Speiseöl wird teuer!

Das Einkaufen wird immer mehr zum Schockerlebnis: nicht nur Grundnahrungsmittel wie Brot und Margarine werden teuerer. Jetzt ist auch das Speiseöl um 60% gestiegen!

Das Leben wird für Normalverdiener so ziemlich unerschwinglich werden wenn die Entwicklung so weiterläuft. Und irgendeine Vorankündigung hat es diesmal auch nicht gegeben, jedenfalls ist mir keine aufgefallen. Von 89 Cent auf 1,39 EURO ist doch eine sehr happige Preiserhöhung für einen Liter Speiseöl. In manchen Supermärkten soll der Preis der billigsten Sorte sogar bei 1,49 EURO liegen!

Ich und meine Frau werden jetzt auf jeden Fall auch mit Speiseöl sparsamer umgehen und den Salat auch mal ohne Öl essen! Soll ja auch gesünder sein!

aSozialdemokraten

Verkehrte Welt: während die CDU-Familienministerin von der Leyen das Kindergeld erhöhen möchte, was auch angesichts drastisch gestiegener Lebenshaltungskosten dringend notwendig ist, sprechen aSozialdemokraten wie der Bundesfinanzminister von zu hohen Belastungen für den Haushalt!

Da wird dann auf zwei Milliarden EURO Mehrkosten verwiesen. Der gleiche aSozialdemokrat hatte aber keine Probleme damit mehr als das Doppelte dieser Summe für Steuergeschenke an Kapitalgesellschaften und Vermögende zu verpulvern. Und während die Kinderarmut in diesem Lande auch dank asozialer „Reform“politik explodiert faseln SPD-Bundestagsabgeordnete was von „…mit Gießkannen verteilen…„. Was natürlich nicht geht. Nur die großen Konzerne haben Anspruch auf Gießkannenförderung!

Sogar die FDP, die sonst eigentlich nicht durch zuviel soziales Gewissen auffällt plädiert für mehr Geld für die Kinder. Doch die werten aSozialdemokraten wollen lieber kostenlose Schulspeisungen und Ganztagsbetreuung finanzieren und konstruieren daraus einen Gegensatz zu höherem Kindergeld. Als ob beides nicht ginge! Verlogene Heuchler wie sie sind predigen sie ständig „soziale Gerechtigkeit“ ohne aber praktisch was dafür zu tun. Seit 1998 in der Bundesregierung haben sie nur die Armut in diesem Lande verschärft und einen Sozialabbau betrieben den selbst ein Kohl nicht gewagt hätte!

SPD-Heuchler und HARTZ IV-Erfinder

Die Erfinder von „HARTZ IV“ und „Ein-EURO-Jobs“ beklagen gerne die gestiegene Armut und kürzen gleichzeitig den Etat der Agentur für Arbeit bei Bildungsmaßnahmen für Arbeitslose genauso wie die Renten. Und dann sind diese Heuchler in Duisburg so dreist und fordern von der Stadt mit ihrem Nothaushalt allerlei Maßnahmen für Arme. Während die beiden Duisburger SPD-Bundestagsabgeordneten in Berlin seit Jahren ständig die Armut mit ihrer Unterstützung für die asoziale „Reform“politik verschärfen soll die Stadt die Folgen dieser Politik lindern!

Wohlwissend, dass der Regierungspräsident (mit SPD-Parteibuch) in Düsseldorf solche Mehrausgaben im städtischen Haushalt genehmigen muss fordern die asozialdemokratischen Heuchler in Duisburg allerlei Wohltaten für „HARTZ IV“-Empfänger und andere Opfer der SPD-Politik in Berlin.

Da wundert es auch nicht, dass die beiden SPD-Bundestagsabgeordneten aus Duisburg keinerlei Anstrengungen unternehmen die Situation von Arbeitslosen oder Rentnern zu verbessern während ihre Parteifreunde das vom Duisburger OB verlangen. Aber die Hand im Berliner Reichstag für Kürzungen heben und dann in Duisburg von der Stadt Mehrausgaben zu fordern ist ein zu durchsichtiges falsches Spiel!

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