Erfolgreiche Menschenjagd

17. Februar 2012

Die Wa(h)ljäger hatten überraschend wie erschreckend großen Erfolg: mit einer über anderthalb Jahre währenden massiven Medienkampagne haben SPD/Linke, Grüne, WAZ und WDR es geschafft die Stimmung in unserer Stadt so zu manipulieren, dass 129.626 Wähler, also rund 35,5 % der Wahlberechtigten in Duisburg einen hart arbeitenden Oberbürgermeister einfach abwählten um das leidige Thema „Loveparade“ endlich ad acta legen zu können.

Zur hasserfüllten Kampagne passte es auch, dass selbst nach der Abwahl der Spießrutenlauf für Alt-Oberbürgermeister Sauerland weiterging und er sich auf seiner letzten Pressekonferenz als Oberbürgermeister im Rathaus von pöbelnden linken Parteifunktionären und deren BI-Helfern beschimpfen lassen musste. Selbst nachdem sie gewonnen haben sind die linken Parteiaktivisten mitsamt Fußvolk nicht zu menschlicher Rücksichtnahme fähig. Die Propagandamedien des WAZ-Konzerns waren sich nicht mal zu schade einem asozialen mehrfach vorbestraften Kriminellen die Gelegenheit zur Selbstdarstellung per Interview vor der Kamera zu geben. Solche Leute wollen jetzt in Duisburg das Sagen haben!

Ich habe Adolf Sauerland an dem Abend gesehen und war verwundert über seine Gelassenheit mit der er diesen schweren Tag ertragen hat als ich mit ihm sprach. Wahrscheinlich ist ihm auch eine Last genommen worden nach anderthalb Jahren ständiger Angriffe auf ihn und seine Familie mit all den bösen Unterstellungen. Selbst, dass er sich auch bei den Vereinen und Verbänden der Migranten um Zustimmung bemühte wurde ihm von den WAZ-Medien mit kaum verhüllten unterschwelligem Rassismus vorgeworfen. Ein Onlinemagazin, dessen Meldungen an Bösartigkeit wie Verlogenheit kaum zu übertreffen sind unterstellte ihm sogar Hilfestellung durch „türkische Rechtsextremisten“; dass viele der Schreiber dort ein SPD-Parteibuch haben dürfte da nicht ganz ohne Bedeutung sein. Bald wird es in Duisburg sehr wahrscheinlich auch wieder einen Oberbürgermeister mit SPD-Parteibuch geben. Der Duisburger SPD-Vorsitzende und Landesinnenminister Jäger war nach übereinstimmenden Medienberichten am Sonntagabend im Duisburger Rathaus in Feierlaune; dass er selbst als oberster Chef der Polizei auch politische Verantwortung für die Loveparade-Katastrophe zu tragen hat kam ihm wohl nicht in den Sinn. Passenderweise und rein zufällig wurde das neue Gutachten, dass der Polizei eine große Schuld für die Katastrophe auf der Rampe zum Veranstaltungsgelände bescheinigt erst nach dem Abwahlsonntag veröffentlicht. Die Propagandamedien der WAZ und des WDR stellen hier aber nicht mehr die Frage nach der politischen Verantwortung, die gilt offenbar nur für Oberbürgermeister der CDU.

Nun wird ein neuer OB in Duisburg gebraucht, und ich bin gespannt wie die SPD es anstellen wird einen der ihren als „unabhängig“ und „überparteilich“ zu verkaufen. Denn darauf würde ich glatt meine japanische Reisschüssel verwetten, dass ein(e) SPD-Funktionär(in) den Chefposten im Duisburger Rathaus bekommen soll. Das Gerede von einem unabhängigen Kandidaten wird schon bald vergessen sein, wer sollte sich auch das antun nachdem alle Welt sehen konnte mit welchem Eifer Medien und linke Parteiaktivisten wie asoziale Ketchupspritzer einen Oberbürgermeister in Duisburg gejagt haben.

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Schauinsland-Arena

Sonntag, der 24. Juli 2011: es ist kalt, der Himmel trüb und der Regen hält fast den ganzen Tag an!

Karl-Lehr-Tunnel am 24.07.2011 um 06:20 Uhr

Morgens nach der Nachtschicht fuhr ich zum Karl-Lehr-Tunnel um einen Blick auf die aufgemalten Schattenumrisse an den Tunnelwänden zu werfen und auch in aller Ruhe das Mahnmal für die Opfer der Loveparade-Katastrophe anzusehen. Im Tunnel waren auch lange Reihen an Grablichtern aufgestellt worden was interessant aussah und gut mit den weiß-gemalten Umrissen kontrastierte.

Schattenumrisse

Karl-Lehr-Tunnel am 24.07.2011 um 06:20 Uhr

Am Nachmittag war ich dann auch in der Schauinsland-Arena bei der Gedenkveranstaltung für die Opfer der Loveparade-Katastrophe. Die Arena war ungefähr zu einem knappen Viertel gefüllt, ich würde auf etwas über 2000 Leute tippen, die da waren. Die Veranstaltung selbst war sehr besinnlich und glich einem großen ökumenischen Gottesdienst. Es kamen Vertreter der Kirchen, der Polizei, der Notfallseelsorger und natürlich einige Angehörige der Opfer zu Wort. Nur von der Stadt redete keiner, das fand ich kleinlich oder zumindestens doch unglücklich, schließlich haben auch Feuerwehr und Ordnungsamt auf der Loveparade durchaus ihre Arbeit getan. Eine Polizeivertreterin konnte auch mit einer Rede vor das Publikum treten, und die Polizei hat letztes Jahr auch nicht fehlerfrei gearbeitet. Irgendwie hatte das einen bitteren Beigeschmack. Das kalte Wetter mit strömenden Regen hat auch seinen Beitrag zur düsteren Stimmung beigetragen, und ich hatte auch den Eindruck, dass viele Besucher mit der Veranstaltung nicht zufrieden waren da sich viele Plätze im Stadion schon vorzeitig leerten.

Gegen 16:35 Uhr war das Stadion auch schon fast leer und alle eilten in der nassen Kälte schnell zum Parkplatz.

Menschenjagd in Duisburg

18. Juli 2011

Hassplakat in Duisburg am Karl-Lehr-Tunnel

Hassplakat in Duisburg am Karl-Lehr-Tunnel fotografiert

Seit fast einem Jahr erleben wir in Duisburg den Hass und die persönlichen Angriffe einiger Parteiaktivisten von SPD und Linken auf den Duisburger OB!

Im Karl-Lehr-Tunnel in Duisburg fotografiert

Im Karl-Lehr-Tunnel in Duisburg fotografiert

Von asozialen Pöblern unter Beifall der SPD-Propagandablätter WAZ/NRZ tätlich angegriffen, täglich mit aggressiven Hetzartikeln in den gleichen Blättern konfrontiert und durch eine rot-rot-grüne Ratsmehrheit, manchmal ist es auch eine rot-rot-gelbe, in der Arbeit als Oberbürgermeister behindert: der Mensch Adolf Sauerland muss einem schon leid tun. Obwohl bis heute nicht von der Staatsanwaltschaft angeklagt und sogar ohne Ermittlungsverfahren wird er von SPD-nahen Partei- und Verbandsfunktionären, die sich als Bürgerinitiative tarnen, als Alleinschuldiger der Loveparade-Katastrophe vom letzten Jahr diffamiert. Seit einigen Wochen lassen auch die WAZ-Medien jede Zurückhaltung weg und bringen ständig Anti-Sauerland-Artikel im Stundentakt online und drucken ungeprüft Jubelmeldungen der Sauerland-Gegner, die mit übertriebenen Zahlen von Unterschriften davon ablenken, dass die meisten Bürger in dieser Stadt gar kein Interesse an der SPD/Linke/WAZ-Menschenjagd auf den Duisburger Oberbürgermeister haben.

Ebenso soll die Dauer-Kampagne gegen einen einzelnen Entscheidungsträger wohl auch darüber hinwegtäuschen, dass viele Entscheidungsträger von Stadt, Land und „Ruhr 2010“ die Loveparade in Duisburg haben wollten und alles taten um diese zu ermöglichen. Aber über Frau Kraft oder Herrn Jäger spricht niemand, die sind ja auch von der SPD und tun heute so als ob sie selbst niemals was mit der Geschichte zu tun gehabt hätten. Die Landesregierung taucht in der Medienberichterstattung gar nicht auf wenn es um die Loveparade geht. Sind die Medien zu faul mal alle Hintergründe zu recherchieren oder macht es einfach zu großen Spaß einen Menschen, der Oberbürgermeister ist medial abzuurteilen und zum Abschuss freizugeben?! Als politisch Handelnder bin ich immer noch erschrocken wie rücksichtslos und menschenverachtend sich Medienorgane verhalten können, daran werde ich mich nie gewöhnen!

Der Karl-Lehr-Tunnel in Duisburg

Der Karl-Lehr-Tunnel in Duisburg

Den Opfern der Katastrophe wird auf diese Weise auch noch die zweifelhafte Ehre zuteil für machtpolitische Kampagnen von Parteien wie der SPD und der Linken benutzt zu werden. Ich glaube nicht, dass das ihrem Andenken dient, geschweige denn der Aufklärung aller Ursachen, die zur Katastrophe führten! Es sieht eher so aus als sollte der Öffentlichkeit ein Alleinschuldiger präsentiert werden damit sich gewisse Leute aus der Landesregierung vor der Verantwortung drücken können!

P. S.: Die Denkweise der Aktiven der sogenannten „Abwahlinitiative“ habe ich heute bei einer Facebook-Diskussion zu spüren bekommen. Nach meinem Hinweis, dass diese Initiative wohl kaum wie behauptet „parteiunabhängig“ sein kann wenn bestimmte Parteien sie offiziell unterstützen und Parteifunktionäre an ihren Ständen die Unterschriften sammeln wurde ich in die Nähe von Nazis gerückt. So sieht das Demokratieverständnis dieser angeblich unabhängigen Leute aus, die rein zufällig aber alle einer Partei angehören!

Jagdfieber

2. Juni 2011

Graffiti aus dem Karl-Lehr-Tunnel

Graffiti aus dem Karl-Lehr-Tunnel

„Duisburg kann sich auf einen heißen Sommer einstellen“ verkündet der SPD-nahe WAZ-Medienmonopolist, und jeder weiß auch schon welches Thema damit gemeint sein könnte: die mediale Menschenjagd auf den Duisburger Oberbürgermeister geht in die nächste Runde!

Auch wenn es bis heute keine neuen Ermittlungsergebnisse gibt, die dem Duisburger Oberbürgermeister eine besondere Schuld bei der Loveparade-Katastrophe vom letzten Jahr nachweisen setzen SPD/Linke und Grüne ihre Kampagne vom letzten Jahr fort und schreiben sogar auf Landesebene die Gemeindeordnung um mit dem Ziel den Posten des Rathauschefs in Duisburg wieder zur Beute der SPD zu machen, die ja ohnehin schon locker 80% der Posten in Verwaltung und städtischen Gesellschaften hat.

So läuft eben alles seinen üblichen Gang in Duisburg mit den zur Gewohnheit gewordenen Anti-Sauerland-Artikeln in den SPD-Propagandablättern WAZ/NRZ und diversen Theateraufführungen der SPD-Fraktion im Duisburger Rathaus wie dümmlichen Redebeiträgen und Boykotten städtischer Empfänge. Wobei die Heuchler der SPD aber keine Probleme damit haben attraktive Dienstreisen nach Cannes und anderen Zielen mitzubestreiten. Boykottiert wird nur wenn es eh im Rathaus ist oder man sein Ticket selber zahlen soll!

Bald wollen diese selbsternannten Moralwächter und SPD-Spendenexperten wieder wie letztes Jahr nochmal auf allen öffentlichen Plätzen herumstehen und die Bürger mit Polemik wie Scheinargumenten zu Unterschriften für ein Abwahlverfahren drängen. SPD und Linke werden vor allem alle ihre Funktionäre in den Verbänden aufbieten und die Logistik von AWO, Gewerkschaften, Mieterbund und anderen wieder für ihre machtpolitischen Ziele in unserer Stadt nutzen. Ich sehe schon den weltweit bekannten Israel-Experten Hermann Dierkes und seine Verbündeten von der Duisburger SPD im Verein mit stadtweit bekannten „Ketchup-Spritzern“, wie sie auf Wochenmärkten Stimmung zu machen versuchen werden. Was die Genossen und ihre merkwürdigen Bündnispartner nur nicht begreifen können ist die Tatsache, dass die meisten Bürger absolut keinen Bock haben sich für erkennbar parteipolitische Kampagnen einspannen zu lassen, auch wenn WAZ und NRZ jeden Tag die Werbetrommel dafür rühren.

Die ganze rot-ROT-grüne Anti-Sauerlandtruppe offenbart zudem ein sehr beschränktes Demokratieverständnis: wenn man mit den offziell legalen Verfahren mangels Mehrheit keinen gewählten Oberbürgermeister stürzen kann ändert man einfach schnell die Gesetze rückwirkend um mit gut organisierten Minderheiten und verbündeten Medienkonzernen wie der WAZ nachträglich missliebige Amtsträger zu stürzen, die zuvor von demokratischen Mehrheiten gewählt wurden.

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