Die letzten Sonnentage…

31. Oktober 2011

Unsere Sonne

Unsere Sonne

Wir haben Ende Oktober und morgen fängt schon der November an, die letzten Tage im Spätherbst waren sonnig, und sie sind es sogar noch!

Unsere Sonne

Unser Heimatstern

Da lohnt es sich die letzten Sonnenstrahlen mit der Familie zu genießen und ins Freie zu gehen. Die Natur ist jetzt besonders schön wenn die Sonnenstrahlen auf das goldgelbe Laub der Bäume treffen und die klare kühle Luft einen weiten Blick in die Ferne ermöglicht. Bevor wieder die trüben Tage mit nasskaltem Wetter kommen werde ich mit meiner Familie nach draußen in die Natur gehen. Zum Spielen und Fotografieren!

Düsseldorf

Düsseldorf am Rhein

Goldener Herbst

Goldener Herbst

Sommerherbstwochenende

16. Oktober 2011

Sonnenherbst

Sonniger Herbst

Gestern nacht fror ich noch bitterlich bei Minusgraden während meiner Nachtschicht, aber heute war schon fast wieder Sommer!

Goldenes Blätterdach

Goldenes Blätterdach

Als ob der Herbst eine kleine Entschädigung für den nicht wirklich stattgefundenen Sommer wäre scheint doch immer wieder mal die Sonne und bringt die goldenen Baumkronen in unserer Siedlung so richtig zum Leuchten. Schade nur, dass ich heute den halben Tag verpennt habe weil ich noch die Nachtschicht in den Knochen hatte. Morgen wird der halbe Tag für die Ratssitzung draufgehen, aber den Dienstag könnte ich was unternehmen, vorausgesetzt die Sonne hält bis dahin durch. Schließlich will ich mit Sohn und Kamera noch durch die Gegend ziehen. In hektischen Zeiten wie diesen braucht man einfach auch mal etwas Entspannung und Ruhe in der Natur!

Rosen im Herbst

Rosen im Herbst

Herbst 2010

1. November 2010

Der Herbst ist für Fotografen die schönste Jahreszeit! Die goldfarbenen Blätter auf den Bäumen wie Straßen und die Nebelschwaden sind einfach herrliche Motive. Deswegen nutze ich die Zeit auch gerne für kleine Exkursionen mit der Kamera! Hier ist eine kleine Auswahl von meiner letzten Fotosafari!

Auf dem Essenberger Friedhof sah ich obiges Motiv. Wenn die strahlende Sonne die goldfarbenen Blätter auf den Bäumen zum Leuchten bringt entsteht eine intensive Stimmung!

Natur und Industrie liegen auch ganz nah beieinander!

Wenn ich am frühen Morgen mit der Kamera durch die Gegend laufe finde ich die interessantesten Bilder. Natur, Autoverkehr und Industrie liefern besonders sehenswürdige Kontraste. Auch wenn man sich beim Fotografieren einen kalten A….. holt macht es trotzdem Spass das Leben und die Landschaft bildlich einzufangen!

In den nächsten Tagen werde ich hier und auf meiner Homepage www.der-gruen.de neue Fotos vorstellen!


Herbstspaziergang am Sonntag

3. November 2008

Den ersten freien Sonntag seit langem habe ich gestern genutzt um mit meinem Sohn ein wenig in der freien Natur zu spazieren.


Im Herbst sieht die Natur besonders faszinierend aus und bei leuchtender Sonne sind die Laubbäume wie goldfarbene Wegmarken weit sichtbar! Da hat sich auch mein Sohn Benny gefreut und an einigen Spielplätzen rumgetollt. Immerhin sind die Spielplätze in der Umgebung noch halbwegs im ordentlichen Zustand.

Viele Familien mit Kindern nutzen sie, auch wenn einige Vandalen glauben sie könnten einfach ihren Müll liegen lassen und sogar Scherben herumlagen.

Man kann nur hoffen, dass unsere kurzsichtigen Provinpolitiker im Homberger Rathaus nicht noch mehr Grünflächen an Spekulanten verschenken wie den Hanielpark und den Sportplatz in den Haesen! Denn die üppige Natur vor unserer Haustür ist noch der beste Grund hier zu bleiben trotz aller Probleme und überhöhter Kindergartengebühren!


Freies Wochenende!

1. November 2008

Nach vielen langen Arbeitswochen habe ich nun mein erstes ganzes freie Wochenende!

Das werde ich trotz kühlen Wetters dazu nutzen um mit der Familie ein bischen im Freien zu spazieren und die idyllische Natur zu genießen. Denn das Familienleben kommt leider in letzter Zeit viel zu kurz. Darauf nehmen die Dienstpläne keine Rücksicht, und unter 220 Arbeitsstunden im Monat darf man nicht fallen wenn der Lohn reichen soll!

Aber dieses Wochenende vergesse ich alle Sorgen!

Milliarden-Herbst 2008

12. Oktober 2008

Erfreuen wir uns an der schönen Natur im Herbst mit den goldenen Farben. Denn sonst müssen wir nur noch daran denken wie unsere Kapitaldiener von der Bundesregierung gerade etliche Milliarden unserer Steuergelder an die Spekulanten der Banken verschenken!

Mehr Fotos auf meinem Fotoblog!

Deutschland im Herbst

29. September 2008

Was ist los im deutschen Herbst des Jahres 2008?! Es gibt kein Normalbenzin mehr, die CSU regiert nicht mehr allein in Bayern, vielleicht sogar bald gar nicht! Und die sonst markthörigen Banker schreien nach staatlicher Hilfe und haben Angst vorm Markt!

Das ist irgendwie ein seltsam anmutender Herbst mit seinen vielen Veränderungen. Dabei ist das fehlende Normalbenzin an der Tankstelle noch die kleinste Neuerung! Beim Studieren der Nachrichten zeigt sich vor allem wie nun auch der Kapitalismus und seine mächtigsten Divisionen, die Banken und Finanzdienstleister nun um ihre Existenz kämpfen müssen weil die Spekulationsblasen platzen und Billionen im Nirvana verschwinden!

Kurzum die alten Parolen von „heilenden Kräften des Marktes“ und den Segnungen der Marktwirtschaft haben ziemlich viel Glaubwürdigkeit verloren. Da denke ich bei schönem Herbstwetter lieber an regulierte Märkte und Finanzminister, die nun ihre eigene Unfähigkeit vorgehalten bekommen staatseigene Banken zu kontrollieren. Niemand glaubt jetzt noch an die Fähigkeiten der Kapitaldiener und daran, dass Privatvorsorge wirklich das bessere System sei um seinen Lebensabend zu sichern und das Gesundheitssystem zu finanzieren.

Eigentlich finde ich sind das gute Voraussetzungen um die ganze jahrelange Kapitalpropaganda in den Massenmedien mitsamt ihrer Auftraggeber der Lächerlichkeit preiszugeben. Jeder, der logisch denken kann müsste nun merken, dass wir alle über viele Jahre mithilfe der konzertierten Aktion aus Politik und Kapitalmedien dazu gebracht wurden unser Geld auf Jahrzehnte hinaus in „Riester“-Verträgen den Bankern zum Spekulieren zur Verfügung zu stellen ohne wirklich sicher sein zu können, dass wir es auch in 30 oder 40 Jahren in Form von mickrigen Zusatzrenten wiedersehen.

Lasst uns also unser weniger werdendes Geld lieber in Sparstrümpfen verstecken oder Bundesschatzbriefe kaufen, dann gehört uns den kleinen Bürgern irgendwann ja vielleicht auch dieses Land und wir können dem Finanzminister und seiner Regierung kündigen!

Ein schöner Gedanke bei dem herrlichen Herbstwetter!

Bei den „NachDenkSeiten“ gibt es übrigens auch einen passenden Artikel zum Thema:

„Washington Mutual bricht zusammen“

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