Screenshot vom Ratsinformationssystem der Stadt Duisburg

Die letzte Bezirksvertretungssitzung in Homberg war interessant und weckte Hoffnungen! Der langjährige SPD-Fraktionsvorsitzende und heimliche Herrscher von Homberg, Grindberg, geht endlich, und der Bezirksbürgermeister Paschmann erklärt, dass er gesund ist!

Während der Noch-Fraktionsvorsitzende Grindberg ja schon seit vielen Jahren aus gesundheitlichen Gründen dienstunfähig geschrieben ist und deswegen aus gesundheitlichen Gründen nicht in der Lage ist als Lehrer Kinder zu unterrichten, aber gleichzeitig stundenlange politische Sitzungen im Homberger Rathaus dirigieren kann musste der Bezirksbürgermeister schon mehrere Krankenhaus- und Arzttermine wahrnehmen und sogar eine Zeitlang seine Pflichten als Bezirksbürgermeister weiterdelegieren.

Aber nun geht der rüstige Grindberg, weil er nach eigener Aussage nicht mehr gebraucht wird, und der Bezirksbürgermeister macht weiter weil er jetzt nach eigenen Angaben wieder gesund sein soll.

Klingt merkwürdig, und ist es auch! Denn Grindberg ist seit vielen Jahren schon aus gesundheitlichen Gründen als Lehrer und früherer Schulleiter dienstunfähig geschrieben und leitet gleichzeitig die politische Bühne im Bezirk, während der neugewählte Bezirksbürgermeister bei seinen Auftritten auf mich nicht gerade einen fitten Eindruck machte. Ganz im Gegensatz zu einem Grindberg, der immer schon sportlich fit wirkte, trotz seiner Dienstunfähigkeit.

Nun will ich aber als Laie nicht die Urteilsfähigkeit der Ärzte anzweifeln: vielleicht ist der Waldläufer ja wirklich schwer krank, und der Rentner trotz seiner verordneten regelmäßigen Medikamentendosis kerngesund! Was mich nur wundert ist der Umstand, dass der eine souverän genug ist Berichte über seinen Gesundheitszustand in diversen Blogs und Internetforen zu dulden und kritische Stimmen darüber zu ertragen während der andere meint in der Bezirksvertretung seinen Kritikern mit „juristischen Schritten“ ankommen zu müssen.

Zum Glück ist das hier aber ein freies Land, und sich Gedanken über den Gesundheitszustand eines Amtsträgers zu machen kann eigentlich kein strafbares Delikt sein. Und deswegen stelle ich hier ausdrücklich fest, dass der Bezirksbürgermeister auf mich und andere keinen gesunden Eindruck machte. Bei einem öffentlichen Auftritt vor wenigen Monaten von Herrn Paschmann in Homberg war ich sogar erschrocken über seinen offensichtlichen Zustand. Auch andere Leute sahen das so!

Deswegen wünsche ich dem Bezirksbürgermeister Paschmann auch trotz aller politischen Differenzen von hier aus Gesundheit und etwas mehr Verständnis für Werte wie Meinungsfreiheit und Toleranz!

Werbeanzeigen

Es bleibt leer…

9. Mai 2009

…dank SPD! Die Erweiterung des benachbarten beliebten Getränkemarktes „TrinkGut“ wird durch die Homberger aSozialdemokraten verhindert! Und so bleibt das alte Minrath-Gebäude auf der Rheinpreussenstraße wohl noch einige Jahre länger leer!

Ein dienstunfähiger Mensch mit Namen Grindberg möchte das so und verkündet es auch noch stolz in der ihm ergebenen Lokalpresse!

Der aus Gesundheitsgründen frühpensionierte Oberstudienrat und SPD-Fraktionsvorsitzende lässt einfach kalt lächelnd ein florierendes Unternehmen mitsamt Arbeitsplätzen in die Nachbarstadt ziehen. Und das nur weil in dem seit Jahren leerstehenden Gebäude keine Konkurrenz zum Stadtteilzentrum entstehen soll.

Dabei ist der TrinkGut-Getränkemarkt auf der Rheinpreussenstraße in Hochheide wegen des großen und günstigen Angebotes in der Umgebung schon seit etlichen Jahren sehr beliebt und beschäftigt auch einige Leute. Genau das was Hochheide auch dringend nötig hat!

Und dieser Getränkemarkt wird jetzt wahrscheinlich Hochheide verlassen weil er sich nicht vergrößern darf!

Danke Herr Grindberg, und wie geht es ihrem Kopf???!!!

%d Bloggern gefällt das: