SPD-Propaganda

Screenshot „www.derwesten.de“

Nach der SPD nun auch ihr Parteipropagandablatt: der Öffentlichkeit in Duisburg und in Hochheide soll ein riesiges Hochhausprojekt schmackhaft gemacht werden.

Obwohl alle Hochhäuser im Stadtteil entweder leer gezogen oder überwiegend von armen Menschen bewohnt sind versucht die eingespielte Parteipropagandamaschinerie der SPD der Öffentlichkeit ein neues Hochhausprojekt zu verkaufen. Dabei haben sogar die Apparatschiks im Duisburger Rathaus begriffen, dass die Hochheider Hochhaussiedlung eine Belastung für den ganzen Stadtteil darstellt, wie in einer aktuellen Mitteilungsvorlage der Stadt nachzulesen ist. Der Bereich der Hochheider Hochhaussiedlung, als „Weiße Riesen“ schon seit vielen Jahren berühmt berüchtigt, kann getrost als sozialer Brennpunkt bezeichnet werden. Kein Mensch in Hochheide glaubt, dass hier „hochwertiges Wohnen“ möglich ist. Der Versuch mit dem „Roten Riesen“ an der Hanielstraße wenige Meter vom aktuellen Projekt der Firma „Altro Mondo“ entfernt ist da ein warnendes Zeichen: zu mindestens 40% soll das kleine Hochhaus nicht belegt sein, trotz der schmucken Sanierung vor einigen Jahren. Das Wohnumfeld in der Hochheider Hochhaussiedlung passt eben nicht zu einem hochwertigem Wohnen mit höheren Mieten.

Modernes Wohnen nach Art der SPD Homberg

Modernes Wohnen nach Art der SPD Homberg

SPD-Bauten in Hochheide

„hochwertiges Wohnen“?

Erst letztes Jahr noch war es politischer Konsens, dass der Bereich der Weißen Riesen ein Sanierungsgebiet werden soll mit dem Ziel die Hochhäuser wenigstens teilweise zurückzubauen. Aber die Homberger Genossen haben da wohl schon heimlich mit dem Investor „Altro Mondo“ verhandelt als zeitgleich im Juli 2013 im Rat der Stadt beschlossen wurde den Rückbau der Hochhäuser einzuleiten. Die Homberger SPD liebt eben ihre Hochhäuser in Hochheide.

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Es bleibt leer…

9. Mai 2009

…dank SPD! Die Erweiterung des benachbarten beliebten Getränkemarktes „TrinkGut“ wird durch die Homberger aSozialdemokraten verhindert! Und so bleibt das alte Minrath-Gebäude auf der Rheinpreussenstraße wohl noch einige Jahre länger leer!

Ein dienstunfähiger Mensch mit Namen Grindberg möchte das so und verkündet es auch noch stolz in der ihm ergebenen Lokalpresse!

Der aus Gesundheitsgründen frühpensionierte Oberstudienrat und SPD-Fraktionsvorsitzende lässt einfach kalt lächelnd ein florierendes Unternehmen mitsamt Arbeitsplätzen in die Nachbarstadt ziehen. Und das nur weil in dem seit Jahren leerstehenden Gebäude keine Konkurrenz zum Stadtteilzentrum entstehen soll.

Dabei ist der TrinkGut-Getränkemarkt auf der Rheinpreussenstraße in Hochheide wegen des großen und günstigen Angebotes in der Umgebung schon seit etlichen Jahren sehr beliebt und beschäftigt auch einige Leute. Genau das was Hochheide auch dringend nötig hat!

Und dieser Getränkemarkt wird jetzt wahrscheinlich Hochheide verlassen weil er sich nicht vergrößern darf!

Danke Herr Grindberg, und wie geht es ihrem Kopf???!!!

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