er versuchte den Ratsmitgliedern zu erklären, dass die Äußerungen des SPD-Ratsherren gar nicht so böse gemeint gewesen seien wie sie von vielen Anwesenden verstanden wurden. Das beruhigte die Stimmung kaum, und der Oberbürgermeister hat sein weniges Vertrauen außerhalb seiner linken Mehrheitskoalition heute wohl verspielt.

Überhaupt zeigte dieser Oberbürgermeister in der heutigen Ratssitzung wie wenig souverän er mit kritischen Meinungen umgehen kann. Als ich seine Bemühungen ausdrücklich würdigte mit den großen Herausforderungen, die sich aus der Armutszuwanderung aus Südosteuropa ergeben fertigzuwerden aber auch anmerkte es könne doch nicht sein, dass die rot-grüne Landesregierung außer schönen Worten und nur ganz wenig Geld für die Kommunen bereitzustellen und sie so praktisch finanziell kaum zu unterstützen wenn es um die notwendigen wie teuren Maßnahmen zur Integration der Zuwanderer aus Südosteuropa geht, insbesondere der Kinder, meinte er allen Ernstes er sei überrascht und das Land sowie einige Kommunen hätten schon viel erreicht und alle Zuwandererkinder seien mit Schulplätzen versorgt worden. Das halte ich zwar für ziemlich schönfärberisch aber das habe ich auch gar nicht bezweifelt sondern die völlig ungenügende finanzielle Ausstattung durch das Land kritisiert.

Die Lobhudeleien wie sie Rot-ROT-Grün in ihrem Gegenantrag formuliert haben sind angesichts der dramatischen Zustände in einzelnen Stadtvierteln mit zum Teil gewalttätigen Auseinandersetzungen völlig fehl am Platze. Leider reagierte der Oberbürgermeister auf meine Kritik vor allem gereizt und persönlich und versuchte den Eindruck zu erzeugen als sei jede Kritik an seinem Vorgehen unanständig wie unzulässig. Bis heute waren ich und andere durchaus bereit angesichts der gewaltigen Probleme und der noch bevorstehenden Schwierigkeiten zum Jahreswechsel auch mit der linken Ratsmehrheit und dem Oberbürgermeister in diesem schwierigen Themenfeld zusammenzuarbeiten, aber nach den heftigen wie persönlichen und teilweise diffamierenden Angriffen heute ist das kaum noch denkbar. Dieser Oberbürgermeister Sören Link hat sich heute als völlig unfähig erwiesen auch auf seine Kritiker zuzugehen um in einer so schwierigen Situation alle politischen Kräfte der Stadt zur Zusammenarbeit zu bewegen. Das lässt nichts Gutes für unsere Stadt erahnen.

Zukunft

Für ein Miteinander und eine gemeinsame Zukunft

Heute gab es in Rheinhausen auf dem Hochemmericher Markt ein schönes wie erfolgreiches internationales Kinderfest mit tausenden Besuchern.

Besucher auf dem Hochemmericher Markt

Beliebtes Kinderfest

Am Vormittag sah es noch nicht danach aus: mit Verspätung konnte das Fest mit wenigen dutzend Besuchern um 11 Uhr losgehen. Die Hüpfburgen konnten zur großen Enttäuschung der wartenden Kinder nicht pünktlich in Betrieb gehen und auch der Aufbau der anderen Stände verzögerte sich etwas. Aber ab 12 Uhr waren alle Probleme gelöst und der Hochemmericher Marktplatz füllte sich erst mit Kindern und deren Eltern und dann auch mit zahlreichen anderen Besuchern, die der Bühnenmusik lauschten sowie die kulinarischen Angebote nutzten.

Adana

Adana Kebab vom Grill mit ordentlich viel Rauch

Folkloregruppe

Folkloregruppe

Die Veranstalter, drei große Moscheevereine (Türk Kültür Ocagi, DiTiB und IGMG) mit ihren aktiven Mitgliedern haben heute ein ordentliches Programm geboten; ganz im Sinne des „23 Nisan“, also des Feiertages für die Kinder und die Völkerverständigung. Die verschiedenen griechischen, spanischen und türkischen Folkloregruppen wie auch die irische Tanzgruppe begeisterten die Besucher. Die Kinder wurden zum großen Fotoshooting mit deutschen, türkischen und europäischen Fähnchen vor die Bühne gerufen während die Erwachsenen neben den Pressevertretern zahlreiche Fotos machten. Die Stimmung auf dem Hochemmericher Markt war einfach großartig. Das beeindruckte den türkischen Generalkonsul so sehr, dass er dieses Fest von allen Festen die er bis jetzt besuchte als das beste Kinderfest lobte.

Leider ließ sich von der Stadtspitze trotz Einladung niemand blicken. Weder der Oberbürgermeister, der laut einem der Moscheevorsitzenden mündlich zugesagt hatte, noch einer seiner drei Stellvertreter (Bürgermeister) kamen zum Fest. Die Moscheegemeinden haben das aufmerksam registriert und werden das auch nicht so schnell vergessen.

Aber auch ohne Bürgermeister war das ein erfolgreiches Fest, ab 14 Uhr wurde der Marktplatz dermaßen voll, dass es schwerfiel sich seinen Weg durch das Gedränge zu bahnen. Die Sitzbänke waren schon lange besetzt. Der Stimmung tat das aber keinen Abbruch, nur die immer länger werdenden Warteschlangen vor den Imbißständen mit Döner, Adana Kebab etc. trübten bei manchem die Stimmung. Dafür entschädigte das Musikprogramm und die Spielereien für die Kinder aber umso mehr. Überhaupt die Kinder, sie konnten sich so richtig ausleben. Es war schön zu sehen wie sie ihren Feiertag auslebten.

Wie mir ein Moscheevorsitzender verriet soll das „23 Nisan“-Fest auch im nächsten Jahr wieder stattfinden; dann aber sorgfältiger vorbereitet und mit Kirchengemeinden wie anderen örtlichen Vereinen zusammen.

Miteinander

Miteinander ist mehr möglich!

Heute gibt es in Rheinhausen auf dem Hochemmericher Markt ein großes internationales Kinderfest, ausgerichtet von 3 bedeutenden Moscheevereien

Gefeiert wird zwar ein türkischer Feiertag zu Ehren der Kinder, allerdings ist es ein Feiertag der ausdrücklich zur Völkerverständigung und Frieden aufruft. In diesem Sinne soll es heute ein internationales Bühnenprogramm mit türkischen, griechischen, spanischen und irischen Musik- und Folkloregruppen geben sowie natürlich viele Attraktionen für die Kinder. Einer der Organisatoren erzählte mir was von drei Hüpfburgen und Clowns. Für die Eltern soll angeblich auch gesorgt sein, und alles zu familienfreundlichen Preisen.

Ab 10 soll es losgehen, der Oberbürgermeister und der türkische Generalkonsul sind zur Eröffnung eingeladen. Bis zum Abend soll fröhlich gefeiert werden; da kann man nur hoffen, dass das Wetter auch mitspielt. Im nächsten Jahr ist geplant auch die Kirchengemeinden und andere Vereine zum „23 Nisan“-Kinderfest mit ins Boot zu holen. Damit beim Feiertag für die Kinder wirklich alle mitmachen und die Kinder dieser Stadt besser als die Erwachsenen lernen wie gutes gleichberechtigtes und freundschaftliches Zusammenleben funktioniert.

Leben

Leben

 

Die Feiertage zum Osterfest haben sonnig begonnen, hoffentlich irren sich die Wetterexperten, die Kälte, Regen und Wind vorausgesagt haben. Ich werde jetzt mit meiner Familie die zwei freien Tage, die ich habe nutzen und in die Natur fahren sowie die Moscheefeiern in Wanheim und Rheinhausen besuchen. Allen christlichen Freunden und Kollegen wünsche ich natürlich auch frohe Ostern!

Leben

Leben

 

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