Liva Gaziantep Ocakbasi Restaurant

Liva Gaziantep Ocakbasi Restaurant

Die Allianz Deutscher Demokraten kandidieren zur Bundestagswahl und hatten am 10. September 2017 zur einer öffentlichen Pressekonferenz nach Duisburg-Hamborn eingeladen um ihr Wahlprogramm vorzustellen. Das Programm lässt sich unter www.ad-demokraten.de nachlesen. Auf dem Stimmzettel stehen die AD-Demokraten auf Platz 15. Diese Bilder der Pressekonferenz sind für nicht-kommerzielle Zwecke bei Quellenangabe freigegeben. Für höhere Auflösung auf die Bilder klicken!

Werbung mit Recep Tayyip Erdogan

Werbung mit Recep Tayyip Erdogan

Diese Werbung mit dem türkischen Staatspräsidenten für eine deutsche Bundestagswahl habe ich auf der Pressekonferenz kritisch hinterfragt.

Remzi Aru im Gespräch mit Pressevertretern

Remzi Aru im Gespräch mit Pressevertretern

Erstmal Tee....

Erstmal Tee….

Interview mit Ramazan Akbas

Interview mit Ramazan Akbas

Fototermin

Fototermin

Interview mit Remzi Aru

Interview mit Remzi Aru

Rede von Remzi Aru auf der Pressekonferenz

Rede von Remzi Aru auf der Pressekonferenz

Die Führung der AD-Demokraten

Die Führung der AD-Demokraten

Gruppenbild nach der Pressekonferenz

Gruppenbild nach der Pressekonferenz

 

Extraschicht

1. Juli 2012

Förderturm Lohberg

Feuerwerk auf Lohberg

Vor wenigen Stunden bin ich noch auf der ehemaligen Zeche Lohberg gewesen, die sich jetzt „Kreativquartier.Lohberg“ nennt und für Künstler wie künstlerich Schaffende als Atelier und Ausstellungsort dient.

Lichthalle Lohberg

Die alte Lichthalle auf Lohberg

Wo früher Bergleute malochten, was noch gar nicht so lange her ist, stellen heute Künstler ihre Werke aus und sorgen für Leben in den alten Hallen. Kunst statt Kohle sozusagen. Gestern abend war einiges los auf dem alten Pütt in Dinslaken-Lohberg, es herrschte reges Treiben und Feststimmung, viele Leute flanierten über das Gelände und durch die Kauen und Maschinenhallen. Dabei bewunderten sie nicht nur die alte antiquierte Technik aus vergangenen Tagen sondern auch die Bilder, Fotografien und Skulpturen der nun auf Lohberg ansässigen Kulturschaffenden während wir arme Sicherheitsleute fast 10 Stunden lang bis heute morgen Türen, Hallen und Bühnen bewachen durften auf denen das bunte Showprogramm ablief, garniert mit mitternächtlichen Feuerwerk am Förderturm.

Kunst auf´m Pütt

Kunst auf´m Pütt

Das ist wohl die Zukunft: an Stelle der alten Industriebetriebe sind nun Ateliers und Mediendienstleister getreten. Ob da auch genug Menschen ihren Lebensunterhalt finden werden ist nicht sicher, aber da sieht es in der Industrie ja auch nicht so gut aus was ordentlich bezahlte Arbeitsplätze angeht. Die Zeit des Bergbaus ist jedenfalls schon fast beendet, in sechs Jahren soll das letzte Bergwerk schließen. Bis dahin muss die RAG Immobiliengesellschaft, also eine Tochtergesellschaft der „Deutschen Steinkohle“, von der die alte Konzernmutter mit neuem Namen „EVONIK“ heute nichts wissen möchte noch einige Zechengelände neu vermarkten.

Der alte Förderturm vom Bergwerk Lohberg

Der alte Förderturm vom Bergwerk Lohberg

Viele ehemalige Kumpels stecken heute in Hungerlohnjobs dank ehemaligen RAG-Konzern (EVONIK) und den Heuchlern von Gewerkschaft und Betriebsrat, die die Kumpels verraten haben anstatt ihnen zu helfen einen anderen Job zu finden. Daran musste ich gestern auch denken als ich den Förderturm sah.

Mediales Theater im Rathaus

18. Oktober 2011

Im Duisburger Rathaus gesehen

Im Duisburger Rathaus gesehen

Gestern war die große theaterreife Aufführung der Übergabe der Unterschriftenlisten im Duisburger Rathaus. Schon bei der Suche nach einem Parkplatz ganz am Anfang wurde klar, dass es einen medialen Massenansturm auf das Rathaus geben würde.

Medienbelagerung

Im Ratssaal drängten sich dann die Medienvertreter sowie ein paar Dutzend Politaktivisten der sogenannten „Abwahlinitiative“ vor dem Podium sowie auf den Zuschauertribünen. Viele Ratsleute gingen nach draußen als die Anführer der Anti-Sauerland-Kampagne ihre Fensterreden hielten und sich von ihren Leuten rhythmisch im Takt beklatschen ließen. Eine fast schon bizarre Szenerie mit einstudierter Dramaturgie für die Kameras der TV-Sender. Die Reden waren natürlich der Rundumschlag in denen der Oberbürgermeister praktisch für alles Unglück in dieser Welt verantwortlich gemacht wurde. Diese Inszenierung wollten sich viele, darunter auch ich nicht antun. Während aber viele rausgingen blieb ich und trank demonstrativ ganz entspannt meinen Kaffee und sah mir die schönen Glasfenster mit den bunten Wappen im Ratssaal an.

Als der ganze Reigen endlich vorbei war musste die SPD mit ihren Verbündeten von der Linken und den Grünen natürlich auch noch einen total hohlen Antrag durchsetzen in dem die Stadt aufgefordert wird beim Abwahlverfahren alle gesetzlichen Bestimmungen einzuhalten. Demnächst sollte ich auch mal Anträge stellen in denen einfach nur Gesetzesinhalte zitiert werden. Was tut man nicht alles für effektive Öffentlichkeitsarbeit!

Über die eigentlichen wichtigen Themen wird natürlich in den Medien so gut wie gar nichts geschrieben: eine strenge Baumschutzsatzung, die den Bürgern verbietet wie sie ihre Gärten gestalten wollen wenn mittelgroße Bäume darin stehen, oder die Wiedereinführung der Ghettoschulen, sprich die Schulbezirksgrenzen, die den Eltern vorschreiben auf welche Schule sie ihre Kinder schicken sollen was natürlich in Stadtteilen wie Marxloh oder Hochfeld dafür sorgen wird, dass das Wohnghetto auch in den Schulen fortgesetzt wird. Aber das kümmert weder die rot-rot-grünen Ideologen noch deren Propagandamedien des WAZ-Konzerns, und so merkt auch der Bürger nichts von diesen Themen! Bis sie ihm auf die Füße fallen.

Aber dafür hat die SPD heute zwei Ratsleute im Wahlprüfungsausschuss durch zwei hauptamtliche SPD-Funktionäre ersetzt, die dann wahrscheinlich alles tun werden um auch ungültige Unterschriften gültig zu machen, schließlich ist Duisburg eine „SPD-Stadt“ wie es so schön in internen Strategiepapieren heißt, und ein Oberbürgermeister mit CDU-Parteibuch kann niemals erlaubt werden.

Heute wissen es alle besser, aber am 23. Juli also einen Tag vor der Katastrophe auf der Loveparade waren eigentlich alle guter Hoffnung, dass das Raverfestival ein großartiges Ereignis werden würde!

Die Presseerklärung des NRW-Innenministers ist da nur ein Beispiel, egal ob Stadt, IHK, Lopavent, Medien oder eben die Landespolitik: alle hatten große Erwartungen. Nur jetzt will keiner verantwortlich sein oder aber man war schon immer sehr kritisch gegenüber der Loveparade eingestellt!

Um das Gesamtbild nicht zu stören hat der WAZ-Konzern, dessen Redakteure die Loveparade noch am 23. Juli als „Glücksfall“ bezeichneten, auch die entsprechenden Artikel aus dem Netz genommen. Nur die Datenbanksuche über „derWesten.de“ zeigt noch, dass diejenigen die angeblich schon immer wussten, dass die Loveparade nicht nach Duisburg gehört, vor dem 24. Juli 2010 selbst noch ganz begeistert von dem Technospektakel waren.

Angesichts der Katastrophe ehrlich zu bleiben und frühere Fehleinschätzungen zuzugeben ist eben für viele sehr schwer!


Homepage der Linken in Duisburg

Jetzt ist der Rücktritt von Hermann Dierkes als OB-Kandidat und Fraktionsvorsitzender der Duisburger Linken auch offiziell! Von WAZ, SPD und BLÖD-Zeitung wurde er zur Strecke gebracht!

Hier die Originalpresseerklärung:

Von: Pressedienst DIE LINKE. NRW [mailto:pressedienst@dielinke-nrw.de]
Gesendet: Donnerstag, 26. Februar 2009 15:48
An: pressedienst@dielinke-nrw.de
Betreff: Pressemitteilung: DIE LINKE. NRW bedauert den Rücktritt von Hermann Dierkes

DIE LINKE. Landesverband NRW, Corneliusstr. 108, 40215 Düsseldorf, Tel. 0211-358903

c/o Ralf Michalowsky, Pressesprecher DIE LINKE. NRW

Düsseldorf, 26. Februar 2009

Pressemitteilung

NRW – Linke bedauern den Rücktritt von Hermann Dierkes

In den vergangenen zwei Tagen wurde in der Presse – und auch in der Partei – Aussagen von Hermann Dierkes, Oberbürgermeisterkandidat für DIE LINKE in Duisburg zum Israel/ Palästina Konflikt diskutiert, in denen auch die Forderung nach einem Israel-Boykott auftauchten. Hermann Dierkes hatte sich dabei auf eine Position aus dem Weltsozialforum bezogen. Es gab auf die Zeitungsartikel und die Erklärungen dazu eine Fülle von Reaktionen aus der gesamten Republik, sowohl aus der Partei als auch von WählerInnen und natürlich auch von politischen GegnerInnen. Dazu gehörte solidarische Kritik ebenso wie Wut und Enttäuschung sowie auch Zuspruch und Unterstützung jeweils aus unterschiedlichen politischen Richtungen und mit unterschiedlichen Argumenten. Es gab aber auch zahllose Mails und Anrufe an Hermann, teilweise mit wüsten Beschimpfungen bis hin zu Morddrohungen. Heute hat er seinen Rücktritt erklärt.

In der Presse und auch aus der Partei heraus wurde Hermann aufgrund seiner Aussagen Antisemitismus unterstellt. Solche Schlüsse kann nur ziehen, wer politisch absolut verblendet ist und die Lebensleistung von Hermann Dierkes nicht kennt. Dierkes ist ein engagierter Kämpfer für den Frieden, für Opfer der NS-Zeit und das Lebensrecht aller Völker – in Duisburg gehört er zu den ersten, die einen Stolperstein zum Gedenken an die Opfer der NS-Zeit gesetzt hat.

Wir möchten in dieser Situation folgendes klarstellen:

Wir teilen die Auffassung vieler Menschen in- und außerhalb der Partei, dass die Unterstützung eines Boykotts gegen die israelische Regierung und Wirtschaft nicht nur vor dem Hintergrund der deutschen Geschichte schwierig ist. Ein Boykott gegen Israel ist keine Position der LINKEN und soll es auch nicht werden. Ein Boykott muss in erster Linie der deutschen und internationalen Rüstungsindustrie gelten. Wir fordern einen sofortigen Stopp aller Waffenlieferungen an beide Konfliktparteien und einen sofortigen Stopp des Krieges gegen die Menschen in Gaza. Das Existenzrecht Israels ist für uns ebenso unantastbar, wie das Existenzrecht der Palästinenserinnen und Palästinenser.

Wir erleben mit der Presseberichterstattung gegen unsere Partei in diesem Fall erneut, was uns von Seiten der bürgerlichen Medien in den kommenden Monaten blühen wird. Ein Blick nach Hessen genügt, um zu wissen, dass die Medien vor allem den Zweck verfolgen, die Partei zu spalten, indem sie einzelne Sätze von Einzelpersonen ins Zwielicht rückt und damit die Partei unter Druck setzt. Wir erleben das nicht zum ersten Mal. Immer wieder werden dabei Personen der LINKEN und mit diesen die gesamte Partei zur Zielscheibe von Pressekampagnen, denen es nicht um die Menschen im Krieg oder um reaktionäre Tendenzen wie etwa den Antisemitismus geht, sondern darum, uns als politische Kraft mit allen Mitteln zu bekämpfen.

Wir können verstehen, dass Hermann von seiner Kandidatur zurücktritt, weil er dem Druck nicht standhalten kann: Aber wir bedauern seinen Rücktritt sehr und hoffen, dass er die Ruhe und die Kraft findet, weiterhin auch mit und in der Partei DIE LINKE für eine solidarische Welt zu kämpfen, in der die Menschenrechte für alle gelten und von allen geachtet werden!

Kontakte:

o Lamdessprecherin DIE LINKE. NRW: Katharina Schwabedissen, Mobil: 0176-80101671

o Landesprecher DIE LINKE. NRW: Wolfgang Zimmermann, Mobil: 0170-5623323

o Pressesprecher DIE LINKE. NRW: Ralf Michalowsky, Mobil: 01577-3298765

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Termine unserer Partei finden Sie hier: http://www.dielinke-nrw.de/1010.html

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Mit freundlichen Grüßen und der Bitte um Veröffentlichung

Ralf Michalowsky

Stellvertretender Landessprecher und Pressesprecher DIE LINKE. NRW

—– __@

— _`-,_

– (*)/ (*)

Ralf Michalowsky

Grüner Weg 19

45966 Gladbeck

Tel. 02043-56706

Handy: 01577-3298765

FAX und AB: 01212-5-103-47-038 (kommt per Mail bei mir an)

Mail: ralf@michalowsky.de

http://www.dielinke-nrw.de


Spätestens jetzt hat die Linke begriffen, dass die großen Medien in diesem Lande vom Kapital und seinen Parteien gesteuert werden und es dringend notwendig wird alternative bürgernahe Medien zu schaffen.

Zu den wenigen Annehmlichkeiten meiner Arbeit gehört auch der Umstand jeden Morgen einen Haufen neuer Tageszeitungen auf den Tisch zu bekommen und so die allerneuesten Meldungen auf der Arbeit lesen zu können. Oder zumindestens mal einen Blick darauf zu werfen!

Und da überrascht es schon plötzlich Karl Marx ausgerechnet auf der Titelseite des Handelsblattes zu sehen und eine kurze Würdigung seiner Theorien zu entdecken. Das Kapital muss wirklich in einer tiefen Krise stecken wenn ausgerechnet nun in den USA die ökonomischen Thesen von Karl Marx, wie das Handelsblatt berichtet, auf positive Resonanz stoßen. Muss wohl an der tiefen Wirtschaftskrise in die wir nun alle dank den Spekulanten hineinschlittern liegen.

Da passt es auch gut, dass nun alle von einer ganz tiefen Wirtschaftskrise ausgehen, selbst die unfähigen Kapitaldiener unserer Bundesregierung können es jetzt nicht mehr leugnen. Nur pumpen Merkel, Steinbrück und Glos die Milliarden in die Unternehmen und Banken, anstatt sie den einfachen Bürgern zu gute kommen zu lassen.

Da kann man von allerlei „Rettungsschirmen“ für verschiedene Branchen lesen, nur eben nur für die Kapitalseite. Wir dummen Arbeitnehmer kriegen nichts und dürfen stattdessen nächstes Jahr auch noch höhere Krankenkassenbeiträge für die Apparatschiks zahlen. Da werden Ende Januar 2009 viele Arbeitnehmer sich ganz schön ärgern beim Lesen ihrer Lohnabrechnungen.

Die Presse greift das aber nicht auf sondern verbreitet lieber die Sicht der kapitalhörigen Bundesregierung mit ihren hohlen Versprechungen. Dann wundert sich ein Medienkonzern wie die WAZ-Gruppe, dass ihren Zeitungen die Leser verloren gehen (auch dank Abo-Sharing) und sieht als Lösung die Entlassung von Journalisten an. Dabei sind es wahrscheinlich gerade die guten (und kritischen) Journalisten an denen es in den SPD-Propagandablättern WAZ und NRZ so sehr mangelt.

Die Schlagzeilen sehen jetzt aber immerhin wenigstens etwas kapitalkritischer aus! Wenn der Inhalt allerdings immer noch sehr weichgespült und regierungskonform ist. Ob sich das jemals ändern wird?

Hoffnung

Gleich ist das alte Jahr vorüber und die Medien sind voll mit Jahresrückblicken aller Art.

Aber wenn ich an 2007 denke fallen mir neben meiner eigenen Hungerlohnsituation vor allem die vielen Fälle von Kindesmißhandlungen und Morde an Kindern ein. Die Medien waren so voll mit Berichten über verhungerte, mißhandelte und ermordete Kinder, dass mich ein Gefühl beschleicht das mir sagt, dass dieses Land kein guter Platz für Kinder ist. Da töten Mütter ihre Kleinkinder oder lassen sie elendig verhungern und keiner in der Nachbarschaft merkt was davon. Und die Jugendämter sind nicht fähig genug zu helfen. Und da kann die Märchentante Merkel in ihrer Neujahrsansprache noch so viel von einer „Kulter des Hinsehens“ faseln. Soziales mitmenschliches Verhalten wird leider immer weiter zurückgedrängt. Jeder ist sich selbst der Nächste geworden. Und Kinder aus der Unterschicht haben auch heute kaum Chancen aufzusteigen. Hoffentlich wird mein Benny es trotzdem schaffen.

Dazu will die Politik ja jetzt mehr Geld in Kitas und die Bildung stecken. Hoffentlich keine leeren Versprechungen!

Auch wenn jetzt alle das neue Jahr feiern und ich schon die Böller im Hintergrund höre so kommt bei mir keine rechte Freude auf wenn ich an die Zukunft denke. Mein Job wird nicht besser bezahlt und alles wird teuerer! Natürlich hoffe ich auch auf ein erfolgreiches und glückliches neues Jahr, es fällt mir nur schwer daran zu glauben. Aber ich lasse mich gerne davon überzeugen! Auch im Interesse meiner Familie!

******* In diesem Sinne uns allen ein glückliches und erfolgreiches Jahr 2008! Insbesondere für die Kinder! *******

Benny

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