Für Kinder ist kein Geld da!

Könnte mein Sohn fragen! Denn die „Steuersünder-Affäre“ soll über 3 Milliarden Euro Schaden angerichtet haben! Während 2 Milliarden Euro Kosten für die längst überfällige Kindergelderhöhung nicht zu schaffen sind!

Die „Leistungsträger“ dieser Republik kriegen eben nie genug Geld. Da reichen selbst Jahresgehälter von über 4 Millionen Euro nicht aus um die Lebensführung bei Zumwinkel & Co. zu finanzieren. Lächerlich macht sich nur die Politik, die diesen Herrschaften seit Jahren üppige Steuergeschenke macht obwohl die sowieso keine Steuern zahlen wollen und ihre Moneten lieber nach Lichtenstein und anders wo hinbringen! Wahrscheinlich kann der Zumwinkel bald mit Peter Hartz zusammen Golfen gehen denn es heißt schon in einigen Meldungen, dass er gegen Geldbuße von 4 Millionen Euro (also nicht mal ein ganzes Jahresgehalt!) glimpflich davon kommen wird. Wieso viele andere vor ihm auch schon!

Nur ich und Millionen andere Arbeitnehmer dürfen immer brav ihre Steuern zahlen und sich richtig verarscht vorkommen wenn Leute wie Zumwinkel, Boris Becker oder der Schröder-Freund Peter Hartz auf Galas und in Medienberichten groß rauskommen während sie Recht und Gesetz brechen.

Und jetzt muss ich gleich zur Arbeit. Da fällt mir nur spontan ein, dass die aSozialdemokraten gemeinsam mit CDU/CSU beschlossen haben die Sonntagszuschläge auch zu besteuern und so noch mehr Geld von den Arbeitnehmern abzukassieren! Das Geld wird doch gebraucht, für wen wissen wir ja!

Kleine Erfolge!

11. Februar 2008

Hoffnung!

Man soll die Hoffnung eben doch nie aufgeben! Heute hat mir der Betriebsrat klar gesagt, dass die Lohnabrechnung fehlerhaft ist und korrigiert werden muss. Morgen wird es dazu in der Firma ein klärendes Gespräch geben!

Und da bereits im März wieder ein größerer Auftrag in Sicht ist kann mein Arbeitgeber es sich auch nicht leisten Werkschützer zu verlieren. Das müsste mir ein wenig helfen bei meinem Verlangen nach mehr Geld. Im Übrigen lasse ich jetzt wieder einige Bewerbungen raus um dann auch vehement wieder mit Kündigung drohen zu können! Denn die Unverschämtheit 372 Euro als Monatslohn auszuzahlen lasse ich der Firma auf keinen Fall durchgehen!

Glück hatte ich heute auch wieder beim Tanken an der Rheinhausener Jet-Tankstelle: 1 Liter Normalbenzin für 1,28 Euro während bei Shell zeitgleich 1,36 Euro dafür verlangt wurde! Da habe ich ja was gespart, und wieder einmal bestätigt bekommen, dass man den Multis besser aus dem Wege geht.

Keine Arbeit!

Macht es einen Unterschied aus ob man vom Arbeitgeber kein Geld kriegt oder ob das Arbeitsamt kein Geld gibt?! Wohl nicht allzuviel! Kein Geld ist kein Geld! Also kündige ich meinem Chef die Kündigung an da auch in nächster Zeit keine Besserung zu erwarten ist und ich mich nicht weiter hinhalten lassen möchte! Er muss mir entweder Arbeit anbieten oder meine Kündigung annehmen.

Mein Kündigungsschreiben habe ich sogar schon formuliert:

xy Corporation
xxxxxxstraße 23

Sofortige fristlose Kündigung

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit kündige ich mit sofortiger Wirkung unser Arbeitsverhältnis wegen zu niedriger Lohnzahlung sowie nicht eingehaltener Versprechen! Dadurch ist unser Vertrauensverhältnis welches für ein Arbeitsverhältnis unerlässlich ist unwiderruflich zerstört!

Mit sehr großer Enttäuschung verlasse ich das Unternehmen, aber wer mich vorsätzlich in die Armut abstürzen lässt kann keine Loyalität von mir erwarten! Diese Firma ist das allerletzte!

Ohne Gruß

Und ich habe mir geschworen ein Riesentheater im Büro aufzuführen damit auch alle mitbekommen was los ist. Denn auch die anderen Kollegen sind gefrustet wegen unzureichender Arbeit und viel zu wenig Lohn. Der Firma ist das vollkommen egal weil sie ja weiß, dass niemand wagt zu kündigen. Denn die Sperre vom Amt fürchten natürlich alle.

Daher werde ich auch mein Auto abmelden und alle Versicherungen kündigen. Und die nächste Zeit muss ich aus meiner Kriegskasse überleben. Dafür muss dann eben meine Frau „HARTZ IV“ beantragen damit sie und unser Sohn durchkommen. Vielleicht habe ich ja auch Glück und finde schnell eine neue Stelle, man soll die Hoffnung ja nie aufgeben!

Aber richtig sauer bin ich auf die Gewerkschaft ver.di, die mit ihrem Tarifvertrag die menschenunwürdigen miesen Verhältnisse im Bewachungsgewerbe auch noch absegnet. Der Tarifvertrag ist eine Schande für jeden Gewerkschafter!

Abzocker Nokia

Da können Wirtschaftsvertreter und Manager noch so sehr die „freie Marktwirtschaft“ loben und vor staatlicher Regulierung warnen, die millionenschweren Subventionen vom Staat nehmen sie gerne und rücken sie auch trotz milliardenschweren Rekordgewinn nicht wieder raus!

Und so ist es eben auch normal, dass ein Unternehmen trotz Rekordgewinn einen profitablen Produktionsstandort schließt, die Leute auf die Straße schmeißt und in Billiglohnländer zieht um dort billiger zu produzieren und nochmal Subventionen zu kassieren!

Wirtschaftslobbyisten finden das sicher ganz normal und üblich, ich finde es asozial weil rücksichtslos gegenüber den Arbeitnehmern, die den Rekordgewinn erwirtschafteten! Vielen bleibt nur die Arbeitslosigkeit oder ein Hungerlohnjob als Perspektive!

Übrigens ist nächste Woche Samstag am 16. Februar eine Menschenkette am Nokia-Werk in Bochum vorgesehen. Und zur Zeit finden auch ständig Mahnwachen statt. Die Arbeitnehmer wehren sich so gut sie können gegen ihren Abstieg. Aber die Chefetage wird es wohl nur dann kümmern wenn es Folgen für den Absatz hat und damit auch für zukünftige Gewinne!

Infos über weitere Prostestaktionen finden sich auf dem Blog des Homberger Signals!

Protest gegen Nokia

Apotheke in Homberg

Der „Aufschwung“ ist unübersehbar! Jeden Tag kann man ihn sehen wenn man mit offenen Augen durch den Stadtteil geht!!!

Und die asoziale „Gesundheitsreform“ zeigt erstaunliche Wirkungen! Übrigens habe ich gehört, dass bald wieder die Kassenbeiträge steigen werden! Danke an die kapitalhörigen Politiker dafür! Wir wissen ja für wen sie Politik machen! :-((

Eine Apotheke in Homberg!

Die Zeitung gehört in den Müll!

1205 EURO im Monat sind Luxus für eine dreiköpfige Familie wenn es nach der kapitalorientierten Rheinischen Pest geht! Und 1474 EURO für eine vierköpfige Familie!

In diesen luxuriös hohen Summen nach „HARTZ IV“ steckt übrigens schon die Miete plus Heizkostenanteil drin! Das soll dann eine derart gute finanzielle Ausstattung sein, dass angeblich Langzeitarbeitslose deswegen keine Arbeit suchen wollen. Zwischen den Zeilen gelesen kann das ja nur bedeuten, dass die Löhne in diesem Lande auf ein Niveau abgesunken sind das sich zwischen 1200 und 1474 EURO im Monat bewegt oder sogar darunter liegt. Nach der Logik der „Zeitung für christliche Kultur“ soll das wohl heißen, dass die Armut noch verschärft werden muss damit die Leute auch für noch weniger Geld arbeiten!

Und wenn man weiter liest erkennt man auch sofort den Auftraggeber dieser Hetze gegen Langzeitarbeitslose: die Arbeitgeber und ihre eigenen Institute, die die Menschen in Hungerlohnjobs zwingen möchten! Da wird dann im letzten Drittel des Artikels geschwärmt, dass es leichter geworden ist Kandidaten für „schwer besetzbare“ Stellen zu finden seit „HARTZ IV“ eingeführt wurde und die Zahl der Langzeitarbeitslosen gesenkt wurde, wenn auch um den Preis der Armut! Eben durch so Superjobs bei den modernen Sklavenhändlern unserer Zeit mit 7 EURO die Stunde, brutto natürlich! Komisch nur, dass am Anfang des Artikels noch das Gegenteil behauptet wurde mit der angeblich „gebremsten“ Jobsuche durch „HARTZ IV“!

So ist das nunmal mit den journalistischen Auftragsarbeiten, wenn die Wirklichkeit dem Kapitalinteresse angepasst werden muss bleibt die Logik auf der Strecke.

Nokia - Nein Danke!

Gestern hat der Beirat für Zuwanderung und Integration einen von mir formulierten Antrag der Muslimischen Türken Union beschlossen in dem die Duisburger Stadtverwaltung gebeten wird auf Nokia-Produkte zu verzichten! Der Ratsherr der GRÜNEN, Herr Sait Keles, fand als Einziger gestern den Antrag populistisch und sah den Stil der „BILD-Zeitung“ darin!

Das empfinde ich natürlich als Beleidigung wenn man Solidarität mit den Arbeitnehmern im Nokia-Werk Bochum mit dem Stil der BLÖD-Zeitung gleichsetzt! Auch wenn dieser GRÜNE namens Sait Keles alleine dastand und nur die Moscheevertreter überzeugen konnte, so frage ich mich ob die Grünen in Duisburg sich schon auf einem solchen arbeitnehmerfeindlichem Kurs befinden oder der Ratsherr Keles vielleicht nur eine negative Ausnahme ist?!

Oder ist der Boykottantrag so schlecht formuliert worden? Ist das wirklich „BILD-Zeitung“-Stil?
Hier ist der Antrag im Wortlaut zum Lesen damit sich jeder selbst ein Urteil bilden kann:

Antrag der Muslimischen Türken Union – MTB

23. Januar 2008

NOKIA – Nein, Danke!

Wir bitten den Oberbürgermeister zu prüfen ob die Möglichkeit besteht in der Duisburger Stadtverwaltung alle Diensthandys der Marke NOKIA aus dem Verkehr zu ziehen und durch Geräte anderer Hersteller zu ersetzen sowie auf Dauer auf Geräte der Marke Nokia vollständig zu verzichten!
Wir verweisen dazu auch auf einem Beschluss der Bundesstadt Bonn!

Begründung:
Durch die unerwartete plötzliche Schließung des Bochumer Werkes von Nokia verlieren Tausende Menschen ihre Existenz und wird eine ohnehin schon gebeutelte Region weiter nach unten gezogen. Das unsoziale und allgemeinschädliche Verhalten des NOKIA-Konzerns darf nicht hingenommen werden!

Weitere Begründung erfolgt mündlich!

Vielleicht sollten auch in anderen Gremien ähnliche Anträge gestellt werden!

Demo in Bochum

Dem Nokia-Konzern bläst in Deutschland der Wind ins Gesicht. Den Absatzmarkt hier können die Finnen wohl erstmal vergessen. Die Empörung über den milliardenschweren Konzern ist so groß und weitverbreitet, dass kein Politiker es wagt das Vorgehen der Nokia-Manager zu verteidigen. Und es sieht so aus als ob auch die Duisburger Stadtverwaltung ihre Nokia-Diensthandys abschaffen wird.

Vor wenigen Stunden habe ich erfahren, dass alle Listengruppierungen und Parteien den von mir formulierten Antrag der Muslimischen Türken Union unterstützen mit dem Ziel auch von seiten der Stadtverwaltung Nokia-Produkte zu boykottieren! Da ist es ziemlich wahrscheinlich, dass das auch der Beirat für Zuwanderung und Integration der Stadt Duisburg am kommenden Dienstag so beschließen wird.

Auch wenn es nur ein beratendes Gremium ist so glaube ich, dass die Stadt da nicht Nein zu sagen kann. Aber ausgerechnet der Vertreter der Grünen hat sich in einer vorbereitenden Sitzung schützend vor den Nokia-Konzern gestellt und vor „Diskriminierung“ gewarnt und die Leistungen von Nokia gewürdigt! So kapitalhörig sind die Grünen heute schon!

Und in der Fernsehsendung „Illner“ im ZDF lieferten sich gestern abend Lafontaine und Westerwelle ein Duell vom Feinsten. Beide bekamen für ihre total konträren Positionen Applaus. Aber während die Politik plus Kapitalvertreter nur bekannte Positionen austauschte und Binsenweisheiten zum Besten gab („…ohne Rendite kann ein Unternehmen nicht überleben…„, „Gewinne müssen sein…“ etc.) veranschaulichte die Betriebratsvorsitzende von Nokia wie flexibel die Arbeitnehmer bei Nokia sind und so den Rekordgewinn von über 7 Milliarden Euro erwirtschafteten. Zum Dank werden sie in wenigen Monaten rausgeschmissen. Das überzeugte!

Immerhin scheint der Fall Nokia selbst in den Mainstream-Medien nun auch Kapitalismuskritik wieder saisonfähig zu machen. Der Titel der Sendung „Kapital brutal, Jobs egal…“ wäre so vor kurzem sicher nicht möglich gewesen. Jedenfalls nicht beim ZDF! Wenn das nicht nach einem Linksruck aussieht!

Brüder zur Sonne....

Zum gleichen Thema auch nochmal die Pressemitteilung der Bochumer Bundestagsabgeordneten Sevim Dagdelen:

24.01.2008
Sevim Dağdelen, MdB: Menschenverachtende Bilanz für Nokia

Sevim Dağdelen, MdB der Linksfraktion aus Bochum erklärt zu den heute
veröffentlichten Bilanzen des Nokia Konzerns:

„Auf der einen Seite präsentiert Nokia Rekordgewinne in schwindelerregender Höhe, auf der
anderen Seite sollen im Werk Bochum die MitarbeiterInnen entlassen
werden. Das ist für mich eine menschenverachtende Bilanz!“

Der Konzern, der weltweit 130.000 Menschen beschäftigt, hat in seinem
Geschäftsbericht für das abgelaufene Jahr einschließlich des vierten Quartals
Rekordgewinne bekannt gegeben. Der Nettogewinn stieg im vierten Quartal um 44
Prozent auf mehr als 1,8 Milliarden Euro. Von Oktober bis Dezember setzte das
Unternehmen nach eigenen Angaben 15,7 Milliarden Euro um und damit 34
Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Für das Gesamtjahr 2007 konnte der
Gewinn sogar um 67 Prozent auf 7,2 Milliarden Euro gesteigert werden, der
Umsatz stieg um 24 Prozent auf 51,1 Milliarden Euro

„Dass vor diesem Hintergrund Konzernchef Olli-Pekka Kallasvuo schon vorher
verlauten ließ, dass Nokia auf der Stilllegung des Handy-Werkes in Bochum
bestehe, ist unfassbar, vor allem für die Betroffenen“, so Sevim Dağdelen weiter.

„Dieses Vorgehen von Nokia zeigt ganz besonders deutlich, dass es im
Kapitalismus in erster Linie nicht um die Menschen geht, sondern um die Profite.
Und die können offensichtlich nicht groß genug sein, wie die vorgelegten Zahlen
von Nokia belegen.
Gemeinsam mit meinem Fraktionskollegen Oskar Lafontaine bin ich der Meinung,
dass nicht zuletzt der Fall Nokia zeigt, dass wir eine andere Wirtschaftsordnung
brauchen, in der die Arbeitnehmer zumindest in existenziellen Fragen ein
Mitentscheidungsrecht haben.“

Auch hier Nokia-Boykott?!

Gestern habe ich nach der Boykott-Meldung aus der Bundessstadt Bonn einen Antrag für die nächste Sizung des Beirates für Zuwanderung und Integration geschrieben in der die Stadtverwaltung in Duisburg aufgefordert wird auf NOKIA-Handys zu verzichten!

Als Listenmitglied der Muslimischen Türken Union im Beirat habe ich dazu auch schon Zustimmung bei meinen Kollegen finden können. Auch Duisburg kann genau wie Bonn Solidarität zeigen! Hoffentlich schließen sich die anderen Listen und Parteien dem Boykottaufruf an damit der NOKIA-Konzern begreift, dass er Widerstand auf allen Ebenen gegen seine asoziale Politik zu erwarten hat!

Vieleicht ziehen ja jetzt auch andere Städte und öffentliche Institutionen mit. Wahrscheinlich wird das die Nokia-Manager angesichts des 7-Milliarden-EURO-Rekordgewinns noch nicht beeindrucken. Aber wenn die Verkaufszahlen erstmal in den Keller rauschen wird das nächste Jahr nicht mehr so gut für die Herren in Finnland!

Nie wieder Nokia!

Nokia machts möglich: viele Bürger fragen sich wieso die Wirtschaft immer rücksichtsloser mit den Menschen umgeht und Profite nur für eine kleine Minderheit von Kapitalbesitzern Vorteile bringt!

Und der Widerstand gegen proftgieriges asoziales Verhalten von Konzernen wie Nokia wächst so stark, dass sich selbst die Kapitaldiener aus SPD und CDU gezwungen sehen verbal dieses rücksichtslose Verhalten zu kritisieren das sie sonst politisch fördern.

In Bochum finden nun verstärkt Protestaktionen der Beschäftigten statt und am Dienstag, den 22. Januar ist für 12:00 Uhr eine Großveranstaltung in Bochum geplant auf der auch Oskar Lafontaine sein Kommen zugesagt hat. Um 10:45 Uhr ist gemeinsame Abfahrt am Duisburger Hauptbahnhof, Treffpunkt Ostausgang (wo das Kino liegt!).

Ebenso setzt die IG Metall Sonderbusse ein, die um 11:00 Uhr in Bruckhausen am Thyssen Tor 1 losfahren! Jeder der kann sollte mit nach Bochum fahren denn niemand ist mehr vor dem asozialen Verhalten von Konzernen sicher. Selbst hochprofitablen Werken droht heute die Schließung wenn Subventionen winken!!! Eine Gefahr für alle Arbeitnehmer!!!

Zusätzlich gibt es auch eine Unterschriftenliste im Internet von der Linken, auf die sich jeder eintragen kann der das Verhalten von Nokia ablehnt!

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